sábado, 11 de agosto de 2018

Boudha

Am 16. Januar kaufen wir auf dem Weg zur Haltestelle noch ein paar leckere Samosas und nehmen den Bus von Bhaktapur nach Boudha, ein Stadtviertel von Kathmandu. Zurück in Kathmandu müssen wir ein ganzes Stück laufen, bis wir unser Hotel erreichen, aber es geht durch ein nettes Wohnviertel, was interessant ist. An der Rezeption sagt man uns erst, das Hotel sei ausgebucht, aber nach etwas hin und her findet sich doch ein Zimmer für uns. Es ist groß und hell und wir schauen ein paar Serien, bis wir zu unserer Verabredung mit Aleix losmüssen. Aleix aus Barcelona hatten wir in Chukung kennengelernt und er ist auch gerade in Boudha. 

Es ist schon fast dunkel, als wir aufbrechen und in den Gassen, die zur großen Stupa führen ist einiges los. An verschiedenen Stellen werden Kerzen angezündet und es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Als wir noch staunend das Treiben betrachten, findet uns Aleix und erklärt uns, dass man entweder eine oder drei Runden im Uhrzeigersinn um die Stupa geht. Wir entscheiden uns für drei und reihen uns in die Vielzahl der Menschen ein. Viele Pilger, Mönche und natürlich auch ein paar Touristen. Anschließend empfiehlt Aleix ein Restaurant in der Nähe, wo wir Dal Bhat bestellen. Wir unterhalten uns noch eine ganze Weile bis wir uns auf den Heimweg machen.

El 16 de enero llegamos a Boudha. Esta vez viajamos en un autobús por unas pocas monedas desde Bhaktapur. Al bajar del bus caminamos por una calle comercial, examinando algunos alojamientos que quedaban de paso a uno que habíamos visto en Booking. Finalmente llegamos un alojamiento (con nombre en español) cerca del icono principal "La gran Stupa de Boudnath", con sus 36m de altura. Para los budistas tiene un significado muy importante, ya que es un símbolo de iluminación. Algunos creen que en la Stupa se enterró un dedo de Buddha.

Por la noche nos encontramos con Aleix en la Stupa. Le dimos unas vueltas significativas, y aprovechando la ocasión para conversar con Aleix. Las vueltas que uno debía darle a la Stupa debían ser calidad impar y en sentido horario. Después de darle la primera vuelta, para no romper con la tradición, le dimos dos vueltas más. La atmósfera que se generó al rededor de la Stupa era increíble. Cientos de peregrinos y monjes, rezaban dando vueltas a la Stupa.
Cuando calló el sol, empezaron a poner los puestos de velas al rededor de la Stupa. Cada templo tenía su puesto de velas. Uno se podía acercar a algún puesto y hacer una donación (monetaria) al templo y en retribución le daban a uno la posibilidad de encender velas. A lo largo de la noche la gran Stupa fue quedando cada vez más, y más iluminada por la luz de las velas.

Fuimos a cenar a un lugar cerca de la Stupa con Aleix, y después de la cena volvimos nos acompaño a nuestro alojamiento.





Am nächsten Morgen erwachen wir unausgeschlafen, denn die Hunde in der Nachbarschaft haben uns mit ihrem Bellen wachgehalten. So bleibt uns nichts anderes übrig als umzuziehen. Wir nutzen noch die Küche aus, die zur Verfügung steht, um zum Frühstück Rührei zu machen und frühstücken auf der Dachterrasse, von der man die Stupa sieht. Anschließend machen wir uns auf den Weg zu unserer neuen Unterkunft. Leider ist das Hotel auf maps.me falsch markiert und wir laufen ewig im Kreis. Keiner weiß von dem Hotel und es scheint hoffnungslos. Erst nach einer ganzen Weile schon wieder halb auf dem Rückweg machen wir in einem Café Halt und dort kennt man das Hotel. Aber die Suche hat sich gelohnt, das Hotel hat einen schönen Garten und eine nette Dachterrasse. Wir trinken erst Mate im Garten und ziehen als die Sonne weg ist auf die Dachterrasse um. 

Erst als wir hungrig werden, machen wir uns wieder auf den Weg. In einem einfachen Restaurant essen wir leckere Momos und ein Thali Set. Kevin bestellt auch noch einen etwas merkwürdig aussehenden Nachtisch, eine sehr süße Paste. 

Danach geht es wieder zur Stupa, um sie und das Viertel drumherum heute bei Hellem zu bewundern.  Wir drehen wieder mit zahlreichen anderen Menschen unsere drei Runden und auch ohne Buddhisten zu sein, überträgt sich wieder diese ganz spezielle Energie. Wir stöbern in ein paar Läden und ich kaufe mir für Indien eine langärmelige Tunika mit passender Hose. Danach setzen wir uns auf eine Bank, um dem herrlichen Treiben noch ein wenig Zuzuschauen. Inzwischen ist es dunkel geworden und überall zünden die Gläubigen Kerzen an.  Da wir erst spät am Nachmittag gegessen haben, lassen wir das Abendessen ausfallen und essen nur in einem ruhigen Hinterhof ein Stück Kuchen als Nachtisch.

La mañana siguiente nos despertamos cansados, ya por la noche escuchamos a los bandidos perros ladrar.  Decidimos cambiar nuestro alojamiento. El nuevo alojamiento fue difícil encontrar, ya que estaba mal marcado en el Maps.Me. Entramos a un café a a pedir ayuda, y entre todos los que trabajan logramos descifrar donde quedaba. El complejo tenia una terraza y un jardín muy agradable, donde tomamos mate y escribimos un poco de blog.

Salimos de nuestro alojamiento para almorzar, y en un restaurante simple comimos Momos, un Thali set y un postre que era como una pasta dulce. Paseamos por las calles por la tarde y Chris se compró una túnica para vestir en la India. Habíamos comido tanto ese mediodia que salteamos la cena. En vez de cena comimos torta en una local al lado de la Stupa atendido por gente con capacidades distintas. 










Auch unser letzter Tag verläuft ähnlich entspannt. Wir trinken Mate und schreiben Blog, bis uns der Hunger aus dem Haus treibt und wir das gleiche Lokal vom Vortag aufsuchen. Danach treffen wir uns nochmal mit Aleix und besuchen einen Ort, an dem die Gläubigen ihre Toten verbrennen. Da es aber schon nachmittag ist, ist zum Glück gerade keine Bestattung im Gange. Wie im bekannten Varanasi in Indien, wird die Asche anschließend ins Wasser geworfen. 

Als wir zurück an der Stupa sind, trinken wir noch einen Kaffee bis es Zeit fürs Abendessen ist. Aleix ist mit einer Freundin verabredet und wir wollen uns am letzten Abend eine Pizza gönnen. Das Restaurant liegt direkt am Platz, wo die Stupa steht. So genießen wir heute den Blick von oben und schreiben nach dem köstlichen Essen noch ein paar Postkarten. Nach zweieinhalb Monaten in Nepal wird es morgen nach Indien weitergehen. 

En nuestro último día nos encontramos con Aleix, que nos llevo al templo hindú Pashupatinath. En este templo se realizaban las incineraciones tradicionales hindúes. Vimos algo similar a las ceremonias de Varanasi en la India. Los cuerpos eran incinerados y luego arrojados al agua. Los familiares y amigos apreciaban el ritual sentados desde las escaleras. Después de visitar el templo nos sentamos con Aleix en un café y nos quedamos la tarde conversando. 

Esta última noche cenamos a lo grande con una buena pizza, y con vista a la gran Stupa para despedirnos de Nepal. Escribimos en el restaurant las últimas postales para saludar a nuestros queridos y transmitir la experiencia vivida en este gran país. 

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