sábado, 14 de julio de 2018

Bhaktapur

Am 14. Januar bringt uns ein Taxi von Patan nach Bhaktapur und wir werden am Eingang zur Altstadt rausgelassen. Die Altstadt ist komplett autofrei, aber man bezahlt Eintritt für den ganzen Bereich. Und das zu Recht, wir sind begeistert über die Häuser und Plätze, die wir schon auf der Suche einer Unterkunft sehen. 

Nachdem wir uns für ein nettes Hotel entschieden haben, gehen wir gleich wieder los, um die Stadt  weiter zu erkunden. Fünf Minuten von unserem Hotel entfernt, kommen wir auf einen großen Platz, der mit seinen Tempeln und Statuen beeindruckend ist. Von dort lassen wir uns einfach treiben. Die Häuserfassaden mit ihren Holzschnitzereien gefallen uns sehr und jede Gasse hat ihren Charme. Bhaktapur ist besonders bekannt für seinen Juhu Dhau. Der fette Joghurt ist köstlich und wir kaufen eine 500 Gramm Schale in einem kleinen Laden. Ganz in der Nähe finden wir ein paar Stufen, auf denen wir uns niederlassen, um den Joghurt zu essen. 

El 14 de enero llegamos Bhaktapur en taxi desde Patan. El taxi nos dejó en la puerta de la ciudad antigua, ya que dentro no podían circular automóviles.  A solo unos minutos del Dubar Square estaba nuestra alojamiento, así que luego de dejar las mochilas salimos a descubrir la plaza. Paseamos por la ciudad antigua é hicimos una pausa en una de las tan bonitas plazas para tomar un café. Ya cuando la tarde empezaba a caer pasamos por uno del los locales que vendía el famoso yogurt Juju Dhau, compramos medio kilo  y lo comimos con algunas frutas, sentados en unas escaleras.
















Verlässt man die Hauptgassen, sieht man immer noch viele zerstörte Häuser. Der Wiederaufbau ist immer noch im Gang. 

Para entrar a la ciudad antigua había que pagar una pequeña taza, que ayudaba a restauración de los templos y casas,  por los daños ocasionado por el terremoto del 2015. 


Als wir weitergehen, steht die Sonne schon tief. Wir steigen vorbei an zwei Elefanten die Stufen zu einem halbwiederaufgebauten Tempel hinauf und von dort sieht man die Sonne so gerade noch am Horizont hervorblitzen. Am Durbarsquare von Bhaktapur steht ein höheres Hotel und wir gehen hoch zur Dachterrasse. Von dort hat man einen tollen Blick und die Sonne taucht alles in ein orangenes Licht. 

Auf der Suche nach einem Restaurant fürs Abendessen werden wir auf dem Platz fündig, der uns schon am Anfang unserer Erkundung beeindruckt hat. Direkt rechts neben dem größten Turm, steht ein kleines altes Gebäude. Als wir in den zweiten Stock steigen, müssen wir uns klein machen, um uns nicht den Kopf zu stoßen. Es ist bereits dunkel und auf dem Platz vor den Tempeln brennen viele Kerzen. Es ist eine Mischung aus Gesängen und Schellen zu hören, was dem ganzen eine ganz besondere Atmosphäre gibt. Wir bestellen einen vegetarischen Burger und ein Dal Bhat und lassen den Tag Revue passieren. Wirklich ein beeindruckender Ort!

Seguimos caminando y antes de que el sol desaparezca en el horizonte, preguntamos si podíamos subir a la terraza de un hotel para ver el atardecer. La terraza quedaba en el cuarto ó quinto piso, por que dejaba ver la ciudad por completo, y en días claros  (nos cuenta un mozo) se podrían ver algunas  de las montañas importantes. 

Cenamos en la terraza de un restaurant en el Dubar Square. Los techos eran bajos, por lo que había que tener cuidado de no golpearse la cabeza subiendo las escaleras. Esta vez volvimos a comer hamburguesas vegetarianas y Dal Bhat. Mientras cenamos escuchamos las percusiones provenientes de la plaza. Al salir del restaurant, en la plaza seguían algunas velas encendidas de las procesiones budistas.




Am nächsten Morgen frühstücken wir auf unserer Dachterrasse und können von hier beobachten wie unsere Nachbarn ihre Tonwaren bearbeiten. Wir befinden uns nämlich in unmittelbarer Nähe vom Pottery Square. 
Wir erkunden heute wieder die Altstadt und abends schauen wir uns den Sonnenuntergang von unserer Dachterrasse an. 

Nuestro alojamiento estaba muy cerca del Pottery Square, dónde se vendían ornamentos cerámicos. En la siguiente mañana tomábamos el desayuno en la terraza de nuestro alojamiento. Algunos vecinos trabajaban en la elaboración de las vasijas. Se podía observar como las pintaban y las acomodaban para dejarlas secar al sol.  Por la tarde volvimos a la terraza a disfrutar del atardecer. 






jueves, 12 de julio de 2018

Patan


Am 9. Januar starten wir den Tag wieder mit einem Frühstück im Pumpernickel. Der Kaffee und die Teilchen sind wie am Vortag lecker und wir feiern es, zurück in der Zivilisation zu sein. Silke und José sind auch gerade in Kathmandu und kommen auf einen Kaffee vorbei. Auf dem Rückweg wollen wir unsere Wäsche abholen, aber sie ist noch nicht fertig. So sitzen wir im Dolphin Guesthouse noch einen Moment auf der Terrasse, nachdem wir unsere Rucksäcke gepackt haben. Um eins verabschieden wir uns herzlich vom Hotelmanager und machen uns auf den Weg zum Bus. Waren unsere Rucksäcke in den Bergen leichter, sind wir jetzt wieder total bepackt, haben zusätzlich noch die große Tüte mit der sauberen Wäsche am Arm und spüren das Gewicht.

Wir suchen die Busstation in de Nähe vom Ratna Park auf und quetschen uns an den unzähligen Bussen vorbei, die in mehreren Schlangen darauf warten loszufahren. Aus allen werden verschiedene Namen gerufen, aber anscheinend fährt keiner der Busse ins an Kathmandu angrenzende Patan. Wir fragen mehrmals, aber werden immer nur wage in eine Richtung geschickt. Erst der letzte Mann ist besonders freundlich und geht ein Stück mit uns, um uns die auf der anderen Seite stehenden Minibusse zu zeigen. Wir überqueren die Straße und haben Glück uns noch in einen der kleinen Busse quetschen zu können, bevor es losgeht. Es geht nur langsam vorwärts und der Verkehr ist sehr zäh, aber wir haben keine Eile. Wir freuen uns einfach nur auf das schöne Zimmer, das wir auf Silkes Empfehlung hin in Patan gebucht haben, um uns auszuruhen. 

Von der Bushaltestelle ist es noch ein Stück zu laufen und auch ein wenig trubelig. Wir geraten in einen Flötenumzug und bewundern die alten Häuser mit tollen Schnitzereien am Wegesrand. Auch den Äpfeln und den Manadarinen, die auf der Straße angeboten werden, können wir nicht widerstehen und schleppen damit noch zusätzliches Gewicht mit uns. Dank maps.me finden wir unsere Unterkunft, aber ohne GPS wären wir in den kleinen Gassen verloren gegangen. Wir werden herzlich begrüßt und obwohl wir das Zimmer ohne Küche gebucht haben, wird uns für den gleichen Preis ein größeres Zimmer mit Küche angeboten. Da sagen wir natürlich nicht nein!

Es ist wie ein kleines Apartment und entzückend eingerichtet und dekoriert. Zum Empfang bringt man uns Spielgeleier, Tee und Kekse. Da es auch in Patan frisch ist, machen wir den Gasofen an und es wird gemütlich warm. Das Bett ist riesig und die Matraze extrem bequem ("so wie bei Inga" ruft mir Kevin aus dem Schlafzimmer zu, denn das ist die gemütlichste Matratze, auf der wir bisher geschlafen haben).

El 9 de enero amanecimos en Kathmandu, en el Dolphin Guesthouse. El día era hermoso y ya no hacia mucho frío. Desayunamos en el Pumpernickel café: café con leche y pasteles. En el café nos encontramos por casualidad a Silke y más tarde habíamos quedado con Jose. Despues del desayuno nos despedimos de Jose y Silke y pasamos a buscar la ropa que habíamos dejado para lavar. Como todavía no estaba lista volvimos a nuestro alojamiento y disfrutamos del dia en la terraza. Un poco más tarde pasé de nuevo por el local a buscar la ropa y como todavía no estaba lista, el vendedor me ofreció sentarme y me sirvió con té. 

Partimos camino a Paran después de buscar la ropa. Pasamos por última vez por las calles de Thamel hasta llegar al Ratna Park. Encontramos la minivan y nos subimos con nuestras mochilas gordas. Nos costó un poco subirnos con las mochilas, cosa que a los locales les daba un poco de gracia. Viajamos con gente que probablemente volvía de sus trabajos y apreciamos por la ventana como era la vida fuera de los barrios turísticos de Katmandu. La minivan nos dejó a unos 15 minutos de nuestro alojamiento. Silke nos había recomendado un alojamiento que fue: La perla de Patan. Caminamos con por una de las principales, y en medio del tumulto Chris se vio atascada por un grupo de flautistas que marchaban por las calles en sus vestimentas tradicionales.

Nos alojamos en el Yamba Traditional House, una construcción típica Newari, que había sido remodelada con mucho esfuerzo por el dueño y adquirido un estilo muy característico entre lo moderno y lo tradicional. Cómo la habitación que habíamos reservado no tenia cocina, y a él le quedaba una con cocina disponible, nos ofreció pasarnos a la habitación más grande con cocina.  Aceptamos sin lugar a duda el cambio y nos alegramos de tener una cocina. Nos acordamos de Inga, nuestra amiga de Hamburgo, porque cuando nos tiramos a la cama, era tan suave y cómoda como la de la casa de ella.

El dueño nos dio la bienvenida con un café, té, galletitas y huevos fritos. Patán fue nuestra segunda estación de descanso, y ya se lo vuelve a extrañar.







Wir raffen uns trotzdem noch zu einer kleinen Erkundungstour auf. Patan hat wie Kathmandu seinen Durbarsquare, der zum UNESCO Welterbe gehört. Wir bewundern den Königpalast, die verschiedenen Tempel und die typische Newar-Architektur. Einige Tempel werden jedoch noch renoviert, da sie bei dem Erdbeben 2015 stark beschädigt wurden. Auch sonst sieht man viele Häuser, deren Fassaden von langen Balken gestützt werden. Wir beenden unseren Rundgang in einem kleinen Supermarkt, wo wir uns mit Chips und Keksen eindecken.

Después de haber encendido la calefacción, nos tomado unos ricos mates y fuimos, ante de que oscurezca, a conocer el Dubarsquare, patrimonio de la UNESCO. La ciudad había sufrido muchos daños en sus construcciones a causa del terremoto del 2015. Muchas de las paredes de las casas y de los templos estaban sostenidas con maderas para que no se derrumben.

Regresamos a la casa, cuando oscureció y cenamos un delicioso Dal Bhat cocinado por el dueño.











Zurück in unserer schönen Unterunft, haben wir eigentlich keine Lust mehr zum Essen aus dem Haus geben und fragen den Besitzer, ob wir bei ihm ein Dal Bhat oder etwas ähnliches bestellen können. Das geht zum Glück und wird uns aufs Zimmer gebracht. Den Tag lassen wir bei Chips und Netflix ausklingen und es fühlt sich ein wenig wie zu Hause an. 

Die nächsten Tage verbringen wir ähnlich und verlängern unseren Aufenthalt sogar noch um einen Tag bis zum 14. Januar. Unser Frühstück wird uns jeden Morgen auf der kleinen Dachterrasse serviert und besonders der typische Joghurt ist ein Genuss. Wir machen ein wenig Sightseeing (Neben den tollen Fassaden begeistern uns die unzähligen Höfe durch die wir wandern. An einer Stelle kommen wir durch 6 niedliche Höfe bevor wir auf der anderen Seite wieder auf der Straße stehen) und wieder zu Hause geht es in erster Linie ums Essen. Kevin zaubert Chapatis mit Ei und wir kochen Reis mit Dal, Nudeln und dazu gibt es Rotwein. Während der Serien gibt es weiterhin jede Menge Kekse und Chips, denn die verlorenen Kilos wollen ja wieder aufgeholt werden.

Auch Silke sehen wir nochmal wieder. Sie genießt ihre letzten Urlaubstage auch in Paten, bevor es für sie wieder nach München geht. Wir gehen zusammen Kaffee trinken und Silke zeigt uns ein  nettes Restaurant. Auf der Terrasse im dritten Stock haben wir eine schöne Aussicht und probieren ein typisches Gericht, das aus Reisflocken und verschiedenen Currys besteht.

Nos quedamos en Patan hasta el 14 de enero descansando. Por la mañana desayunábamos en la terraza de nuestro alojamiento ó en nuestra habitación. Por la tarde a veces nos quedamos en la cama viendo series de Netflix, escribiendo blog y de vez en cuando salíamos a dar un paseo por las callejones y entrando por los laberintos de los  patios interiores de las edificios. Compramos comida y snacks para aprovechar de la cocina, y así pasamos un poco el resto de los días domingueando.







In der Nähe vom Durbarsquare entdecken wir ein niedliches Café. Wir setzen uns auf die kleinen Hocker vor dem Laden und bekommen den leckersten Cappuccino serviert, den ich bisher getrunken habe.

Cerca del Dubarsquare encontramos un café muy lindo. Nos sentamos en la terraza y tomamos el  mejor capuccino de nuestras vidas. Otro de nuestros shops preferidos era el de samosas que también estaba muy cerca del café.






Unterwegs probieren wir die besten Samosas, die wir je gegessen haben, und auch bessere Momos (gefüllte Teigtaschen) als in Patan werden wir nicht mehr essen. 




Los mejores momos fueron los de Patan. Almorzamos en un restaurante frente a una escuela. El local estaba lleno de jóvenes y los momos fueron los mejores que probamos en nuestras vidas. Comimos los momos hervidos y fritos. 





Unseren längsten Marsch machen wir in Patan auf dem Weg zu dem Ort, an dem wir ein gebrauchtes Mac Book Air kaufen, das Kevin ausfindig gemacht hat. Auf jeden Fall ein gute Entscheidung, denn so lassen sich die Fotos viel leichter überspielen und bearbeiten. 

Am 14. Januar nehmen wir etwas traurig Abschied von unserer schönen Unterkunft. Hier hätten wir es ewig ausschalen können. Bei unseren Einkäufen in der Nachbarschaft kamen wir uns schon richtig heimisch vor und das Viertel gefällt uns. Wir hatten eigentlich vor den Bus nach Bhaktapur zu nehmen, aber der Besitzer des Yamba Traditional House ruft uns sogar auf seine Kosten ein Taxi. Wir sind sprachlos!

Caminamos un poco a las afuera de Patan parar comprar un Macbook air usado, que nos permitió avanzar más rápido con nuestro blog. Silke también llegó a Patan y se quedó en el alojamiento. Pasamos algunos días juntos tomando café, almorzando y bebiendo algunas copas de vino en nuestra habitación.

El 14 de enero nos despedimos con un poco de melancolía de Patan y de nuestro alojamiento. El dueño nos despide cariñosamente y nos dice que nos invita el taxi que nos llevaría a nuestro próximo destino: Bhaktapur. Sin palabras!