lunes, 9 de julio de 2018

Everest Region (Part 3)


DAY 19: Dughla (4.620m) - Pangboche (3.985m):   31.12.2017

Wieder eine schreckliche Nacht und morgens fühle ich mich auch nicht besser. Ich gehe zwar mit Kevin zum Frühstück, aber kann dann irgendwann die Fragen nach meinem Befinden nicht mehr ertragen und gehe zurück ins Bett. Ironischerweise essen heute alle Pizza zum Frühstück. Im Bett ist mir trotz der dicken Decken kalt und ich kann die Tränen nicht mehr zurückhalten. Ich wäre gerade einfach gerne an einem anderen Ort, wo es wärmer ist oder einfach eine normale Toilette gibt. Trotzdem geht es eine Weile später wie jeden Tag weiter.

Erst überlegen wir nur bis Pheriche zu gehen, aber dann will ich doch noch bis Dingboche durchhalten. Kevin ißt etwas zu Mittag und ich trinke nur eine Cola. 

In Dingboche angekommen, bleiben wir diesmal im unteren Teil des Ortes. Ich habe nicht die Kraft bis zur Gompa hochzulaufen, will aber auch niemanden treffen, der sich nach meinem Befinden erkundet. Wir beziehen ein sonniges Zimmer in unserer Lodge und Kevin entscheidet sich für die Bucket Challenge. Er muss das Eis erst aufschlagen bevor es überhaupt an das Wasser kommt. Ich verzichte gerne auf die Dusche, auch wenn ich das neue Jahr schmutzig beginne und seit Heiligabend nicht mehr geduscht habe. 

Wir faulenzen etwas auf dem Bett, als wir andere Gäste an unserem Zimmer vorbeigehen hören. Wir schieben die Gardine vorm Fenster weg und sehen, dass der Mond gerade über dem Ama Dablan aufgeht. Ein tolles Schauspiel! So gehen wir mit Kamera und Handy bewaffnet vor die Tür und sehen dort erst, dass sich die Berge weiter hinten schon rosa gefärbt haben. Wunderschön!

Danach gehen wir ins Restaurant und kommen mit zwei Pärchen aus Südafrika ins Gespräch. Wir denken erst sie kommen aus Holland, weil sie Afrikans sprechen. Sie erzählen etwas über ihre Reisen in verschiedenen afrikanischen Ländern und waren auch schon in Indien. Das ist nach Nepal under nächstes Ziel und wir hören gespannt zu. Zu uns stößt noch ein sympathisches Pärchen aus Polen. 

Kevin gönnt sich ein tibetanisches Brot als süße Vorspeise, aber bald darauf kommt auch schon seit Dal Bhat. Mein Silvesteressen ist weißer Reis. Eigentlich hatte ich ja mit einem Bier anstoßen wollen, aber so wird es nur eine Cola. Aber bis Mitternact halten wir eh nicht durch. Die Südafrikaner machen schon um acht schlapp. Es gesellt sich noch der junge Besitzer der Lodge zu uns und es ist interessant, was er erzählt. Er als jüngster Sohn erbt die Lodge hat aber die Verantwortung sich um die Eltern kümmern zu müssen. Eigentlich wollte er zum Militär, aber seine Eltern haben ihn davon abgehalten. Wir halten noch bis halbzehn durch, mehr geht aber nicht.

Desayunamos en Dughla. Chris no se sentía bien de la pizza de la noche anterior, así que se quedó descansando en la habitación. Paradójicamente el desayuno de la gran mayoría fue pizza.

Descendimos hasta Pheriche, donde hicimos una pausa para almorzar. Luego del almuerzo continuamos hasta Pangboche. Esta vez no celebramos año nuevo con los franceses, aunque sabíamos que estaban en Pangboche, porque Chris no se sentía muy bien para subir a el guesthouse donde estaban ellos y además no estaba muy bien para sociabilizar. Nos quedamos en el Everest Mountain Lodge.

Para año nuevo correspondió, otra vez, una congelada ducha. Después de disfrutar de los últimos rayos de sol de la tarde en la habitación y de ver el atardecer bajamos al salón comedor.  Esa tarde conocimos a una pareja muy simpática de Polonia y a dos parejas de Sudafricanos. Con ellos y con el encargado del guesthouse nos quedamos charlando durante la cena. El encargado del Guesthouse era Sherpa. Él era el hijo del dueño y nos contó sobre como era la vida en la montaña y como llevaba su lodge.  Pensamos que íbamos a aguantar despiertos hasta las 12am para celebrar el nuevo año, pero a las 10pm nos rendimos y fuimos a dormir.





DAY 20: Pangboche (3.985m) - Phortse (3.810m):  01.01.2018

Es scheint als hätte sich mit dem neuen Jahr auch das Wetter geändert. Es ist deutlich ungemütlicher und grauer als am Vortag. Wir essen Kartoffeln zum Frühstück und brechen wenig später nach Phortse auf. Es ist ein anderer Weg als auf dem Hinweg und der Pfad führt sehr weit oben am Berg entlang. Unser letztes großes Ziel auf diesem Hike ist Gokyo. Auf der anderen Seite viel weiter unten können wir das Dorf Tengboche mit seinem Kloster erkennen, durch das wir auf dm Hinweg gekommen sind. Obwohl es auf der Karte nah aussah brauchen wir lange, bis wir unser heutiges Ziel erreichen. Ich fühle mich immer noch ganz schön schlapp und merke es besonders wenn es bergauf geht. 

Als wir Phortse von oben schon sehen können, machen wir eine Teepause und genießen den Ausblick. Die Sonne ist hervorgekommen und man kann es gut aushalten. Im Dorf finden wir danach schnell eine Unterkunft und bestellen ein spätes Mittagessen. Weil ich den weißen Reis etwas satt habe, bestelle ich Popcorn, was mir mein Bauch aber als nicht so gute Idee zurückmeldet. So gibt es abends wieder Reis für mich.  In der Zwischenzeit spielen wir Karten und lernen Silke aus München kennen, die alleine mit einem Guide unterwegs ist. Sie empfiehlt uns eine Unterkunft in Patan, die sie selbst auch gebucht hat, um nach den anstrengenden Tagen in den Bergen etwas zu entspannen. Sie war schon oben in Gokyo und ist auf dem Weg zum Everest Basecamp.


Nuevo año, nuevo clima. Fue una de las primeras veces que tuvimos mal tiempo en la montaña. Desayunamos con papas hervidas y salimos camino a Phortse. Tomamos otro camino del que habíamos tomado a la ida, ya que nos dirigíamos hacia Gokyo. Nuestro camino siguió bordeando la montaña por la altura. Pudimos reconocer desde lejos, en el camino de en frente, al monasterio de Tengboche. 


Desde las alturas reconocimos nuestro proximo destino. Hicimos una pausa, ahí mismo, para tomar te y disfrutar la vista al pueblo. Al bajar encontramos alojamiento en uno de los guesthouses. Chris como ya estaba harta de comer arroz blanco, debido a sus problemas estomacales, esta vez almorzó palomitas de maíz.

Por la tarde conocimos a Silke, una alemana que bajaba de Gokyo. Nos quedamos charlando con ella el resto de la tarde y por la noche cenamos juntos en el guesthouse.







DAY 21: Phortse (3.810m) - Machhermo (4.470m):   02.01.2018

Am nächsten Morgen durchqueren wir das Dorf und es geht zu Beginn steil bergab. Das ist nicht sehr motivierend, weil wir das (und mehr natürlich) anschließend wieder hoch müssen. Am tiefsten Punkt machen wir eine Trinkpause und kämpfen und dann nach oben. Das erste Stück ist besonders steil. Wir sehen auf dem Weg sogar ein Reh und ein paar schillernde hühnerartige Vögel. Die Bäche am Wegesrand sind gefroren und bilden teilweise breite vereiste Wände. 

Zur Mittagszeit kommen wir in Dhole an. Nach einer Kurve ist es auf einmal endlich da. Wir fragen in einer Unterkunft nach, ob wir Mittagessen bekommen. Der Essensraum ist schon abgeschlossen, denn die Besitzerin ist dabei alles für ihre Abreise fertigzumachen. Sie reist heute Nachmittag noch nach Kathmandu ab. Trotzdem bietet sie uns an in der Küche Platz zu nehmen und bereitet für Kevin ein Dal Bhat zu. Ich bin immer noch vorsichtig und bestelle nur eine Suppe.

Von Dhole geht es weiter bergauf und außer einem australianischen Paar und ihrem Guide treffen wir niemanden. Im nächsten Dorf ist auch schon alles zu, gut dass wir in Dhole schon gegessen haben. Die Aussicht ist herrlich und wir machen am frühen Nachmittag noch eine Teepause. Nach zwei weiteren Studen erreichen wir Machhermo. Um zu entscheiden, wo wir die Nacht verbringen, schauen wir von oben, aus welcher Lodge schon Rauch aufsteigt. Es ist nur eine und so machen wir uns auf den Weg. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, reihen wir uns in die Runde ein, die in dem kleinen Dining Room um den Ofen sitzt. Wir lernen Javier aus Madrid kennen, der mit seinem Guide hier übernachtet, genauso wie ein chinesischer Tourist, der auch mit seinem eigenen Guide unterwegs ist. 

Auf einmal sind draußen Schneeflocken zu sehen! Das erste Mal, dass es für uns in den Bergen schneit. Es sieht wunderschön aus, aber wir sind etwas bange, dass es bedeuten kann, dass wir einschneien und morgen nicht nach Gokyo aufbrechen können. Wir werden abwarten müssen. Nach erster Aufregung wenden wir uns unserem Abendessen zu. Ich bleibe tapfer bei weißem Reis und Kevin bestellt gebratene Nudeln mit Gemüse. 

Bevor wir ins Bett gehen, öffnen wir das Fenster und machen ein paar Fotos nach draußen. Es ist fast Vollmond und das Panorama der dunklen Berge und der glitzernde Schnee sehen toll aus (natürlich werden die Fotos nicht wirklich was).


La mañana siguiente atravesamos el pueblo y nuestro camino comienza cuesta arriba. De camino nos cruzamos con un ciervo, que al escucharnos se fue rápidamente a otra parte. El agua que caía de la montaña estaba congelada, y a veces formaba paredes de hielo del mismo color de los glaciares.



Al mediodía llegamos a Dhole. En uno de los pocos alojamientos que todavía estaban abiertos, debido a que estábamos fuera de temporada, almorzamos. La que llevaba el guesthouse estaba contenta, porque ese día iba a cerrar y por fin se podría ir de vacaciones. 



Después del almuerzo no nos cruzamos con nadie más que una pareja australiana y a su guía y dos horas más tarde llegamos a Macchermo. En Macchermo decididos quedarnos y esta vez fue fácil elegir el alojamiento. Para ello recurrimos a ver de que chimenea salía humo, y ahí fuimos.



En el alojamiento estaba Javier, un madrileño que había decidido hacer vacaciones en Nepal, a pesar de que nadie lo quizo acompañar. También había un chino. Ambos iban con sus guías. La tarde se puso fría y para sorpresa nuestra nevó. Que haya nevado fue algo que yo tanto quería. Ya le había dicho a Chris que seria lindo ir a Gokyo y que nieve. Para mi era un milagro, pero para el chino significo el fin de su aventura. El no quiso continuar por miedo a la nieve. Le ofrecí darle mis crampones por si los necesitaba, pero así y todo decidió no continuar.  Tal vez sólo estaba cansado...


Javier estaba un poco preocupado, porque su guía le había dicho que si nevaba mucho tendrían que cancelar también. Nosotros estábamos tranquilos y felices de haber comprado nuestras botas para la nieve.

Tomamos mates en el salon comedor y le convidamos a Javier el primer mate de su vida. Fue un momento tan memorable, que lo anotó en su libreta.

Cenamos juntos esa noche y cuando nos fuimos a dormir ya había cesado la nieve. En la habitación hacia mucho frío. 








DAY 21: Machhermo (4.470m) - Gokyo Ri (5.357m) - Gokyo (4.750m):   03.01.2018

Die Nacht war besonders kalt, aber als wir aus dem Fenster schauen, stellen wir erleichtert fest, dass wir nicht eingeschneit sind. Die Landschaft ist nur von einer dünnen Schicht Puderschnee überzogen. Nach dem Zähneputzen und Händewaschen schmerzen meine Finger wie jeden Morgen schrecklich und ich will nur schnell an den Ofen. Dort angekommen, stelle ich enttäuscht fest, dass der Ofen nicht an ist. Ich versuche mein Glück an der Teetassse, aber das Wasser kühlt so schnell ab, dass der Effekt minimal ist.

Obwohl das Wetter gut aussieht, entscheidet sich der Chinese zur Umkehr. Kevin bietet ihm sogar seine Spikes an, die man unter die Wanderschuhe schnallen kann, aber kann ihn nicht umstimmen. Es ist so schade, da er schon so weit gekommen ist und heute sein Ziel erreichen würde. Wir brechen kurz nach Javier und seinem Guide auf und genießen auch heute wieder die herrlichen Aussichten. Wir machen mehrere Trinkpausen und merken, dass wir wieder an Höhe gewonnen haben. Ich nehme seit meinem Zwischenfall auf dem Weg zum Everest Diamox ein, dass gegen die Höhenkrankheit hilft. Kevin fühlt sich heute leicht schwindelig und schmeißt sich für alle Fälle auch eine Tablette ein. Es ist eher der Placeboeffekt der wirkt, denn normalerweise wirkt das Medikament erst nach 6 Stunden oder länger. 

Als wir am ersten See des Gokyo Tals ankommen, machen wir schon jede Menge Fotos, aber noch beeindruckender ist die Kulisse kurz vor unserer Ankunft in Gokyo. Im Hinergrund ist das Dorf schon zu sehen und linker Hand der große See. Der Teil, der nicht zugefroren ist, strahlt in einem tollen blau.

Zum Mittagessen kommen wir in Gokyo an. Obwohl ich nur eine Suppe bestelle, bin ich unvernünftig und esse reichlich von Kevins Dal Bhat. Als wir aufstehen fühle ich mich so lala, dabei geht es jetzt doch hoch zum Gokyo Ri auf 5.357m Meter! Besonders der Anfang ist steil und wie schon beim Kala Patthar muss ich mich Schritt für Schritt motivieren. Oben angekommen ist es bitterkalt, aber wir werden mit einer tollen Aussicht belohnt. Da is er wieder, der Everest. Aber nicht nur er, sondern auch Lhotse, Che Ozu und Makalu, um nur die 8.000er zu nennen. Wir ziehen als zusätzliche Schicht und als Windschutz sogar noch unsere Regenjacken an, aber die Kälte ist trotzdem schneidend. Ich hätte gern noch den Sonnenuntergang abgewartet, um die Bergspitzen wieder "in Flammen" zu sehen, aber es ist einfach zu kalt. 
Beim Abstieg tauchen wir in die Wolken ein. 

Alle Gäste der Lodge befinden sich bei unserer Ankunft in einem kleinen Zimmer und der Ofen ist bullig warm, so dass wir mehrere Schichten ausziehen können. Wir unterhalten uns nett mit einem australischen Paar und ihrem Guide, die wir schon auf dem Weg nach Macchermo kennengelernt hatten. Obwohl Gokyo höher liegt, sind die Temperaturen in unserem Zimmer angenehmer. Das heißt natürlich nicht, dass es warm ist. Das Wasser in unseren Flaschen friert trotzdem!

Al despertarnos nos dimos cuenta que durante la noche no había nevado. Solo quedaba una capa fina de nieve en el suelo. El chino abandonó y entonces solo quedábamos Javier con su guía y nosotros. Salimos después del desayuno hacia Gokyo. De camino nos empezamos a sentir un poco raros de la altura y por si acaso nos tomamos una pastilla contra el mal de altura. Un poco más tarde los síntomas se había ido y al seguir caminando nos encontramos con uno de los primeros lagos de Gokyo. Dimos una vuelta por el lago y seguimos caminando hasta que poco más tarde me encontré un gorro en el suelo del mismo color del agua de los lagos. Probablemente se le habría volado a alguien de la cabeza debido a los fuertes vientos. 

Al llegar a Gokyo la vista del pueblo y del lago medio congelado eran fascinantes. Hicimos unas fotos y luego encontramos el alojamiento donde estaba Javier con su guía. Nos quedamos ahí mismo. Un rato más tarde almorzamos todos juntos y nos preparamos para ir al mirador Gokyo Ri (5.357m)

Salimos bien abrigados y emprendimos hacia la cuesta. Javier y su guía iban delante nuestro. Subiendo despacio era un placer darse vuelta y mirar hacia abajo para ver el lago y el pueblo. 

Desde la cima vimos al Everest, Lhotse, Che Ozu y Makalu. Bajando para regresar al pueblo las nubes se nos vinieron encima nublando la visión por delante. Llegamos antes de que sea de noche y cenamos junto a Javier y además estaban los australianos que ya hubimos conocido de camino a Gokyo.



















DAY 22: Gokyo (4.750m):   04.01.2018

Den heutigen Tag wollen wir nutzen, um das Gokyo Tal noch weiter hochzuwandern an weiteren Seen vorbei. Insgesamt sind es fünf sehen und der See, an dem Gokyo liegt ist erst der zweite. Wir schaffen es aber nur bis zum dritten See. Danach gehen wir noch eine knappe Stunde weiter, drehen dann aber um. Wir sind kaputt und jetzt, da wir mit Chukhung Ri, Kala Patthar, Everest Basecamp und Gokyo Ri alle herausragenden Punkte abgehakt haben, lässt unser Durchhaltevermögen nach. Dabei liegt eigentlich noch eine große Anstregung vor uns. Wir wollen nicht den gleichen Weg zurückgehen, sondern einer alternativen Route über den Renjo La Pass folgen. Aber der Pass liegt fast auf der gleichen Höhe wie Gokyo Ri und wir wissen nicht, ob wir nochmal die Kraft haben. Dazu kommt, dass nicht klar ist ob es im ersten Dorf nach dem Pass eine geöffnete Unterkunft gibt. Ist dies nicht der Fall, müssten wir weiter und es würde ein sehr langer Tag werden. So entscheiden wir uns schweren Herzens gegen den Pass. 

Zurück in der Lodge gönnen wir uns als spätes Mittagessen (im Endeffekt ist es ein frühes Abendessen) eine Pizza. In unserem Zimmer ankommen, ziehen wir die Vorhänge auf und lassen die Sonne unser Zimmer etwas aufwärmen. Wir kriechen unter die dicken Decken und machen eine Siesta. Als wir gegen sechs oder sieben aufwachen, entscheiden wir, dass es verrückt wäre unser warmes Bett zu verlassen und bleiben einfach liegen. 

En nuestro último día en Gokyo decidimos visitar los lagos. Caminamos por el valle que llevaba a los lagos. A poco después de salir de nuestro alojamiento nos dimos cuenta de lo cansados que nos encontrábamos. Sin embargo decidimos continuar. Llegamos a ver tres lagos. Después del tercero me di cuenta que ya no tenia más fuerzas. Me recosté a descansar sobre una roca pero me quedaba dormido. No era el mejor momento para dormir, así que decidimos regresar. De vuelta al alojamiento se me cerraban los ojos del sueño y de la falta de energía. Llegamos al mediodía al alojamiento y de almuerzo esta vez comimos pizza. 







DAY 23: Gokyo (4.750m) - Phortse Tenga (3.680m):   05.01.2018

Da wir nicht über den Pass "müssen", starten wir heute nicht um sechs sondern lassen es langsam angehen. Beim Frühstück lernen wir einen Chinesen kennen, der eigentlich mit zwei Freunden unterwegs war, aber die waren höhenkrank und wurden per Helikopter ausgeflogen. Auch ein Franzose, der sich den Fuß verstaucht hat, lässt sich mit seiner Freundin vom Hubschrauber abholen. Es wundert uns, dass die Versicherungen das so einfach auf sich nehmen. Es scheint so als hätten einige Leute schlichtweg keine Lust den Rückweg zu Fuß auf sich zu nehmen. 

Da der Chinese nur noch allein unterwegs ist, hat er jede Menge Proviant übrig. Er schenkt uns chinesische Schokolade und macht uns damit sehr glücklich! Wir erzählen wie gut uns China gefallen hat, aber er lebt mit seiner Familie in Australien. Als Unternehmer wäre er in China nie frei und immer von der Regierung abhängig. 

Als wir uns verabschiedet haben, brechen wir auf. Was wir vorher in zwei Tagen hochgestiegen sind, wollen wir heute an einem Tag wieder zurückgehen. In Machhermo halten wir zum Mittagessen in der gleichen Lodge, in der wir auf dem Hinweg übernachtet haben. Der Weg zieht sich, denn es ist windig und frisch. Am späten Nachmittag kommen wir in Phortse Tenga an. Hier klappt weder unser Deal, das Zimmer umsonst zu bekommen, noch wird der Ofen angemacht, weil wir die einzigen Gäste sind. Ich bin enttäuscht, aber dann werden wir eingeladen in der Küche zu essen und heiße Kohlen werden unter dem Tisch positioniert, um uns zu wärmen und die Nudelpfanne ist auch lecker. 

Por la mañana mientras desayunábamos en nuestro alojamiento conocimos un chino y a unos franceses que esperaban el helicóptero para ser evacuados. El francés se había lastimado el pie y no decía que no podía bajar por su cuenta. El chino nos cuenta que sus dos amigos también fueron trasladados en helicóptero por mal de altura. Nos cuenta el chino que ellos había contratado un seguro por si les daba mal de altura, para que los bajen en helicóptero. Según nos cuenta sus amigos habían hecho un poco de teatro para que los bajen en helicóptero. Y para mi el francés había tomado clases con los chinos. 

Muy amable el chino se despide y nos regala algunos dulces (entre los que había dulce de membrillo) y chocolates.

Descendimos en la mitad de tiempo que ascendimos al Gokyo. En Macchermo hicimos una pausa para almorzar y seguimos luego hasta Phortse Tanga. Hacia mucho frío en nuestro alojamiento. Eramos los únicos y no se encendió la calefacción. Despues de decirle a la encargada que teníamos un frio terrible, nos ofreció cenar en la cocina, mientras nos preparaba la cena. Bajo de la mesa encendió otra vez un hornito y con unas mantas nos tapamos las piernas para tener frío.

DAY 24: Phortse Tenga (3.680m) - Namche (3.440m):   06.01.2018

Heute geht es weiter nach Namche. Wir freuen uns schon, denn die Unterkunft war so schön und die Inhaber so freundlich. Ein Teil des Weges führt etwas steiler an ein paar Felsen abwärts, an denen sich eine Gruppe Einheimischer im Klettern übt. Unten angekommen sind wir kurz unentschlossen, welchen Weg wir nehmen sollen. Den Weg, den wir auf dem Hinweg genommen haben, habe ich als relativ flach in Erinnerung, aber der Weg über das Dorf Khumjung ist kürzer. Also geht es Richtung Khumjung und auch das Kloster von Khunde sehen wir von weitem nochmal. Am Ende geht es nochmal bergauf und umso näher wir unserem Ziel wir kommen, desto mehr haben wir das Gefühl keine Kraft mehr zu haben. Als es dann wieder abwärts geht, muss ich mich zwingen langsam zu gehen und gut aufzupassen, denn ich komme immer wieder ins Rutschen. Ich will nicht auf die letzten Meter noch fallen. 

Wir sind extrem froh, als wir an der uns bekannten Lodge in Namche ankommen. Die Tür ist jedoch verschlossen und auf unser erstes Klopfen erhalten wir keine Antwort. Wir bleiben aber hartnäckig und irgendwann wird uns geöffnet. Die Gastgeber scheinen nicht zu Hause zu sein, es ist die Oma, die uns öffnet. Sie telefoniert und wir bekommen wieder unser Zimmer mit dem tollen Blick. 
Wir trinken einen Tee und wollen dann runter in den Ort, um im Café Schokoladen-Möhren-Kuchen zu essen. Das haben wir uns verdient! Im Café treffen wir Silke wieder, die den gleichen Kuchen bestellt hat. Nachdem wir jeden ein Stück bekommen haben, teilen wir noch eins, weil der Kuchen so göttlich ist und stoßen danach noch mit einem Everest-Bier an. 

Als wir uns auf den Heimweg machen ist es schon dunkel und wir bewundern den Sternenhimmel. Wir bestellen Dal Bhat und eine Tomatensuppe, aber leider bleibt auch hier heute der Ofen aus. 

Hoy fuimos hasta Namche, ya teníamos muchas ganas de volver al alojamiento donde habíamos déjanos nuestras pertenencias. De camino vimos a algunos locales que escalaban rocas. Volvimos por los pueblos tibetanos de Khumjung y y Khunde. Volvimos a pasar cerca del monasterio y regresamos esta vez a Namche sin pasar por el Hotel Everest View.

Felices de haber llegado a la puerta nuestro alojamiento. Tocamos la puerta unas cuantas veces y nadie respondió. Por un momento nos preguntamos que haríamos si no había nadie. Después de insistir un poco más abrieron nos abrieron y nos reconocieron. Nos dejaron entrar y otra vez éramos los únicos. El dueño, nuestro amigo de las montañas no estaba en casa, se había ido a escalar.  Otra vez nos volvieron a dar la habitación de lujo de la esquina con esa fantástica vista al valle. 

Salimos a terminar la tarde y festejar en alguno de los cafés comiendo torta. En el café que ya habíamos estado la vez anterior nos encontramos a Silke y con ella nos quedamos conversando, mientras comimos torta de chocolate y zanahorias. Para concluir la tarde nos pedimos una birra Everest. A esas alturas ya nos dábamos el lujo de tomar alcohol!






DAY 25: Namche (3.440m) - Lukla (2.860m):   07.01.2018

Wir bestellen ein Frühstücksset und, bevor wir gehen,  schenken uns die Gastgeber eine Art weißen Schal. Wir sind ganz gerührt und verabschieden uns herzlich. Unser heutiges Ziel ist Lukla und irgendwie habe ich damit gerechnet, dass es ein entspannter Tag wird, aber ich habe wohl vergessen, dass es auf dem Hinweg auch viel bergab ging. Das heißt wir müssen heute auch viel wieder bergauf. 

Wir freuen uns schon auf das Mittagessen, das wollen wir, wie auf dem Hinweg, bei der netten Frau in Phakding einnehmen. Sie lädt uns sogar auf zwei Tee ein und will uns mit unserer Rückreise nach Kathmandu helfen. Da unsere Höllenfahrt mit dem Jeep schon etwas länger her ist, überlegen wir, ob wir nicht doch zurück bis Phaplu laufen und von dort den Bus nehmen. Man kann wohl sogar von Nunthala mit dem Jeep fahren unsere Wirtin ruft sogar den Fahrer an, um zu garantieren, dasss wir vorne sitzen. 

Aber wir entschieden uns dann doch für den Flieger. Es ging uns einfach zu schlecht auf dem Hinweg. Die letzte Stunde nach Lukla geht es nochmal bergauf und ich merke, dass ich auch einfach eine Kraft mehr habe. So buchen wir in Lukla angekommen direkt einen Flug, auch wenn beide Tickets zusammen 315 Euro kosten. Aber die Australierin in Gokyo hat gesagt, wir sollten es als Investion in einen "scenic flight" sehen. 

Zum Abendessen gibt es ein letztes Dal Bhat, das großzügig nachgefüllt wird und obwohl wir total satt sind, gönnen wir uns noch eine Packung Pringles als wir am Ofen sitzen. Unser Körper schreit einfach nach Belohung für die anstrengenden Wochen. 

La mañana siguiente fue la despedida de Namche y de la queridísima familia. Al irnos, nos regalaron un pañuelo de una tela típica que usaban los Sherpa como muestra de respeto. Nos sentimos mas que halagados!

Después del desayuno partimos con destino a Lukla.  Al mediodía almorzamos en Phakding, donde la señora tan amable nos había cocinado la vez anterior. Ya nos sentíamos parte de la región, conocimos donde se comía bien, dormir bien, y donde la gente nos atendía con buena sonrisa.

La vuelta a Lukla nos pareció interminable... y llegamos más tarde de lo que pensamos. Pero no tan tarde para comprar nuestro vuelo de regreso a Kathmandu. Nos decidimos por una de las compañías que nos atendieron con ganas y fuimos al mismo alojamiento donde habíamos estado a la ida. Estábamos un poco ansiosos por nuestro vuelo, ya que además de nos tener que viajar en jeep, ibamos a tener una vista expendida desde las alturas para ver los picos mas altos del mundo.




DAY 26: Lukla (2.860m) - Kathmandu:   08.01.2018

Unser Flieger geht schon um sieben und so verlassen wir um kurz vor sechs ohne Frühstück unsere Unterkunft. Es ist noch dunkel und wir gehen die paar Schritte zum Flughafen zu Fuß. Während wir warten, dass unser Schalter öffnet trinken wir einen Tee und nutzen die Gepäckwagen, um unser eigenes Gewicht zu ermitteln. Die riesigen Dal Bhat-Portionen haben die körperlichen Anstrengungen nicht ausgleichen können. Wir wiegen beiden so wenig wie seit Teenagerzeiten nicht mehr. 

Als es ins Flugzeug geht, sichern wir uns einen Platz auf der rechten Seite, weil man von dort die beste Sicht hat. Als es losgeht, fühlt es sich kurz wie eine Achterbahnfahrt an. Das Flugzeug beschleunigt und die Fahrbahn geht bergab wie eine Rampe. Aber bevor wir uns Sorgen machen können, ob das gutgeht, sind wir schon in der Luft und genießen die Aussicht. Von oben können wir nochmal die Berge bewundern und mich beeindrucken auch die unzähligen Terrassen, die in den Bergen angelegt wurden. Auch der Blick von oben auf Kathmandu ist interessant. 

Wir sind glücklich als wir in Kathmandu landen. Ein tolles Abenteuer liegt hinter uns!

A eso de las 6am dejamos nuestro alojamiento y fuimos a tomar nuestro vuelo que estaba a unos minutos de nuestro alojamiento. Pedimos unos te a un chico que estaba en un puesto del aeropuerto. Mucha gente volaba a esas horas regreso a Kathmandu, en nuestro avión eran la gran mayoría locales. 

El vuelo fue algo sin duda escénico. Disfrutamos de ver los picos y ademas de viajar en ese pequeño avión a propela.




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