sábado, 16 de junio de 2018

Everest Region (Part 2)

DAY 10: Dingboche (4.410m) - Chukhung (4.720m):   22.12.2017

Bevor wir nach Chukung aufbrechen, ist unser Ziel noch ein Aussichtspunkt (Nangkartshang) auf knapp 5.000 Metern. Auf dem ersten Stück sind noch zahlreiche Gruppen unterwegs (ich sehe zwei Mädels, die extrem geschminkt sind, dabei habe ich schon seit vier Tagen nicht mehr geduscht), aber die gehen nur bis zu einer kleinen Stupa. Danach sind nur noch vereinzelt Leute unterwegs. Dabei nehmen wir die Anstrengung nicht nur wegen der tollen Aussicht in Kauf, denn jeder Aufstieg hilft sich zu akklimatisieren und macht es weniger wahrscheinlich höhenkrank zu werden. 

Die Aussicht ist herrlich! Im Osten, am Ende des Chukung-Tals sieht man, auch wenn ein paar Wolken da sind, die Gletscher und den Island Peak. Im Süden Ama Dablan und im Westen noch andere Berge, dessen Namen ich nicht kenne. Nach einer Trinkpause und einer kleinen Fotosession geht es weiter. Kurz vor dem Gipfel lernen wir José aus Spanien kennen. Er ist schon auf dem Rückweg und wir unterhalten uns nett. Er hat wie wir seinen Job gekündigt und ist abseits von den Bergen eigentlich mit dem Fahrrad unterwegs. 

Nachdem wir uns verabschiedet haben, erklimmen wir die letzten Meter und erreichen um Viertel vor eins bei knapp 5.000 Metern den höchsten Punkt. Die Aussicht rundum ist beeindruckend! Wir genießen die Umgebung und ruhen uns etwas aus, bevor es wieder abwärts geht. Zurück in der Lodge essen wir die restlichen hartgekochten Eier und unseren Porridge und brechen anschließend nach Chukung auf. 

Auf dem Weg stoßen wir auf jede Menge Sanddornsträucher. Hätte der Deutsche in Nunthala nicht davon gesprochen, wären sie mir nicht aufgefallen, aber jetzt bin ich überzeugt, dass es die gleiche Frucht ist, die ich bei einer Klassenfahrt auf Norderney schon einmal gesehen habe. (Obwohl das in der 6. Klasse war und damit mehr als zwanzig Jahre her ist, kann ich mich noch erinnern, dass wir eine Wattwanderung mit einem Mann namens Pauli gemacht haben, der uns erklärte eine kleine Beere Sanddorn hätte so viel Vitamin C wie mehrere Apfelsinen.)
Wir vergessen, dass wir uns in einem Schutzgebiet befinden, wo man eigentlich nichts von der Pflanzenwelt antasten soll, und nehmen einen Strauß Zweige mit. Einzeln lassen sich die Beeren nicht pflücken. Sie sind so reif, dass sie gleich kaputt gehen. 

Durch diese Unterbrechnung ist es schon ganz schön spät, als wir in Chukung ankommen. Wir bekommen ein Zimmer im Khangri Resort und treffen dort beim Abendessen sowohl José als auch die Franzosen wieder. Die untergehende Sonne färbt die Berge ringsherum orange, aber schnell werden die Gardinen zugezogen, um mehr Wärme im Raum zu halten. Wir sitzen alle um den Ofen rum bis unser Essen kommt und genießen die herrliche Wärme. 

Salimos a media mañana hacia el mirador Nangkartshang (5.000 metros). De camino al mirador vimos a un grupo de senderistas con su guia, que habían decidido terminar la excursión antes de llegar al mirador, porque era muy alto. Algunas de las chicas del grupo estaban maquilladas y vestían bien. Nosotros ya llevábamos unos días sin ducharnos, y sin make up subimos hasta el mirador. Llegar al mirador no era una sólamente para tener una linda vista de valle, sinó que lo hacíamos para estar mejor aclimatados. 

Hicimos una pausa para rehidratarnos antes de llegar al mirador. Durante la pausa conocimos a Jose (que bajaba del mirador) un español que también había renunciado a su trabajo para irse de viaje. El viaje de Jose era más aventurero que el nuestro, ya que iba de viaje con su bicicleta. Nos quedamos charlando un buen rato y nos despedimos para llegar al mirador.
Otra vez en la altura (a los 5.000 metros), tuvimos una vista explendida. Aunque estaba un poco nublado, se podía ver perfectamente los glaciares del Island Park. Al sur Ama Dablan y al oeste otras montañas que no recordamos su nombre. 

Llegamos al guesthouse al mediodía. Almorzamos porridge y los huevos duros, que nos sobraban de las vez anterior. Un rato más tarde emprendimos camino hacia Chukung. En el camino nos encontramos con el fruto que nos habia anticipado el alemán. Docenas de arburstos con este fruto. Para no infringir la leyes del parque nacional, sólo recogimos las que estaban en el suelo... y algunas que estaban a punto de caerse (suponemos).

Un poco más tarde llegamos a Chukung. Nos quedamos en el Khangri Resort y nos encontramos con Jose y los franceses. Cayó el sol bajo la montaña,  poco más tarde y los colores de una tarde fría de invierno quedaron reflejados en los picos de las montañas nevadas, fue una atardecer de poesía.  En el restaurante cerraban las cortinas y encendieron la chimenea. Ordenamos nuestra cena, y nos sentamos al rededor de la chimenea para disfrutar del calor, mientras charlábamos con Jose y los franceses, hasta que llegó la comida.









DAY 11: Basecamp Island Peak (4.970m):   23.12.2017

Wir bestellen heißes Wasser (hier haben die Birnen eine andere Fassung und so können wir mit unserer Konstruktion keinen Strom für den Tauchsieder abzapfen) und bereiten uns damit unseren eigenen Porridge und Tee zu. Unser Ziel ist heute das Basecamp vom Island Peak. Obwohl der Weg nicht sehr anstrengend ist, ist mir die ganze Zeit etwas flau im Magen. 

Einen ersten Stopp machen wir an einem teilweise zugefrorenen Bach, wo eine Herde Yaks weidet. Sie sehen so flauschig aus! 
Unterwegs kommt uns ein Bergsteiger entgegen, der uns fragt, ob wir Durchfallmittel dabei haben, aber leider sind unsere Medikamente auf unserem Zimmer. Der Spanier ist mit einem Porter und einem Koch unterwegs und hatte eigentlich den Island Peak erklimmen wollen. Er hat sich aber den Magen verdorben und musste aufgeben.

Unangenehm frisch wird es die letzte Stunde bis zum Basecamp, da der Weg durch ein langgezogenes Tal führt, durch das ein heftiger Wind weht. Am Basecamp angekommen, müssen wir noch ein paar Meter höher steigen, um den riesigen See sehen zu können. Er ist ist an allen Seiten wie von einem riesigen Wall umgeben. Man hat einen tollen Blick, aber wir kauern uns auf den Boden, angelehnt an einen Stein, um dem Wind etwas zu entgehen. Es gibt Tee und wir geben einem Vogel etwas von unseren Keksen ab. 

Nach unserer Pause wollen wir noch ein Stück weiter am Camp vorbei zu einem Viewpoint, von dem man einen besonders tollen Blick auf den Gletscher hat. Wir nehmen den falschen Weg und gehen ein Stück steil bergauf. Kevin ist anscheinend zu schnell gegangen, denn auf einmal fühlt er sich ganz schwindelig. Ein paar zu schnelle Schritte auf 5.000 Metern, können schon genug sein, um den Körper aus dem Gleichgewicht zu bringen. So machen wir lieber Kehrt. Sobald man weiter unten ist, geht es einem automatisch besser. Trotzdem müssen wir uns erstmal wieder durch das windige Tal kämpfen. Aber der Blick ist einer unserer Favoriten. Nachdem wir das Tal hinter uns gelassen haben, wird der Rückweg angenehmer. 

Wieder in Chukung versorgen wir den spanischen Bergsteiger mit ein paar Tabletten und lernen Aleix aus Barcelona kennen. Er will auch den Island Peak erzwingen und war sogar schon auf dem Gipfel des Manaslu, der über 8.000 Meter hoch ist. So ist es spannend zuzuhören, was die Kletterer so erzählen. Eine ganz eigene Welt, teilweise sehr tragisch. 

Encargamos agua caliente, ya que no pudimos usar nuestra resistencia eléctrica para hacerlo nosotros mismos. Con el agua caliente nos preparamos porridge y te. El día de hoy teníamos como objetivo el campo base del Island Peak. Aunque no era muy lejos, no nos sentimos muy bien a causa de la altura. A veces se sentía raro en el estomago, sudor frio y nos sentimos un poco débiles, como con baja presión. 

La primera pausa la hacemos en un lago congelado. Los yaks pastaban. Se veían tan suaves que daban ganas de acariciarlos (con su suave y calentito pelaje, del cual hacían bufandas). Un poco más adelante nos cruzamos a un escalador español que volvía con su porter y cocinero del Island Peak tras no haber logrado conquistarlo. Nos cuenta que tuvo problemas estomacales (severos) y nos pregunta: do you have meds?. A lo cual me descoloca porque yo le entendí que preguntó si teníamos "meth" (crystal meth) y le dije que no. Después cambiamos al castellano y entendimos que tenia una diarrea fatal, y necesitaba algo para cortarla.

Se levantó viento cuando dejamos la morena, tras despedir al español. Llegamos al valle que conducia al campo base. El viento en la cara era muy frío y estresante. Nos pusimos el Buff para calentar el aire que respirábamos. Al llegar al campo base subimos unos cuantos metros para poder ver el lago Inma Tso congelado y por detrás su glaciar.  Hicimos una pausa viendo al lago. Yo me sentía todavía un poco debilucho a causa de la altura y del viento.

Después de la pausa subimos unos metros más, para ver al glaciar desde más cerca. Aun seguía sin sentirme bien, entonces decidimos volver y medida que fuimos descendiendo me fui sintiendo cada vez mejor. 

Una vez vuelto a nuestro alojamiento en Chukung le dimos al español: Meds, unas pastillas para cortar la diarrea. 

Cenamos con Jose y a la mesa se suma Aleix (de Barcelona). Él también quería conquistar el Island Peak y ya había escalado previamente el Manaslu (con más de 8.000 metros de altura). La cena fue muy interesante escuchando las historias de los escaladores. Un mundo, del cual a veces podría ser trágico.


















DAY 12: Chukung Ri (5.550 Meter):   24.12.2017

Heute ist unser Ziel der Aussichtspunkt Chukung Ri, der mit seinen 5.550 Metern noch höher als das Everest Basecamp liegt. Der Weg ist relativ steil und wir gehen langsam, um nichts zu riskieren. Als wir an einen Aussichtspunkt kommen, denken wir angekommen zu sein, was aber nich der Fall ist. Laut GPS fehlen noch ein paar hundert Meter, für die wir aber noch über eine Stunde brauchen. Man muss genau gucken, wo es lang geht, um den Weg nicht zu verlieren, denn es geht über Gesteinsbrocken. Es ist ein Kampf, aber schließlich kommen wir oben an. Den Triumph kann man nicht wirklich genießen, da hier oben ein eisiger Wind weht. Ich mache ein paar Fotos mit dem Handy, aber schnell schmerzt meine Hand so doll, dass ich es nicht mehr aushalte. Leider ist es heute ein wenig bewölkt, aber trotzdem ist die Aussicht fantastisch (unter anderem sieht man Cho Ozu, Pumori, Lhotse und den Makalu)! An eine Pause ist bei der Kälte natürlich nicht zu denken und so geht es schnell wieder bergab.

An dem Aussichtspunkt weiter unten machen wir nochmal ein paar Fotos und dann geht es alles wieder runter. Manchmal merkt man erst auf dem Rückweg wie extrem viel man vorher hochgestiegen ist. 

Zurück in Chukung bestellen wir im herrlichen Sonnenschein ein spätes Mittagessen. Eigentlich hatten wir geplant heute noch zurück bis Dingboche zu gehen, aber ich würde lieber bleiben und die Nachmittagssonne genießen. Ich bin vom Aufstieg kaputt und wir würden in Dingboche erst spät ankommen, wenn die Sonne schon weg ist und es frisch wird. Außerdem ist heute ja Weihnachten, es wird bestimmt nett den Abend mit den Franzosen zu verbringen. 

Nach unserem Mittagessen (einem Dal Bhat und einer Sherpa-Eintopf) ist es immer noch sonnig und so entscheide ich mich für eine Dusche. Schließlich ist Weihnachten und ich habe seit Namche nicht mehr geduscht. Irgendwie hatte ich gehofft, dass die Sonne das Wasser im Tank wenigstens ein wenig aufgewärmt hätte, aber das ist nicht der Fall. Unter der Dusche bereue ich meine Entscheidung schon und das eiskalte Wasser schmerzt. Ich wasche noch meine Wäsche und hänge sie zum Trocknen auf. Während Kevin duscht setze ich mich zu den Französinnen, die in einer geschützten Ecke die letzten Sonnenstrahlen genießen, aber mir wird eher kälter als wärmer. 

Wir gehen lieber ins Restaurant aber dort dauert es noch eine Weile bis der Ofen angemacht wird. Aber wenn das Feuer erstmal brennt und der Körper wohlig warm wird, gibt es nichts Schöneres und man hat keine anderen Wünsche. Mit dem Everst-Link haben wir sogar Internet und können meine Eltern anrufen. Wer hätte gedacht, dass wir bis mit wenigen Ausnahmen die ganze Zeit Internet haben würden. 

Eine Französin hat selbstgemachte Kekse mitgebracht, die sie uns anbietet. Wir holen später nach dem Essen (unser Weihnachtsessen war Sherpa-Eintopf) unsere Schokolade, die wir für diesen Anlass in Kathmandu gekauft haben, und bieten den anderen auch etwas an. Gegen neun gehen wir ins Bett und als ich meine Wäsche abnehme ist sie schon wieder gefroren. 

Hoy nuestro punto de vista fue el Chukung Ri, a 5.500 metros de altura, quedando por encima del EBC (Everest Base Camp). El camino tenía una buena pendiente. Nosotros fuimos a nuestro ritmo y como dice la canción: despacito. Llegamos a un punto donde colgaban las banderas budistas y habían piedras apiladas. Creímos haber llegado,  pero el GPS no miente, y nos indicaba que todavía faltaba un poco más. El camino hasta el mirador fue un poco más complicado,  ya que habría que ir sobre rocas apiladas por una morena que ofrecía ir izquierda ó por la derecha. La decisión fue fácil: por donde no soplaba el viento. Así que por la izquierda seguimos por la rocas hasta llegar al mirador. Llegamos al Chukung Ri y hasta ahora el lugar más alto que habíamos estado y desde ahi tuvimos las vistas de las montañas: Cho Ozu, Lhotze, Makalu y de Pumori. Pausa no hicimos, debido a que hacia un fresquete de aquellos. Decidimos descender después de digitalizar el momento. 

Almorzamos y decidimos que ese día no ibamos a continuar hasta el próximo pueblo, sinó que ibamos a descansar al sol. Además era navidad, y pensamos que sería bueno pasarlo con los franceses y Aleix. De almuerzo tuvimos un guiso sherpa y un Dal Bhat. Cómo era navidad nos duchamos (nos es que solo nos duchamos en navidad, es que hacia un frío terrible y no habia agua caliente siquiera). El agua era congelada. Después de la ducha fuimos al restaurant. Nos sentamos a vernos las caras de: "qué frío hace por acá!" cerca de la chimenea (por todavía no estaba encendida), y nos pasamos la tarde conversando con Aleix y los franceses. 

Después de la cena había chocolates. Habíamos comprado unos chocolates en Katmandú, y los reservamos para la navidad. Compartimos nuestros chocolates con los franceses y ellos compartieron algunas galletas con nosotros. Aleix se habia ido a dormir, porque el próximo día iba por el Island Peak. 



 



DAY 13: Chukung (4.730m) - Lobuche (4.910m):   25.12.2017

Am Weihnachtsmorgen gibt es Chapati mit Ei zum Frühstück, aber der Ofen bleibt morgens auch Weihnachten kalt und es sind nur knapp über Null Grad im Raum. Bevor wir aufbrechen machen wir noch ein Gruppenfoto, das gegen die Sonne aber eher mäßig gelingt. 
Es geht zurück nach Dingboche, von wo es Richtung Lobuche geht. Zur Mittagszeit kommen wir in Dughla an. Obwohl die Sonne scheint, ist es zu kalt, um draußen zu sitzen und wir finden drinnen einen Platz. Wir bestellen zwei Dal Bhat und sind überraschenderweise schneller satt als sonst. Wir essen trotzdem zu viel und packen einen Rest noch zum Mitnehmen ein. Ich fühle mich so voll, dass ich gar nich weiß, wir ich es noch bis Lobuche schaffen soll. Es geht die erste Stunde unzählige Stufen relativ steil bergauf. Oben angekommen hat man einen sehr schönen Blick ins Tal. Etwas beklommen machen einen die vielen Gedenksteine, die hier stehen. Sie sind alle für Bergsteiger aufgestellt worden, die nicht mehr zurück gekommen sind. 

Von hier ist es jetzt nur noch eine knappe Stunde bis wir Lobuche erreichen. Es war doch näher als gedacht. Wir finden eine Lodge und außer uns sind nur ein Koreaner mit seinem Bruder und seiner Tochter zu Gast. Wir sitzen zusammen um den Ofen und unterhalten uns nett. Die Koreaner haben ein paar Lebensmittel aus Korea mitgebracht, die sie zubeireten. Unser Gesprächspartner sagt, was ihr Körper kennt, könnten sie besser verdauen. Bei der Höhe müsste man aufpassen, was man ißt. Uns bieten sie Reis Cake an und bestellen Honig dazu. Ich weiß, dass ich die Kombination in dem Moment sehr lecker fand, kann mich aufgrund der folgenden Nacht aber nur noch mit Ekel zurückerinnern.

Ich hätte meinem Magen auch weniger zumuten sollen. Da das Völlegefühl vom Mittagessen weg ist, bestelle ich einen Eintop zum Abendessen und da Weihnachten ist, gönnen wir uns auch noch einen Sanddornsaft. An meine Eltern verschicke ich eine Nachricht, dass morgen der große Tag ist, an dem wir das Everest Basecamp erreichen werden, aber dann kommt alles anders.

Nachts wache ich auf und fühle mich hundeelend. Ich habe Durchfall und muss mich mehrere Male übergeben. Es war also doch etwas nicht in Ordnung mit dem Mittagessen oder ist es die Höhe? Vielleicht eine Mischung aus beidem. Wird der Körper durch nicht ganz sauberes Essen geschwächt, kann er auch mit der Höhe nicht mehr umgehen? Auf der anderen Seite haben wir schon 3 Nächte auf 4.700 Metern geschlafen und haben uns mit den Wanderungen zum Chukhung Ri (5.550m) und dem Basecamp vom Island Peak (4.970m) akklimatisiert. 

Por la mañana saludamos veo a alguien llegando al lodge y me pareció familiar. Era Aleix, que había decido volver del Island Peak porque no se sentía a gusto. Nos alegro de verlo, y de que estaba bien.

Desayunamos chapati con huevo. La chimenea no estaba encendida en el restaurant, el termómetro enseñaba 0 grados (dentro de restaurant). Después del desayuno nos saludamos con nuestros queridos franceses é hicimos una foto grupal. Seguimos camino a Dingboche, para ir a Lobuche. Decidimos no hacer el pase de montaña para ir directo a Lobuche, por que nos dijeron que era muy duro y no ganaríamos mucho tiempo sinceramente. 

Al mediodía llegamos a Dughla. Encontramos lugar para almorzar dentro y nos encargamos dos dal bhat. Era tanta la comida, que el resto nos la llevamos para comer más adelante. Después del almuerzo, Chris no se sentía muy bien del estomago, seguimos sin embargo hacia Lobuche.  Subimos por el valle unos cuantos escalones hasta llegar a arriba, donde habían piedras conmemorativas, con  los nombres de los escaladores que no pudieron regresar del Everest.  Este valle fue nuestro valle favorito y el valle que más veces pasamos, ya explicaremos el porque. 

Hasta Lobuche fue solo una hora más. En el lodge donde estábamos habían un grupo de coreanos: padre, hermano é hija. Ellos cocinaban su propia comida que habían traído de Corea, porque creían que el estomago digiere mejor la comida que ya conoce. Nos dieron a probar tortas de arroz con miel, algo que era delicioso. Uno de los era profesor en la universidad. Su trabajo consistía, ¨basicamente¨, en estudiar el cerebro humano en estado de reposo. Nos quedamos escuchando acerca de sus estudios, y acerca de los sueños, que era algo de lo que tanto le gustaba hablar y nadie lo escuchaba (según él y su hija que tampoco lo quería escuchar jeje). Llegó la cena y un poco más tarde nos fuimos a acostar. 

Fue una noche difícil para Chris. Estaba mal del estomago y se sintió débil. Tal vez fue el almuerzo, no sabemos muy bien, pero estaba teniendo los síntomas del mal de altura.











DAY 14: Lobuche (4.910m) - Pheriche (4.240m):   26.12.2017

Morgens fühle ich mich immer noch schlimm und will mich einfach nicht bewegen. Nur hier liegen, weiter nichts. Kevin zwingt mich aber aufzustehen, denn das einzig Vernünftige ist in geringere Höhe abzusteigen. Er verstaut die meisten Sachen meines Rucksacks in seinem und gibt meinen Rucksack dem Koreaner. Seine Tochter ist auch nicht richtig fit und sie werden auch nach Dughla zurückgehen. Da sie einen Träger haben, hat er angeboten meinen Rucksack zu tragen. So nett!

Ich fühle mich in kleinster Weise in der Lage zu gehen, schon aufrecht sitzen ist für meinen Körper eigentlich zu anstrengend. Aber man hat doch immer mehr Kraft als man denkt, besonders wenn man keine Wahl hat. Nach knapp zwei Stunden sind wir wieder in Dughla, wo ich sofort ins Bett gehe. Trotz 300 Meter weniger, geht es mir nach ein paar Stunden immer noch nicht besser und so drängt Kevin bis nach Pheriche abzusteigen. Der Weg zieht sich unendlich in die Länge, obwohl ich kaum Gewicht trage und ich bin froh als ich in Pheriche wieder ins Bett fallen kann. Das Zimmer ist schön und es ist ein Doppelbett. 

A la mañana decidimos que había que descender para que Chris pueda sentirse mejor. Empaqué lo más que pude en mi mochila. Los coreanos se ofrecieron a ayudarnos a bajar, ya que la hija del profesor tampoco se sentía bien é iban a descender. Ellos viajaban con un Porter, y dijeron que no tendrían problema en llevarnos algo. Eran personas muy amables.

Llegamos a Dughla. Habíamos descendido  300m. Alquilamos una habitación, donde Chris se acostó para descansar. Después de unas horas Chris seguía sin sentirse bien, así que decidimos bajar aún más, ya que los 300m aun no alcanzaban. Llegamos a Pheriche,  estabamos a 500m de Lobuche. En uno de los guesthouse alquilamos una habitacion, y descansamos hasta el próximo día.

DAY 15: Pheriche (4.240m):   27.12.2017

Heute fühle ich mich schon besser, aber ich will noch einen Tag abwarten. So verbringen wir den Tag mit Lesen, spielen Karten und waschen ein paar Teile unserer Wäsche. Internet gibt es ausgerechnet hier nicht. 

Chris se sintió un poco mejor, así que decidimos quedarnos un día más para que descanse. Pasamos el dia leyendo, jugando cartas y lavamos algunas prendas de ropa.

DAY 16: Pheriche (4.240m) - Dughla (4.620m):   28.12.2017

Heute starten wir einen neuen Anlauf und wollen wieder rauf nach Lobuche gehen. Es ist schon frustrierend alles wieder hochsteigen zu müssen, obwohl wir schon oben waren. Auf der anderen Seite ist der Blick auch beim zweiten Mal traumhaft. Eigentlich hatten wir in Dughla nur zu Mittag essen wollen (für mich gibt es nur weißen Reis), aber ich fühle mich nach wie vor nicht hundertprozentig fit. So entschließen wir uns in Dughla zu schlafen. 

Beim Mittagessen lernen wir eine Frau kennen, die schon auf dem Rückweg ist. Sie war mit ihrer Tochter, einer Freundin und deren Tochter unterwegs. Beiden Kindern ging es am Basecamp schlecht. Sie mussten zurück nach Gorakshep getragen werden und wurden von dort mit dem Helikopter nach Kathmandu ins Krankenhaus geflogen. Es durfte aber nur eine Mutter mit und die andere ist jetzt mit ihrem Guide zu Fuß auf dem Rückweg. Verrückt!

Auch wenn ich mich nicht traue die Nacht in Lobuche zu verbringen will ich trotzdem die Stunde hoch bis zu den Gedenktafeln gehen, um mich weiter zu akklimatisieren. Der Grundsatz lautet nach wie vor "climb high sleep low". 

Este día hicimos un nuevo intento a Lobuche. Iba a ser la tercera vez que pasábamos por mi valle favorito. En Dughla almorzamos, Chris comió esta vez bien livianito. Durante el almuerzo conocimos a una mujer que bajaba con su guia de la montaña.  Su hija y una amiga de ella con su hija  tuvieron que ser evacuadas en helicóptero a un hospital a Katmandu porque no se sentieron bien en campo base del Everest. Ella no pudo acompañar a su hija, porque en el helicoptero solo podían viajar 3 personas.     

Otra vez arriba en el valle Chris no se sentía muy bien, asi que bajamos hasta Dughla para pasar la noche y seguir el próximo día, aunque yo pensaba ya que tendríamos que cancelar.





DAY 17:  Dughla (4.620m): Kala Patthar (5.550m) - Gorakshep (5.140m)   29.12.2017

Nach dem Frühstück geht es nun schon zum dritten Mal die steilen Stufen hoch. Jeder Schritt kostet Kraft und es fällt mir noch schwerer als gestern. Ich brauche mehrere Male eine Pause und habe das Gefühl ich würde umfallen, wenn ich mich nicht setze. Kevin sagt, wenn es nicht geht, müssten wir umkehren. Ich ringe innerlich mit mir. Es ist klar, dass ich mich nich gut fühle, aber ich will einfach nicht aufgeben! Nicht so nah vor dem Ziel. Ich sage es geht schon und wir gehen weiter. Nach dem steilen Stück folgt das angenehmere, flachere Stück bis Lobuche. Dort machen wir eine Mate-Pause und treffen die Koreaner wieder. Sie hatten eine Nacht weniger pausiert als wir und sind auf dem Rückweg. Richtig fit waren sie aber nicht und haben nur den Kala Patthar gemacht und nicht das Basecamp. 

Nach Lobuche wird es wieder sehr anstrengend als der Gletscher anfängt. Der Weg führt quasi durch Geröll- und Gesteinsmassen und man muss sich auf jeden Schritt konzentrieren. Der Berg Nupse zeigt sich die ganze Zeit in all seiner weißen Pracht. In Gorakshep angekommen beziehen wir ein Zimmer, von dem wir auch eine schöne Sicht auf den Nupse haben. Wir essen eine Suppe zum Mittagessen und es ist noch früh genug, um zum Kala Patthar aufzubrechen. Obwohl alle immer vom Basecamp sprechen ist dieser Aussichtspunkt der bessere, da man den Everest von hier sehen kann, was beim Basecamp nicht wirklich der Fall ist. 

Der Weg steigt steil an und wir machen immer wieder Trinkpausen. Ich treibe mich innerlich selbst an. "Noch ein Stück, es ist fast geschafft..." und dann sind wir gegen halbfünf wirklich oben. Wir haben es geschafft! Gegenüber sehen wir die Spitze vom Everest. Heute Morgen wäre ich fast umgekehrt und jetzt habe ich es bis auf 5.550 Meter geschafft, unglaublich! Mich durchströmt ein Gefühl von Euphorie und Dankbarkeit. Wir machen jede Menge Fotos und als die Sonne verschwindet fangen die Berge auf einmal an zu brennen, irre!
Als wir die Kälte nicht mehr aushalten, machen wir uns auf den Rückweg, bleiben aber immer wieder stehen um wieder einen Blick auf die Berge zu werfen. 

Auf dem Weg zum Kala Patthar hatten wir vorher in Gorakshep die Franzosen auf der Terrasse einer anderen Unterkunft gesehen und gesagt wir würden sie später noch besuchen. Sie laden uns auf einen Tee ein und erzählen, dass sie heute beim Basecamp waren. Nach einer Weile am Feuer, weicht unsere Euphorie der Müdigkeit und wir machen uns auf den Weg zu unserer Unterkunft, um dort noch etwas zu essen. Nach dem Essen unterhalten wir uns noch kurz mit einer Belgierin, aber da der Ofen nur noch lauwarm ist und wir sehr müde sind, gehen wir bald ins Bett. Morgen steht ja noch das Basecamp an.

Después del desayuno volveremos a subir por el valle camino a Lobuche. Chris no estaba muy bien, pero quería intentarlo sin embargo. Le costó un poco al principio, pero después se sintió mejor. Llegamos a Lobuche. En el guesthouse donde habíamos estado la vez anterior cargamos un termo de agua para el mate. Después de la pausa de mate, vemos venir a los coreanos. Nos contaron que volvían después de haber hecho el Kala Patthar (mirador del Everest), no se se sintieron muy bien, pero lo habrían conseguido. 

Una hora habiendo pasado Lobuche, nos encontramos con los glaciares del Everest. El camino se hizo un poco más dificultoso, ya que no se caminaba por un valle plano, sinó que se camina por las rocas y a veces habia que ayudarse con las manos para subirlas. Nupse se hizo ver a medida que fuimos avanzando.

Llegamos a Gorak Shep. Nuestra habitación tenía vista directa a Nupse. La vista a la montaña era espectacular. Almorzamos unas sopas y todavía teníamos tiempo de subir al Kala Patthar. De camino al Kala Patthar vimos a los franceses en otro Guesthouse. Los pasamos a saludar y seguimos camino al mirador del Everest. Este mirador, era el punto más alto de todo el circuito. Fuimos subiendo a paso de anciano, é hicimos pausas para rehidratarnos. De camino conocimos a una chica de Rumania. Intentamos conversar, pero había que guardar el aire para subir, mejor que para hablar. 

Una vez llegamos al mirador, vimos a Everest. El mejor punto para ver al Everest fue ese mirador. Sacamos unas fotos  y antes de que oscurezca comenzamos a descender. Durante el descenso vi el mejor atardecer de mi vida: El atardecer del Kala Patthar.


Nupse




Mount Everest
Everest in Flammen / Everest en llamas

DAY 18: Gorakshep (5.140m) - Dughla (4.620m):

Wir haben die Nacht auf 5.140 Metern gut überstanden und nach dem Frühstück brechen wir zum Basecamp auf. Es geht ein bitterkalter Wind und ein wenig bewölkt ist es auch. Der Weg besteht ein langes Stück wieder aus Geröll und großen Steinbrocken. Als wir ankommen, stellt sich kein Triumphgefühl ein, vielleicht sind wir heute einfach zu kaputt. Wir machen einige Fotos mit dem Schild, das für die Touristen an dieser Stelle rumliegt. Ansonsten sieht man um diese Jahreszeit nichts vom Basecamp, weil keine Expeditionen starten. Eigentlich, aber dieser Jahr will ein wagemutiger Baske den Everest im Winter erklimmen. Als wir gerade gehen wollen, kommen die ersten Träger an uns vorbei, die Dinge für das Lager mitbringen Sie gehen von unserem Punkt noch weiter über den Gletscher. Wir überlegen,  ob wir auch noch ein Stück in die Richtung gehen sollten, verwerfen es dann aber wieder. Wir sind froh, dass wir angekommen sind und wollen es nicht riskieren, dass uns auf dem Eis was passiert. 

Auf dem Rückweg kommen uns noch weitere Träger und Yaks entgegen. Irre, dass die Tiere es schaffe, diesen Weg zu bewältigen. Zurück in Gorakshep essen wir eine Suppe und machen uns anschließend auf den Weg nach Dughla. In Lobuche machen wir eine Pause und bestellen einen Teller Kartoffeln. Als wir in Dughla ankommen, sind die Franzosen auch schon da. Sie rücken zusammen, so dass wir noch ans Feuer passen und hinterher essen wir zusammen zu Abend. 

Nach mehreren Tagen Schonkost, gönne ich mir heute eine kleine Pizza, die natürlich anders als eine normale Pizza schmeckt, aber trotzdem gut ist. Es war aber keine gute Idee, denn in der Nacht wird mir schlecht und ich habe wieder Durchfall. 

Por la noche hizo mucho frío. Creemos que hacían -20 grados. La habitación, por supuesto no estaba calefaccionada y tenía por un lado la ventaja de tener una vista a Nupse y la desventaja de tener una ventana por donde entraba mucho frío.

Después del desayuno salimos hacia el EBC (Everest Base Camp!). El camino fue bastante tiempo sobre piedras apiladas. Esta vez, perdón por la expresión: nos c... de frío. Llegamos al EBC  y nos sacamos unas fotos con el cartel. A diferencia de lo que cuentan los demás sobre EBC a nosotros nos gustó mucho. La rumana también había llegado, y sus amigos nos tomaron unas fotos. Como dios manda, nos tomamos unos buenos mates en el EBC y a algunos curiosos les convidamos. 

A la vuelta se veían algunos porters y yaks que traían el cargamento preparar una nueva expedición. Un vasco quería escalar el Everest en invierno y sin oxigeno suplementario (luego nos enteramos que no lo consiguó).  Volvimos a Gorak Shep y almorzamos una sopa. Luego comenzó el descenso hasta Dughla. 

En Lobuche hicimos una pausa. Comimos un plato de papas y seguimos hasta Dughla. Los franceses ya estaban ahí. Nos sentamos todos cerca del fuego y después cenamos Pizz.. Todos nos tentamos con la pizza de Chris, así que la mayoría ordenó pizza. Lamentablemente a Chris la pizza no le cayó bien.