domingo, 26 de agosto de 2018

Delhi

Ich war ganz schön nervös bevor wir am 19. Januar in Delhi ankamen. Zahlreiche Blogs warnen vor den vielen Touts und Scams, die auf einen warten, und ich hatte mich auf das größtmögliche Chaos eingestellt.

Es dauert eine ganze Weile bis wir aus dem Flugzeug kommen und unser E-Visa in den Pass gestempelt ist, dabei wollen wir möglichst noch im Hellen ankommen. Außerdem wartet Shreesh, unser Couchsurfing Host auf uns.

Auf dem Weg zur Metro finden wir im Flughafen Telefone und ich versuche Shreesh anzurufen, um Bescheid zu sagen, dass wir bald in die Metro steigen werden. Es gibt ohne indische Nummer leider kein Flughafen-Wifi. Jemand wählt für mich, aber wir können Shreesh nicht erreichen. In einem Shop fragen wir nach Internet und jemand ist so nett uns einen Hotspot zu machen. So kann ich Shreesh Bescheid sagen. Vorher wollten wir noch eine SIM-Karte kaufen, aber da es 4 Stunden dauert bis die Karte aktiviert wird und sie außerdem deutlich mehr kostet als den Betrag, den Shreesh uns angegeben hatte, wollen wir die Karte lieber am nächsten Tag im Zentrum kaufen.

Wir gehen ganz entspannt und unbehelligt bis zur Metro und finden sogar Sitzplätze. Nach 4 Stationen und 25 Minuten kommen wir schon in New Delhi an, wo wir umsteigen müssen. Nach ein paar weiteren Station steigen wir an der Station Rajiv Chowk nochmal um. Hier ist einiges los und wir befürchten es beim ersten Anlauf nicht in die Bahn zu schaffen, kommen dann aber doch rein.

Wir fragen wieder jemanden uns einen Hotspot zu machen, um Shreesh Bescheid zu sagen, dass wir jetzt in der blauen Linie seien und unterhalten uns noch nett mit ihm. Es sind noch 13 Stationen und Shreesh hat zum Glück angeboten uns von der Metro abzuholen. Nachdem der nette Typ, der uns den Hotspot gemacht hatte, ausgestiegen ist, kommen wir noch mit einem anderen jungen Mann ins Gespräch und verpassen tatsächlich unsere Station. So müssen wir etwas warten und dann eine Station zurückfahren. Am Botanical Garden, unserem verabredeten Treffpunkt, kaufen wir bei Dominos Pizza eine Sprite, um deren Internet zu nutzen, müssen dann aber feststellen, dass der Laden kein WLAN hat. So sprechen wir wieder jemanden auf der Straße an, um Shreesh anzurufen. Der ist dann auch sofort da. Obwohl wir um halbfünf gelandet sind, ist es jetzt schon halbacht und Shreesh hat bestimmt schon länger auf uns gewartet. Vom Botanical Garden bestellen wir ein Uber-Taxi und es sind noch 20 Minuten bis wir Shreeshs Wohnung erreichten. Er wohnt in Noida, was theoretisch schon ausserhalb von Delhi liegt.

In der Wohnung werden wir herzlich von Shreeshs Frau Gunjan und einer Freundin von ihr empfangen. Wir stellen unsere Rucksäcke in unserem Zimmer ab und setzen uns ins Wohnzimmer. Während wir uns mit Gunjan und Pooja unterhalten, verschwindet Shreesh in der Küche, um das Abendessen zu zaubern. Hinterher werden wir bereuen, ihm nicht dabei zugesehen zu haben, denn sein Paneer-Curry ist das leckerste Essen, das wir in ganz Indien essen werden. Aber wir sind einfach zu müde und froh, dass wir sitzen. Nach dem Essen sind wir erstaunt darüber, dass Shreesh  sich über die Arbeitsvisa für zahlreiche Länder informiert hat. Selbst über Paraguay. Da der indische Primierminister sich nur für die Hindus in der Bevölkerung einsetzt und vor allem Moslems diskriminiert werden, befürchtet Shreesh, dass es zukünftig zu mehr Terrorismus in Indien kommen wird. Er würde deshalb gerne auswandern. Wir sitzen noch eine ganze Weile zusammen und am nächsten Morgen schlafen wir etwas länger.

Zum Früstück gibt es leckeren Milk Tea und es ist schon fast Mittag als wir uns auf den Weg machen. In den kleinen Shops gegenüber verkauft man uns leider keine SIM Card und so ruft uns Shreesh ein Uber, das uns zur Metro bringt. Heute wollen wir als erstes New Dheli besichtigen. Als wir aus der Metro kommen, geht es zuerst durch ein paar Gassen, in denen jede Menge Saris verkauft werden. Danach geht das Gewusel an einer größeren Straße weiter. Wir wollen zuerst das Red Fort besichtigen. Es sieht von außen beeindruckend aus, ist von Innen dann aber gar nicht so spektakulär.

El 19 de enero llegamos al aeropuerto de Delhi, en la India. Teníamos ansias de descubrir este nuevo destino caracterizado por su religión, cultura, colores, olores y sabores. A su vez estábamos un poco intranquilos por todo lo que habíamos leído acerca las multitudes, el caos, las estafas a los turistas, etc.

Nos alojamos en las afueras de Delhi usando Couchsurfing. Nos parecía una buena oportunidad para volver a sacar del sombrero este recurso y aprender lo máximo de nuestros anfitriones, y sobre como es la vida verdaderamente en este país. Fuimos alojado por Shreesh. Su casa quedaba en Noida, un poco afuera de los atractivos turísticos de la ciudad, y para llegar hasta su casa teníamos que tomar el metro y un Uber. Como éramos nuevos, y su piso no era fácil de encontrar, él se ofreció a esperarnos a la salida del metro Botanical Garden y viajar juntos hasta su casa en un Uber.

Al salir del aeropuerto tomamos el metro y viajamos hasta la estación donde nos encontramos con Shreesh. El trayecto duró aproximadamente una hora y media. A la salida del metro tuvimos que preguntarle a alguien que nos haga un Hotspot para así poder avisarle a Shreesh que ya habíamos llegado.

La torre donde vivía Shreesh quedaba en un condominio, y su piso estaba bastante alto. En su casa nos recibieron Gunjan (la mujer de Shreesh) y Pooja (una amiga de Gunjan).
Sheersh se encargó de la cena, mientras nosotros nos acomodamos y nos quedamos conversando con Pooja y Gunjan acerca del viaje. Un rato más tarde Shreesh anunció que la cena estaba lista. Nos cocinó Paneer, una de las comidas más ricas que comimos en la India. Después de la cena, Shreesh nos contó que, según su punto de vista, la India se iría a radicalizar en unos años y que él prefería irse a vivir a otro país. Uno de los países que tenía en mente era Paraguay, porque ahí podría conseguir un visado sin problemas.
Nos enteramos por él, que el primer ministro de la India hacía discursos discriminando a la comunidad musulmana. Los musulmanes en la India estaban tratados como segunda clase frente a los hindu. Aprendimos que no es lo mismo hindu (persona de la religión), que hindi (su idioma), que indio (el que vive en la india).

Nos acostamos tarde, por lo que al día siguiente nos despertamos tarde también. Pooja nos preparó Chai (te con leche y especias típicas). Lo tomamos con ella sentados en su balcón, mientras nos contaba acerca de su problema con su novio. Ella pertenecía a la casta más alta y su novio a una casta más baja. Los padres de Pooja no le permitían casarse con él, lo que le generaba una gran tristeza. Este que nos contaba Pooja es la realidad del problema de las castas de la India. Oficialmente las castas no existen, pero las tradiciones siguen existiendo. Las castas definen el futuro de las personas en la India desde: matrimonio, trabajo, vínculos sociales, etc.

Sheersh nos acompaño al mercado, frente a su casa a comprar una SIM para nuestro teléfono. El vendedor no nos la vendió, ya que aparentemente había una ley que a los extranjeros sólo se le podían vender las SIM en el aeropuerto.

Decidimos entonces tomarnos un Uber, plus metro é ir a Delhi, a conocer el Red Fort y luego caminar por los bazares.






Danach wollen wir die Marktgassen noch weiter erkunden und quetschen uns mit unzähligen anderen durch das enge Wirrwarr. Wir sind schon etwas hungrig, aber die vereinzelten Stände in den kleinen Gassen sind alle hoffnungslos überfüllt. Als wir auf eine Straße kommen, finden wir einen Essensstand, an dem jede Menge los ist, und wollen hier unser Glück versuchen. Wir bestellen ein paar Samosas, aber an unserem Stehtisch wird etwas gegessen, das wie eine platte Samosa in Soße aussieht. Das wollen wir auch haben! Wir fragen unsere Tischnachbarn nach dem Namen und bestellen auch ein Kachori, das sehr typisch für Old Delhi ist. Weil es auch ganz schön scharf ist, bestellen wir wie unsere Nachbarn noch einen leckeren Lassi. Der wird fast überall in kleinen Tongefäßen serviert und wir können nicht glauben, dass die danach weggeschmissen werden. Die würden sich zu Hause toll als kleine Blumentöpfe machen.

Nach unserer Pause streifen wir weiter durch das Viertel und Kevin bestellt am Straßenrand noch einen Tee, der kunstvoll zubereitet wird. Als wir bei der  eindrucksvollen Jama Moschee ankommen, geht leider schon die Sonne unter wir können sie leider nicht mehr von innen besichtigen. Weil man uns geraten hat in Indien nicht groß im Dunkeln unterwegs zusein, machen wir uns auf den Heimweg.

Wir hatten gehofft, noch einen Laden zu finden, wo wir eine SIM Karte kaufen können, das ist leider nicht der Fall. Am Botanical Garden sprechen wir ein Pärchen an, ob sie uns ein Uber bestellen und kommen so wieder gut in Shreeshs Wohnung an.

Im Laden, der zum Gebäudekomplex gehört, kaufen wir noch ein paar Dinge ein, denn heute wollen wir Tortilla machen. Leider kommt die Tortilla nicht in einem Stück aus der Pfanne und wir haben das Gefühl, dass unsere Gastgeber nicht so begeistert sind. Das kann man ihnen bei der vielfältigen indischen Küche aber auch nicht verübeln.

El Red Fort no nos sorprendió mucho. Caminamos por las calles estrechas entrando al Old Delhi, donde estaban los bazares. Las calles estrechas estaban colmadas de personas. Se avanzaba muy lento, como saliendo de estadio de futbol, y las motos también circulaban entre la multitud, abriendo el paso a los bocinazos. En este momento pensamos: Llegamos a la India.

Quisimos visitar la mezquita Jama, pero ya era el atardecer y los devotos comenzarían a rezar, por eso la entrada para turistas estaba prohibida.

En un local de comidas hicimos una pausa para comer bocadillos típicos de la India. Pedimos unas Samosas. En la mesa frente a al nuestra vimos que una pareja comían algo parecido a la Samosa, pero con una salsa. Les preguntamos que era y nos dijeron: Kachori. Pedimos unos Kachori por primera vez y desde ese momento paso a ser nuestro bocadillo preferido. Eso sí, muy picante. La pareja nos recomendó que nos pidamos Lassi, un yogurt muy espeso de la india que viene servido en vasos cerámicos descartables. Kachori y Lassi deliciosos!

Caminamos un poco más por los bazares. Algunos vendedores ambulantes vendían frutas, los monos andaban por los cables de luz y otros preparaban el delicioso Chai. Me pedí uno. Era fascinante ver como lo preparaban. Antes que oscurezca decidimos regresar a la casa de Shreesh, ya que no nos recomendaban andar de noche en algunos sitios.

En la casa de Shreesh cocinamos tortillas españolas. Nos dio la impresión que a nosotros nos gustaron más que a ellos. Es difícil competirle a la cocina de la India, ya es muy aromática y sabrosa. Una tortilla quizás les pareció aburrido.







Am nächsten Tag besuchen wir den Komplex, auf dem der im Jahr 1193 erbaute Qutb Turm steht, ein Minarett, das gleichzeitig eine Siegessäule ist. Es gilt als frühes Meisterwerk der indo-islamischen Architektur und zählt immer noch zu den höchsten Turmbauten der islamischen Welt. Wir bewundern auch die anderen Gebäude und wandern eine ganze Weile über das Gelände.

La mañana siguiente fuimos a visitar un complejo que fue construido en 1193: Qutb Turm. En este complejo había un Minarett que es uno de los más altos en el mundo del Islam.









Nicht weit vom Qutb Komplex befindet sich der Archäologische Park Mehrauli, den wir anschließend besuchen. Auf dem großen Parkgelände liegen Moscheen, Mausoleen und Stufenbrunnen verteilt und viele Einheimische verbringen den Sonntag hier. Auf einer weitläufigeren Ebene sind zahlreiche Gruppen dabei Cricket zu spielen.

Después del complejo caminamos hacia el Parque Arqueológico Mehrauli, donde habían Mesquitas, Mausoleos y fuentes de dos pisos. Además de eso había muchos jóvenes jugando al Criquet.







Als die Sonne schon sehr tief steht, machen wir uns auf den Rückweg. Wir laufen die knapp zwei Kilometer zurück zur Metro und entscheiden uns spontan noch einen Halt am India Gate zu machen.
Leider ist die Straße, die direkt zum India Gate führt aufgrund der anstehenden Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag gesperrt und so nehmen wir eine E-Rikscha, um den Umweg nicht zu Fuß machen zu müssen. Als wir aussteigen machen wir nur schnell ein Foto, den von dieser Stelle kommt man auch nicht richtig nah ans India Gate ran.

Weil uns geraten wurde im Dunkeln keine Tuktuks mehr zu nehmen, gehen wir zu Fuß bis zur nächsten Metrostation und mir tun die Füße ganz schön weh, als wir dort ankommen. Bis zur Wohnung sind es jetzt noch mindestens anderthalb Stunden.

Fuimos luego al ver el Indian Gate, donde supuestamente habrían muchos puestos de comidas, pero debido a que se preparaban para fiestas, los puestos estaban cerrados. Caminamos hasta el metro, que estaba a unos kilometros y volvimos a la casa de Shreesh.


Da wir immer noch keine SIM-Karte haben und Shreesh gesagt hat es könnte schwierig sein eine Karte zu bekommen, wollen wir an unserem dritten Tag zuerst zurück zum Flughafen fahren, um dort eine SIM-Karte zu kaufen. Wir ärgern uns, dass wir das nicht schon bei unser Ankunft gemacht haben und dass wir damit Zeit verlieren, aber was solls. Vorher kaufen wir noch schnell gegenüber vom Gebäudekomplex, in dem Shreesh wohnt, etwas Obst. An den Gemüseständen versuchen auch ein paar Kühe ihr Glück, die von den Verkäufern aber schnell vertrieben werden

Am Flughafen werden wir erst gar nicht wieder rein gelassen, aber dann ist der Wachmann so nett einen Kollegen zu rufen, der Kevin bei seinem Kauf begleitet. Ich bleibe draußen und beobachte, wer so aus der Ankunftshalle kommt. Besonders begeistert mich eine Gruppe zahlreicher älterer Ehepaaren, bei denen die Frauen alle tolle Saris tragen.

Als Kevin nach einer ganzen Weile wiederkommt können wir endlich weiter und noch ein wenig Sightseeing machen. Wir fahren bis zur Station Rajiv Chowk im Viertel Connaught Place und suchen ein Lokal für ein spätes Mittagessen. Auch wenn der Name Kebab Express nicht viel versprechend klingt, essen wir dort sehr leckeres indisches Essen!

Todavia nos habíamos conseguido una SIM para nuestro teléfono. Entonces decidimos volver en metro al aeropuerto para comprar una. Al llegar al aeropuerto no nos dejaron pasar a arribos, porque no habíamos llegado ese mismo día. Me quedé hablando con un seguiridad explicando que sólo nos dejaban comprar la SIM en el aeropuerto y cuando averiguó que soy era de Argentina, cambió su actitud negativa, por una sonrisa é hizo posible que pueda ir a comprar mi SIM.

Despúes del aeropuerto regresamos a Delhi é hicimos una pausa para comer en uno de los mejores restaurante de comida rápida de la India: KX ó Kebab Express.


Unser nächstes Ziel ist Delhis größter Sikh-Tempel Gurudwara Bangla Sahib. Auf dem Weg dorthin reißt mir doch tatsächlich ein Affe meine Tüte Mandarinen aus der Hand. Ich bin so verdutzt das ich dem nichts entgegenzusetzen habe. Am Tempel angekommen können Touristen ihre Schuhe in einem Raum abstellen und wir bekommen dort eine kleine Einführung in den Sikhismus (Die Sikh-Religion ist eine monotheistische Religion, die im 15. Jahrhundert entstanden ist und die meisten Anhänger leben in Indien). Wie vorgeschrieben waschen wir unsere Hände und Füße bevor wir den Tempel betreten und tragen eine Kopfbedeckung. Eine besondere Atmosphäre verleiht dem Tempel der riesige Pool. Nachdem wir uns den äußeren Bereich angeguckt haben, betreten wir den Tempel und setzen uns dort zu anderen Besuchern auf den Boden. Es wird Musik gespielt und jemand singt dazu und es ist entspannend einfach dort zu sitzen und der Musik zu lauschen. Wir hätten dort ewig sitzen bleiben können. 

Nuestro próximo destino fue el Templo Sihk Gurudwara Bengla Sahib. Camino al templo Christine fue atacada por monos que le robaron su bolsa de mandarinas. Fueron tan rápido que ni los llegamos a ver. 
Antes de ingresar al templo tuvimos que dejar nuestros zapatos en un cuarto donde eran recibidos por alguien que les explicaba sobre el templo y las reglas antes de entrar. Antes de entrar habría que lavarse los pies y manos. Y la cabeza debería estar cubierta con un pañuelo.

Dimos una vuelta al rededor del templo y entramos al templo a donde nos quedamos sentados un buen rato escuchando su música tradicional. A mi la música Sihk me pareció muy buena.







Die Sonne ist schon verschwunden, als wir den Tempel verlassen und so machen wir uns wieder auf den langen Heimweg. 
Heute hat Gunjan Puris (frittierte Brotfladen) gemacht und dazu gibt es leckeren Dal. Das weiße ist eine typische Nachspeise aus dem Ort, wo Gunjan herkommt.

Calló el sol cuando estábamos en el templo, y entonces era el momento para volver a casa. Esta vez Gunjan se había hecho cargo de la cena y de comer habia Dal con Puris (unos panes típicos fritos). De postre habían preparado algo muy típico de la ciudad que provenía Gunjan.



Eigentlich hatten wir nur vier Nächte in Delhi bleiben wollen, aber Shreesh und Gunjan laden uns dazu ein noch eine Nacht dranzuhängen. An unseren letzten Tag in Delhi besuchen wir Akshardam. Der hinduistische Tempel wurde erst 2005 gebaut und man darf keinerlei elektronische Geräte mit auf das Gelände nehmen. Die Steinmeisselarbeiten im Inneren des Tempels sind beeindruckend, aber ansonsten kommt mir der Komplex eher wie ein Vergnügungspark vor. Es gibt eine Lichtshow, man kann Boot fahren, sich photographieren lassen und zwei Filme in großen Kinos sehen. Wir entscheiden uns gegen die angebotenen Aktivitäten und wollen unsere Zeit lieber nutzen, um das Humayun Mausoleum zu besuchen.

Vorher essen wir noch etwas bei einer anderen Fast-Food-Kette, aber die kann mit Kebab Express leider nicht mithalten. Interessant finde ich, dass es sowohl im Restaurant als auch zu Hause bei Shreesh und Gunjan immer Rettich, Gurke und Zwiebel roh zum Essen dazu gibt.

Nos queríamos quedar en principio sólo cuatro noches en Delhi, pero Shreer y Gunjan nos invitaron a quedarnos una noche más.
En nuestro último día visitamos Ashkerdam. Este templo hinduista fue construido en el 2005. La construcción era muy linda, tenia detalles muy sorprendentes, sobre todos los techos. Estaba prohibido entrar con aparatos electrónicos, por lo que tuvimos que dejar nuestros móviles y cámaras en la entrada.

Luego del templo fuimos a comer a otra de las cadenas de comida rápida de la India. Ese día llovía muchísimo, por lo que pasamos un rato en esa cantina deleitándonos con los platos de comida. Comimos Paneer, Aloo Gobi, Arroz, Raita, Leche Frita, Naans, y Chapatis.


Hat es noch total geschüttet als wir vom Ausgang bis zum Restaurant gelaufen sind, ist es zum Glück trocken als wir wieder auf der Straße stehen. Wir nehmen die Metro und für das letzte Stück noch eine E-Rikscha. Das Mausoleum ist beeindruckend und wir streifen eine ganze Weile über das Gelände.

Tomamos el metro y al bajar tomamos un E-Rikscha hacia el Mausoleo del emperador Humayun. El complejo es  patrimonio de la Unesco, y eso uno de los que mejores se encuentra conservado de la arquitectura mogol .






Weil es ganz in der Nähe ist, wollen wir heute als letzten Punkt noch Nizamuddin Dargah besuchen. Dieser muslimische Mamorschrein beherbergt das Grab von Nizamuddin Auliya und liegt versteckt hinter einem Basar. In den Gassen des Basars werden Rosenblätter und andere Artikel verkauft, die am Grab abgelegt werden können. Als uns auf einmal zahlreiche Leute etwas zurufen, haben wir schon Angst etwas falsch gemacht zu haben, aber jeder will nur, dass wir unsere Schuhe bei ihm abstellen. Kevin hat schon eine Kappe auf dem Kopf und ich eine Schale Rosenblätter in der Hand, als uns auffällt, dass man uns nur etwas verkaufen will, und so gehen noch bis ans Ende des Basars. Dort ziehen wir unsere Schuhe aus und geben sie gegen ein kleines Entgelt bei einem Stand ab. Dafür bekommen wir auch einen kleinen Teller mit Rosenblättern, den Kevin im Inneren des Schreins ablegt. Frauen ist der Zutritt verboten. Ich habe mich zwischen die Menschen auf den Boden gesetzt und lausche der Musik eines Duos, das vor dem Schrein sitzt (ein Sänger, der gleichzeitig mit einer Hand eine Art Akkordeon spielt, das wie ein kleines Klavier auf dem Boden liegt, und mit der zweiten Hand den Blasebalg betätigt, und ein Trommler).

Estabamos muy cerca de Nizamuddin Dargah, el mausoleo de un santo sufí. Es tan conocido que lo visitan miles de peregrinos y por las tarde se puede escuchar la música tradicional qawwali, y a eso ibamos nosotros.

Al acercarnos al mausoleo entramos en el barrio musulmán, la sensación fue como estar en otro país. La gente se veía distinta, la vestimenta, las comidas, era transportarse a otro lado completamente. Antes de entrar habría que dejar los zapatos en alguno de los tantos puestos que por unas rupias te los cuidaban y además vendían las rosas para dejar en el mausoleo. La competencia era increíble, nos gritaban de todos lados que vayamos y nos daban las rosas. Nos decidimos por el el más próximo y nos emergimos a ver que era lo que pasaba dentro.

Yo como hombre pude entrar al mausoleo y dejar las rosas, mientras Christine esperaba sentada fuera.  Nos quedamos escuchando un rato la música que era tocada por acordeón, cajón y voz. Otra música muy interesante de escuchar.




Wieder zu Hause (es ist immer ein ganz schönes Hin-und Her bis wir im Gewusel des Botanischen Gartens unser Uber gefunden haben. Irre ist, dass wir für die 14km lange Taxifahrt weniger als zwei Euro bezahlen.) bekommen wir wieder etwas leckeres zu Essen. Da es unser letzter Abend ist, holt Shreesh zum Abschied seinen Mönch-Rum raus (wer genau hinsieht kann sehen, dass die Flasche die Form eines Mönchskopfes hat). Wir erzählen noch eine ganze Weile bis uns schon die Augen zufallen und als wir endlich im Bett liegen, wird es eine kurze Nacht. Morgen geht es weiter nach Agra.

Regresamos a la casa de Shreesh en metro y Uber otra vez. Sorprendente era que por 14km solo pagamos menos de 2 euros por el Uber. Esa noche bebimos algo de Ron con Shreesh y nos despedimos de para la próxima aventura en Agra.

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