miércoles, 26 de septiembre de 2018

Jaisalmer

Am 2. Februar geht es noch im Dunkeln mit einer Rikscha zum Bahnhof in Jodhpur, von wo wir den 7 Uhr-Zug zur abgelegenen Wüstenstadt Jaisalmer nehmen. Bei den halb offenen Fenstern ist es ganz schön frisch in unserem Abteil und ich hätte mir lieber noch etwas mehr anziehen sollen. Während der knapp siebenstündigen Fahrt kommt Kevin mit seinem Sitznachbarn ins Gespräch, der sagt Kevin sähe aus wie ein australischer Cricketspieler (als er uns ein Bild zeigt ist eine gewisse Ähnlichkeit wirklich nicht abzustreiten). Hardik reist nach Jaisalmer, um etwas für die Hochzeit seiner Schwester zu regeln und letztendlich werden wir sogar eingeladen! Die Hochzeit findet in ein paar Tagen in der Nähe von Jodhpur statt, liegt also auf unserem Weg. Wir sind nicht ganz sicher, ob man einfach so auf einer fremden Hochzeit auftauchen kann, aber es wäre natürlich etwas sehr besonderes eine indische Hochzeit mitzuerleben. 

Gegen 14 Uhr kommen wir am Bahnhof von Jaisalmer an und nehmen eine Rikscha zu unserer Unterkunft. Wir haben eine Zusage über Couchsurfing bekommen, auch wenn es sich dabei um jemanden handelt, der ein Hotel führt. Auf der einen Seite befürchten wir, dass Surya Couchsurfing für seine beruflichen Zwecke nutzt, auf der anderen Seite sind die Kommentare so gut, dass wir es doch versuchen wollen. Wir bekommen als erstes einen Tee auf der Dachterrasse des Hotels, von wo man einen tollen Blick auf die Burg von Jaisalmer hat. Unser Gastgeber Surya ist noch nicht da, aber jemand lässt uns schon mal einen Blick in den Katalog der Wüstentour werfen. Als unser Gastgeber kommt, bietet er uns an in einem der Zimmer etwas auszuruhen und zu duschen. Nachdem unsere Nachruhe in Jodhpur wiederholt durch bellende Hunde unterbrochen wurde und unser Wecker heute schon vor sechs geklingelt hat, nehmen wir dieses Angebot gern an. Wir dösen etwas, obwohl ich ein schlechtes Gewissen habe, denn eigentlich ist man ja da um sich etwas mit seinem Gastgeber zu unterhalten. 

El 2 de febrero viajamos en tren a a Jaisalmer. El viaje duró unas 7 horas. En una estación se subió un chico de la India con el cual conversamos durante el viaje. El viajaba a Jaisalmer para organizar algo para el casamiento de su hermana, al cual también fuimos invitados. A las bodas hindus asisten cientos y cientos de personas en lo general, y parece ser bastante normal invitar a extranjeros recién conocidos, ya que para ellos es algo especial.

A eso de las 14hs llegamos a la estación de tren de Jaisalmer y nos tomamos un Rikscha a nuestro alojamiento. Otra vez nos funcionó Couchsurfing, y curiosamente era en un Hotel. Cuando llegamos nos invitaron a pasar a la terraza del hotel, desde donde había una vista increíble del fuerte de Jaisalmer. Tomamos un té hasta que llegó nuestro anfitrión. Nos ofreció una habitación del hotel para ducharnos y descansar. El nos propuso que la ocupemos, hasta que la tenga ocupada por un huésped. Dormimos una siesta, y dos horas más tarde tuvimos que dejar la habitación y volver a la terraza. 



Zwei Stunden später müssen wir das Zimmer aber eh verlassen, denn schlafen werden wir auf der Dachterrasse. Die langen Bänke des Restaurants haben breite Matratzen, auf denen genug Platz ist. Weil wir das Gefühl haben, wir müssten uns für die Schlafgelegenheit revanchieren, bestellen wir unser Abendessen im Restaurant. Nach dem Essen lernen wir Tal aus Israel kennen, der auch mit uns auf der Dachterrasse schlafen wird.

Es wird spät bis wir endlich einschlafen und morgens sind wir wieder früh wach. Wir fühlen uns ein wenig angeschlagen und wollen uns für die nächsten Nächte eine richtige Unterkunft suchen. Die Situation, dass vielleicht etwas im Gegenzug von mir erwartet wird, macht es unentspannt. Wir buchen über Booking.com etwas und finden ein sehr günstiges Zimmer. Als wir das Abendessen vom Vortag bezahlen wollen, werden wir eingeladen und man will unser Geld nicht annehmen. Dadurch fühlen wir uns noch schlechter, denn natürlich wird von uns erwartet, dass wir die Wüstentour hier buchen, was wir aber nicht wollen. 

Tal begleitet uns zu unserer neuen Unterkunft, die sich im Inneren der großen Burg befindet. Wie eine kleine Stadt betreten wir die Festung durch mehrere Tore. Der gelbe Sandstein wirkt golden und die Häuser mit den vielen Details sind beeindruckend. Wir folgen einer schmalen Gasse bis wir unsere Unterkunft finden. Dort bekommen wir nach unserer Anmeldung auch als erstes den Ordner mit den Fotos der Wüstentour in die Hand gedrückt. Wir sagen wir würden es uns überlegen. Wie alle Touristen wollen wir die Tour natürlich auch machen, aber erst schauen, welcher der beste Anbieter ist. Man reitet ein paar Stunden auf Kamelen durch die Dünen und schlägt dann für die Nacht sein Lager in der Wüste auf. Unter freiem Himmel wird ein Abendessen gekocht und auch geschlafen. Der Sternenhimmel soll ganz beeindruckend sein. 

Wir verabschieden uns von dem Hotelbesitzer und wollen mit unserem israelischen Freund etwas Essen gehen. Eine kleinen Zwischenstopp machen wir bei einem Straßenmusiker. Tal erzählt uns, dass er in Israel Musik studiert und in Rajasthan auf der Suche nach Musik und Instrumenten ist. Er hat schon mit einigen Musikern zusammen gespielt und zeigt uns ein Video. Was wir hören erinnert uns an Gipsy-Musik bzw. es ist Gipsy Musik, denn die Sinti und Roma, die diese Musik unter anderem nach Europa gebracht haben, stammen ursprünglich aus Nordindien. Das haben wir vorher nicht gewusst, spannend! 

Danach lassen wir uns weiter durch die chaotischen Straßen treiben und finden erst etwas außerhalb ein Lokal zum Essen. An den Tischen, die am Straßenrand stehen, sitzen nur Männer und es wir ein Thali-Set serviert. Zu den drei verschiedenen Dals oder Currys gibt es leckere Chapati. Obwohl die Einheimischen alles zusammen auf dem Teller haben, will man uns wie in anderen Lokalen üblich drei kleine Schälchen für die Currys geben, aber Tal winkt ab. Er will genau wie die Einheimischen essen. Die Currys laufen so etwas ineinander, aber das ist nicht schlimm und die Männer an den anderen Tischen mischen sogar absichtlich. Das Essen is sehr lecker, die Chapatis werden ganz frisch gemacht und es wird immer wieder nachgelegt. Als Tal gerade erneut Curry bekommen hat und ein Mann ihm zwei neue Chapatis bringt, passiert die Szene, die wir nie wieder vergessen werden. Wie um zu sagen, "du willst wie die Einheimischen, jetzt zeige ich dir mal, wie dir Einheimischen essen", werden die Chapatis auf Tals Teller gelegt und der Mann fängt an mit seiner rechten Hand alles zu vermischen, obwohl das Wort matschen hier besser passt. Und das gefühlt eine Ewigkeit, bestimmt mehrere Minuten! Ich hoffe stumm, dass er mein Essen nicht zermatscht und habe Glück. Worte können das Bild der matschenden Hand nur unzureichend beschreiben und Kevin und ich müssen immer noch lachen, wenn wir an diesen Moment zurückdenken :D

Nos ofrecieron para dormir la terraza del hotel, la cual estaba muy bien porque tenia unos sillones con colchonetas muy grandes. Él único problema era que en la terraza funcionaba le restaurante del hotel, lo cual nos daba poca privacidad. Conocimos a Tal en la terraza, un músico y fotógrafo Israelí que también había aceptado la propuesta de dormir en la terraza. Nos dormimos tarde esa noche, ya que los empleados limpiaron la terraza al finalizar se jornada de trabajo.

La mañana siguiente nos despertamos temprano, porque de nuevo tenían que preparar el restaurante para servir el desayuno. Dormí mal durante la noche, y pasé frío. Decidimos entonces buscar un alojamiento en Booking. Nuestros anfitriones no querían que nos vayasemos y no nos dejaron pagar la cena de la noche anterior. Querían que a cambio le dejemos una buena recomendación en TripAdvisor, cosa que no lo hicimos porque nos estaban sobornando, pero aceptamos el soborno :)

Tal nos acompañó a nuestro nuevo alojamiento, que quedaba dentro del Fuerte. El Fuerte de Jaisalmer es muy espectacular, porque dentro del fuerte sigue viviendo gente. Había para ver templos, comercios, viviendas, etc. Era como transladarse a la vida en el año 1155. Nuestro alojamiento tenía una terraza con vista a casi toda la ciudad dentro de la fortaleza, una vista era fantástica. Sin embargo la habitacion no fue lo que nos habíamos imaginado al ver las fotos en Booking. Hablamos con los que administraban las habitaciones, y nos mandaron a un hotel amigo, donde nos dieron la mejor habitac ión, después de insistir. 
Fuimos con Tal a almorzar. Camino a un restaurante en la plaza principal, Tal nos cuenta que el estudia música en Israel, y que estaba en  Jaisalmer, porque ahi había una importante escena de músicos. Su objetivo era el de conocer músicos de la región, y escribir sobre sus encuentros. En los últimos días tuvo acercamientos con los músicos callejeros y nos enseño los videos de él tocando.

Salimos del fuerte y caminamos hacías las afueras, hacia donde la ciudad se aparentaba más a un desierto, que a una ciudad. Encontramos un puesto en la calle donde servían Thalís. Nos sentamos en una mesa larga, al costado de la calle, dónde también comían otros hombres locales. Chris fue la única mujer en la mesa. La comida se servía en la típica bandeja redonda de metal. Dentro servían tres currys distintos, que se cocinaban en ollas enormes. La comida venía acompañada con chapatis (panes sin levar). 
Como éramos los únicos turistas en la mesa, nos trajeron dentro de la bandeja de metal, unos bowls donde servirían los Currys. A Tal eso le pareció desmedido, y dijo que él no lo necesitaba, que él quería comer como un local. Le sacaron los bowls  le sirvieron los Currys (todos juntos) dentro de la bandeja. Le pusieron los chapatis encima y un hombre le mostró como comían los locales. Esto prosiguió de la siguiente forma:
El hombre con su propia mano derecha, deshizo los naans en los currys del plato de Tal. Estuvo aproximadamente 3 o 4 minutos con su mano derecha dentro del plato de Tal mezclando los chapatis con los currys, que se salían por entre sus dedos y uñas. Nos lo quedamos mirando sin casi sostener la risa por la cara de Tal, mientras hombre seguía y seguía con su mano en la comida del pobre Tal. Cuando terminó le dijimos a Tal: Ahora si vas a comer como un local =)

 




Nach dem Essen geht es für uns zurück zu unserer Unterkunft. Wir fühlen uns beide nicht sehr fit. Vielleicht die windige Zugfahrt oder die Nacht auf de Terrasse, irgendwo haben wir uns was eingefangen. Da unser Zimmer sehr einfach ist, fragen wir ob es noch ein besseres Zimmer gibt und werden ein paar Häuser weiter geschickt. Hier ist unser Zimmer deutlich schöner und wie der Name Hotel Tempel View verspricht, haben wir einen schönen Blick auf den gegenüberliegenden Tempel. Der Wechsel war eine gute Entscheidung, da wir die nächsten Tage krank im Bett verbringen werden. Abends raffen wir uns noch zu einem Abendessen auf der Dachterrasse auf, aber das Essen ist nur so lala.  

Antes del almuerzo me sentía mas o menos, y después de comer me sentí peor que nunca. Regresamos a nuestro alojamiento. Me decidí recostar. No tardó mucho tiempo hasta que llegó mi primera recaída en la India. El famoso Delhi Belly... 


Anstatt besser geht es uns am nächsten Morgen noch schlechter. Ich habe eine starke Erkältung und Kevin, der Arme, hat zusätzlich noch Fieber und Durchfall. Ich verlasse nur einmal am Tag unser Zimmer, um Bananen, Rettich oder anderes Obst zu kaufen, aber allein der Weg bis vor die Burg, ist sehr anstrengend. Das Hupen dringt einem durch Mark und Bein und ich bin immer froh, wenn ich wieder zurück bin. Ein Jammer, denn die goldene Stadt ist wunderschön, aber wir können ansonsten nur unser Zimmer hüten. Außer Bananen, ernähren wir uns überwiegend von Chapatis. Nach dem dritten Tag kompletter Bettruhe hat Kevin immer noch Fieber und wir nehmen ein Tuktuk zum nächsten Krankenhaus, um einen Arzt zu sehen. Bei der Anmeldung zahlen wir eine winzige Gebühr von 20 oder 30 Cent und Kevin kommt schnell dran. Wie man es von ayurvedischen Ärzten kennt, guckt sich der Arzt Kevins Zunge an und fühlt seinen Puls. Er stellt ein paar Fragen und schreibt jede Menge Medikamente auf, die wir ein paar Türen weiter für umsonst abholen. Der Tuktuk-Fahrer hat auf uns gewartet und bringt uns wieder bis zur Burg. Da das Fieber nicht hoch ist, nimmt Kevin aber erstmal nichts ein. Am nächsten erhalten wir eine E-mail von unserer Versicherung, dass der Arzt sie informiert hätte, wir wären noch nicht dagewesen, und wir stellen fest, dass wir im falschen Krankenhaus waren! Nochmal wollen wir aber nicht zum Arzt. Ich mache heute nur die üblichen Einkäufe und finde einen Schneider, der mir aus meinem geschenkten Stoff eine Gurta näht. 

Am nächsten Tag geht es Kevin besser und wir wollen Jaisalmer jetzt endlich in unserer Rolle als Touristen erkunden. Wir streifen erst durch die Gassen der Burg und werfen von den Mauern der Festung einen Blick auf die Umgebung. Wo die letzten Häuser aufhören, folgt nur die leere, sandige Ebene. Einst wurde Jaisalmer reich als wichtiger Stopp der Karavanen auf der Handelsroute Richtung Türkei und Europa, bis der aufkommende Seehandel der Stadt den Niedergang bescherte. Mehr Geld fließt erst wieder in die Stadt, seitdem Jaisalmer, wegen seiner Nähe zur pakistanischen Grenze, ein wichtiger Stützpunkt für das indische Militär ist. 

El próximo dia nos fue peor. Christine tuvo un gripe y yo tuve diarrhea con fiebre. Los próximos días no pude salir de la cama, ya que la fiebre era alta y estuve muy mal de la panza, por lo que solamente comía a dieta de bananas y pan. Como la fiebre no bajaba, llamamos al seguro médico para que nos recomienda un centro de atención. Fuimos en Tuktuk al hospital para hacerme ver por un médico. Para que me atiendan tuve que pagar una colaboración insignificante de 20 céntimos. Enseguida me atendió un doctor que chequeo mi pulso, fiebre, dolores en el pecho, tórax, y algunas cosas mas. Salí después de cinco minutos con una receta larga, como la compra del súper. Pase por la farmacia del hospital a retirar todos los medicamentos, que sorprendentemente fueron gratis, y volvimos a casa llenos de medicamentos. Me pareció mejor no tomar las pastillas y esperar un poco más.
Al día siguiente me contacto mi seguro para preguntarme porque todavía no habia ido al médico., lo que me pareció raro. Aparentemente fuimos a otro hospital. No tenía ganas de que me vea otro médico, y además ya me había empezado a sentir mejor. Esa tarde acompañé a Chris a buscar un modista para hacerse un vestido con las telas que le habían regalado en Jodhpur. 

El dia después paseamos por los alrededores del fuerte. Jaisalmer fue una vez una ciudad rica. Hoy es una ciudad fuertemente militarizada por su cercanía con Pakistan, país con el que no mantienen buenas relaciones debido a sus sucesos históricos. La mayoría de los turistas vienen a Jaisalmer para hacer excursiones al desierto, a mi lo único que se me cruzaba por la cabeza era desertar, ya que al estar enfermo estuve más susceptible a los ruidos, los olores, los perros que ladraban por la noche, respirar olor a la basura/plástico quemada, etc. Digamos que no estaba disfrutando lo que estaba viendo en el momento...  











Nachdem wir wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen sind, verlassen wir die Burg. Unser Ziel ist der im 12. Jahrhundert angelegte Gadisar See.  Da es etwas bewölkt ist, zeigt sich der See nicht von seiner besten Seite. Mein Highlight an diesem Tag ist das Foto mit den indischen Touristen, die für ein Foto traditionelle Kleidung geliehen haben. Seitdem wir so oft nach Fotos gefragt werden, habe ich auch keine Scheu mehr um ein Foto zu bitten. Wir hätten vielleicht auch noch die typische Kleidung anlegen sollen.

Dejamos la fortaleza para ir a visitar el lago Gadisar,  que data del siglo XXII. Pasamos un poco por los alrededores del lago. Nos sacamos algunas fotos con unos turistas que vestían ropa tradicional, alquilada en las inmediaciones. Esta vez nosotros fuimos los que les pedimos una foto!.  Hicimos una pausa para comer una sandia a un lado del lago, y luego regresamos al fuerte. 



Auch außerhalb der Burg sind viele Häuser reich verziert.










Als wir vom See zurück kommen, wollen wir endlich mal auswärts essen, aber obwohl die Gerichte gut aussehen, sind wir enttäuscht. Wenn für Touristen gekocht wird, schmeckt das Essen einfach oft nicht. Wir überlegen, ob wir, jetzt wo es uns besser geht, die Wüstentour zu machen, entscheiden uns aber dagegen. Zu dieser Jahreszeit sind die Nächte in der Wüste noch sehr frisch und wir wollen keinen Rückfall riskieren. Wir haben einfach genug von Jaisalmer und wollen weiter. Nach über einer Woche in Jaisalmer wollen wir auch nicht über Jodhpur zurückfahren, sondern entscheiden uns dafür am nächsten Nachmittag einen Nachtbus direkt nach Udaipur zu nehmen. Die Hochzeit, zu der wir eingeladen wurden, ist auch schon gewesen. Schade, dass wir nicht teilnehmen konnten. In Jaisalmer merkt man auch das Hochzeitssaison ist. In den Gassen passieren wir ein paar Mal Hochzeitsgesellschaften und auch von unserem Fenster aus sehen wir zweimal einen Bräutigam, der auf seinem Pferd vorbeireitet. Der junge Mann, der unser Hotel führt ist auch ein paar Mal abwesend, weil in seinem Dorf Hochzeiten gefeiert werden. Vielleicht hätten wir ihn einfach fragen sollen, uns mitzunehmen, aber wir waren ja nicht wirklich fit. Schade, dass es uns ausgerechnet an diesem Ort erwischen musste und wir nicht richtig in diese Atmosphäre von Tausendundeine Nacht eintauchen konnten. 

Después del lago buscamos un lugar para almorzar. Lamentablemente la comida no nos deslumbró ,  aunque los platos no tenían mala pinta. Volvimos a nuestro alojamiento, y desde el balcón vimos una vez más  una celebración tradicional, donde novio (apunto de casarse) montaba a caballo regalado, y la familia los seguía a pie.  
Habíamos pasado mucho tiempo en Jaisalmer. No fueron las mil y una noches...pero una buenas ocho noches en total. Sentimos la necesidad de irnos, por más que no hayamos visitado el desierto, ni tampoco hayamos asistido a una boda. El próximo dia tomamos un bus a Udaipur. 
Hoy veo a Jaisalmer (con un poco de distancia), y lo recuerdo como una ciudad fascinante, con edificios preciosos, y ya no con esas ganas de no volver nunca más en la vida. 



No hay comentarios.:

Publicar un comentario