domingo, 18 de marzo de 2018

Phnom Penh

El 3 del noviembre llegamos a Phnom Penh en un bus nocturno. Era todavía oscuro cuando llegamos, así que esperamos en las mesas de un cafe junto a otros turistas hasta que amanezca para ir a nuestro guesthouse, que ya habíamos reservado por booking.

Caminamos por la calle que daba al río. Vimos la salida del sol y la vida de ciudad a plena luz del día, que ya preparaba la decoración para festejar el festival del agua. Una suerte haber coincidido con el festival, porque la impresión que tuvimos de la ciudad fue muy buena.

Am Morgen des 3. Novembers kommt unser Nachtbus in Phnom Penh an. Es ist noch dunkel und so setzen wir uns eine Weile vor ein Cafe. Über Booking.com haben wir schon ein Zimmer reserviert und als es hell genug ist, machen wir uns auf den Weg.

Es ist ein ganz schönes Stück, aber so sehen wir schon mal etwas von der Stadt. Bisher haben wir immer nur negative Eindrücke von anderen Reisenden gehört und so sind unsere Erwartungen gering.  Wir kommen an Plätzen, Staturen und Tempeln vorbei und, was wir sehen, gefällt uns gut. Wir machen auch einen Umweg, um schon mal einen Blick auf den Tonle Sap Fluss zu werfen. Die Sonne ist gerade erst aufgegangen und entlang der Uferpromenade sind schon einige kleine Stände aufgebaut. Andere schlafen noch auf ihren Decken. In dem Moment ist uns noch nicht bewusst, dass wir genau passend zum Wasserfest angekommen sind, dessen Festlichkeiten 3 Tage dauern. Viele Strassen sind für den Verkehr gesperrt und so ist es entspannt durch die Stadt zu schlendern.






Llegamos temprano a nuestro alojamiento. Todavía no se podia hacer el check-in, así que esperamos en el lobby. Varios tipos estaban de resaca de la noche anterior. Fumaban, tomaban y hablaban a los gritos. Nos dimos cuenta que no era el lugar para nosotros. Desde la aplicación de Booking nos dimos cuenta que todavía era posible cancelarlo sin cargos.  Lo cancelamos y encontramos otro alojamiento que era más tranquilo y quedaba cerca del río.

Paseamos un poco por el centro cerca del palacio real. Vimos que la multitud se quedaba sobre el río observando las carreras de los botes. Se celebra en esa fecha porque es cuando cambia el sentido ó dirección de la corriente del rio. Hace dos años estuvimos en Cambodia, alquilamos bicicletas en
Siam Reap para ir a visitar un lago. Sorprendentemente el lago estaba seco. Ahora nos dimos cuenta que fue en la fecha en que la corriente del rio había cambiado y el agua había descendido.

Nos acercamos para ver de que se trataba. Al llegar vimos una tribuna llena de espectadores de pie y justo al costado había una sala VIP para turistas extranjeros. Al ingresar nos ofrecieron auriculares para escuchar la transmisión en vivo de las carreras de botes en nuestro idioma y refrescos gratis. Estuvimos muy halagados de semejante propuesta para el turista extranjero.

Las carreras de botes consistían en equipos de distintos estados, que se preparaban todo el año para este evento. Había también un bote,  que los conformaban solamente mujeres.

Als wir an unserer Unterkunft ankommen, sitzen die Angestellten und ein paar Freunde noch bei einem Drink. Unser Zimmer ist noch nicht frei und wir machen es uns auf einem grossen Sofa gemütlich. Ich habe ein Kratzen im Hals, wahrscheinlich hat Kevin mich angesteckt und die Klimaanlage im Bus hat mir den Rest gegeben. Die Zimmer liegen nicht weit weg von der Bar und wir befürchten, hier nicht viel Schlaf finden zu können. Da wir bei Booking feststellen, dass sich das Zimmer noch kostenlos stornieren lässt, macht sich Kevin auf den Weg nach etwas anderem. Trotz Festival findet er etwas und als er nach einer ganzen Weile wiederkommt, ziehen wir nochmal mit unseren Rucksäcken los. An manchen Ständen schallt schon laute Musik aus den Boxen und es scheint so als wären wir mittendrin, aber die Unterkunft ist dann in einer ruhigen Seitenstrasse, perfekt. Nach einem Shake brechen wir wieder auf, um die Stadt zu erkunden. Es ist schon mehr los als vorher und als wir am Fluss ankommen sind die Bootsrennen schon im Gange.

Die Menschen kommen aus allen Provinzen, um ihre Teams anzufeuern oder einfach nur zu feiern. Das Fest findet zum Ende der Regenzeit statt und markiert den Zeitpunkt, an dem sich die Fließrichtung des Tonle Sap ändert, ein einzigartiges Phänomen. In der Regenzeit führt der Mekong so viel Wasser, dass er sich teilt und als Tonle Sap ins Landesinnere fliesst, wo er den Tonle Sap See bildet. Nach der Regenzeit fliesst das Wasser dann wieder in die andere Richtung (Wir waren vor zweieinhalb Jahren quasi am Tonle Sap See in der Nähe von Siem Reap. Mit Fahrrädern unterwegs kamen wir an jeder Menge Häuser auf riesigen Stelzen vorbei, sahen Hausboote auf dem Trockenen liegen, nur Wasser fanden wir nicht. Jetzt verstehe ich, dass das Wasser weggeflossen war :))

Es sind verschiedene Tribünen aufgebaut und mit Freude entdecken wir, dass eine extra für Touristen ist. Dort bekommen wir sogar eisgekühlte Getränke und schauen dem Spektakel zu. Ich zähle, wie viele Ruderer in den Booten sind, und bin beeindruckt dass es 60 und mehr sind. Ein Boot ist dabei, in dem nur Frauen rudern.










Después de pasar un rato viendo las carreras fuimos a pasear por las calles. Había muchos turistas locales y algunos extranjeros, carros de comida por todas partes. Entre las peculiaridades que vendían , se podia comer ranas enteras fritas en un masa del estilo tempura.

Entramos al museo nacional (para utilizar los toiletes) y buscamos un restaurante donde almorzar. Después de este paseo nos volvimos a casa. Chris no se sentía muy bien, andaba con un poco de resfrío y además nos sentíamos cansados del viaje nocturno de la noche anterior.

De cena fui a buscar comida del restaurante indio que quedaba en la misma calle del alojamiento. Mientras esperaba la comida se podia apreciar en el cielo fuegos artificiales conmemorando la celebración, música proveniente de los distintos stands, jóvenes y familias que paseaban por las calles.

El día siguiente volvimos al stand de turistas para tomar unos refrescos gratis y de paso para ver la carrera de los botes.

Nachdem wir einigen Rennen zugeschaut haben, wollen wir weiter. Wir gehen an der Uferpromenade entlang, die gesäumt ist von Ständen. In einer Seitenstraße finden wir ein Lokal fürs Mittagessen. Da ich nicht fit bin und wir nachts im Bus nicht gut geschlafen haben, gehen wir danach zurück zu unserem Guesthouse, um eine Siesta zu machen. Als wir wieder wach werden ist es schon Zeit fürs Abendessen und Kevin holt etwas von einem Inder in unserer Strasse. Während er wartet, sieht Kevin Feuerwerk, durch die Strassen schieben sich junge Leute, und Familien und von den Ständen schallt Musik. Schade, dass ich nicht fit genug bin, um mich unters Volk zu mischen.

Am nächsten Tag starten wir unsere Tour wieder beim Touristenpavillon und sehen uns ein paar Bootsrennen an.



El edificio nos recuerda al Hotel Vela en Barcelona.
Das Gebäude erinnert uns stark an das Hotel "Segel" in Barcelona.



Caminamos un poco por la ciudad. Compramos Litchies de camino y fuimos algunos de los mercados locales recomendados por las guías. Después de pasear por el mercado antiguo (Phsar Chas), donde se vendía principalmente alimentos. Habían stands las típicas casas de espíritus (talladas en madera), que van generalmente a la entrada de las casas para ahuyentar los malos espíritus. Algunos otros puestos vendían caracoles.

Fuimos luego a visitar (otro mercado): El mercado central (Phsar Thmei). Valía la pena pasarse para ver el edificio, porque lo que vendían no era nada que nos haya llamado la atención. Sin embargo encontré el parche con la bandera de Argentina, y me lo compré.

Almorzamos unas sopas cerca del mercado central en un restaurante local. Durante el almuerzo un comensal nos hace un poco de charla y nos regala de postre algo envuelto en hojas de banana. Era una arroz dulce con bananas. Estaba bastante bueno.

Volvimos a nuestro alojamiento después de haber almorzado, porque Chris seguía debil del resfrío. Pasamos por el camino por los interiores de un templo y descansamos por la tarde.

Vom Pavillon aus gehen wir an der Uferpromenade entlang bis zur alten Markthalle Phsar Chas. Ich finde besonders die kleinen Spirit Häuser zum Aufhängen interessant. Danach geht es zum Zentralmarkt, der eher mit seiner Architektur begeistert als mit seinen Produkten. Kevin kauft aber einen Aufnäher mit der argentinischen Flagge.

In der Nähe finden wir ein kleines Lokal, wo wir eine Suppe essen. Ein anderer Gast fragt uns, woher wir kommen und schenkt uns bevor er geht einen Nachtisch. In Bananenblätter eingewickelt finden wir eine süße Mischung aus Reis und Bananen. Sieht komisch aus, kann man aber essen.






A la noche no queríamos perdernos de ver los fuegos artificiales, así que salimos hacia el rio a buscar un buen spot para verlos. Junto a los cientos de turistas vimos los fuegos artificiales y vimos pasar por el rio los barcos iluminados.

Nach dem Essen bin ich total geschafft und wir verbringen den Nachmittag mit Ausruhen in unserem Zimmer. Wir kommen erst wieder zum Abendessen runter und essen im Restaurants unserer Unterkunft. Als wir im Kühlschrank ein Beer Lao erblicken, bestellen wir das zum Essen dazu und erinnern uns an unsere schöne Zeit in Laos. Als wir gegessen haben, ist Feuerwerk zu hören und das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Wir gehen nochmal in Richtung Fluss, von wo man neben dem Feuerwerk auch eine Parade von Booten bestaunen kann.




Chris descanso el proximo dia y yo fui a visitar el S-21. El S-21 era una escuela que fue convertida en una cárcel de tortura durante el genocidio de los Khmeres rojos. Todo lo sucedido en ese lugar fue escalofriante.

Am nächsten geht es mir leider noch schlechter und muss den ganzen Tag im Bett bleiben. Kevin besucht das S-21, eine ehemalige Schule, die in der Zeit der Roten Khmer zum Foltergefängnis umfunktioniert worden war. Schrecklich, was an diesem Ort den Menschen angetan wurde.



De camino a nuestro guesthouse hice unas compras en un supermercado para el almuerzo. Nos quedamos en nuestro guesthouse y pasamos la última noche de en una ciudad.

La ciudad ya no relucía como los días anteriores. El festival se había acabado. El tiempo no era muy bueno. Antes de visitar Phnom Penh había leído en algunos blogs que no valía la pena ir a visitar la ciudad, a menos que estes interesado en la historia de los Khmer rojos. Creo que entiendo la sensación que tuvieron algunos con la ciudad, ya que pasado el festival la ciudad parecía haber perdido todo su carácter

Auf dem Rückweg bringt Kevin Baguette, Frischkäse und Tomaten für ein spätes Mittagessen mit und wir verlassen unser Zimmer nur nochmal zum Abendessen in unserem Guesthouse. Ganz anders als an den ersten zwei Tage, an denen wir mit Sonnenschein und blauen Himmel empfangen wurden, hat sich die Stadt am heutigen Tag eher grau und mit ein wenig Regen gezeigt. Auch alle Festivitäten sind vorbei und wir können ahnen, warum manche Reisenden sagen, ein Besuch lohnt sich nicht. Uns hat es aber gut gefallen. Die Nacht wird kurz, da um fünf schon unser Taxi zum Flughafen kommt. 

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