viernes, 8 de junio de 2018

Everest Region (Part 1)

12.12.2017 - Kathmandu - Phaplu (2.413m)

Um fünf Uhr sind wir startbereit und das Taxi ist sofort da. Leider merken wir nach einer Weile Fahrt, dass wir die Kamera vergessen haben, und müssen wieder zurück. Obwohl es nur eine kleine Verzögerung war, will der Fahrer hinterher 800 Rupien austastetet der vereinbarten 600, aber immerhin steigt er noch mit uns aus und bringt uns in der Dunkelheit zu dem Stand, an dem wir ein Ticket nach Phaplu kaufen können. Wir werden in einen Jeep gesetzt und warten bis sich der Wagen füllt. Die meisten Leute fliegen direkt nach Lukla, um von dort Richtung Everest Basecamp zu starten, aber da wir Zeit haben ist es deutlich günstiger mit dem Jeep bis Phaplu zu fahren und von dort die drei Tage bis Lukla zu laufen. Da Lukla einer der gefährlichsten Flughäfen der Welt ist (der Pilot hat nur einen Versusch für die Landung. Einmal im Landeanflug, kann er nicht wieder hochziehen, da er sonst gegen die Felsen prallt). So ist diese Variante vielleicht auch sicherer (denken wir!). 

Eigentlich wollen wir weiter vorne sitzen, aber man sagt uns, dass die Touristen immer hinten sitzen. Vielleicht weil hinten nur drei sitzen und in der Reihe Vormund sich vier Personen quetschen müssen? Als wir noch nicht mal alle Mitfahrer eingesammelt haben und noch in Kathmandu rumkurven, muss sich ein Mitfahrer schon übergeben. Irgendwann ist das Auto dann voll, aber auch hinten sitzen wir total eingeengt zu viert. In jeder Kurve spüre ich den Arm meines Sitznachbarn in meinen Rippen. Kevin hat es noch schlimmer, denn das Fenster neben ihm hat einen kleinen Griff, gegen den er jedes Mal geschleudert wird. Nach zwei Stunden machen wir eine Frühstückspause und Kevin nutzt die Gelegenheit seinen Schlafsack aus dem Rucksack zu holen, um damit das Fenster zu polstern. Ich esse etwas Nan, das wir wie beim letzten Mal im Restaurant gegenüber als Proviant gekauft haben und trinke Wasser, was vielleicht ein Fehler war. Ob es wirklich am Frühstück liegt, die Straße schlimmer wird, oder ich anstatt geradeaus zu schauen, etwas im Rucksack gesucht habe, ich weiß es nicht, aber mir wird auf jeden Fall sehr schlecht. Zum Glück habe wir die Plastiktüte der Nans dabei, denn schon bald brauche ich sie. Die Höllenfahrt geht weiter und ich hoffe nur still, dass die Plastiktüte keine Löcher hat. Es dauert noch zwei oder drei weitere Stunden bis wir das nächste mal anhalten und ich muss noch mehrmals in die gleiche Tüte spucken. Als wir zur Mittagspause halten, kann ich zum Glück meine Tüte wegwerfen und mir zwei neue besorgen. Als wir wieder einsteigen, bekomme ich den Platz am Fenster, aber ich fühle mich auch die restlichen 5 Stunden hundeelend. Ich kann den Kopf nicht heben, weil mir dann noch viel schlechter wird. Mit dem Kopf auf den Knien kralle ich mich mit aller Kraft  am Vordersitz fest, um nicht hin und her geschleudert zu werden. Das Wissen, dass ich diesen schrecklichen Zustand noch mehrere Stunden ertragen muss, lässt mich fast verzweifeln. Dazu hat der Fahrer die Musik aufgedreht als wären wir in einer Disko. Es ist unerträglich! Als wir in Paphlu ankommen, suchen wir mit letzter Kraft eine Unterkunft und gehen direkt ins Bett, obwohl es erst kurz nach fünf ist. Als ich nach ein paar Stunden aufstehe, um aufs Klo zu gehen, ist mir immer noch schlecht und ich torkele zurück ins Bett. Vielleicht können wir morgen gar nicht starten?

A pesar de ser Mochileros Chetos, decidimos comenzar nuestra ruta hacia el Everest transportándonos en jeep en vez de volar a Lukla (nos saldría más barato, considerando que para llegar a Lukla tendríamos que caminar 3 días y pagar alojamiento y comidas). Para llegar a Lukla, tardaríamos 3 días más. Desde donde nos llevaría el jeep comenzaría nuestro Trek llamado Sallieri-Lukla.

A las 5am nos esperaba nuestro Taxi fuera del alojamiento. Nos dimos cuenta después de unos minutos, que nos habíamos olvidado la cámara en el hospedaje, así que tuvimos que regresar. El conductor aprovecho este pretexto para cobrarnos el viaje unas 200 rupias más.

En medio de la noche llegamos a Chabahil Chowkl, punto desde donde nos transportarían a la montaña. Esta vez nos llevó un Jeep. El conductor nos dijo que tomemos asiento atrás, porque atrás es donde les gusta viajar a los extranjeros (sonaba medio a mentira, igualmente le hicimos caso). Poco a poco se fueron subiendo pasajeros al Jeep.

El jeep salió, pero todavía no estaba lleno. Un poco más tarde se detuvo al costado de un parque. En el parque, ya desde muy temprano, había gente dando vueltas al rededor y chicos de escuelas haciendo deporte. Se subieron luego de un rato unas personas más y el jeep se dio por completo para transportarnos a... "El peor viaje en Jeep de nuestras vidas", perdón quise decir a Salleri.

Yo me senté al costado y Chris en el medio. No recuerdo cuantas veces me di la cabeza y el hombro contra la ventana, de los saltos que daba ese maldito jeep. Después de media hora ya no tenía más ganas... y todavía faltaban unas 10hs más. Tardó una hora y media más en hacer la primera pausa para ir al baño. En ese momento se me ocurrió sacar la bolsa de dormir de la mochila, para proteger mi cabeza y hombros de los golpes contra la ventana.  No fueron solo los golpes lo molesto del viaje. Chris la pasó peor que yo, porque tuvo nauseas casi todo el viaje. El jeep se detuvo sólo una vez más para hacer una pausa de almuerzo, claro que no nos sentíamos en condiciones de almorzar.  Además de los golpes y las nauseas, se le sumaron los factor velocidad y la música. El conductor aceleraba como si manejase una Ferrari y tenia la música puesta como si estuviésemos dentro de una discoteca.

Terminamos llegando  a Phaplu (después de 10hs de sufrimiento), que quedaba un poquito más arriba que Salleri. El conductor dijo que nos faltaba un poquitito más desde Salleri y "nos hizo el favor de llevarnos un poco más".

Bajamos del jeep y tuvimos la sensación de haber bajado de una montaña rusa. Todo se nos daba vuelta...
Buscamos un alojamiento cerca de donde bajamos. Esa noche no cenamos, nos sentíamos todavía mareados del viaje.


DAY 1: Phaplu (2.413m)- Nunthala (2.206m):   13.12.2017

Wir fühlen uns heute immer noch etwas lädiert, aber wollen trotzdem losgehen. Bevor wir aufbrechen, zwingen wir uns zu einem Porridgefrühstück. Obwohl der Weg eine Straße ist, gefällt uns die Strecke gut und außer ein paar Traktoren ist auch kein Verkehr. Der Weg ist wie ein Waldweg, angenehm zu gehen. Es überholt uns nur ein Jeep, den wir wenig später wieder überholen, weil er im Schlamm stecken geblieben ist. Gut, dass wir da nicht drinsitzen. Wir haben uns eh geschworen, keinen Jeep mehr zu nehmen und zurück auf jeden Fall von Lukla zu fliegen. 

In Ringmu halten wir zum Mittagessen und bestellen Pellkartoffeln mit Ei. Wir können nicht alles aufessen und nehmen die Reste in unserem Schälchen mit. Die erste Überraschung kommt, als wir in Taksindu einen kleinen Pass erreichen. Hinter dem bunten Tor blitzen weiße Bergspitzen, eine tolle Aussicht. Der Abstieg zieht sich in die Länge und unsere Knie schmerzen, als wir endlich in Nunthala ankommen. Vor uns sind augenscheinlich schon etliche Maultiere angekommen, es sind bestimmt über hundert im Dorf verteilt. Wir bleiben im ersten Guesthouse und beziehen unser einfaches Zimmer. Um 18 Uhr klopft der Wirt an unsere Tür, um uns mitzuteilen, dass Essenszeit ist, aber wir sagen wir fühlten uns nicht wohl und wollten nichts essen. Das wird nur mit einem Lachen kommentiert, was wir nicht besonders sympathisch finden. Wir essen dann doch noch den Rest Kartoffeln und was vom Nan aus Kathmandu übrig ist und schlafen früh ein. Leider wird unsere Nachtruhe von einer Maus gestört. Wir machen mehrere Male das Licht an, können sie aber nicht entdecken. Ziel ist anscheinend das Schälchen, wo die Kartoffeln drin waren. Irgendwann fällt es scheppernd von der Fensterbank und danach ist zum Glück Ruhe. Die Maus scheint sich erschreckt zu haben.

Desayunamos porridge. El camino del primer día era por una calle de tierra, como si fuera una calle dentro de un bosque. Por suerte no era transitada, sólo nos pasaron unos tractores y un jeep que nos ofreció llevarnos hasta Lukla. El sólo hecho de pensar subirme a un jeep me revolvía el estómago. Ya habíamos decidido regresar desde Lukla en avión hasta Katmandú, lo cuál era una preocupación menos para la vuelta. Unos kilómetros más adelante vemos al jeep estancado en el barro sin poder salir, esperando que un un tractor lo vaya a remolcar.

En Ringmu almorzamos papas hervidas y huevo duro. Cómo no pudimos terminar las papas, nos las llevamos para comerlas más adelante.

Llegamos a Taksindu La (3070m), el primer pase de montaña del trayecto Sallieri-Lukla. Del otro lado del pase, la vista del nuevo valle era algo grandioso. El trayecto después del pase fue prácticamente cuesta abajo hasta llegar a Nunthala, lo cual fue un poco doloroso para las rodillas.

En la entrada del pueblo descansaban las mulas, después de todo un día duro de cargar comidas, botellas de gas, combustible, etc. Los animales de carga eran las mulas a estas altura, pero al llegar a las 3000 m el trabajo era delegado a los Yaks, que se sentían más a gusto a las alturas.

Nos quedamos en un lodge entrando al pueblo, y cenamos el resto de las papas que no habíamos terminado del mediodía y los Nans que todavía teníamos de Katmandú.

No pudimos dormir muy bien esa noche, ya que un pequeño ratoncito entró a nuestra habitación, aunque no lo habíamos invitado. Cuando encendimos la luz, se escondió bien para que no lo encontremos. Luego nos dimos cuenta que se había tentado con la bolsa de los restos de las papas. Bolsa fuera, y así terminó la historia del ratoncito.







DAY 2: Nunthala (2.206m) - Bubsa (2.450m):   14.12.2017

Beim Frühstück lernen wir einen Deutschen kennen, der schon auf dem Rückweg ist. Eigentlich hatte er von Berlin aus über Land bis nach Nepal reisen wollen, aber schon in Rumänien ist ihm sein Pass mit allen Visa abhanden gekommen. Also musste er zurück nach Deutschland und ist zwei Monate später mit dem Flugzeug nach Nepal gereist. Er empfiehlt uns einen Umweg über Chukung zu machen und in der Gegend Sanddornsaft zu probieren. Er sagt, der heutige Tag würde sehr schön werden, aber der nächste wäre nicht so gut mit dem stetigen Gestank nach Pferdeäpfeln, aber für uns ist es dann eher andersrum. Erst lassen wir zahlreiche Maultierkaravanen an uns vorbei ziehen, aber bergauf sind sie nicht wirklich schneller als wir. Geht man hinter ihnen, wirbeln sie Staub auf und es riecht streng nach Maultierscheisse. Mal gehen wir zwischen den Tieren und es kommen uns auch jede Menge Tiere entgegen. Irgendwer muss ja die Gasflasche und alles andere, was auf dem Berg verzehrt wird, nach oben transportieren. Straßen gibt es ab hier nicht mehr. 

Zum Mittagessen halten wir in der Nähe eines Klosters auf einem Hügel, von wo man einen herrlichen Blick ins Tal hat. Es gibt unseren mitgebrachten Porridge mit Milch. Es macht sich bemerkbar, dass wir in Kathmandu ganz schön viel eingekauft haben, unsere Rucksäcke sind schwer. Der Nachmittag bis Bubsa zieht sich. In unserer Unterkuft angekommen, sind wir die einzigen Gäste. 

En la mesa del desayuno conocimos un alemán que se volvía de las montañas. Nos recomendó que visitemos Chukung y además que comprar el Sea buckthorne, un fruto muy rico en vitaminas C, ya que en la montaña era difícil de encontrar vitaminas. Además nos comentó que a él no le había gustado el camino que venía para nuestro siguiente día. 

El camino a pesar de su opinión nos pareció muy bueno. Lo único que no nos agradó era que caminamos bastantes veces junto a los animales a las mulas. Eso hacía que el camino sea un poco polvoriento, olía mal a sus heces y había que esquivarlas del camino para no pisarlos, cosa que era finalmente inevitable,  y además había que tener cierto cuidado de que no te choquen con sus cargamentos.

Para el mediodía hacemos nuestra parada en la entrada de un monasterio. Nos preparamos de almuerzo: avena con leche (leche en polvo y agua) , pasas de uvas y muesli. La ventaja de llevar algo de comida era poder elegir donde y cuando hacer las pausas, y además no tener que esperar que nos cocinen, y eso a veces se demoraba. Pero la desventaja fue tener que cargar con más peso. Peso que se reducía a medida que íbamos comiendo. 

Por la tarde llegamos en Bubsa. Fuimos otra vez los únicos en nuestro guesthouse.





DAY 3: Bubsa (2.450m) - Lukla (2.860m):   15.12.2017

Vielleicht weil wir früher aufbrechen, aber heute haben wir viel weniger Maultiergestank und der Weg gefällt uns entgegen der Ankündigung unserer deutschen Bekanntschaft sehr gut. War man auf dem Annapurna Circuit of im Tal zwischen den Bergen gewandert, verläuft unser Trail höher auf der Bergseite und erlaubt schöne Aussichten ins Tal und ab und zu auf schneebedeckte Bergspitzen. Ein Highlight ist unsere Pause um kurz nach elf. Zum Mate (Zum Glück haben wir in Kathmandu noch eine große Thermoskanne gekauft und haben einen Liter heißes Wasser dabei anstatt nur einen halben) gibt es Kekse und wir genießen in der Sonne die schöne Aussicht. Genauso einen schönen Platz suchen wir uns auch fürs Mittagessen. Zum Frühstück hatten wir zwei Teller Pellkartoffeln bestellt und nur einen gegessen. Den Rest der Kartoffeln gibt es jetzt mit frischem Knoblauch zum Mittagessen. Als wir Lukla erreichen ist es schon nach 17 Uhr. Wir entscheiden uns schnell für eine Unterkunft und gehen wie immer früh ins Bett.

Salimos temprano por la mañana. Suponemos que por esa razón no nos cruzamos con muchos animales de carga en el camino. El camino por el valle nos hizo acordar del Circuito de Annapurnas. Fue por dentro de un bosque que caminamos un poco. Al salir tuvimos muy buenas vistas de un valle y de fondo se apreciaban algunos de los picos nevados.

Hicimos una pausa de mate y galletitas. Contábamos con un termo de 1L que habíamos decidido comprar en Katmandú para no quedarnos cortos con el mate, como en el Circuito los Annapurnas. Además llevábamos el termo de 0.5L. Mucho mate!

Al mediodía encontramos un buen lugar, al sol, donde hacer la pausa y comer el resto de las papas del desayuno con un poco de ajo. El ajo paso a ser parte de nuestra alimentación, ya que nos dijeron que era bueno contra el mal de altura. Por la mañanas antes de salir, y a veces de mala gana, nos comíamos un ajo (sí, crudo!).

Llegamos pasadas las 17hs a Lukla. Buscamos un alojamiento con WiFi y fuimos a dormir temprano como de costumbre.



DAY 4: Lukla (2.860m) - Monjo (2.835m):   16.12.2017

Wir bereiten unser eigenes Frühstück auf dem Zimmer zu und gehen noch einen Schritt weiter in der Selbstversorgung. Der Versuch zwei Eier mit dem Tauchsieder in unserer Thermoskanne zu kochen gelingt und Kevin geht los, um acht weitere Eier zu kaufen. 

Nach längerem hin und her überlegen, haben wir uns auch dazu entschieden noch wasserfeste Hosen und Schuhe zu kaufen. Jetzt im Dezember kann es ja wirklich schneien und dann wären unsere Trekkingschuhe sofort nass. In einem Laden probieren wir Hosen an, in einem anderen Schuhe und es ist schon elf, als wir Lukla verlassen und am Ausgang die Trekkinggenehmigung kaufen. 

Unsere Mate-Pause machen wir auf einem Stein im Nirgendwo und dort funktionieren auf einmal unsere mobilen Daten, was in Lukla nicht geklappt hatte. Ich nutze die Gelegenheit für einen Anruf bei meinen Eltern und nach Mate und Keksen geht es weiter. In Phakding wollen wir ein spätes Mittagessen einnehmen. In der ersten Lodge haben sie keine Lust uns ein Dal Bhat zu kochen und sagen wir sollten uns etwas anderes aus der Karte aussuchen. Da wir es vorziehen von jemand motivierteren bekocht zu werden, gehen wir wieder. Wir bleiben bei einer sehr sympathischen Frau, die viel lacht und schon viel herum gekommen ist (New York, Deutschland, Italien). Sie scheint im Ausland zu arbeiten und für die Trekkingsaison nach Nepal zurückzukommen. Das Essen ist auch vorzüglich und es gibt große Portionen. 

Im Dorf vor Monjo kreuzen wir einen Spanier, der uns einige Ratschläge gibt. Es ist nett sich mit ihm zu unterhalten, aber ich werde etwas nervös, weil es immer später wird und die Sonne schon verschwunden ist. So steigen wir die letzten Stufen im Dunkeln hoch, finden aber schnell eine nette Unterkunft. 

Temprano a la mañana desayunamos con nuestra propia avena é intentamos cocinar huevos dentro de nuestro termo de 1L con nuestro calentador eléctrico. El intento fue bueno, así que compramos 8 huevos en un kiosko para cocinarlos y llevárnoslos para luego. 

Antes de partir nos compramos un pantalón impermeable y unas botas de trekking gorotex. No pensamos que serían necesario, pero no queríamos correr el riesgo de que nieve.

A las 11am salimos, ya era un poco tarde, pero no nos estresamos, ya que sabíamos que iba a ser un día corto. Después de un rato hicimos una pausa para tomar mate. Los datos móviles funcionaban, así que pudimos llamar a los padres de Chris para ver como estaban.

En Phakding nos fue difícil encontrar un lugar donde almorzar. Del restuarant un lodge salían un grupo de gente con su guía y les preguntamos si se podría comer bien en el lugar. Nos dieron que estaba mas ó menos bien, pero con unos gestos negativos (seguramente su guía les habría recomendado almorzado en ese restaurante para ganarse una comisión). En el segundo lugar que fuimos, no tenían ganas de cocinarnos Dal Bhat, y nos querían dar de comer lo que ellos querían. En el tercer lugar (justo frente al segundo lugar) no parecían tener ganas de trabajar. Por fin en el cuarto lodge una mujer simpática nos cocino Dal Bhat (bingo!).

Hablamos un rato con la mujer. que habia vivido en Italia, Alemania y US, hasta que se nos hizo la hora de continuar.

De camino nos cruzamos con un español que volvía de las montañas, y nos recomendó cuales eran los buenos guesthouse para quedarse.  Estaba oscureciendo y todavía quedaban 40 minutos hasta nuestro destino, así que nos terminamos despidiendo del español y con un poco de apuro seguimos hasta llegar a Monjo. Llegamos a oscuras, pero encontramos por suerte un buen alojamiento.




DAY 5: Monjo (2.835m) - Namche Bazaar (3.340m):   17.12.2017

Nach dem Frühstück geht es mit dem Wissen los, dass uns heute ein kurzer Tag erwartet. Unsere Mate-Pause machen wir am ersten Everst View Point. Dort lernen wir einen sympathischen Guide einer Chinesin kennen und den Australier Andrew, mit denen wir uns nett unterhalten. Nach einer weiteren Stunnde kommen wir schon in Namche an und an den großen Gebetsmühlen, die mit Wasser angetrieben werden, am Dorfeingang vorbei. Der Guide hatte uns vorher ein Guesthouse empfohlen, das wir aber nicht finden. Auf der Suche danach steigen ein ganzes Stück hoch, bis an den Rand des Dorfes und finden eine andere entzückende Unterkunft. Unser Eckzimmer ist ein Traum und hat die besten Aussichten. Beide Außenwände haben große Fenster mit Blick auf die verschiedenen Berge. Wir machen uns Porridge zum Mittagessen und ruhen etwas aus. 

Zum Everest View Hotel werden wir es heute nicht mehr schaffen, aber wir machen uns auf den Weg zu einem näheren Aussichtspunkt. Irre, da ist er, der Everest, aber es wird noch einige Tage dauern wir wir in seine Nähe kommen. Als die Sonne weg ist, wird es frisch.

Zurück im Guesthouse bestellen wir Tee, müssen später aber flüchten, weil der Ofen schrecklich raucht und unsere Augen tränen. Zwanzig Minuten später gehen wir wieder runter, weil wir auf 18 Uhr unser Essen bestellt hatten und jetzt brennt der Ofen gut und ohne Rauch. Wir sind froh, dass sie den Ofen angemacht haben, obwohl wir die einzigen Gäste sind. Das Dal Bhat ist unglaublich lecker und Kevins Nudeln auch. Von beiden gibt es Nachschlag bis wir fast platzen. 

Después del desayuno salimos despreocupados y sin apuros, porque nos esperaba un día corto. Sólo podríamos subir hasta Namche Bazaar, para no desobedecer la regla de no dormir más alto de 300m.

En un mirador del Everest hicimos una pausa para el mate y galletitas de coco. Conocimos a Andrew, un australiano que había hecho el circuito de muy joven. Nos contó como eran los "lodges" en esa época, y de las carencias que tenían. En uno de sus relatos nos cuenta que encendían fuego para calentar, pero como no tenían chimeneas el humo quedaba dentro de la casa, haciendo la estadía un poco tóxica. También nos contó que de noche dormían todos juntos para ganar calor y no pasar frío, y que no existían los menú con tanta variedad de comida como los que había hoy en día. Se comía Dal Bhat y a llorarle a magolla.

Conocimos también a un Sherpa llamado Pasan. Su nombre significaba "Viernes", como lo demás Sherpas recibían el nombre del día en que habían nacido ( más simple para los papis, no? ). Es estaba con su cliente, una china que no hablaba una palabra de inglés, por lo que no se podían comunicar muy bien.

Llegamos a Namche y buscamos el guesthouse que nos había recomendado Pasan. Nos dijo que había buena comida y era donde se quedaban los Sherpas (tal vez nos quería llevar ahí porque cobraría una comisión...) en fin no lo logramos encontrar. Subimos a lo más alto del pueblo para buscar el lodge con las mejores vistas y finalmente no sólo encontramos el guesthouse con las mejores vistas, sinó que también resultó ser el guesthouse con la gente más amable.

Hicimos un paseo a un mirador del Everest y volvimos al lodge para cenar.  Sabemos que tuvieron la mejor intención de encender la chimenea en el salón comedor para que no pasemos frío, pero lamentablemente llenaron el salón con tanto de humo que nos tuvimos que ir a la habitación a esperar hasta que la cena este lista, porque yo nos ardían los ojos y tuvimos que toser.

Cuando la cena estuvo lista, el problema del humo estaba resuelto y el salón estaba agradable y calentito.  Después de terminar de comer nos volvieron a rellenar los platos. Los dueños eran una gente que ya se los extraña!






DAY 6: Namche (3.340m) - Khunde (3.840m) - Khumjung (3.790m) - Everest View Hotel - Namche:   18.12.2017

Heute können wir es langsam angehen lassen, denn wir werden einen Ruhe- bzw. Akklimatisationstag in Namche verbringen. Weil draußen die Sonne scheint und die Aussicht ein Traum ist, schlage ich vor draußen zu frühstücken. Es ist wunderschön! Da die Sonne herrlich wärmt, scheint uns eine kalte Dusche nicht so schlimm zu sein und wir waschen Thermo-Shirts und Unterwäsche. 

Wir leihen von unserem Wirt einen kleinen Rucksack und wandern los. Unser erstes Ziel ist das niedliche Dorf Khunde. Auf dem Weg dorthin machen wir schon viele Fotos und im Dorf selbst unsere Mate-Pause auf einer Steinmauer mit Blick auf Ama Dablan, der unser Lieblingsberg werden wird. Von Khunde ist es nur eine halbe Stunde bis Khumjung, wo ein schönes Kloster steht. Ich mache eine Runde um das Kloster, um an allen Gebetsrädern zu drehen und mit mir sind viele tibetanische Omis unterwegs, die mit ihren langen Röcken, langen Zöpfen und den Gebetsketten in der Hand interessant anzusehen sind. 

Unser Rückweg führt uns an vielen Rhododendrensträuchern vorbei (schade, dass die gerade nicht blühen) zum Everest View Hotel. Wir betreten das Hotel und vom Restaurant kommt man auf eine Terrasse, von dem sich eine beeindruckende Aussicht bietet. Da die Terrasse schon im Schatten liegt und die Preise hoch sind, verzichten wir auf einen Tee und sagen dem Personal wir würden nur ein paar Fotos machen. 

Besonders fasziniert mich auch der Blick von innen, bei dem das Bergpanorama vom Fenster eingerahmt wird. Ich kann mich gar nicht losreißen. Am liebsten wäre ich hier geblieben, um den Sonnenuntergang abzuwarten, der die Berge bestimmt rosa färbt. 
Wir machen uns auf den Rückweg und bleiben immer mal wieder stehen, um die Aussicht zu genießen. Als wir in Namche ankommen, gehen wir vorm Abendessen noch runter ins Dorf. Wir wollen uns ein Stück Kuchen gönnen und Kevin will seine Schneehose umtauschen, weil ihm die Hose zu groß und zu silber ist. Witzigerweise treffen wir in einem Laden den Australier Andrew wieder, der dort auch eine Hose umtauscht, die er woanders gekauft hat. Wir unterhalten uns wieder nett und Kevins neue Hose ist deutlich schöner als die in Luka gekaufte. Nach dem Besuch in einem Café geht es in der Dunkelheit zurück zu unserer Lodge. Wir bestellen eine Knoblauchsuppe und ein Dal Bhat (in der Hoffnung so weniger zu essen) und ruhen uns aus, bis das Essen fertig ist. Nach dem Essen gibt uns der Sohn des Besitzers noch ein paar Tipps für unsere Route. 

La temperatura por la noche seguramente había sido menor a 0 grados, pero los acolchados que teníamos eran tan buenos que ni sentimos el frío que hizo.  Nos desertamos con una vista increíble desde nuestra habitación. Decidimos desayunar en la terraza fuera del alojamiento, porque con el sol nos era suficiente para calentarnos. Después del desayuno nos duchamos. Desvestirse no era algo que honestamente se hacía por placer. Hacia mucho frío y nos duchamos con agua fría. No estábamos haciendo ningún entrenamiento de tipo militar ó ninja, pero seguro que mentalmente estabamos fortaleciéndonos tras semejante tortura. Después de la ducha, había que vestirse rapidito y salir a la terraza con el sol para calentarse.

Lavamos nuestra ropa (con ese agua congelada), y poco más tarde salimos a hacer nuestra actividad para aclimatar. Caminamos en circulo hacia los pueblos tibetanos. El primero fue Khunde, dónde hicimos una pausa para tomar mate viendo a una de nuestras montañas preferidas: Ama Dablan.

A sólo media hora estaba Khumjung, conocido por su bonito monasterio. Chris le dió una vuelta al monasterio girando las ruedas de plegarias para pedir por nuestro camino al campo base de Everest.
Al monasterio también le daban vueltas abuelitas con sus vestidos tradicionales, trenzas largas, y en la mano llevaban una mala (cadena de rezo). Estos pueblos transmitían mucha paz.

De regreso pasamos por el Hotel Everest View para tomar unas fotos. Fuimos luego al helipuerto del hotel, porque de ahí también habían buenas vistas.

Volvimos a nuestro alojamiento y fuimos al centro de Namche para comer una torta (si, era uno de los pocos lugares donde se podía comer torta yendo al campo base y no pude evitar la tentación). Cuando regresamos a nuestro alojamiento cenamos una sopa de ajos (buenos para el mal de altura) y un Dal Bhat. Conversamos sobre nuestra ruta después de la cena con el hijo del dueño. Nos enteramos que eran una familia de Sherpas. Se los veía muy modestos, por lo que me hizo pensar que seguramente habían escalado, como gran parte de Sherpas, algunos que otros 8k. Nos dieron algunas recomendaciones para nuestra ruta antes de ir a dormir.

Dejamos unas cosas en Namche, porque volveríamos para volver a Lukla para finalizar el circuito. Además queríamos volver a ese Guesthouse sin duda alguna.




















DAY 7: Namche (3.340m) - Pangboche (3.985m):    19.12.2017

Da wir auf dem Rückweg wieder in Namche vorbeikommen werden, wollen wir ein paar Dinge hier lassen, um weniger Gewicht zu haben. Selbst, wenn es nur ein oder zwei Kilo sind, alles zählt. Kevin lässt auch seine Trekkingschuhe in Namche. Ich nehme meine mit, weil ich in den neuen Schuhen ein paar Blasen habe und meine alten Schuhe noch ab und zu zum Wechseln brauche. 
Nach dem Porridgefrühstück brechen wir auf und der Weg ist anfangs angenehm eben. Auch der Everest zeigt sich wieder. Die Sonne wärmt und wir müssen schon bald ein paar Schichten ausziehen. 

Danach geht es ein ganzes Stück bergab, da wir im Tal eine Brücke überqueren müssen. Bergab ist immer etwas frustrierend, weil man weiß, dass man das alles wieder hoch muss. Als wir gegen elf an der Brücke ankommen, finden wir ein sonniges Plätzchen für unsere Pause. Dort zu sitzen mit der Sonne im Gesicht, fühlt sich wie jeden Morgen wie das pure Glück an. Nach der Brücke geht es dann stetig bergauf, was anstrengend ist. Für das letzte Stück bis zum Dorf Tangboche nehmen wir eine Abkürzung, die aber noch viel steiler ist. Als ich oben ankommen, steht auf einmal das Kloster vor mir und dahinter sind die verschneiten Bergspitzen zu sehen, Hammer! 

In Tangboche bestellen wir ein spätes Mittagessen. Wir lernen einen sympthischen Franzosen kennen, der uns wie der Deutsche empfiehlt, nach Chukung zu gehen. Kevin macht Bekanntschaft mit einem Pferd, das zu goldig ist. Es verlässt uns nur, weil die Lodgebesitzerin es mit Schlägen vertreibt. Wir hätten wir noch ewig sitzen bleiben können, aber um drei brechen wir auf, weil wir es heute noch bis nach Pangboche schaffen wollen. 

Als wir dort ankommen, kommt uns keine der Unterkünfte besonders einladend vor bzw. sehen wir keine Menschen. Zum Glück, denn so machen wir uns auf den Weg bergauf zur Gompa Lodge, die uns der Spanier empfohlen hatte. 20 Minuten später kommen wir dort an und finden ein Kloster und ein altes Dorf. Dass sich das eigentliche Dorf dort oben befindet, war auf unserer Karte gar nicht zu erkennen und wir hätten es verpasst, wenn wir unten übernachtet hätten. Der Dining Room der Gompa Lodge ist klein und gemütlich, aber wir gehen früh ins Bett. Leider wird unsere Nachtruhe von bellenden Hunden gestört.

Después de tomar nuestro desayuno (porridge), salimos a nuestro próximo destino. El camino comenzó cuesta abajo. No nos gustaba cuesta abajo porque sabíamos que después lo ibamos a tener que subir tarde ó temprano.

A eso de las 11am hicimos una pausa antes de cruzar un puente suspendido, donde daba el sol, para tomar unos mates y comer unas galletitas de coco.

Del otro lado del puente comenzó la subida y terminó recién cuando llegamos a Tengboche. El último tramo a Tengboche lo hicimos por un atajo que subía aún más. Al llegar al pueblo pasamos por un monasterio, y en uno de los lodges pedimos el almuerzo. Las vistas eran buenísimas. En la terraza del lodge, donde almorzamos, conocimos a un francés muy simpático que nos recomendó explorar Chukung é ir al lago Inma Tso (cómo nos había recomendado el alemán).

Un caballo se me acercó con su cabeza y me hizo mimos con ella junto a la mia. De nos ser por la que atendía el lodge (que echó al caballo) me hubiera quedo mucho más tiempo.

Llegamos un rato más tarde llegamos Pangboche. Al entrar al pueblo nos pareció muy artificial (con un único fin turístico), así que fuimos a uno de los lodges recomendados por el español. Subimos hasta la Gompa y ahí descubrimos que había un pueblo verdadero. Nos quedamos en un lodge que estaba bastante simpático. Lo único malo fue que por la noche ladraban unos perros que no nos dejaron dormir.










DAY 8: Ama Dablan Basecamp (4.600m):   20.12.2017

Heute steht wieder ein Akklimatisierungstag an und unser Ziel ist das Ama Dablan Basecamp. Leider ist es etwas bewölkt, aber die Ausblicke begeistern uns trotzdem. Es geht stetig bergauf, man spürt die Höhe und es ist ganz schön anstrengend. Am Basecamp angekommen, machen wir unsere Teepause und außer uns sind nur zwei Einheimische unterwegs, die Yak-Fladen sammeln und in ihren großen Körben auf dem Rücken verstauen. 

Zurück in Pangboche genießen wir auf der Terrasse noch ein wenig die Sonne bis es kalt wird. Waren wir am Tag vorher die einzigen Gäste, ist jetzt eine Gruppe Franzosen angekommen. Ihr Guide erzählt uns, dass die älteste der Gruppe 73 ist und wir finden es toll, dass sie die Tour in ihrem Alter noch macht. Zwei Schwestern der Gruppe sprechen Spanisch und wir unterhalten uns nett beim Abendessen. 

Hicimos un día más de aclimatación. Nuestro objetivo era ir hasta el campo base de nuestro tan querida Ama Dablan. A medida que subimos, notamos como la altura nos hacia ir un poco más lento para regular la falta de oxígeno. A llegar al campo base vimos a unos locales coleccionando las heces de los Yaks, que luego las usarían para calefaccionar los lodges ó bien para cocinar. A pesar de estar un poco nublado, la montaña se veía increíble!

A la vuelta disfrutamos en la terraza lo poco que quedaba de sol. En la mesa de al lado había un grupo de franceses veteranos. El guía de ellos nos cuenta que la persona más grande tenía 73 años é iba a subir hasta el campo base del Everest, tal como nosotros (admirable).

Durante la cena hablamos más con los franceses. Conocimos a Lidia y Nadia, ambas hermanas hablaban español. Enseguida conectamos con ellas.








DAY 9: Pangboche (3.985m) - Dingboche (4.410m):   21.12.2017

Nach dem Frühstück werden wir herzlich von Lydia und Nadja verabschiedet und wir machen uns auf den Weg nach Dingboche. Am frühen Mittag kommen wir schon an und wollten eigentlich noch hoch zum Aussichtspunkt, aber wir sind heute besonders müde.

Kevin macht eine Siesta, während ich draußen in der Sonne sitze und Pellkartoffeln mit Ei esse. Die Kartoffeln sind vom Frühstück übrig geblieben und die Eier hatten wir in Pangboche gekauft und in unserer Thermoskanne gekocht. An die Hauswand gelehnt genieße ich den Blick auf die Berge. Als es mir zu frisch wird, gehe ich zu Kevin ins Bett. Die Zimmerdecke ist wunderschön bemalt und wir haben sogar ein eigenes Klo im Zimmer. 

Später gehen wir ins Restaurant und trinken Tee. Obwohl wir heute nur eine kurze Strecke zurückgelegt haben, habe ich ein flaues Gefühl im Magen, das scheint die Höhe zu sein.
Das Restaurant füllt sich und die meisten gehören größeren Gruppen an. So kommt es, dass wir unser Zimmer wieder abgeben müssen. Da wir für das Zimmer nicht bezahlen, können wir uns nicht beschweren, aber jetzt haben wir ein Zimmer direkt neben dem Klo. Die Wände sind so dünn, dass man alles, wirklich alles hört.

Eigentlich hatten wir zwei Nächte in Dingboche bleiben wollen, aber in diesem Zimmer wollen wir nicht noch eine zweite Nacht bleiben. 

Después del desayuno, nos despedimos de los franceses cariñosamente. Al parecer nos volveríamos a ver más adelante en la ruta al campo base.

Llegamos al mediodía a Dingboche. Nos dieron la mejor habitación. El techo era sorprendente, como estaba pintado.  Almorzamos papas y huevos que habíamos cocinado de nuevo en el termo de agua.  Pensábamos ir a un mirador, pero cómo nos sentíamos cansados preferimos quedarnos. Dormí una siesta para recuperar energías y por la tarde fuimos al restaurant a tomar té.
El restaurante estaba bastante lleno. Varios grupos con sus respectivos guías y porters ocupaban las mesas.

Un poco más tarde nos cambiaron a otra habitación. Nosotros habíamos hecho el arreglo, que comúnmente se hace en el circuito, de tener el alojamiento gratuito a cambio de comer en su restaurante. Al parecer había un grupo que pagaría por todo y nos cambiaron a una habitación más económica. La habitación estaba pegada al baño, y como las paredes eran de un material muy fino, se podía escuchar todo lo que pasaba en el baño.

Nuestra intención era la de quedarnos dos noches, pero en la habitación en la que estábamos, no nos queríamos quedar más, así que seguimos hacia el próximo destino.








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