jueves, 8 de febrero de 2018

Champasak

Schon der Weg nach Champasak war ein Vergnügen. Der Jeep von Paksong setzte uns in Pakse wieder an dem Markt ab, an dem wir zwei Tage vorher auch gewesen waren. Wir hatten noch eine knappe Stunde Zeit bis zur Abfahrt nach Champasak und ließen unsere Rucksäcke schon mal im Wagen. Wir drehten eine Runde über den Markt und bestellten ein Gericht, das leider sehr nach Glutamat schmeckte. Ich hatte schon zwei große Portionen Klebreis gekauft und so besorgten wir noch Zitrone, Chili, Frühlingazwiebeln, Gurken und Tomaten um unseren eigenen Dip für den Reis herzustellen.

Zwei Wassermelonen nahmen wir auch noch mit. Wir bestiegen den Wagen und bereiteten in einer Plastiktüte eine leckere Mischung zu, die wir mit dem Klebreis aßen. Die Einheimischen, die mit uns mitfahren würden, schauten uns vergnügt zu. Auch ein Hahn in einem Käfig war unter den Mitfahrern. Auf der Fahrt begeisterte mich die Landschaft, die an unseren Augen vorbeizog. Hatte ich erst noch etwas bedauert, dass wir in Tadlo keine Zeit für eine Tour gehabt hatten, dachte ich nun, dass diese Fahrt in dem grossen Tuktuk bestimmt viel besser war als jede Tour. Wir überquerten den breiten Mekong und kamen auf der anderen Seite an vielen Feldern vorbei.

Para viajar a Champasak tuvimos que ir primero desde Paksong hasta Pakse en jeep. Nos dejaron el en mercado. Ahi encontramos un Sŏrngtăaou (Tuk-Tuk grande) para viajar a  Champasak una hora más tarde.
Aprovechamos para hacer unas compras en el mercado. Compramos sticky rice y nos preparamos un dip que aprendimos en la jungla: limón, cebolla de verdeo, pepinos, tomate,  chili, mani (cacahuate) y sal. Todo bien triturado. Con el arroz hicimos bolas y las mojamos en el dip (salsa). Los locales nos miraban con agrado mientras preparábamos nuestra comida en el Tuk-Tuk.

Compramos además algunas sandias. Los locales iban subiendo de a poco. Unos subían con sus gallinas, otros con bolsas grandes. El transporte se llenó y los últimos pasajeros fueron dos aire acondicionados que iban medioatados (a mi parecer) y un joven que viajaba medio adentro, medio afuera de la camioneta asegurándose de que los aires estén bien sujetados.

Dejamos la ciudad atras cruzando por un puente el gigante Mekong.



In Champasak setzte uns der Bus an einem Guesthouse ab. Kevin ging los und schaute sich noch zwei weitere an, aber letztendlich blieben wir dort, wo wir angekommen waren. In der Nähe fand ich zum Glück eine Schneiderin, denn meine Hose war am Hintern aufgerissen. Ich hatte es ein paar Mal notdürftig genäht, aber es entstanden immer neue Risse und ein Flicken war dringend notwendig. Danach gingen wir zum Wasser, was die untergehende Sonne schon rosa färbte.

El transporte en Champasak nos dejó en un Guesthouse, decidimos de todas maneras dar unas vueltas a ver si alguno nos convencía mas, pero no fue el caso.
Ya estaba por terminar la tarde, decidimos acercarnos al agua para contemplar el atardecer. Dicen muchos que los mejores atardeceres en Laos son los del Mekong, y no creo que se equivoquen. Era algo muy hermoso.
Frente a Champasak había una Isla que podia observar desde las cercanías del agua. Esta nos la habían recomendado visitar nuestros huéspedes de Couchsurfing, pensamos en no visitarla por falta de tiempo en Laos, pero esa misma tarde conocimos otro francés que nos recomendó ir a la Isla, así que no descartamos la idea.


Wir lernten einen Franzosen kennen, der schon seit über zehn Jahren in Laos lebt, und uns den Besuch eines kleinen Klosters und der gegenüberliegenden Insel empfahl. Er hatte in Champasak eine Theatergruppe gegründet, was gar nicht so einfach gewesen war. Mehrmals kam die Polizei und wollte das Zusammenkommen der Gruppe verbieten aus Angst, dass die Gruppe politisch motiviert sein könnte. Jetzt lief es aber so gut, dass sie zu einem Festival nach Kambodscha eingeladen worden waren. Auch gar nicht so leicht, weil die meisten keine Ausweise besaßen und die Beantragung sehr kompliziert war. Wir hoffen, es hat trotzdem alles gut geklappt. 

Es wurde schon dunkel und so holten wir nur noch meine Hose ab. Zum Abendessen gab es wieder Klebreis mit Gemüsedip bevor es ins Bett ging.

Am nächsten Tag liehen wir Fahrräder in unserer Unterkunft und radelten 7km zur kleinen Anlage Wat Phou, um die alten Tempelreste zu sehen, die Vorgänger der Angor Wat Tempel sein sollen. Auf dem Weg hielten wir auch schon ein paar Mal an, um Fotos zu machen.

El francés que conocimos esa tarde vivía hace mas de 10 años en Laos. Su pasión era el teatro y las marionetas. Pudo constituir un grupo de teatro, con el esfuerzo de muchos años y la oposición que le ejercía el gobiernos. Al parecer los grupos artísticos é intelectuales suponen una amenaza para el gobierno. Ahora le iba tan bien con su grupo, que los habían invitado a un festival en Cambodia. Lo cual requería de este hombre gran esfuerzo porque la gran mayoría de sus alumnos no tienen ni pasaporte, ni acta de nacimiento y los tenia que ayudar uno a uno a tramitarlos para poder viajar, además claro de convencer a sus padres.

El día siguiente fuimos a visitar las antiguas ruinas Wat Phou que quedaban a 7km y de camino paramos un par de veces para hacer fotos.



Als wir ankamen war Kevin etwas enttäuscht, denn die Tempel von Angkor Wat sind natürlich um ein Vielfaches größer und beeindruckender, aber ich fand die Lage auf einem Hügel und die Tatsache wie alt die Reste sind trotzdem sehenswert. 

Algunos arqueólogos decían que había una conexión entre los templos encontrados en este lugar y los de Angkor. Existiría tal vez una ruta por la cual estén comunicados, y si así fuese ese quiere decir que habría todavía muchos templos mas por descubrir.
Debo admitir que una vez visto los templo de Angkor es difícil ver otros de este mismo carácter que me deslumbren. Así y todo no estaba mal recorrer las ruinas para verlos.











Den 2 Kilometer weit entfernen Tempel, der auch zu dem Komplex gehörte, hätten wir uns in der Hitze eigentlich sparen können, aber wir kamen an niedlichen Kühen vorbei. 



Auf dem Rückweg machten wir noch einen Umweg, um ein kleines Kloster zu besuchen, das uns der Franzose empfohlen hatte. Bevor wir dort eine Runde drehten, aßen wir eine Wassermelone mit Blick auf den Mekong und nach ein paar Fotos vom Kloster ging es zurück zu unseren Guesthouse.

De regreso tomamos un desvío para conocer un pequeño convento que nos había recomendado nuestro colega francés.


Wir aßen eine Kleinigkeit und fragten den Besitzer, ob er uns ein kleines Boot besorgen könnte, dass uns nach Don Daeng bringt, einer Insel, die im Mekong gegenüber von Champasak liegt. Unsere Fahrräder dürfen auch mit und mit ihnen umrunden wir die Insel. Wir kommen durch kleine Dörfer, Reisfelder und kleine Waldstücke. Besonders begeistern uns die tollen Büffel.

En casa almorzamos nuestra mezcla favorita con el sticky rice. Nos decidimos por ir a visitar la isla, ya que todavía era temprano. Le pedimos al encargado del guesthouse que nos llame a alguien con un bote para cruzarnos al otro lado con las bicicletas.

Le dimos una vuelta completa a la isla. Pasamos por campos de arroz, algunos pueblos y algunos lugares un poco mas forestados. Y de camino vimos decenas de los preciosos búfalos.














Auf der Inselseite gegenüber von Champasak hat sich ein Teil des Strandes, den der sinkende Mekongspiegel freigegeben hat, in saftig grüne Gemüsebeete verwandelt.

Del otro lado de Champasak, donde el caudal del Mekong disminuyó, se utilizo como espacio verde para plantar verduras.



Als wir an unserem Ausgangspunkt ankommen, setzten wir uns an den Strand, von wo wir eigentlich den Sonnenuntergang sehen wollen. Da heute Wolken da sind, verfärben sich Himmel und Mekong aber leider nicht wie am Vortag rosa. So ist es auch nicht schlimm, dass unser Bootsmann schon eine halbe Stunde vorher ankommt, um uns abzuholen. Wir geniessen nochmal die Überfahrt und den Blick übers Wasser. Im Guesthouse fragen wir den Besitzer nach dem Busticket zu den 4000 Inseln und ruhen noch etwas aus, bevor wir essen gehen.

In dem Restaurant, das wir aussuchen, sind wir die einzigen Gäste und um uns und alle Lichter schwirren unglaublich viele Insekten. Das Essen ist auch nur so lala und so hätten wir besser wieder Sticky Rice mit unserem eigenen Dip gegessen.

Terminamos nuestro circuito en bicicleta al rededor de la isla un rato antes de lo que habíamos quedado con el hombre que nos cruzo la isla. Descansamos frente a la orilla apreciando el atardecer y poco mas tarde nos vinieron buscar.

Para terminar un excelente decidimos ir a cenar fuera. Cenamos en un restaurante frente al rio. No nos imaginamos una magnitud de insectos semejante. Cenamos rápido porque los insectos eran algo insoportable.  Pensamos que el postre sería conveniente para otra ocasión.





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