miércoles, 30 de mayo de 2018

Pokhara


6.12.2017:

Auch wenn wir ausschlafen wollen, sind wir trotzdem früh wach. Ich drehe mich nochmal um und döse bis neun. Danach setzen wir uns auf den Balkon, der vom Flur abgeht. Auch wenn wir die Berge hinter uns gelassen haben, hat man immer noch eine tolle Aussicht auf ihre schneebedeckten Gipfel. Zum Frühstück gehen wir runter, aber da die Terrasse noch im Schatten liegt, nehmen wir zwei Stühle und setzen uns mit unserem Frühstück an die Hauswand um die Ecke. Dort genießen wir die Sonne bis es uns sogar zu warm wird. 

Nach einer Dusche (meine ist leider nicht richtig heiß) brechen wir auf, um unser Viertel ein wenig zu erkunden. Wir bummeln an den Geschäften vorbei, die an einer größeren Straße liegen und aus denen uns das bekannte Mantra entgegen schallt. Fast alle Läden haben den gleichen Song laufen. Wir verlassen die Straße runter zum See und spazieren am Wasser entlang. Der Ausblick auf den See ist wunderschön und als der Fußweg nach zwei Kilometern endet, gehen wir wieder zurück. Auf halber Strecke entscheiden wir uns für einen Platz im Gras, wo wir uns niederlassen und den Mate auspacken. Die Sonne wärmt uns und es ist einfach herrlich dort zu sitzen und auf den See zu blicken. Hinter uns liegt das Bamboo Café und nach einiger Zeit ziehen wir dorthin um, um uns einen Banana-Shake zu gönnen. Wir genießen weiterhin den Ausblick und schlürfen glückselig an unseren Shakes. Wir wären dort ewig sitzengeblieben, aber gegen drei lässt uns der Hunger aufbrechen. 

Auf dem Hinweg hatten wir ein indisches Restaurant gesehen, wo wir jetzt hinwollen. Das Essen ist sehr lecker und sehr satt machen wir uns wieder auf den Weg zum See. Obwohl es erst halbfünf ist, haben wir den Sonnenuntergang verpasst. Die Sonne ist schon hinter dem gegenüberliegenden Hügel verschwunden. Wir setzen uns wieder auf die Terrasse des netten Bamboo Cafés und bestellen diesmal ein Bier. Als es dunkel wird, werden Feuer angemacht, an denen man sich wärmen kann. Sobald die Sonne weg ist, wird es nämlich deutlich frischer.
Als uns zu kalt wird, machen wir uns auf den Rückweg und essen noch ein Dal Bhat in einer Seitenstraße, obwohl ich von unserem späten Mittagessen noch ganz schön satt bin. 

Volvimos a despertarnos temprano, aunque quisimos dormir hasta más tarde. Todavía estábamos con el ritmo de las montañas. Nos sentamos un rato en el balcón y disfrutamos la vista de los picos nevados. 

Bajamos un poco más tarde para tomar el desayuno. Nos buscamos un buen lugar al sol, ya que donde estaban las mesas estaba todavía en la sombra. Nos sentamos al lado de la medianera de la casa. Había poco espacio para sentarse y para desayunar, pero estábamos al sol y frente nuestro estaba su huerto.

Después del desayuno salimos a recorrer la ciudad. Caminamos hacia el lago. A orillas del lago, sobre el pasto, nos sentamos y disfrutamos de unos ricos mates. 

Mujeres, que vestían tradicionalmente, nos ofrecían é insistían repetitivamente para que le compremos las frutas que llevaban en sus cestos. 

Después de unos mates nos mudamos al Bamboo Cafe, que quedaba justo detrás nuestro. Pedimos unos banana shakes y descasamos disfrutando la vista del lago,  de ver a la gente pasar por delante. De vez en cuando girábamos la cabeza para ver las montañas.

Al mediodía almorzamos en un restaurante indio y luego volvimos otra vez al lago. 

Terminamos la tarde celebrando con una cerveza en el Bamboo Café, donde ya habíamos estado anteriormente. Cuando cayó el sol, encendieron una fogata en la terraza del restaurante. Eso hizo que podamos alargar un poco más la tarde sin pasar frío.

Volvimos a casa cuando oscureció. Pasamos por un restaurante, previamente, para cenar un Dal Bhat y de esa manera concluyó nuestra segunda noche en Pohkara.









7.12.2017:

Der nächste Tag verläuft ähnlich entspannt wie der vorherige. Ich wache etwas zerknautscht auf (wahrscheinlich war zu viel Essen zu verdauen für einen erholsamen Schlaf) und lese noch etwas im Bett. Bevor wir  unser Frühstück an der sonnigen Hauswand genießen, wasche ich ein paar Teile, die ich vergessen habe, als wir unsere Sachen zum Waschen abgegeben haben. Nach dem Frühstück geht es zum Matetrinken an den See und zum Mittagessen wieder zum Inder. Diesmal sind wir passend zum Sonnenaufgang wieder zurück. Im Gras am See treffen wir Brian aus den USA wieder, den wir in den heißen Quellen von Tatopani kennengelernt hatten. Er ist mit einem holländischen Pärchen unterwegs. Nachdem die Sonne untergegangen ist, verlagern wir unsere Runde ins Bamboo Café. Am bereits angezündeten Feuer ist es herrlich warm und Brian erzählt von seinem Job. Er hat Biologie studiert und fährt auf Fischerbooten mit, um festzuhalten, welchen Beifang die Boote machen. Die Fischer an Board stehen ihm als Akademiker eher skeptisch bis feindselig gegenüber und sind im Gegensatz zu ihm Anhänger von Trump. Manchmal ist er wochenlang draußen und die Fischerei ist nach der Holzfällung der gefährlichste Job in den USA. Brian erzählt auch von seinen Hikes in Minnesota und es macht Lust auf eine Reise in die USA. Als es darum geht, wo wir essen sollen, schlagen wir den Inder vor. Während wir auf das Essen warten, bringt uns der Holländer ein tolles Kartenspiel bei, das er von Israelis gelernt hat. Er nennt es Hanif, aber ich glaube es heißt anders. Es ist ein schnelles Spiel, bei dem man gut aufpassen muss und es macht viel Spaß. Nach dem Essen verlegen wir unser Spiel ins Busy Bee, eine Bar, wo es sogar Livemusik gibt. Es ist schon elf als wir uns auf den Heimweg machen, so lange waren wir seit Ewigkeiten nicht mehr wach. Auch in Pokhara waren wir die Tage vorher immer schon zwischen sieben und acht im Bett. 

El día siguiente fue muy similar al anterior. Desayunamos nuevamente en nuestro Guesthouse,  en la medianera  del sol. 

Después del desayuno fuimos al lago a tomar unos mates. Nos encontramos por casualidad con Brian,  el chico de U.S que habíamos conocido en las termas de Tatopani bajando de la montaña. Él estaba con  dos amigos, una pareja de Holanda. Nos quedamos charlando con ellos y luego pasamos al Bamboo Café con Brian. Poco más tarde encendieron la fogata. Nos quedamos hablando con Brian  acerca de sus experiencias como biólogo en los océanos de US,  sobre Washington y su nuevo presidente.

Cenamos con Brian y sus amigos en el restaurant indio, donde ya habíamos comido dos veces. Lo recomendamos, porque nos había gustado bastante. Antes de que llegue, los amigos de Brian nos enseñaron a jugar Yanif (pero ellos lo pronunciaban exagerando la "j"), juego que ellos habían aprendido de Israelíes. El juego nos pareció buenísimo. Después de cenar, fuimos con ellos a un bar donde había música en vivo. Pedimos unas cervezas y seguimos jugando Yaniv.








8.12.2017:

Nachdem Frühstück an der sonnigen Hauswand, wollen wir heute mal wieder etwas aktiver werden und zur Peace Pagode hoch wandern. Vorher treffen wir noch jemanden, den wir über eine Facebookgruppe gefunden haben, um ihm seinen Schlafsack abzukaufen. Zum ersten Mal verlassen wir das touristische Lakeside und kommen durch andere Wohnviertel, die am unteren Ende des Sees liegen. Auf der anderen Seite geht es durch einen Wald hoch zur Pagode. Man hat einen guten Blick auf den See, aber leider haben sich Wolken vor alle Gipfel geschoben, die man sonst von oben sehen kann. Schade! Von Pokhara sind der Dhaulagiri, Manaslu, Annapurna 1 (alle über 8.000 Meter) und der Machhapuchre (knapp 7.000 Meter), der wie das Matterhorn aussieht, zu sehen. 
Nach Mate und Keksen geht es wieder runter. Das später Mittagessen in einem vom Lonely Planet empfohlenen Restaurant ist eher eine Enttäuschung, aber es lag auf dem Weg. Wir gehen einen anderen Weg zurück, der durch ein Wohnviertel führt. Es gibt viele bunte neue Häuser, zahlreiche noch im Bau, aber wir treffen auch auf ein paar Kühe und Gärten mit Kohl und Spinat. Zum Abendessen wollen wir dem "Türken" noch eine Chance geben. Wir nennen den kleinen Laden so, weil es dort Döner, Falafel und sogar Pide gibt. Weil wir wissen, dass man auf jedes Gericht lange wartet, machen wir uns also zeitig auf den Weg, um nicht den Hungertod zu sterben. Wir vertreiben uns (wie auch die Gäste am Nachbartisch) mit Kartenspielen die Zeit. Aber dafür wird eben alles frisch zubereitet, auch das Brot. Alles ist super lecker! Ich habe Chowmein-Nudeln mit Gemüse bestellt, Kevin Falafel und dann teilen wir uns noch einen kleinen vegetarischen Burger. Natürlich viel zu viel, aber bei den günstigen Preisen und nach unseren Anstrengungen können wir nicht genug bekommen. Darum kaufen wir dann sogar noch Schokolade nebenan, aber die war eindeutig zu viel und wir gehen mit vollen Bäuchen ins Bett.


Antes de ir a visitar la Peace Pagoda nos encontramos con alguien, que había vuelto de las montañas,  para comprarle su bolsa de dormir. También vimos a un amigo de Brian y nos cuenta que después de la cena tuvieron problemas estomacales y esta mañana apenas se podían despertar. Nos dio pena porque nosotros habíamos recomendado ir al restaurante indio. A nosotros la comida no nos había caído mal. 


Caminamos esta vez a la otra dirección del lago para llegar a la pagoda. Cruzamos el lago por un puente un poco rústico, desde el cual se veía un poco más la vida de los locales fuera del circulo turístico de Pohkara. Algunos de los locales lavaban su ropa en el lago. 

El camino para subir hasta a la pagada fue por un bosque. La visibilidad no era muy buena desde la pagoda no fue muy buena. Algunas nubes impedían ver las montañas Dhaulagiri, Manaslu, Annapurna 1 (con más de 8.000 metros) y Machhapuchre (casi 7.000 metros). Tomamos esta vez los mates con galletitas en un banco observando la pagada de la paz, mientras un malayo agredía verbalmente a su mujer (mucha paz no le dio la pagoda a este hombre, lamentablemente)

Bajamos y pasamos por un restaurant recomendado por la Lonely Planet. Tanto la comida, como la atención fue muy mala. Nunca nos atendieron con tan pocas ganas. 

Volvimos a casa paseando por la calles de adentro. Algunos niños se alegraban de vernos y nos preguntaban de donde éramos.

Para la cena volvimos al "turco". Le decíamos "el turco" porque en su local había para comer: Dönner, Falafel, y Pide. Cómo sabíamos que la comida tardaba bastante, esa vez nos habíamos preparado con una baraja de cartas españolas. Así pasamos el tiempo jugando a "la escoba del 15" y escuchando la música del local de al lado hasta que llegó la comida.

Justo al lado del turco, tocaban todas las noches un trio de jóvenes canciones de rock inglés en vivo desde su local de alquiler de DVD. Lo hacían por amor a la música, y no lo hacían nada mal.






9.12.2017:

Nach dem leckeren Abendessen vom Vortag wollen wir heute beim Türken frühstücken. Es gibt sogar einen Tisch im sonnigen Innenhof, von dem wir nichts wussten. Neben dem Gemüsegarten haben wir ein herrliches sonniges Plättzchen und genießen das frische Frühstück (Chapati, Ei, Marmelade, Honig und Bratkartoffeln). Natürlich viel zu viel, aber es ist quasi unser Mittagessen. 

Anschließend wollen wir uns verschiedene Anbieter fürs Paragliding angucken. Obwohl man einen Flug schon ab 50$ machen kann, wollen wir hier lieber einen Anbieter nehmen, der vom Reiseführer empfohlen wird. Dieser kostet zwar 85$ aber ist hoffentlich auch verlässlicher. Wir entscheiden uns für Frontiers Paragliding und sie bieten uns an gleich aufzubrechen. So sitzen wir schon wenig später mit unseren Piloten (Kevins kommt aus der Türkei und meiner aus Nepal) im Jeep und werden auf den Berg gebracht, von dem wir abfliegen. Wir werden auf 1.500 Metern abgesetzt. Es sind schon jede Menge Paraglider in der Luft oder dabei sich startklar zu machen. Chocho nehmen wir auch mit. Kevin startet als erster, ein paar Schritte und sie sind in der Luft. Etwas bange schaue ich ihnen hinterher, aber dann muss ich mich schon auf mich selbst konzentrieren, denn wir wollen auch starten. Der erste Versuch missglückt, weil der Schirm uns nach hinten zieht. Beim zweiten Mal klappt es. Erst gehen wir ein paar Schritte, dann laufen wir den Abhang hinunter und schon sind wir in der Luft. Es fühlt sich unwirklich an, als würde unter meinen Füßen eine Leinwand ablaufen. Wir steigen schnell höher und die Aussicht auf die Berge ist fenomenal! Auf der anderen Seite der See, Wahnsinn! Mein Pilot macht jede Menge Fotos und fordert mich zum Posieren auf. Dabei würde ich am liebsten nur die Aussicht genießen. Auch Chocho wird rausgeholt und aufgehängt. Nach einer Weile gleiten wir über den See, der immer größer wird desto näher wir kommen. Einfach unglaublich! Der Pilot überredet mich ein wenig "Crazy" zu fliegen, aber mir wird davon, enge Kreise zu fliegen, sofort schlecht und ich bitte Kamil damit aufzuhören. So landen wir ganz gemächlich auf einer kleinen Insel des Sees, wo Kevin und sein Pilot schon auf uns warten. Es war ein einmaliges Erlebnis, aber ich bin auch froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Wir werden zurück zum Büro gefahren und bekommen dort ein Zertifikat und die Bilder auf CD gebrannt. 

Anschließend geht es für den Sonnenuntergang zum See. Erst überlegen wir noch ein Boot zu mieten, aber dann sind wir zu träge. Wir trinken im Bamboo Café einen Shake und bewundern die Bergspitzen, die wir vorhin noch von oben gesehen haben. Es ist ein besonders klarer Tag. Auf dem Heimweg, schon in unserer Straße, bietet sich auch nochmal ein toller Blick auf die Berge, die von der untergehenden Sonne angestrahlt werden. Wir machen Fotos, aber wie so oft kann ein Foto nicht wiederspiegeln, was das Auge gesehen hat. 

Wir essen wieder beim Türken. Von unserer Unterkunft müssen wir nur einmal schräg über die Straße gehen. Musikalisch untermalt wird unser Essen vom Laden nebenan, wo 2 Jungs Gitarre spielen und einer singt. Als wir wieder zu Hause sind, würden wir gern die Bilder vom Paragliding sehen, aber ohne Computer können wir mit den CDs nichts anfangen. Also geht Kevin nochmal los, um ein Internetcafe zu suchen. Letztendlich ist es der Musiker aus der Nachbarschaft, bei dem Kevin den Computer benutzen kann, um uns ein paar Bilder per Email zu schicken. Als wir die Bilder zu Hause angucken, sind wir nochmal beieindruckt. Wow, dass wir vor ein paar Stunden durch die Lüfte geschwebt sind. 
Am nächsten Morgen wollen wir vom Berg Saragkot die Sonne aufgehen sehen und Kevin findet auf der Straße ein Taxi, das uns am nächsten Tag um 5 Uhr abholen soll. Sie hätten uns auch in der Unterkunft eins bestellt, aber das wäre 6 Dollar teurer gewesen. 

La mañana siguiente desayunamos en lo del turco. Desayunamos al lado de su huerto, en la parte de atrás del local. Mientras preparaba nuestro desayuno, una señora que lo ayudaba, recogía y lavaba espinacas del huerto, que luego usarían para nuestros platos. La comida fue nuevamente abundante y muy buena. 

Después del desayuno fuimos al centro. Esta vez para averiguar acerca de nuestra nueva aventura: parapente. Chris se había elegido como regalo de cumpleaños pasar una buena experiencia por los aires. 

Había docenas de agencias que lo ofrecían, y como era un deporte arriesgado, decidimos que lo íbamos a  hacer con la mejor, o por lo menos con la que más confianza nos dé. En nuestros planes queríamos averiguarlo primero, y recién hacerlo  el próximo día, pero con nuestros nervio nos dejamos convencer por la agencia más popular de hacerlo el mismo día, ya que el tiempo y la visibilidad eran muy buenas.

Salimos un rato más tarde en un Jeep con los instructores. Mi instructor era un turco (no era "el turco" que nos cocinaba, sinó que era realmente instructor de parapente y procedía de Turquía), y el instructor de Chris era un Nepal. Ambos eran muy simpáticos. El jeep nos llevo hasta los 1.500 metros. Nos pusieron el arnés y a volar. 

Cuando la vela tomo suficiente altura, mi instructor dijo: "run!"  Corrimos hacia el vacío, hasta que  los pies dejaron de pisar el suelo. Daba un poco de miedo la sensación de estar en una silla voladora. Un shot de adrenalina recorrió de los pies a la cabeza. Los giros del principio fueron un poco temerosos, pero luego eran increíbles. Las montañas por detrás y el lago por debajo. Un poco más tarde mi instructor me enseño a utilizar la vela para movernos en el aire. No me sentía del todo seguro, pero algunos movimientos pudimos hacer. 

Algunas aves aprovechaban las térmicas para impulsarse hacia arriba, y bajo el mismo principio se elevaba nuestro parapente ó por lo menos así lo intentó mi instructor, que mucha no tuvo mucha suerte con las térmicas, por lo que mi vuelo fue más corto que el de Chris. 

Una vez aterrizado, estábamos todavía con poco de la adrenalina. Nos gustó mucho la experiencia. Un jeep nos esperaba para llevarnos devuelta a la oficina.  En la agencia vimos algunas de las fotos que nos habían tomado los instructores de nuestro vuelo con sus GoPro.  Nos copiaron un CD y además nos las copiaron a nuestro memoria de la cámara. 

El proximo día queríamos ver el amanecer en la Saragkot. Para eso habíamos que salir a las 5am de casa. Encontré a un taxista y quedamos que nos buscaría en nuestro alojamiento a esa hora. Para asegurarse de que sabía cual era nuestro alojamiento, me acompañó caminando. 














10.12.2017:

Um fünf Uhr stehen wir also auf der Straße, aber auch um Viertel nach ist immer noch kein Taxi erschienen. Ich bleibe vor unserem Tor stehen und Kevin macht sich auf die Suche nach einem neuen Taxi. 10 Minuten später fährt ein Taxi vor und ich steige zu Kevin ins Auto. Wir fahren durch die dunklen Straßen, aber dafür, dass es noch so früh ist, sind schon zahlreiche Menschen zu Fuß unterwegs. Nachdem wir rausgelassen werden, ist es noch eine gute halbe Stunde zu Fuß. Oben angekommen dauert es noch eine Weile bis die Sonne als orangener Feuerball aus dem Dunst erscheint. Der Himmel färbt sich nicht so orange wie am Poonhill, weil keine Wolken da sind, aber es ist trotzdem ein schönes Schauspiel und irre zu sehen wir nah die Berge sind. Da es sehr frisch ist, gehen wir nach einer Weile ein Stück bergab bis zum ersten Guesthouse und trinken dort Tee. Dort  trifft nach uns auch eine nepalesische Familie ein, die wir oben auch schon gesehen haben, und wir unterhalten uns sehr nett mit ihnen. Als wir aufgewärmt sind, gehen wir nochmal zur Bergspitze hoch, um Fotos zu machen. Jetzt haben die Berge die volle Sonne. 

Den Rückweg treten wir zu Fuß an und man hat einen super Blick auf den See. Es dauert eine ganze Weile bis wir unten sind und ich bin ganz schön müde. Wir merken, dass wir schon um 4.30 Uhr aufgestanden sind. Endlich zurück bestellen wir beim Türken ein Frühstücksset und ein leckeres Spinatpide und sitzen wieder auf dem herrlichen Platz im Hof. Anschließend wollen wir das alte Zentrum von Pokhara besuchen, aber unser Bus steht im Stau. In Nepal wurde gewählt und heute wurden die Stimmen ausgezählt und es sind Menschenansammlungen unterwegs. Wir steigen aus dem Bus aus, da wir bestimmt zu Fuß schneller sind, geben aber nach einiger Zeit auf und kehren um. Es wird zu knapp, da wir um kurz nach drei ein Boot mieten wollen. Später geht es nicht, weil dann die Sonne schon hinter dem Hügel verschwindet, der an den See grenzt. Also laufen wir wieder alles zurück. Was für eine vertane Zeit, wir hätten sie lieber in eine Siesta investieren sollen. Als wir am See ankommen, sind wir so müde und deswegen etwas schlecht gelaunt, dass wir die Idee mit dem Boot fast verwerfen. Zum Glück machen wir es dann doch noch, denn die Aussicht ist fantastisch. Je weiter auf den See wir rudern, desto mehr sieht man von den Bergen auf der anderen Seite. Als die Sonne weg ist, rudern wir zurück, denn es wird frisch. Vor dem Heimweg gehen wir natürlich wie bisher jeden Tag auf einen letzten Shake im Bamboo Café vorbei. So eine entspannte und schön gestaltete Terrasse! 

Zurück im Guesthouse packen wir schon mal unsere Rucksäcke und wollen die Rechnung bezahlen. Unser Magen knurrt schon, aber der Vater des Mädchens, die das Guesthouse führt, erzählt uns noch von sich. Er hat früher als Bergführer gearbeitet, schien einen Schluck getrunken zu haben und melancholisch zu sein. Einmal (vor 30 oder 40 Jahre) rettete er eine Gruppe Trekker, die vom Schnee überrascht worden waren. Einige waren schneeblind und anderen waren Gliedmaßen abgefroren. Er und ein anderer  führten die Gruppe zurück und bahnten am nächsten Tag einen Weg durch die Schneemassen und führten die, die gehen konnten, nach Muktinath. Er musste noch weiter bis nach Jompson, um die Rettung der zurückgebliebenen zu organisieren, denn erst dort gab es eine Möglichkeit der Kommunikation. Wir verabschieden uns mit ein paar spanischen Worten, weil der gute Mann etwas Spanisch spricht. Vor einigen Jahrzehnten hat er einige Zeit in Spanien verbracht. 

Als wir hungrig beim Türken ankommen, ist zum Glück nicht viel los. Nur ein Tisch ist besetzt und von dort setzt sich ein junger Nepalese für eine Weile zu uns. Er ist mit Freunden für das Wochenende nach Pokhara gekommen. Er wohnt eigentlich in Kathmandu und betreibt auf dem Gelände des Affentempels einen Souvenirladen. Er erzählt unter anderem auch von dem Erdbeben. Er war gerade mit einer brasilianischen Touristin in seinem Laden, als es losging und sie so schnell es ging rausliefen und sich in Sicherheit brachten. 

Obwohl wir vegetarische Burger bestellt haben,  bekommen wir frittierten Reis, was aber sogar besser ist, aber viel. Denn ein Pide mit Spinat haben wir ja auch noch bestellt. Sehr lecker alles wie immer. Nach dem Esse verabschieden wir uns herzlich von unserem netten Gastgeber, da es morgen zurück nach Kathmandu geht. Irgendwie ist uns unser Viertel schon ans Herz gewachsen. 

A las 5am no había ningún taxi en la puerta de nuestro alojamiento. Ni 5:15am, tampoco a las 5:30am.  
Caminé hasta donde había una parada de taxis. Los taxistas dormían dentro de sus autos. Desperté a uno y le pregunté si nos podía llevar.  Me dijo que sí y que me suba. Hizo 5m con el auto y me llevó a otro taxista, al que lo tuvo que despertar y le dice que nos llevé. Me cambié a su auto y sin mucho más que hablar pasamos a buscar a Chris, que se había quedado en la puerta del alojamiento esperando, por si llegaba el otro que nunca llegó.  

De camino se podía ver mucho movimiento en las calles. El taxi nos dejó donde comenzaba la subida a pie. Se ascendía por una escalera. Era solo una media hora que faltaba y la luz del alba se asomaba poco a poco. Una vez arriba en el mirador, el cielo fue cobrando color. Nos trajo recuerdos del amanecer en Poonhill. El sol fue subiendo poco a poco en el horizonte, y las montañas con sus picos nevados se tornaban a color naranja.

Volvimos a casa fue bajando la colina, con una vista hermosa del lago. Desayunamos nuevamente del turco. 
Teníamos planeado visitar el antiguo centro de Pohkara y hacer un paseo en bote por el lago. Nos sentíamos muy cansados, ya que nos habíamos despertado a las 4:30am para ver el amanecer. Sin embargo queríamos hacer las dos cosas. 

Habían sido elecciones en Nepal y escuchamos que el dia después de las elecciones, la cosa se puede poner heavy. Tomamos un bus para ir al antiguo centro.  El tráfico era pesado debido a las manifestaciones. Cuando bajamos del bus todavía quedaba un poco por caminar. Los manifestantes abundaban en las calles. Decidimos regresar porque no estaba muy claro si eran manifestaciones pacíficas y no queríamos tener algún tipo de stress. 

Volvimos al lago. Tras largo pensarlo decidimos hacer el paseo en bote y disfrutar la última tarde de Pohkara teniendo las vistas desde el agua.

Volviendo a casa tuvimos un atardecer fantástico y desde la terraza del alojamiento hice algunas fotos. Cenamos del turco para despedirnos de Pohkara. Hablamos con unos chicos (de Kathmandú) y nos cuentan sobre fue el terremoto del 2015.

Pedimos hamburguesas y pide (comida típica de Turquía: Rollo de espinacas y queso feta), pero nos trajeron arroz frito con verduras en vez las hamburguesas. Estaba buenísimo de todas formas. 

Después de la cena nos despedimos de nuestro tan querido turco, de los músicos de al lado y de los vecinos que siembre andaban por ahí cuando íbamos a cenar. Nos despedimos de esa gente como si fueran ya nuestros vecinos de toda la vida. Se ganaron nuestro corazón indudablemente y se siente un poco de nostalgia al recordar la tan querida Pohkara.


















11.12.2017:

Am nächsten Morgen brechen wir um kurz vor sieben zu Fuß zur Busstation auf. Auf dem Weg haben wir zwischenzeitlich schon einen tollen Blick auf die von der Morgensonne rosa gefärbten Berge und vom Busbahnhof hat man einen noch tolleren Blick. Nach einem Tee können wir einsteigen und die lange Fahrt beginnt. Gegen vier kommen wir in Kathmandu an und der Bus lässt und nicht weit von Thamel raus. Um halbfünf sind wir in unserem Hotel und werden freundlich an der Rezeption empfangen. Schön wäre es gewesen einfach lecker zu essen und auszuruhen, aber wir haben jede Menge auf unserer To-Do-Liste. Am nächsten Tag soll es schon weiter Richtung Everest gehen. Ich wäre noch eine Nacht länger in Kathmandu geblieben, aber Kevin hat Angst, dass mit jedem weiteren Tag das Wetter schlechter werden kann. Wir kaufen eine SIM-Karte und für mich eine neue Trekkinghose, da meine alte überall Risse bekommen hat. Das ist gar nicht so einfach, weil alle Hosen eher kürzer sind, aber irgendeine muss ich ja mitnehmen. Im Supermarkt kaufen wir Kekse, Milchpulver, Müsli, Haferflocken und Schokolade (für Heiligabend und Silvester). Dann fehlen noch zwei Schälchen und ein Stecker, der in die Lampenfassung passt, und der dann wie eine Steckdose funktioniert. Es ist schon nach acht, als wir alles zusammen haben. Wir gehen gegenüber von unserem Hotel essen und müssen danach noch unsere Rucksäcke packen. Es wird spät und ich bin so müde, dass es mich frustriert am nächsten Morgen schon wieder vor fünf aufstehen zu müssen. Dabei weiß ich ja noch gar nicht wie schlimm der nächste Tag noch werden wird!

El día siguiente dejamos Pohkara. Salimos temprano hacia la estación de bus. Hacia poco que había amanecido. Las montañas se veían increíbles otra vez. De camino cruzamos algunos puestos militares que todavía seguían de guardia por las elecciones. 

En la estación de buses tomamos un té con leche y nos subimos al bus. El bus nos dejó de nuevo en Kathmandú (thamel). Teníamos mucho por hacer por ya nos habíamos decidido que el próximo día nos íbamos a ir a hacer trekking a Khumbu la región del Everest.


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