jueves, 19 de abril de 2018

Annapurna Circuit (Part 2)


DAY 9: Manang (3.540m) - Khangsar (3.734m)   22.11.2017

Als ich aufwache, fühle ich mich krank und überlege, ob wir nicht noch einen Ruhetag einlegen sollten. Ist es die Erkältung oder sind die Kopfschmerzen Symptome der Höhe? Dann entdecke ich, dass ich meine Tage bekommen habe und hake die Kopfschmerzen als Regelschmerzen ab. Wir bestellen noch mal das Special Breakfast und brechen um neun auf. Kurz nach dem Ortsausgang verlassen wir den Haupttrail linker Hand und die Aussicht ist fantastisch!

En Manang la pasamos tan bien que nos hubiéramos quedado una noche más. Christine no se sentía muy bien, y pensamos por un momento que podría tener mal de altura. Al ser la primera vez que estuvimos tan alto en las montañas estábamos más atentos a las señales que nos daba nuestro cuerpo. Descartamos el mal de altura y dejamos el precioso valle de Manang. El camino nuevo eran tan fantástico como del que veníamos.





Nach knapp 2 Stunden kommen wir in Khangsar an und beschließen den großen Rucksack schon mal in einer Unterkunft abzustellen. Die sonnige Terrasse dort lässt uns noch für einen Tee bleiben bevor es weitergeht. Unser Ziel ist Sri Karka und wir erreichen Upper Sri Karka schon nach einer Stunde. Die meisten auf dieser Strecke sind auf dem Weg zum Tilicho Basecamp. Von dort kann man hoch zum  Tilicho Lake hiken, der auf 4.900 Metern liegt. Leider ist der Weg für die letzte Stunde, bevor man das Basecamp erreicht, extrem schmal und man muss darüber hinaus aufpassen, dass keine sliding Rocks von oben kommen. Aus diesem Grund entscheiden wir uns gegen den Trek, obwohl es ein großes Highlight sein soll. 



Wir gehen weiter bis zu der Stelle, wo der Weg sehr schmal wird und drehen dann wieder um. In Upper Sri Karka halten wir für Tee und ein tibetanisches Brot und genießen die Aussicht und den sonnigen Platz. Zwei Jungs, die uns vorher entgegen kamen, fragen uns warum wir umgedreht sind. Besonders einer motiviert Kevin seine Höhenangst zu überwinden. Ich muss versprechen, dass ich Kevin den Rücken stärke. Die Jungs sind sehr sympathisch und witzig, aber auch ein wenig verrückt, sie haben angeblich im See gebadet. Um vier machen wir uns auf den Rückweg und es ist entgegen unserer Erwartung doch ein langer Tag geworden. Das liegt vielleicht an dem rohen Power-Knoblauch, den wir morgens gegen die Höhenkrankheit gegessen haben. Fast nicht auszuhalten! Der Geschmack nach Knoblauch stellt sich auch nach dem tibetanischen Brot wieder ein. 

Der Diningroom unserer Unterkunft ist klein und gemütlich und wir treffen dort drei Franzosen wieder, die wir zwischen Manang und Khangsar schon gesehen hatten. Sie haben Yak-Käse gekauft und lassen uns probieren. Der Geschmack ähnelt Emmentaler, also eher wenig bis kein Geschmack. Das Mädchen und ihr Freund waren vorher in Indien und wollen später noch nach Laos und wir geben uns gegenseitig Tipps. Weil die drei am nächsten Tag zum Tilicho Base Camp wollen, überlegen wir auch nochmal, ob wir es wagen sollen, entscheiden uns aber doch dagegen.  Höhenangst ist ja nichts, was sich rational überwinden lässt. Wir bestellen Dal Bhat und als zweites Gericht gebratene Kartoffeln (die dann aber auf die Beilage vom Dal Bhat sind), lesen noch etwas und wundern uns als es auf einmal fast neun ist. So lange waren wir lange nicht wach! Im Bett ist es anschliessend bitter kalt und es dauert lange bis wir warm werden.

Después de dos horas llagamos a Khangsar. Dejamos nuestras mochilas en un guesthouse, porque todavía no teníamos claro si íbamos a hacer sidetrail al Tilicho Lake. El Sidetrail era el highlight más importante del Circuito. El lago Tilicho, a 4900m de altura, es uno de lagos más altos del mundo. Él más alto queda en la Argentina, por supuesto =)

No lo teníamos claro si íbamos a ir porque para llegar hasta el lago había que caminar una hora por una camino muy estrecho en el cual por la izquierda lo conformaba un acantilado que al dar un mal paso y caerse uno podría ir directo al vacío. Por la derecha Sliding Rocks: había peligro rocas se nos caigan en la cabeza.

El sendero estrecho era doble sentido. Para que uno pase, el otro debía ceder el paso asomándose al acantilado ó subiendo un poco a la pared inclinada. El estomago nos decía que era muy peligroso, y además que yo le tengo miedo a las alturas donde hay acantilados era casi decidido que no lo íbamos a hacer, aunque a todos los que preguntamos nos decían que era algo imperdible.

Después de tomar un té en la terraza de nuestro guesthouse, seguimos a Sri Karka, lugar en donde la mayoría duerme para continuar el día siguiente hacia el base camp el Tilicho Lake. Un poco después ya comenzaba el camino estrecho. Las vistas eran espectaculares. Al acercanos se presentó otro factor más a favor de no ir: viento. Vientos irregulares soplaban por el valle, lo cual hacían mas difícil avanzar. Al llegar a la parte que el camino se ponía estrecho decidimos volver  y descartar la excursion al Tilicho Lake.

En Sri Karka esta vez paramos para tomar un Té. Dos chicos que habían vuelto del Tilicho nos conversaron y les contamos sobre nuestro miedo de ir al Tilicho Lake. Los dos estaban un poco locos, y me querían dar coraje para que vaya, que no me lo podia perder y tenia que enfrentar el miedo. La verdad que lo hicieron muy bien y hasta nos convencieron de ir. Pero así y todo decidimos que no iba a ser esta vez. Nos quedaba mucho por ver y no nos queríamos arriesgar a pasar un mal momento.

En el guesthouse que nos quedamos hablamos con unos Franceses que iban a ir al Tilicho el próximo día. Ellos habían conseguido queso (algo que un francés extraña cuando vive ó en este caso hace vacaciones en el extranjero) en el pueblo y nos invitaron a comerlo con ellos.

DAY 10: Khangsar (3.734m) - Yak Karka (4.018m)   23.11.2017

Weil es nicht allzu weit bis Yak Karka ist, können wir es heute langsam angehen lassen. Im Frühstücksraum brennt leider kein Feuer und der Porridge kommt leider auch fast kalt. So machen wir uns dann doch direkt nach dem Frühstück und zwei schrecklichen Knoblauchzehen auf den Weg. Es geht recht steil bergauf bis Upper Khangsar. Dann klettern wir umständlich einen Felsen hoch und lassen den großen Rucksack unten, obwohl uns der Pfad ans gleiche Ziel gebracht hätte. So muss Kevin wieder runter und den Rucksack holen. Upper Khangsars Häuser sind alle verlassen, aber auf den Wiesen in der Nähe grasen Yaks und Pferde. Wir trinken Tee aus der Themoskanne und genießen nochmal die Aussicht in die Richtung, in die wir am Vortag gegangen sind. Da es noch früher am Tag ist, hat der Wind noch nicht die Erde aufgewirbelt wie am Tag vorher und man hat eine klare Sicht. Als wir weitergehen ist auch der Blick in die andere Richtung toll. Der Umweg hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn der Haupttrail führt direkt von Manang nach Yak Karka.






Nach einer Weile geht es steil bergab, was mir ganz schön in die Knie geht. Zum Glück entlasten die Wanderstöcke. Ganz unten angekommen überqueren wir eine Hängebrücke, an deren Ende ein niedliches Lokal liegt. Wir setzen uns in die Sonne und bestellen Tee und tibetanisches Brot. Danach geht es weiter und der Weg ist länger als gedacht. Wir kämpfen uns wieder ein ganzes Stück nach oben und laufen noch eine ganze Weile. Der Wind ist frisch und wir sind froh als wir in Yak Karka ankommen. Im Diningroom bestellen wir Tee, aber mir ist trotzdem eiskalt. Wir halten noch etwas durch, aber nach einer Stunde bitten wir darum, dass der Ofen angemacht wird und zum Glück wird unsere Bitte erfüllt. Zum Essen gibt es Dal Bhat und Bratkartoffeln und wir unterhalten uns nett mit einem Pärchen, das in Australien lebt. Beide (sie Engländerin und er Neuseeländer) arbeiten sechs bis acht Monate im Jahr und Reisen den Rest der Zeit. Um acht haben wir das Gefühl, dass die Besitzer unserer Unterkunft ins Bett wollen und verabschieden uns. Der Sternenhimmel draussen ist beeindruckend, aber es ist zu kalt um lange zu verweilen.

De camino a Yak Karka vimos volver a una chica del grupo de los franceses, de  que le había dado mal de altura y se quería volver. Nuestro camino comenzó difícil. Hubo bastante inclinación hasta llegar a Upper Khangsar, donde nos sentamos en uno de los miradores a tomar un té y disfrutar de las vistas.

Después de pasar por los miradores, volvemos a encontrarnos con la ruta principal y dejamos el sidetrail. La ruta principal vuelve a bajar bastante y nos lleva hasta un puente suspendido. Del otro lado del puente había un tea house. Nos sacamos las mochilas la para descansar. Tomamos té y comimos un pan tibetano y luego de un rato continuamos.

Llegamos a Yak Karka para el atardecer. Me acuerdo que hacia mucho frío, tanto dentro como fuera de la habitación. Las habitaciones y el baño estaban separados de la sala comedor y la cocina, fuera de la casa. Había que salir a la intemperie para ir al comedor.

Pedimos un te para calentarnos. Eramos los únicos que estaban en el guesthouse y la chimenea todavía no estaba encendida. Mirábamos medio desesperados por la ventana esperando que lleguen más senderistas para que se caliente más el comedor. Después de un rato llego un inglés, Paul. Se tomó un té y se fue a otro guesthouse. Poco más tarde entraron unos franceses antipáticos y una pareja que vivía en Australia. Estaba tan frío el comedor que le tuve que pedir a la dueña que encienda la chimenea porque nos estábamos helando.

Cenamos y después de charlar un poco con la pareja que vivía en Australia nos fuimos a la cama. En el cielo miles de estrellas. La habitación era un cubito de hielo. Juntamos las camas para calentarnos y nos fuimos a dormir con las narices rojas y las manos y los pies congelados.





DAY 11: Yak Karka (4.018m) - Thorong Phedi (4.450m)   24.11.2017

Wir haben auf sieben das Frühstück bestellt und sind wie immer ohne Wecker aufgewacht. Ich hatte so viele Lagen an, dass mir über Nacht ganz schön warm geworden ist. Das Special Breakfast ist lecker, auch wenn das Weißbrot diesmal nicht getoastet ist. Um acht sind wir startklar und gehen langsam los. Wir haben auf 4.000 Metern geschlafen und die Luft wird spürbar dünner.

Es ist kalt, aber nach einer guten halben Stunde verlassen wir zum Glück den Schatten und machen eine erste Trinkpause. Alle Rinnsale sind gefroren und man muss aufpassen, dass man nicht ausrutscht.  Wir sehen heute viele andere Trekker, denn die Etappen werden kürzer und die meisten brechen um die gleiche Zeit auf. Wir machen immer wieder Pausen und erreichen Thorong Phedi trotzdem schon um 11:30 Uhr. Dort fragen wir nach einem Zimmer (unser Ansprechpartner ist ein lässiger Typ, der in einer Hängematte neben einer Box sitzt, aus der chillige Musik ertönt) und machen im netten Restaurant eine Pause. Zum Tee gönnen wir uns eine große Zimtschnecke und wollen dann zum Akklimatisieren noch bis zum Highcamp gehen. Schlafen wollen wir lieber in Thorong Phedi, um nicht zu riskieren höhenkrank zu werden.

Als wir aufbrechen lernen wir zwei nette Katalanen aus Barcelona kennen. Sie studieren Agrarökonomie (oder so ähnlich) und machen in Nepal Freiwilligenarbeit, bei der sie helfen bestimmte Gemüsesorten anzupflanzen. Wir kommen auch auf die Unabhängigkeit zu sprechen und es ist interessant ihren Standpunkt zu hören. Danach geht's dann wirklich los und nach einer Stunde sind wir oben. Hätten wir doch oben schlafen sollen? Schon etwas frustrierend, dass wir den steilen Weg morgen noch mal hoch müssen. Aber Hauptsache nicht höhenkrank. Als wir ausgeruht sind, erklimmen wir noch den Aussichtspunkt, von dem man einen super Blick auf den Berg Chulu hat. Wir kommen mit einem älteren Ehepaar ins Gespräch und finden es toll, dass sie die Tour in ihrem Alter auch noch machen. Als die Sonne fast weg ist, machen wir uns auf den Heimweg und sind ganz schön kaputt als wir unten ankommen. Wir füllen noch schnell unsere Wasserflaschen auf, bevor das Wasser friert.

Pedimos el desayuno para las 7am. Nos despertamos, como de costumbre,  antes de que suene el despertador. Después del desayuno salimos hacia Thorong Pedí, el último pueblo antes de hacer el pase de montaña. El sol todavía no había salido a lo alto de la montaña, así que caminamos en la sombra con frío, una hora aproximadamente. El agua que caía de la montaña a estas alturas estaba todavía congelada por los caminos. Cuidadosamente avanzamos sin resbalarnos.

Llegamos a Thorong Pedi a las 11:30am y arreglamos nuestra habitación con al manager de uno de los pocos guesthouses. Él yacía acostado en su hamaca pasando algo de música de reggae, dandole al pueblo de tres casas una atmósfera muy particular, buena sin duda. Casi todos los trekkers se quedaban ó en este guesthouse ó en el Highcamp (un poco más arriba). Nosotros no quisimos quedarnos en el Highcamp porque sobrepasaba la altura recomendada para dormir desde donde veníamos, pero si pensábamos subir para ganar mas altura antes de hacer el pase de montaña.

Tomamos un te y comimos delicioso un cinnamon roll  antes de ir al highcamp. Justo cuando estabamos por subir conocimos un grupo de españoles y catalanes que habíamos visto anteriormente llegando al pueblo. Nos quedamos un rato charlando con ellos y subimos al highcamp para aclimatirzar. En el highcamp no habia mucho para hacer. Subimos un poco más a uno  del los miradores donde se podía ver la montaña Chulu. Antes de que baje el sol volvimos a bajar a nuestro Guesthouse.




Im Restaurant ist schon viel los und es herrscht eine ausgelassene Stimmung. Es läuft nette Musik und die Einrichtung ist sehr gemütlich. Wir trinken Tee, spielen Karten und bestellen auf 17 Uhr zwei vegetarische Burger. Die sind richtig gut! Kevin entdeckt eine Gitarre und lernt beim Spielen einen Ungarn und seine brasilianische Freundin kennen. Als sich später unser Tisch leert, unterhalten wir uns noch eine Weile mit einem französischen Paar, das wir vor zwei Tagen mittags schon mal getroffen haben. Wir bestellen unser Frühstück auf 4:00 Uhr, denn morgen ist der große Tag gekommen, die Passüberquerung steht bevor! Wir liegen wie immer früh im Bett und nehmen auch alle Batterien und elektronischen Geräte mit unter die Decke, damit sie sich in der Kälte nicht entladen. Auch die Wasserflaschen legen wir neben uns, weil wir nicht wissen, ob allein unsere Körperwärme das Zimmer über 0° hält.

Rellenamos nuestras botellas con agua de un tanque y fuimos al comedor. Era la primera vez que veíamos tanta gente desde que habíamos empezado el Treking. Tomamos te y como eran cerca de las 5pm pedimos ya la cena. Esta vez cambiamos el menú y ordenamos una hamburguesas vegetarianas con papas. Era delux! Después de la cena conocimos una pareja de un húngaro y una brasileña. Con ellos nos quedamos charlando un rato hasta que fue momento de ir a la cama. El próximo día nos íbamos a levantar temprano para hacer el pase de montaña.

DAY 12: Thorong Phedi (4.450m) - Thorong La Pass (5.416m) - Muktinath (3.760m)   25.11.2017

Heute ist der große Tag! Der Wecker hat nicht geklingelt oder wir haben Kevins Uhr nicht gehört, aber zum Glück wachen wir trotzdem um kurz vor vier auf. Im Frühstücksraum sind außer uns schon ein paar Leute, besonders die Gruppen mit Guide sind schon auf. Die Leute, die in der Unterkunft arbeiten, sagen 6:00 Uhr ist eine gute Zeit, um aufzubrechen, aber wir wollen trotzdem um 4:30 Uhr los. Just in Case, damit es oben auf dem Pass nicht so windig wird. Es ist schließlich 4:45 Uhr als wir alles gepackt haben. Mit Stirn- und Taschenlampe (Kevin hat die Taschenlampe mit Kabelbindern an seinem Wanderstock befestigt) geht es in die Dunkelheit. Man sieht weiter oben schon ein paar Lichter in Bewegung. Der Weg ist einfach zu finden und wir kommen schnell ins Schwitzen. Nach einer halben Stunde machen wir die erste Trinkpause und tauschen die Rucksäcke, da einer schwerer als der andere ist. Haben wir eben noch geschwitzt, wird uns sofort kalt und wir müssen weiter. Inzwischen hat uns einen Gruppe überholt, die sich sehr langsam vorwärts bewegt. Wahrscheinlich genau die richtige Geschwindigkeit bei der dünnen Luft, aber ich merke auf einmal, dass mir etwas nicht gut bekommen ist und will so schnell wie möglich im Highcamp ankommen, um zur Toilette zu gehen. Die letzten Meter renne ich, obwohl die Luft dünn ist. Nach dem Toilettengang fühle ich mich besser aber auch kraftlos. Dass mir das ausgerechnet am Tag der Passüberquerung passieren muss! Nachdem Highcamp geht es weiter und uns kommt eine junge Frau entgegen, die umgedreht ist. Weil sie nicht ganz fit aussieht, bieten wir ihr an, sie bis zum Highcamp zu begleiten, aber sie lehnt ab und weiter geht es für uns. Der Weg ist breit und ohne Schnee, aber es ist die Luft, die einem fehlt.

El dia esperado llegó. Hoy íbamos a cruzar el punto más alto de circuito por el pase Thorong La. Para cruzarlo había que tener primero sin duda el clima en cuenta. Hace unos años y debido a una tempestad, avalanchas,  habían muerto varios senderistas congelados,  perdidos en la nieve. De eso no teníamos que preocuparnos porque la noche anterior era muy estrellada. Una de las noches con más estrellas que vimos en nuestras vidas.

Nos despertamos a las 4:30am ya que salir temprano era bueno para evitar los fuertes vientos en el pase. Quince minutos después salimos otra vez hacia el highcamp con linterna en la mano, porque todavía era de noche. Subimos la cuesta junto a otros grupos que también se habían levantado temprano. Hicimos una pausa corta para hidratarnos, y seguimos ya que era muy fría la noche. Después de una hora aproximadamente llegamos al Highcamp. Los españoles y catalanes que habíamos conocido se habia despertado en su guesthouse y se preparaban para salir. A algunos de ellos algunos ratoncinos le habían comido sus Mars y de eso se quejaban en el momento.







Als ich gerade einen guten Rhythmus gefunden habe, schmeißt sich Kevin auf einmal hinter mir auf den Boden, weil ihm schwindelig geworden ist. Wir tauschen die Rucksäcke und gehen langsam weiter. Als wir im Schatten einer kleinen Hütte eine Trinkpause machen, sagt uns ein Guide es wären nur noch 10 Minuten. Sein Klient gibt uns Traubenzucker und wir bieten unsere Mandeln an. Gestärkt nehmen wir die letzten Meter in Angriff und sind unglaublich glücklich und erleichtert als wir ankommen (mir laufen tatsächlich ein paar Tränen über die Wange). Wir schnallen unsere Rucksäcke ab und wollen uns einen Tee gönnen, der auf 5.416 Metern in einer kleinen Hütte verkauft wird. Kevin kommt aber mit leeren Händen wieder zurück. Er hat zwar bestellt, aber dann wurde ihm schwindelig. Ich hole und bezahle die beiden Tassen und der süße, heiße Tee tut gut. Mir ist auch etwas flau im Magen. Wir lassen uns noch schnell vor dem Schild " Thorong La Pass 5.416 Meter", das die Gebetsfahnen leider verdecken, fotografieren und beginnen dann mit dem Abstieg. Ich summe die ganze Zeit "We are the champions' vor mich hin. Für die nächsten vier Stunden geht es nur bergab. Meine armen Knie!

A partir del highcamp empezó un camino desconocido que nos llevó hacia el pase. Avanzamos a un paso medio rápido. A veces pasábamos a algunos. Estaba amaneciendo y sabíamos que pronto el sol nos iba a calentar. Me era muy difícil hablar por la disminución del oxígeno. El cuerpo se me hacia a cada paso más pesado. Seguimos la cuesta hasta que me empecé a sentir debil. Christine iba delante mío. Por primera vez tuve la mala experiencia de ver todo en cámara lenta,  perdí el equilibrio y me dejé caer al piso: me había bajado la presión. Era uno de los síntomas del mal de altura. Me saqué la mochila é intento recuperarme. Hicimos una pausa para comer algunas nueces, cambiamos la mochilas y luego seguimos poco a poco, con el paso muy lento.

Llegamos después de 20 minutos a el pase: Thorong La Pass (5416 metros). De la emoción se nos empiezan a caer las lágrimas, que quedaban congeladas en la cara del frío que hacía. Nos abrazamos y nos sacamos las mochilas. Todavía teníamos una sensación rara de la altura.

En el pase el viento era bastante fuerte.  Para festejar le dije a Chris que iba a comprar té. Todavía no me sentía muy bien. Esperando que me den el té dentro de la casilla, sabía que en cualquier momento  me iba a volver a bajar la presión. Cuando quería pagar me siento tan mareado que tuve que salir y decirle a Chris que ella los vaya a pagar, porque yo no podía más. Después de tomarnos el té, nos hicimos una foto en el pase. Le pedimos a alguien que la tome y no se de donde, pero recuperé las fuerzas por un instante y alcé a Chris en los brazos.

No era muy agradable quedarse a esas alturas, así que seguimos. Las cuatro horas que venían después del pase el camino era muy cuesta abajo. Por una parte era bueno porque íbamos a bajar rápido a menores alturas y nos íbamos a sentir mejor, pero por otra parte era terrible para las rodillas.














Wir halten immer wieder an, um die spektakuläre Landschaft zu bewundern und Fotos zu machen. Bei einem Stopp holen uns die Katalanen ein, die mit einem Paar aus Granada unterwegs sind, und wir gehen ein Stück zusammen. Irgendwann verlieren wir sie, weil mein linkes Knie schon arg weh tut und ich eher langsam vorankomme. Auf 4.200 Metern in Yak Gawa kommen die ersten Lodges und wir machen Mittagspause. Als die Sonne hinter den Bergen zu verschwinden droht, gehen wir wieder los und haben noch circa zwei Stunden vor uns bis wir Muktinath erreichen.

Hicimos algunas pausas para tomar unas fotos y para charlar con los catalanes y españoles, ya que veníamos un poco a la par. Los paisajes cambiarnos por completo del otro lado del pase. La montaña parecía mucho más árida de este lado. A los 4.200 metros hicimos una pausa para almorzar en uno de los lodges. Pedimos almuerzo y mientras esperábamos que llegue la comida, una chica que no se sentía muy bien nos ofrece los Momos que había pedido para su almuerzo a nosotros y a otro chico que estaba en otra mesa. Con la mirada lo resolvimos todo.. aceptamos los momos y los compartimos con el otro chico. Como decirle que "no" a los Momos!

Tardamos unas dos horas hasta legar a Muktinath.






Als wir unser Ziel aus der Ferne schon sehen können, sind wir beeindruckt von dem Bild, das sich uns bietet. Der Anblick des Tals ist fantastisch! Muktinath selbst sieht aus der Ferne nicht perfekt aus, weil mehrere Konstruktionen zu sehen sind, aber die Umgebung ist wunderschön! Fotos können wir in diesem Moment nicht machen, weil die Sonne von vorne kommt, wir wollen aber am nächsten Tag nochmal zurück, um Bilder zu machen. In Muktinath heißen uns die Spanier von einem Balkon aus willkommen und empfehlen ihre Unterkunft, wir bleiben aber schließlich nebenan. Das Zimmer wirkt wärmer und hat ein eigenes Badezimmer! Nach den ekligen Toiletten draußen vom Vortag (wenn das Wasser friert kann nicht gespült werden) ein Luxus! Das erste Sitzklo seit Kathmandu! Wir duschen heiß (unsere letzte Dusche war in Manang) und gehen für einen Tee zu den Spaniern rüber. Deren Unterkunft steht bestimmt im Lonely Planet, denn alle bekannten Gesichter vom Trek sehen wir dort wieder. Zum Essen (vegetarischer Burger und Dal Bhat) gehen wir zurück in unserer Unterkunft, denn der Deal ist wie immer, dass die Unterkunft umsonst ist, wenn man dort Abendessen und Frühstück bestellt. Außer uns sind nur noch zwei weitere Gäste da, der Ungar und die Brasilianerin, die Kevin schon am vorabend kennen gelernt hatten. Wir unterhalten uns nett beim Essen, sind aber alle früh müde.

El valle de Muktinath fue para nosotros otra de las visitas subliminales del circuito. Entrando al pueblo nos saludaron los españoles desde el balcón de uno de los Guesthouse. Nos quedamos justo al lado de donde se quedaban ellos, pero pasamos un rato mas tarde para tomar algo juntos.
Nuestra habitación era un lujo, para las condiciones que veníamos teniendo durante el circuito. Ducha con agua caliente, cama doble, electricidad y sobretodo era muy luminosa.

Esa noche cenamos en nuestro Guesthouse, ya que al haber hecho el trato del alojamiento gratuito teníamos que tener nuestras comidas ahí dentro. Cenamos otra vez hamburguesa vegetariana, aunque esta vez no tenia nada que ver con la que comimos antes del pase. El pan era de tipo tostadas, pero sin tostar.

DAY 13: Muktinath (3.760m) - Jhong- Putak - Jharkot - Muktinath   26.11.2017

Nach der Überquerung des Passes, wollten wir es eigentlich gemütlich angehen lassen, aber es wird dann doch ein langer Tag. Wir hätten beim Frühstück noch länger gesessen, aber die Familie lässt immer wieder die Tür auf und der Raum ist kalt. Bevor es losgeht, hängen wir noch die Wäsche auf der Terrasse auf. Schon von dort hat man einen einzigartigen Blick auf das Tal! Wir gehen in die Richtung zurück, aus der wir am Vortag gekommen sind, um mit der Sonne im Rücken Fotos vom Tal zu machen. Wir klettern auf einen Hügel, trinken Mate und machen zahlreiche Bilder.

Después del desayuno queríamos hacer día tranquilo, pero sin embargo no fue así. Nos quedamos un rato largo desayunando cerca de la chimenea. El calor de la habitación no se mantenía, ya que la familia cuando entraba al comedor dejaba la puerta abierta. Lavamos algo de ropa y la colgamos en la terraza para que se seque antes de salir. El pueblo nos había gustado tanto que decidimos volver un poco para tomar algunas fotos. Encontramos un buen spot donde tomar mate y nos hicimos unas fotos.







Danach nehmen wir den Weg nach Jhong. Wir machen einen Umweg und merken, dass wir ein ganzes Stück über Jhong gelandet sind, als wir den Rand des Plateaus erreichen. Der Weg hätte uns weiter nach Upper Mustang geführt, aber wir steigen querfeldein bergab bis wir in Jhong ankommen. Die typischen Häuser sehen interessant aus und auf allen Dächern stehen Gebetsfahnen. Von dort ist es eine weitere halbe Stunde bis Putak. Das alte Dorf beeindruckt uns besonders mit seinen Lehmhäusern und kleinen Gassen. Erst hatten wir schon Angst kein Lokal fürs Mittagessen zu finden, folgen aber dann einem Schild und finden das Buddha Café.

In dem kleinen typischen Haus ist es dunkel und die Decke ist niedrig. Darum fragen wir, ob wir nicht draußen essen können. Wir klettern über eine typische Baumstammleiter aufs Dach und setzen uns dort auf ein Kissen. Im Windschatten in der Sonne ist es herrlich warm (hier hängen auch schon ein paar Apfelringe zum Trocknen) und wir genießen Tee und Suppe. Zum Nachtisch essen wir die leckeren Äpfel, die wir auf dem Weg gekauft haben. Das Klo geht vom Kuhstall ab. Nach dem Mittagessen machen wir uns auf den Weg zurück nach Jhong und von dort geht es nach Jharkot. Der Weg führt durch ein kleines Waldstück und von dort runter zum Fluss. Auf der anderen Seite geht es dann alles wieder hoch und wir sind ganz schön kaputt. Als wir endlich ankommen taucht die tiefstehende Sonne das Dorf in ein besonderes Licht und die alten weiß getünchten Häuser gefallen uns gut. Nach einer Runde durch das Dorf lassen wir uns in einem entzückenden Guesthouse nieder und bestellen Tee und Apple Pie. Die Sonne scheint uns durchs Fenster auf den Rücken und es ist gemütlich warm. Ich hätte dort ewig sitzen bleiben können, aber irgendwann müssen wir wieder los, bevor die Sonne ganz weg ist.

El plan del día era visitar algunos pueblos típicos del circuito de Upper Mustang. Al estar cerca nos era permito acceder a esos pueblos sin tener que comprar un permiso extra. El permiso para hacer trekking en Upper Mustang era uno de los más caros.

Primero fuimos a Jhong. Tomamos un camino que iba por arriba, saliendo de la ruta original y nos ofreció una fantástica vista desde las alturas sobre una llanura. Bajamos a visitar el pueblo y desde ahí seguimos hacia el próximo pueblo llamado Putak. De camino nos cruzamos con algunos senderistas que habíamos conocido y algunas señoras con vestimentas típicas.

Al llegar a Putak, desde una de las casas se nos aproxima un hombre para hablarnos. Nos ofrecen manzanas recién cosechadas,  prometiéndonos que iban a ser deliciosas.  Compramos unas cuantas para algún momento del día.

Dimos una vuelta por el pueblo que nos pareció muy pintoresco. Era cerca del mediodía y habíamos dicho que en este pueblo queríamos almorzar. Nos costó encontrar un restaurant. Vimos algunos carteles que señalizaban uno que se llamaba Buddha Café. Siguiendo los carteles llegamos a una casa de una señora finalmente, donde se cocinaba para turistas. Se podría comer en su comedor, dentro de la casa, pero nosotros nos decidimos por almorzar en su terraza con la vista del valle y calor del sol.

Entramos con mucha curiosidad sin embargo dentro de su casa para ver como eran las casas. Era bajita, así que había que agacharse para no darse la cabeza con el techo.

Para subir a la terraza habían unas escaleras construida con un tronco de un árbol. En la terraza colgaban de un hilo aros de manzana que se estaban secando al sol.

De almuerzo la mujer nos sirvió una sopa y de postre comimos las manzanas que le habíamos comprado al hombre a la entrada del pueblo. Cumplió el hombre con su palabra: eran las manzanas más deliciosas que había comido en la vida! No tenían ningún desperdicio.

El último pueblo que visitamos para completar la saga se llamaba Jharkot y quedaba al otro lado del río. Cruzamos por un puente al otro lado y llegamos ya cuando el sol comenzaba a estar más bajo. El pueblo parecía el menos visitado de los tres. Despues de hacer una vuelta por el pueblo buscamos una cafetería donde tomar un té y comimos además un apple pie (al estilo nepalí, algo así como una empanada de manzana frita)




















Wir dachten der Rückweg wäre nicht weit, aber es ist dann doch ein Stück und auch noch bergauf. Für unseren Ruhetag waren wir ganz schön lang unterwegs. Nach knapp zwei Wochen gleicher Kost freuen wir uns trotzdem immer noch auf ein Dal Bhat zum Abendessen.

Volvimos para terminar el día "tranquilo", volvimos Guesthouse para la hora de la cena y calentarnos en el comedor. De cena: Dal Bhat!

DAY 14: Muktinath (3.760m) - Gupra - Kagbeni (2.804m)   27.11.2017

Wir lassen es langsam angehen und es ist schon nach neun als wir aufbrechen. Wir wollen am heutigen Tag die Alternativroute über Gupra nehmen. Erstmal geht es zu unserem Leidwesen wieder bergauf. Die Aussicht ist toll aber es ist kühl und windig. Am Aussichtspunkt trinken wir trotzdem Mate. Danach geht es stetig bergab. Nach einer Hängebrücke erreichen wir endlich Gupra und finden ein sonniges Plätzchen für ein spätes Mittagessen. Wir dachten danach sei es nur noch eine Stunde bis nach Kagbeni, aber wir haben uns getäuscht. Die Frau, die uns bekocht, sagt es wären noch mindestens zwei Stunden. Also machen wir uns schnell auf den Weg, um unterwegs noch Sonne zu haben. Nach dem Dorf überqueren wir wieder den Fluss und es geht so steil bergauf, dass wir fast auf allen vieren kraxeln. Da wir den markierten Trail verlassen haben, befürchten wir erst, dass der Pfad in schlechtem Zustand sein und schwierig weitergehen könnte, aber als wir oben ankommen, befinden wir uns auf einem großen Plateau. Die Aussicht im Abendlicht ist wunderschön, einer meiner Liebslingslandschaften auf dem ganzen Trek! Nur als wir das Ende des Plateaus erreichen, geht es eine halbe Stunde auf Geröll bergab und wir sind froh, als wir die Straße erreichen.

Kagbeni liegt schon im Schatten, aber wir drehen trotzdem noch eine Runde durch das mittelalterliche Dorf. Es werden jede Menge Tiere nach Hause getrieben. Riesige Ochsen, Kühe, Ziegen und Pferde kommen an uns vorbei. Auf dem Rückweg treffen wir einen Franzosen, den wir in Khangsar kennengelernt hatten. Er empfiehlt uns sein Gästehaus und so gehen wir mit ihm und seiner Freundin mit. Es gibt noch Wasser für eine heiße Dusche und zum Essen gönnen wir uns zwei  leckere vegetarische Burger. Wir probieren auch den Cider, der schmeckt aber wie Apfelsaft, der mit Nagellackentferner vermischt wurde. Der Franzose war mit seiner englischen Freundin bei zwei Aussichtspunkten, die wir am nächsten Tag auch ansteuern wollen, obwohl sie schon im Upper Mustang Bereich liegen, für den man eigentlich eine teure Erlaubnis benötigt.

Después de haber hecho el pase nos relajamos un poco más. Esta vez salimos con las mochilas al hombro recién a las 9am, una hora más tarde de lo normal. Tomamos una ruta alternativa para ir a Kagbeni que pasaba por el pueblo de Gupra. El camino fue otro highlight del circuito!  En uno de los miradores nos sentamos a tomar mate y a hacer unas fotos.

En Gupra hicimos nuestra pausa de almuerzo. Una señora nos cocinó un Dal Bhat, que tardó su tiempo, pero estaba bueno. Seguimos luego del almuerzo hacia Kagbeni. Cruzamos el río por un puente suspendido y comenzamos a subir un camino algo estrecho y del cual no estaba muy marcado. Con ayuda del mobil encontramos la ruta. Habíamos dejado un valle increíble para llegar a Gupra y ahora el paisaje  desde arriba había cambiado por completo otra vez. Algo así nunca habíamos visto, los cambios de paisajes eran de un momento a otro radicales, asombrosos. Por el camino vimos algunas municiones en el suelo. Al parecer esa planicie era utilizada por militares para sus entrenamientos.

Cuando llegamos, Kagbeni ya estaba en la sombra. Volvimos a cruzarnos al pelado en uno de los guesthouses. Nos cruzamos con el unas palabras y seguimos dando una vuelta por el pueblo para encontrar alojamiento. Kagbeni tenia un estilo muy medieval y desde ahí se podrían visitar algunos puntos de vista. Encontramos de camino una pareja de un francés y una china que ya habíamos hablado en otra ocasion y nos recomiendan quedarnos en su guesthouse. Cenamos con ellos hamburguesas vegetarianas y nos recomiendan el día siguiente ir a dos puntos de vista que quedaban en Upper Mustang, para los cuales se necesitaba un permiso especial que era más caro. De camino no habia ningún checkpoint donde controlaban los permisos y por lo cual recomendaron que lo hagamos.















DAY 15: Kagbeni (2.804m) - Viewpoint   28.11.2017

Nach einem gemütlichen Frühstück geht es los. Ich bin nicht gut drauf, vielleicht weil ich einfach noch zu erschöpft von den letzten Tagen bin. Nach einer guten Stunde auf einem breiten Weg entscheiden wir uns für einen Weg weiter links, der in maps.me zu sehen ist, in der Landschaft aber eher weniger. Es geht ein wenig über Stock und Stein querfeldein, teilweise runter und dann wieder hoch. Es ist extrem anstrengend und ich bin total fertig als wir eine Schotterstraße erreichen. Es ist klar, dass wir beide Aussichtspunkte nicht schaffen werden. Zum Glück haben wir leckere Kekse und Mate dabei, die wir bei schöner Aussicht genießen, quasi unser Mittagessen. Auf der anderen Seite meinen wir den Thorong La Pass zu erkennen, den wir drei Tage vorher überquert haben.

Danach geht es weiter bergauf auf einer Straße. Es gibt auch einen Pfad, den wir aber nur stellenweise finden und wieder verlieren. Als ich Kevin frage eine Stelle auf maps.me zu markieren, stellen wir fest, dass das Handy weg ist. Ein Schock! Wir sind querfeldein gegangen, wie sollen wir das je wieder finden?! All die Fotos! Wie durch ein Wunder finden wir es doch. Es war aus der Hosentasche gefallen, als wir die Straße verlassen haben, und man einen großen Schritt machen musste, um den Rand hochzukommen. Wir überlegen schon umzudrehen, aber dann wäre die ganze Anstrengung umsonst gewesen. Also gehen wir weiter. Nach einem Stück Straße merken wir, dass der Pfad auf der Karte in eine andere Richtung geht und versuchen ihn querfeldein wiederzufinden. Sehr anstrengend! Als wir schon fast ganz oben sind, stoßen wir auf der Pfad. Wir kommen am Aussichtspunkt an und es ist tierisch windig. Man hat eine gute Sicht, obwohl wir nicht wissen, ob die Berge am Horizont wirklich schon zu China gehören, wie der Franzose gesagt hat. Nach ein paar Fotos machen wir uns auf den Rückweg. Kevin ist der Magen flau, wir haben wahrscheinlich schon wieder eine ansehnliche Höhe erreicht. Wir essen ein paar Kekse und weiter geht es. Auf dem Pfad kommen wir zum Glück schnell voran, obwohl man trotzdem bei jedem Schritt aufmerksam sein muss, um nicht zu fallen. Auf dem Rückweg staune ich wie viel wir vorher hochgestiegen sind. Als wir nach mehr als zwei Stunden Kagbeni von weitem sehen, wird es schon dunkel. Um sechs kommen wir in unserer Unterkunft an, ein langer Tag!

Después del desayuno salimos a los miradores que quedaban al norte de Kagbeni en Upper Mustang. Después de una hora nos decidimos por un camino que se abría a la izquierda y que no figuraba en maps.me. Perdimos el camino, porque después de una hora el camino subía y bajaba. Paramos para descansar y para pensar si íbamos a seguir ó si simplemente íbamos a volver. Entre mates y galletitas decidimos seguir un poco más hasta que finalmente volvemos a encontrar el camino que figuraba en el mapa. El camino no era muy exacto, subía mucho y nosotros en la situación que estábamos queríamos llegar al mirador. Subimos por unos lugares donde era bastante inclinado y Christine me pregunta que me fije en el mapa si estábamos yendo en la dirección correcta. Cuando busco el celular en el bolsillo no lo encuentro más. Se había caído. Volvimos los pasos exactos y yo estaba casi seguro donde se podría haber caído y por suerte ahí estaba.

Después de unas horas más encontramos el mirador. Nos encontrábamos justo en frente del pase Thorong La, quizás a la misma altura ó a una aproximada porque otra vez me nos empezamos a sentir un poco más débiles y costaba avanzar. El mirador estaba indicado con Praying Flags y la vista era alucinante. Upper Mustang se veía como un desierto montañoso, algo no visto anteriormente. Hacia mucho viento en el punto de vista asi que después de hacer unas fotos dimos la vuelta y volvimos a bajar. Despues de horas llegamos a Kagbeni en la oscuridad. A las 6pm llegamos a nuestro alojamiento.