domingo, 18 de marzo de 2018

Phnom Penh

El 3 del noviembre llegamos a Phnom Penh en un bus nocturno. Era todavía oscuro cuando llegamos, así que esperamos en las mesas de un cafe junto a otros turistas hasta que amanezca para ir a nuestro guesthouse, que ya habíamos reservado por booking.

Caminamos por la calle que daba al río. Vimos la salida del sol y la vida de ciudad a plena luz del día, que ya preparaba la decoración para festejar el festival del agua. Una suerte haber coincidido con el festival, porque la impresión que tuvimos de la ciudad fue muy buena.

Am Morgen des 3. Novembers kommt unser Nachtbus in Phnom Penh an. Es ist noch dunkel und so setzen wir uns eine Weile vor ein Cafe. Über Booking.com haben wir schon ein Zimmer reserviert und als es hell genug ist, machen wir uns auf den Weg.

Es ist ein ganz schönes Stück, aber so sehen wir schon mal etwas von der Stadt. Bisher haben wir immer nur negative Eindrücke von anderen Reisenden gehört und so sind unsere Erwartungen gering.  Wir kommen an Plätzen, Staturen und Tempeln vorbei und, was wir sehen, gefällt uns gut. Wir machen auch einen Umweg, um schon mal einen Blick auf den Tonle Sap Fluss zu werfen. Die Sonne ist gerade erst aufgegangen und entlang der Uferpromenade sind schon einige kleine Stände aufgebaut. Andere schlafen noch auf ihren Decken. In dem Moment ist uns noch nicht bewusst, dass wir genau passend zum Wasserfest angekommen sind, dessen Festlichkeiten 3 Tage dauern. Viele Strassen sind für den Verkehr gesperrt und so ist es entspannt durch die Stadt zu schlendern.






Llegamos temprano a nuestro alojamiento. Todavía no se podia hacer el check-in, así que esperamos en el lobby. Varios tipos estaban de resaca de la noche anterior. Fumaban, tomaban y hablaban a los gritos. Nos dimos cuenta que no era el lugar para nosotros. Desde la aplicación de Booking nos dimos cuenta que todavía era posible cancelarlo sin cargos.  Lo cancelamos y encontramos otro alojamiento que era más tranquilo y quedaba cerca del río.

Paseamos un poco por el centro cerca del palacio real. Vimos que la multitud se quedaba sobre el río observando las carreras de los botes. Se celebra en esa fecha porque es cuando cambia el sentido ó dirección de la corriente del rio. Hace dos años estuvimos en Cambodia, alquilamos bicicletas en
Siam Reap para ir a visitar un lago. Sorprendentemente el lago estaba seco. Ahora nos dimos cuenta que fue en la fecha en que la corriente del rio había cambiado y el agua había descendido.

Nos acercamos para ver de que se trataba. Al llegar vimos una tribuna llena de espectadores de pie y justo al costado había una sala VIP para turistas extranjeros. Al ingresar nos ofrecieron auriculares para escuchar la transmisión en vivo de las carreras de botes en nuestro idioma y refrescos gratis. Estuvimos muy halagados de semejante propuesta para el turista extranjero.

Las carreras de botes consistían en equipos de distintos estados, que se preparaban todo el año para este evento. Había también un bote,  que los conformaban solamente mujeres.

Als wir an unserer Unterkunft ankommen, sitzen die Angestellten und ein paar Freunde noch bei einem Drink. Unser Zimmer ist noch nicht frei und wir machen es uns auf einem grossen Sofa gemütlich. Ich habe ein Kratzen im Hals, wahrscheinlich hat Kevin mich angesteckt und die Klimaanlage im Bus hat mir den Rest gegeben. Die Zimmer liegen nicht weit weg von der Bar und wir befürchten, hier nicht viel Schlaf finden zu können. Da wir bei Booking feststellen, dass sich das Zimmer noch kostenlos stornieren lässt, macht sich Kevin auf den Weg nach etwas anderem. Trotz Festival findet er etwas und als er nach einer ganzen Weile wiederkommt, ziehen wir nochmal mit unseren Rucksäcken los. An manchen Ständen schallt schon laute Musik aus den Boxen und es scheint so als wären wir mittendrin, aber die Unterkunft ist dann in einer ruhigen Seitenstrasse, perfekt. Nach einem Shake brechen wir wieder auf, um die Stadt zu erkunden. Es ist schon mehr los als vorher und als wir am Fluss ankommen sind die Bootsrennen schon im Gange.

Die Menschen kommen aus allen Provinzen, um ihre Teams anzufeuern oder einfach nur zu feiern. Das Fest findet zum Ende der Regenzeit statt und markiert den Zeitpunkt, an dem sich die Fließrichtung des Tonle Sap ändert, ein einzigartiges Phänomen. In der Regenzeit führt der Mekong so viel Wasser, dass er sich teilt und als Tonle Sap ins Landesinnere fliesst, wo er den Tonle Sap See bildet. Nach der Regenzeit fliesst das Wasser dann wieder in die andere Richtung (Wir waren vor zweieinhalb Jahren quasi am Tonle Sap See in der Nähe von Siem Reap. Mit Fahrrädern unterwegs kamen wir an jeder Menge Häuser auf riesigen Stelzen vorbei, sahen Hausboote auf dem Trockenen liegen, nur Wasser fanden wir nicht. Jetzt verstehe ich, dass das Wasser weggeflossen war :))

Es sind verschiedene Tribünen aufgebaut und mit Freude entdecken wir, dass eine extra für Touristen ist. Dort bekommen wir sogar eisgekühlte Getränke und schauen dem Spektakel zu. Ich zähle, wie viele Ruderer in den Booten sind, und bin beeindruckt dass es 60 und mehr sind. Ein Boot ist dabei, in dem nur Frauen rudern.










Después de pasar un rato viendo las carreras fuimos a pasear por las calles. Había muchos turistas locales y algunos extranjeros, carros de comida por todas partes. Entre las peculiaridades que vendían , se podia comer ranas enteras fritas en un masa del estilo tempura.

Entramos al museo nacional (para utilizar los toiletes) y buscamos un restaurante donde almorzar. Después de este paseo nos volvimos a casa. Chris no se sentía muy bien, andaba con un poco de resfrío y además nos sentíamos cansados del viaje nocturno de la noche anterior.

De cena fui a buscar comida del restaurante indio que quedaba en la misma calle del alojamiento. Mientras esperaba la comida se podia apreciar en el cielo fuegos artificiales conmemorando la celebración, música proveniente de los distintos stands, jóvenes y familias que paseaban por las calles.

El día siguiente volvimos al stand de turistas para tomar unos refrescos gratis y de paso para ver la carrera de los botes.

Nachdem wir einigen Rennen zugeschaut haben, wollen wir weiter. Wir gehen an der Uferpromenade entlang, die gesäumt ist von Ständen. In einer Seitenstraße finden wir ein Lokal fürs Mittagessen. Da ich nicht fit bin und wir nachts im Bus nicht gut geschlafen haben, gehen wir danach zurück zu unserem Guesthouse, um eine Siesta zu machen. Als wir wieder wach werden ist es schon Zeit fürs Abendessen und Kevin holt etwas von einem Inder in unserer Strasse. Während er wartet, sieht Kevin Feuerwerk, durch die Strassen schieben sich junge Leute, und Familien und von den Ständen schallt Musik. Schade, dass ich nicht fit genug bin, um mich unters Volk zu mischen.

Am nächsten Tag starten wir unsere Tour wieder beim Touristenpavillon und sehen uns ein paar Bootsrennen an.



El edificio nos recuerda al Hotel Vela en Barcelona.
Das Gebäude erinnert uns stark an das Hotel "Segel" in Barcelona.



Caminamos un poco por la ciudad. Compramos Litchies de camino y fuimos algunos de los mercados locales recomendados por las guías. Después de pasear por el mercado antiguo (Phsar Chas), donde se vendía principalmente alimentos. Habían stands las típicas casas de espíritus (talladas en madera), que van generalmente a la entrada de las casas para ahuyentar los malos espíritus. Algunos otros puestos vendían caracoles.

Fuimos luego a visitar (otro mercado): El mercado central (Phsar Thmei). Valía la pena pasarse para ver el edificio, porque lo que vendían no era nada que nos haya llamado la atención. Sin embargo encontré el parche con la bandera de Argentina, y me lo compré.

Almorzamos unas sopas cerca del mercado central en un restaurante local. Durante el almuerzo un comensal nos hace un poco de charla y nos regala de postre algo envuelto en hojas de banana. Era una arroz dulce con bananas. Estaba bastante bueno.

Volvimos a nuestro alojamiento después de haber almorzado, porque Chris seguía debil del resfrío. Pasamos por el camino por los interiores de un templo y descansamos por la tarde.

Vom Pavillon aus gehen wir an der Uferpromenade entlang bis zur alten Markthalle Phsar Chas. Ich finde besonders die kleinen Spirit Häuser zum Aufhängen interessant. Danach geht es zum Zentralmarkt, der eher mit seiner Architektur begeistert als mit seinen Produkten. Kevin kauft aber einen Aufnäher mit der argentinischen Flagge.

In der Nähe finden wir ein kleines Lokal, wo wir eine Suppe essen. Ein anderer Gast fragt uns, woher wir kommen und schenkt uns bevor er geht einen Nachtisch. In Bananenblätter eingewickelt finden wir eine süße Mischung aus Reis und Bananen. Sieht komisch aus, kann man aber essen.






A la noche no queríamos perdernos de ver los fuegos artificiales, así que salimos hacia el rio a buscar un buen spot para verlos. Junto a los cientos de turistas vimos los fuegos artificiales y vimos pasar por el rio los barcos iluminados.

Nach dem Essen bin ich total geschafft und wir verbringen den Nachmittag mit Ausruhen in unserem Zimmer. Wir kommen erst wieder zum Abendessen runter und essen im Restaurants unserer Unterkunft. Als wir im Kühlschrank ein Beer Lao erblicken, bestellen wir das zum Essen dazu und erinnern uns an unsere schöne Zeit in Laos. Als wir gegessen haben, ist Feuerwerk zu hören und das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Wir gehen nochmal in Richtung Fluss, von wo man neben dem Feuerwerk auch eine Parade von Booten bestaunen kann.




Chris descanso el proximo dia y yo fui a visitar el S-21. El S-21 era una escuela que fue convertida en una cárcel de tortura durante el genocidio de los Khmeres rojos. Todo lo sucedido en ese lugar fue escalofriante.

Am nächsten geht es mir leider noch schlechter und muss den ganzen Tag im Bett bleiben. Kevin besucht das S-21, eine ehemalige Schule, die in der Zeit der Roten Khmer zum Foltergefängnis umfunktioniert worden war. Schrecklich, was an diesem Ort den Menschen angetan wurde.



De camino a nuestro guesthouse hice unas compras en un supermercado para el almuerzo. Nos quedamos en nuestro guesthouse y pasamos la última noche de en una ciudad.

La ciudad ya no relucía como los días anteriores. El festival se había acabado. El tiempo no era muy bueno. Antes de visitar Phnom Penh había leído en algunos blogs que no valía la pena ir a visitar la ciudad, a menos que estes interesado en la historia de los Khmer rojos. Creo que entiendo la sensación que tuvieron algunos con la ciudad, ya que pasado el festival la ciudad parecía haber perdido todo su carácter

Auf dem Rückweg bringt Kevin Baguette, Frischkäse und Tomaten für ein spätes Mittagessen mit und wir verlassen unser Zimmer nur nochmal zum Abendessen in unserem Guesthouse. Ganz anders als an den ersten zwei Tage, an denen wir mit Sonnenschein und blauen Himmel empfangen wurden, hat sich die Stadt am heutigen Tag eher grau und mit ein wenig Regen gezeigt. Auch alle Festivitäten sind vorbei und wir können ahnen, warum manche Reisenden sagen, ein Besuch lohnt sich nicht. Uns hat es aber gut gefallen. Die Nacht wird kurz, da um fünf schon unser Taxi zum Flughafen kommt. 

domingo, 4 de marzo de 2018

Kratie & Sen Monorom

Gegen Mittag des 29. Oktobers werden wir in Kratie abgesetzt. Wir gehen ein paar hundert Meter bis wir das Zentrum erreichen und gegenüber der Markthalle finden wir ein nettes Café, das von einem Spanier geführt wird. Kevin bleibt dort mit unseren Rucksäcken, während ich mich auf die Suche nach einer Unterkunft mache. Die ersten Zimmer, dir mir gezeigt wurden, sind recht traurig, aber dann finde ich ein schönes, ruhiges Hotel. Der Hotelflur führt auf einen großen Balkon, von dem man eine herrliche Aussicht auf den Mekong hat. So sammele ich Kevin im Café auf und wir beziehen unser Zimmer. Als die Sonne schon etwas tiefer steht, wechseln wir von unserem Zimmer auf den Balkon um und geniessen die Aussicht. 

El 29 de octubre llegamos a Kratie sobre el mediodía y caminamos unos metros desde donde nos dejó nuestro autobús hasta el centro. Encontramos un café donde pudimos bajar las mochilas. Chris salió esta vez a buscar alojamiento. 

El Guesthouse estaba bastante bien. Tenia una buena terraza común con vista al rio, que estaba justo frente a nuestro alojamiento. Descansamos un poco y contemplamos el primer atardecer.





Auf der Mauer am Fluss sitzen nach und nach mehr Leute, um den Sonnenuntergang zu sehen. Dazu gesellen sich kleine Wagen, die Maiskolben und andere Snacks verkaufen. Da ich verrückt nach Maiskolben bin, gehen wir also auch runter und kaufen zwei Maiskolben für jeden. Wir machen noch einen Spaziergang entlang der Flusspromenade und beenden den Abend mit einem Eis. 

Eigentlich hatten wir von Kratie aus eine Fahrradtour machen wollen, aber Kevins Knie ist von seinem Sturz noch dick und tut weh. So machen wir am nächsten Tag nur einen kleinen Spaziergang durch den Ort, aber es gibt nicht wirklich viel zu sehen. In einer Straße, liegen mehrere "Krankenhaus-Shops". In kleinen Lokalen, sieht man Betten stehen, die teilweise von Vorhängen verdeckt werden. Einige Patienten sitzen mit ihrem Tropf draußen, schon komisch für unsere Augen.

Der Markt ist auch nichts Besonderes, aber in einem Keksladen kaufen wir eine Dose dänische Butter Cookies. Nachdem wir beim Spanier zum Mittagessen ein typisches Curry gegessen haben, gönnen wir uns zurück im Hotel als Nachtisch die Kekse. Eigentlich hatten wir nur ein paar essen wollen, aber am Ende ist die ganze Dose leer!

Wir überlegen noch, ob wir mit einem Tuktuk zu dem Ort fahren sollen, von wo man ein Boot zu den Flussdelphinen nehmen kann, aber da wir das schon in Laos gemacht haben, entscheiden wir uns dagegen. So haben wir in Kratie nicht wirklich viel gemacht, aber die Sonnenuntergänge waren ein Traum und die Maiskolben auch :)

Sobre el muro que separaba el Mekong se sentaba la gente que venia a ver el atardecer. Algunos puestos de comida vendían snacks. Nuestro favorito fue el de los choclos. Esa tarde compramos dos para cada uno. Hicimos un paseo para terminar la tarde y comimos un helado antes de ir a dormir. 

Queríamos hacer desde Kratie un tour en bicicleta, pero mi rodilla no estaba todavía a punto. Así que decidimos usar unos días para descansar y darle tiempo a que se recupere. En Kratie no había mucho más para hacer. Se podría haber hecho un tour en bote para ir a ver delfines, pero como ya lo habíamos hecho en Laos, no lo hicimos.  
Paseamos un poco por las calles del centro.Visitamos el mercado. Pasamos negocios que vendían galletitas y compramos un box de butter cookies (que terminamos de comerlo el mismo día).

Algunos centros de salud se veían al caminar por las calles. Nos sorprendió de que los centros no tenían pared a la entrada, estaban completamente abiertos y se podían ver a los pacientes en sus camas como si estuvieses dentro del hospital. 

Esa tarde fue la última en Kratie. Volvimos a ver el atardecer, sólo que esta vez sentados en el muro, como hacían los locales. Hicimos un time-lapse  y de cena comimos otra vez choclos de uno de los puestos.











Am nächsten Morgen checken wir aus und fragen in unserem Hotel nach einem Bus nach Sen Monorom in Mondulkiri. Der Preis, der uns genannt wird, ist aber höher als der, den ich auf einem Schild in dem spanischen Café gesehen hatte. Also gehen wir dort hin. Man fragt, ob wir reserviert haben, und als wir das verneinen, scheint es erst so als würde es nicht klappen, aber dann wird doch ein Telefonanruf gemacht. Wir werden in einem schrottigen Bulli abgeholt, aber nur ein paar hundert Meter weiter an der Busstation wieder abgesetzt, wo wir in den öffentlichen Bus umsteigen. Die paar Meter hätten wir auch zu Fuß meistern können, aber was solls. Wie so oft sind wir die einzigen Touristen im Bus. Kevin kauft noch ein paar Baguettes und los gehts, wenn auch nur für kurze Zeit. Nach ca. einem Kilometer halten wir schon wieder an. Der Fahrer steigt aus, aber so richtig wissen wir nicht, warum wir hier ewig warten. Dann geht es endlich weiter. Nach guten zwei Stunden machen wir eine Pause und sobald der Bus steht, scheint es so als würden wir mit Eierspiessen angegriffen :D Durch alle offenen Fenster werden Eierspiesse zum Verkauf angeboten. Als ein weiterer Bus ankommt rennen die Verkäuferinnen weiter zu den neuen potentiellen Käufern. Auch als wir eine Runde drehen, entdecken wir an vielen Ständen die Eierspiesse. Ich hätte sogar grosse Lust darauf, Eier zu essen, traue ihnen aber nicht über den Weg. Stattdessen kaufen wir köstliche Bananachips.

El dia siguiente abandonamos Kratie. En el bar del español, donde habíamos tomado el café el primer día,  conseguimos el transporte más barato hacia Sen Monorom. Un tuk tuk, nos pasó a buscar y nos llevó a la estación de buses que quedaba a 200m (lo podríamos haber caminado, pero el servicio estaba también incluido). Nos despedimos de Kratie comprando algunos panes en la estación. El bus salió recién cuando estaba lleno. A los 5 minutos de viaje volvió a hacer otra parada que duro como unos 20 minutos. Y luego otra después de 10 minutos, en la que aprovechamos para comprar banana chips. 

Y así siguió el viaje hasta que al mediodía paro para hacer una pausa de almuerzo. Cuando el bus se detuvo en un lugar en el medio de la nada. se acercaron como 10 personas abriendo las ventanas del bus para vender. Unas que me llamaron mucho la atención fueron vendedoras de huevos. Tenían un   largo, al estilo brochetas, lleno de huevos y los metían desde afuera por las ventanillas casi pinchándole la cara a los pasajeros =)

Algunos vendedores se nos acercaban a ofrecernos sus comidas. Todavía no teníamos apetito y no nos fiábamos de lo que nos vendían, así que decidimos comer mas tarde. Los atuendos que lucían algunas de las mujeres llamaron nuestra atención.







Nach ein paar weiteren Stunden kommen wir in Sen Monorom an. Der Himmel ist grau und es fallen schon ein paar Tropfen. Zu Fuß machen wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft. Die ersten beiden sind nicht nach unserem Geschmack, dafür ist die dritte ein Volltreffer! Eine Reihe schöner Bungalows führt einen Holzsteg hinunter. Die kleine Terrasse hat eine Hängematte und alle Bungalows sind mit Orchideen dekoriert. Wir essen eine Kleinigkeit auf unserer kleinen Terrasse und flüchten nach drinnen als es anfängt zu regnen. Da das Wifi nicht bis zu den Bungalows reicht, gehen wir auf einen Tee ins Restaurant. Kevin muss nach einer Weile zur Toilette und berichtet von einer riesigen Spinne als er wieder kommt. Darum gehe ich dann lieber zurück zu unserem Bungalow, um auf die Toilette zu gehen. Dort wartet aber auch schon jemand auf mich. Ein Frosch sitzt direkt am Klopapier. Als er von dort zur gegenüberliegenden Wand springt, kann ich einen kleinen Schrei nicht unterdrücken und hoffe die Nachbarn haben mich nicht gehört. 

Algunas horas más tarde llegamos a Sen Monorom. El clima no era muy prometedor, a poco de que llegamos comenzó a garuar. Fuimos a ver unos Guesthouses. El primero lo llevaban unos chicos que no superaban los 10 años de edad. Y uno de los próximos fue el Tree Lodge. Eran unos agradables bungalows, con una buena terraza en el restaurant y personal antipático. Ahí nos quedamos.

Tomamos té por la tarde y por la noche cenamos un Khemer Curry en el restaurante. Iguanas, Geckos, Sapos, Ranas, y muchos insectos extraños, no era extraño de cruzarse de camino al bungalow ó estampados en las ventanas del restaurant. En el baño del restaurant me encontré por la noche una araña enorme colgada en sus telas. Christine se encontró con un sapo en el baño y dio un pequeño grito. 

El baño del bungalow, estaba un poco descubierto. Por ende los insectos se animaban cada tanto a entrar. Una vez Christine mientras hacia pipí, vio como del retrete salía una araña enorme, grito del susto.  Esa noche declaré que se clausuraba el baño.








Zurück im Restaurant bestellen wir ein Curry zum Abendessen und gehen danach zurück zum Bungalow. Als ich mich dort gerade auf die Toilette setzen will, sehe ich aus dem Augenwinkel einen kleinen schwarzen Punkt und denke es war vielleicht eine Ameise. Vorsichtshalber hebe ich die Klobrille hoch und muss wieder vor Schreck schreien. Eine riesige, dicke, schwarze Spinne! Tja im Bad sind zwischen Holzwand und Boden 15cm offen, da kann also alles reinkommen, was nicht draußen im Regen sein will. Kevin, dessen Angst vor Spinnen noch deutlich größer als meine ist, will am liebsten draußen pinkeln, aber als Mann kann man ja ausreichend Abstand halten. Hinterher vertreibe ich die Spinne mit der WC-Dusche, aber seitdem benutzen wir das Badezimmer nur noch etwas ängstlich. Da die Tür zwischen Bad und unserem Zimmer eher einer Saloontür gleicht, sind wir froh, dass wir ein Moskitonetzt haben. Da ein Schild vor Mäusen warnt, lassen wir die Tüte mit dem Rest des Baguettes  draußen in der Hängematte liegen, damit die Mäuse gar nich erst reinkommen. Das war richtig, denn am nächsten Morgen haben sowohl die Tüte als als auch das Baguette ein größeres Loch :)

Als wir  aufwachen, bleiben wir noch etwas länger im Bett liegen, weil Kevin sich krank fühlt. Das Wetter ist auch nur mäßig. Wir frühstücken spät und wollen dann aber doch einen kleinen Spaziergang machen. Die Aussichtspunkte, die ich rausgesucht hatte, sind zu weit weg und so gehen wir nur ins Zentrum des kleinen Ortes. Obwohl es sich um dir Hauptstadt der Provinz Mondulkiri handelt, gibt es nicht viel zu sehen. Wir essen leckeren frittierten Reis in einem kleinen Lokal und sind froh, dass wir unter einem kleinen Dach sitzen, als es anfängt zu schütten. Wir trinken noch einen Tee, während wir die vorbeifahrenden Roller und Busse beobachten. Als es aufhört zu regnen, setzen wir unseren Spaziergang fort. Als erstes geht es durch eine Straße mit vielen kleinen Läden, die gerade von Hand asphaltiert wird. Nach der Einkaufsstraße stehen wir wieder auf der Hauptstraße und erkundigen uns in zwei Agenturen nach der Elefanten- / Trekkingtour. Es gibt mehrere Schutzgebiete für Elefanten, die nicht mehr arbeiten müssen und dort in Ruhe ihren Lebensabend verbringen können.  Dort kann man innerhalb einer Tour mehr über die Tiere erfahren,  mit ihnen zur Wasserstelle wandern und mit ihnen baden. Darüber hinaus wandert man noch etwas durch den Dschungel und besucht ein Dorf. Am besten gefiel uns aber doch die Tour, die von unserer Unterkunft Tree Lodge angeboten wurde. Die war zwar etwas teurer, aber da ich am nächsten Tag Geburtstag habe, ist es quasi mein Geschenk. So kaufen wir nur noch ein paar Mangos und machen uns auf den Heimweg.

Da Kevin nicht fit ist und das Wetter auch eher wechselhaft, entscheiden wir uns dann doch gegen die Tour und wollen am Abend des 2. Novembers den Nachtbus nach Phnom Penh nehmen. 

En este lugar bajonero, me bajaron las defensas y terminé con algo de gripe. Descansamos durante el día y al mediodía fuimos a almorzar a un local que quedaba cerca de casa, donde habíamos encontrado otros extranjeros almorzando y nos dijeron: "come acá que esta bueno". Pinta no tenia, pero la comida era bastante buena. Mientras almorzamos llovió torrencialmente. Una vez que la tormenta cesó, volvimos al alojamiento a descansar, porque yo todavía tenía gripa. 

Pensábamos hacer un trekking tour con elefantes como regalo de cumple de Chris, pero todavía no me sentía recuperado así que optamos por no hacerlo y compramos el ticket de bus a Phnom Penh para irnos la próxima noche. El este de Cambodia por lo poco que lo conocimos, no me había deslumbrado. 






So verbringen wir meinen Geburtstag, nachdem wir unsere Rucksäcke gepackt und unser Zimmer verlassen haben, ähnlich wie den Tag vorher. Nach dem Frühstück, schreiben wir noch etwas am Blog und suchen dann wieder das kleine Restaurant mit dem leckeren frittierten Reis auf. Zum Nachtisch bzw. Geburtstagskuchen geht es in die kleine Einkaufsstraße, wo wir am Tag vorher ein Café entdeckt hatten. Es wirkt als einziges solides Gebäude mit großer Fensterfront fehl am Platz und wir fragen uns, wie es über die Runden kommt. Drinnen lassen wir uns auf einem gemütlichen Sofa nieder und sind die einzigen Gäste. Kevin bestellt eine heiße Schokolade und ich einen schwarzen Tee. Vielleicht ist das Lokal noch neu, denn es scheint so als wären drei Personen mit unserer Bestellung beschäftigt. Trotzdem dauert es sehr lange und wir halten fast den Atem an, als sich das erste Getränk, Kevins Schokolade, langsam in unsicheren Händen nähert. Jetzt scheinen sie mit meinem Tee beschäftigt zu sein und wir fragen uns, was man an einem Tee so lange machen kann, aber bald darauf kommt ein spezieller Tee mit Milchschaum. Ich bestehe aber auf meiner Kanne schwarzen Tee und so freut sich vielleicht die Kellnerin, dass sie den anderen Tee trinken kann. 

Nuestro último dia en Sen Monorom (iupi!) fue el cumpleaños de Chris (iupi!). No estábamos en el lugar mas lindo para festejar y debido a la gripe, no pude preparar algo muy especial. Ese día fuimos al mejor cafe que había y comimos tortas con té. Pese a que era el mejor lugar, dejo mucho que desear... Propusimos postponer el festejo en alguna ciudad con mas alternativas. 




Nach dem Kuchen machen wir noch einen Abstecher zum Markt, der aber auch eher unspektakulär ist. Interessanter ist danach die Kirmes, an der wir auf dem Heimweg vorbeikommen. Es ist eine große Bühne aufgebaut, auf der aber noch nichts los ist, aber aus den Boxen kommt schon ohrenbetäubende Musik. Wir gehen an den Marktständen vorbei, wo neben Alltagsprodukten, lokale Produkte wie Nüsse, Snacks und jede Menge Waffeln und Zuckerwatte angeboten werden. Für die Kinder gibt es Karussells, wo sie mit lauter Partymusik beschallt werden. Kein Wunder, dass in diesem Land alles laut ist, wenn man von Kindesbeinen an bei all dem Krach schon nach und nach Gehör einbüßt. 

Zurück in der Tree Lodge haben wir noch etwas Zeit, denn unser Bus startet erst um elf. Seit unserer Ankunft hat man in der Nachbarschaft durchgehend Musik und Lautsprecheransagen ähnlich wie in Banlung gehört und wir erkundigen uns beim Kellner, ob es sich um eine Beerdigung handele. Der erklärt uns, dass es erst eine Beerdigung gab, was wir jetzt hören aber zu einer Hochzeitsfeier gehört. Wir müssen etwas schmunzeln, da es in unserer Ohren genau gleich klingt. Gegen halbelf machen wir uns zu Fuß auf den Weg ins Zentrum und nach einer halben Stunde Wartezeit kommt dann endlich der Bus. 

Fuimos a ver el mercado local... un lugar fuerte de olores y agua por todas partes debido a las lluvias. De vuelta a nuestro alojamiento pasamos por un parque donde preparaban un festival. Vimos algunos de los stands que vendían desde  productos regionales hasta reposeras, acolchados y jugos multicolores. 

Nuestra cena de esa noche termina resultando en el shop donde habíamos almorzado el segundo día y después de la cena nos esperaba el bus, a pocas calles, que nos llevaría a la gran ciudad Phnom Penh. Adios este de Cambodia, espero no volver a verte.