martes, 30 de octubre de 2018

Aurangabad


Nach einer Nacht im Bus, erreichen wir am Morgen des 16. Februars Aurangabad. Hier haben wir wieder eine Schlafgelegenheit über Couchsurfing gefunden und ein Tuktuk bringt uns zum Haus unseres Gastgebers Malik. Maliks Eltern stammen aus dem Sudan, er ist aber in Saudi Arabien geboren. In Indien ist er zum studieren. Wir bekommen ein leckeres Frühstück zubereitet und danach überlässt uns Malik sein Zimmer, um etwas auszuruhen. 

Gegen Mittag wollen wir das sogenannte Baby-Taj besuchen. Malik und sein Mitbewohner fahren uns auf ihren Motorrädern hin. Der Name ist treffend, denn was wir zu sehen bekommen, erinnert uns stark an das Taj Mahal. Nach ein paar Fotos suchen wir uns schnell ein schattiges Plätzchen auf dem Gelände, denn es ist unglaublich heiß. Zum Glück haben wir eine Wassermelone dabei. 

Después de una noche de viaje en autobus, llegamos el  16 de febrero por  a la mañana a Aurangabad. Aquí conseguimos de vuelta alojamiento por Couchsurfing.  Un tuk-tuk nos llevó a la casa de Malik.  Malik nació en Saudi Arabia, pero nunca pudo obtener la nacionalidad, ya que sus padres habían nacido en Sudan y en su momento no la tramitaron. Él estaba en la India estudiando administración de empresas. Compartía el piso con amigos del Africa. Su piso quedaba en el barrio musulmán, a la vuelta de una mesquita, dónde iba diariamente a rezar junto a sus amigos. Nos recibió Malik con un rico desayuno y después nos ofreció ir a descansar un poco en su habitación. 

Al medio día salimos para visitar el Baby-Taj. Malik y su compañero de piso nos llevaron en moto. El nombre es bien elegido porque nos hizo acordar mucho al Taj Mahal de Agra. Buscamos rápido un lugar con sombra dentro del complejo para comer nuestra sandia, porque hacia mucho calor y teníamos hambre. Por suerte llevamos siempre una sandía con nosotros. Como algunos tienen un As bajo la manga, y nosotros tenemos una Sandia en el bolso.






Nach unserer Pause im Schatten, machen wir uns zu Fuß auf den Rückweg und kaufen unterwegs Reis und Gemüse ein. Die Gelegenheit, dass wir bei Malik eine Küche zur Verfügung haben, wollen wir nutzen und uns so auch bei Malik fürs Frühstück revanchieren. Die Kinder, die wir auf der Straße treffen, sind an Fotos interessiert. Zu Hause sind noch Freunde von Malik da, die auch aus dem Sudan stammen und wir kochen eine größere Menge. Die Jungs spielen in der Zwischenzeit Domino. Wir sind begeistert, denn wir haben auch ein Dominospiel dabei und bisher war es für mich ein typisch argentinisches Spiel. Die Jungs machen dabei einen Radau als ginge es um Leben und Tod und lachen sich kaputt. 

Después de nuestra pausa en la sombra, volvimos caminando a la casa de Malik. De camino  compramos arroz y verduras. Algunos chicos nos preguntaban de donde éramos y se sacaban fotos con nosotros. En la casa de Malik se podía cocinar, y no quisimos dejar de cocinarles a él, y a sus amigos. Mientras cocinábamos, en el living pasaba de todo: Risas y carcajadas acompañaban a los duelos de dominó.









Unser essen kommt nur so lala an, aber das macht nichts, uns schmeckt es. Mein Magen ist zwar immer noch nicht fit (und das wo es hier nur ein Hockklo gibt), aber nichts essen ist auch doof. 

Am nächsten Tag wollen wir die eine gute Stunde entfernten Ellora Höhlen besichtigen. Noch bekannter sind die Ajanta Höhlen, die aber zwei oder drei Stunden entfernt sind, und so wollen wir erstmal in Ellora anfangen. Wir nehmen ein Tuktuk zum Busbahnhof und während wir warten, kommen immer neue Busse an. Wir sind nicht sicher, welcher unser Bus ist, und wollen immer schon rüberlaufen. Ein netter Mann gibt uns aber Handzeichen zu warten und sagt und Bescheid als unser Bus dann wirklich da ist. Alle drängen in den Bus und als wir endlich drin sind, gibt es keine Sitzplätze mehr. Der nette Mann hat aber einen ergattert, den er mir überlässt. Die Frau neben mir rückt noch ein Stück und so passt Kevin auch noch mit auf den Sitz. Wirklich sehr nett!

Die Höhlenklöster wurden zwischen dem 5. und 11. Jahrhundert in Handarbeit aus einer über zwei Kilometern langen Felswand aus dem überaus harten Stein geschlagen. Besonders beeindruckend ist der Kailasanatha Tempel, der komplett aus dem Fels gehauen wurde. Wir gehen von Höhle zu Höhle und, obwohl die Tatsache, dass die großen Höhlen mit ihren vielen Buddhas und Verzierungen per Hand erstellt wurden, unglaublich ist, werden wir in der Hitze schnell müde. Ich habe das Gefühl, dass mir der Durchfall jegliche Energie entzogen hat, will aber natürlich auch nichts verpassen. 

El día siguiente visitamos las cuevas de Ellora. Más conocidas eras conocidas las cuevas de Ajanta, pero algunos nos habían dicho que sin duda debíamos visitar estas, ya que serían menos turísticas. Tomamos un Tuk-Tuk a la estación de buses. La gente en el bus fue muy amable con nosotros. A Christine le ofrecieron sentarse, y hasta nos dijeron que no nos preocupemos por la parada, que ellos nos avisarían.

Los cuevas datan del 500 y 1100, y lo más sorprendente era que fueron construidas a partir una sola roca inmensa. Dentro de las rocas se podían apreciar templos de las distintas religiones Budistas, Jianitas é Hindus.
















Am Nachmittag fahren wir wieder zurück. Weil wir nicht wissen, wann der nächste Bus kommt, nehmen wir das Angebot an, in einem Jeep mitzufahren. Wir sitzen eng, aber es geht noch. Lachen müssen wir, dass vorne immer noch mehr Leute einsteigen, obwohl man denkt, dass ginge gar nicht mehr. Irgendwann sitzen sie mit dem Fahrer zu viert oder sogar zu fünft vorn. 


Al mediodía, luego de tomar una gaseosa en el restaurante de la cuevas volvimos a la casa de Malik. Esperando el autobús, un jeep con gente nos ofreció llevarnos por el mismo precio que bus. Así que sin dudarlo mucho nos subimos al Jeep. Ibamos un poco apretados, y nos preguntábamos cuanta gente más iba a subirse al ese Jeep. Nos reímos mucho durante el viaje, porque se subían más y más personas. 



Wieder bei Malik angekommen, werden wir heute bekocht und unterhalten uns nett mit Malik und seinen Freunden. Kevin spielt eine Weile beim Domino mit. Weil wir erledigt sind, sehen wir davon ab, am nächsten Tag noch nach Ajanta zu fahren. Wir wollen abends den Nachtbus nach Mumbai nehmen. Morgens bekommen wir wieder ein leckeres Frühstück, aber danach gehe ich wieder zurück ins Bett und döse die meiste Zeit und fühle mich nicht fit genug, um auf zu ein. Kevin leistet den anderen im Wohnzimmer Gesellschaft und abends wollen wir zusammen ins Kino gehen, da unser Nachtbus erst um 23 Uhr abfährt. 

Wir waren schon ewig nicht mehr im Kino und finden die Idee super. Kevin fährt bei Malik mit und ich bei seinem Mitbewohner. Ein weiterer Freund begleitet uns und so brausen wir durch den Verkehr. Es geht viel zu schnell und da wir keinen Helm haben, bin ich etwas ängstlich. Als mehr auf der Straße los ist, freue ich mich, weil ich denke, dass wir jetzt langsamer fahren, aber der Slalom, den wir jetzt fahren, scheint mir noch gefährlicher zu sein. Wir sind bestimmt eine halbe Stunde unterwegs, bis wir im Shopping Center ankommen. Wir haben noch Zeit und essen bei KFC zu Abend (für uns der erste Besuch bei KFC). Mit Bedenken nehme ich den Burger, Pommes und einen halben Liter Pepsi zu mir, aber später entpuppt es sich als perfekte Medizin für meinen Bauch und ich bin geheilt. Der Film Black Panther wird in 3D gezeigt und ich muss zugeben, dass ich mir auch zum ersten Mal einen Film in 3D angucke. Die anderen fragen sich bestimmt unter welchem Stein wir hervorgekrochen sind ;)

Bevor der Film beginnt, wird die indische Nationalflagge eingeblendet und alle stehen auf, um die Nationalhymne mitzusingen. Malik erklärt uns, dass das bei jedem Film so ist, sehr kurios!

Nach dem Film müssen wir noch einmal die Fahrt bis nach Hause überstehen und werden dann zum Bus gebracht. Wir verabschieden uns herzlich und hoffen, dass wir uns irgendwann einmal wieder sehen. Wir hatten wirklich nette Tage bei Malik und seinen Freunden und haben ihn in unser Herz geschlossen. 

De nuevo en la casa de Malik, conversamos un rato con los chicos y jugamos unas partidas de dominó. Decidimos no ir a la cuevas de Ajanta, ya que no había quedado fascinado con las cuevas de Ajanta. Preferí irnos a Mumbai por la noche.

El día siguiente fuimos con los chicos al cine. Se estrenaba la peli Black Panther.  Malik y su amigos nos llevaron en moto para verla. El viaje duró como un media hora. Ibamos sin casco y los chicos venían jugando como adolescentes con la moto por las avenidas. No veíamos la hora de llegar. Pensar en la vuelta nos daba terror. 


En el Shopping ya nos relajamos y cenamos en KFC hamburguesas vegetarianas. Milagrosamente las hamburguesas, y los litros de coca curaron a Chris de la pansa. Entramos al cine con palomitas en la mano. Antes de que comience la película nos soprendió que todo el cine se puso de pie y se cantó el himno nacional de la India.

Volvimos a casa después del cine para buscar nuestras mochilas é irnos a la estación de buses. Los chicos nos llevaron en las motos. Ya éramos familia, y nosotros los sentíamos como nuestros hermanos.  
Durante el viaje pasó un de las anécdotas más graciosas del viaje. Yo venia con Malik en en la moto. Chris con uno de los otros chicos. Y al costado mío venia uno más solo en su moto. 
Unos chicos jugaban, que jugaban fu útbol al costado de la calle, patearon la pelota y se vino cerca de la moto de Malik. Malik, esquiva la pelota con la rueda de adelante, y le pega al mejor estilo Messi con la pierna izquierda al balón. El balón trágicamente, terminó en la rueda de adelante del que venía solo en la moto, y este dió un terrible porrazo PUUUUM! Escuchamos cuando se calló la moto. Malik paró la moto y se empiezo a reír como un loco, las carcajadas se hicieron contagiosas. Todos terminamos matándonos de la risa. Al chico no le paso nada por suerte, venia despacio. Todo el viaje siguiente hasta la estación de buses no pudimos parar de reírnos de la situación que casi se convierte en una tragedia. Gracias Malik y amigos. God bless you! 

1 comentario:

  1. Ey! Soy José, nos conocimos en Nepal :) Que tal os va? no consigo contactar con vosotros, me podéis escribir? :) +49 15739178761
    Un abrazo muy fuerte! esta vez ya desde Munich

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