viernes, 2 de febrero de 2018

Bolaven Plateau

Am Morgen des 19. Oktober erreichte unser Nachtbus Pakse. Von dort wollten wir gleich weiter Richtung Tadlo fahren. Wie so oft fuhr der Anschlussbus, den wir brauchten, natürlich von einer anderen Station. Wir gingen die anderthalb Kilometer zur vermeintlich anderen Station zu Fuss. Dort angekommen gab es aber keine Busstation. Es war früher einmal die Station gewesen, aber jetzt befand sich dort nur noch ein grosser Markt. Da wir asiatische Märkte lieben, drehten wir dort eine Runde und kauften Klebreis und zwei Melonen, bevor wir in ein Tuktuk einstiegen, dass uns Richtung Süden zur richtigen Busstation brachte.

Por la mañana del 19 de octubre llegamos con un bus nocturno a Pakse. Desde la estación caminamos  unos kilómetros hasta donde supuestamente habría una estación de buses para continuar hasta Tadlo. La sorpresa era que la estación había sido transladada, y en su lugar nos encontramos con un mercado local. Nos abastecimos de sandias y nos subimos a un Tuk Tuk que nos llevó hasta la estación de autobuses.


Dort fanden wir den Bus nach Tadlo, in dem ausser uns wie immer nur Einheimische mitfuhren. Nach zwei Stunden erreichten wir das kleine Dorf und fanden eine nette Unterkunft. Kevin machte es sich erstmal in der Hängematte gemütlich. Nach einer kleinen Pause gingen wir wieder los, um die Gegend etwas zu erkunden. Es gab eine Touristeninformation und wir erkundigten uns nach einer Trekkingtour, die uns aber nicht hundertprozentig überzeugte. Ausserdem wurde die Zeit unseres Visums langsam knapp. Hatten wir bei der Einreise noch gedacht 30 Tage wären massig Zeit, mussten wir jetzt doch ein wenig planen, um die Zeit nicht zu überschreiten. Eigentlich hatten wir zwei Nächte bleiben wollen, aber da wir auch einen Stopp in Paksong machen wollten, entschieden wir uns dafür nur eine Nacht zu bleiben. So hatten wir nur einen Nachmittag, um Tadlo zu erkunden. Wir gingen zur Brücke ganz in der Nähe des Dorfes, um den ersten Wasserfall zu sehen.

Encontramos nuestro autobus en la estación y una vez más fuimos los únicos turistas. Después de dos horas el bus nos deja en la ruta a unos dos kilometros de Tadlo. Era un dia muy caluroso. Caminamos hasta el pueblo, que quedaba justo al costado de una cascada. Encontramos un alojamiento muy tranquilo con una buena vista a los campos de arroz. En la terraza del bungalow habían unas hamacas. No lo dude dos veces y me recostarme un rato. Fuimos más tarde a la información turística para averiguar que se podia hacer en el Boulaven Plateau. Disponíamos de poco tiempo, ya que nuestra visa pronto expiraría, así decidimos por recorrer un poco el Boulaven por nuestra cuenta sin contratar un tour. Pasamos por unas cascadas, y algunos pueblos por la tarde.









Von dort führte uns ein Pfad in ein beschauliches Dorf. Wir setzten uns eine Weile in die Mitte des Dorfplatzes und sahen den Kindern beim Spielen zu. Vom Dorf führte der Weg weiter und unser Ziel war ein weiterer Wasserfall. Nach einer Weile verloren wir uns aber schon wieder in den Reisfeldern. Wir fragen ein paar Mal nach, denn auf dem Feld waren die Menschen bei der Ernte, aber als es dann auch noch leicht regnete wollten wir lieber umkehren. Unser Abenteuer in Vang Vien war noch zu frisch, um schon wieder am späten Nachmittag durch die Reisfelder zu streifen.

Seguimos el camino bordeando la cascada hasta llegar a un pueblo.  Nos sentamos un rato sobre unas piedras  a  descansar y a comer algo de comida que teníamos en la mochila. De pronto al rededor de 20 chicos se nos acercan y se nos quedan mirando. Uno un poco mas adolescente que podia hablar un poco de inglés nos acerca a hacernos unas preguntas. Después de un rato después de tantas miradas de niños nos sentimos un poco observados y decidimos caminar un poco más y volver a casa.




Wir waren auch müde, denn in den Nachtbussen schläft man ja nie wirklich gut und so machten wir vorm Abendessen noch eine Siesta.


Am nächsten Morgen fragten wir nochmal nach dem Bus, von dem man in der Touristeninformation gesprochen hatte, aber den gab es dann irgendwie doch nicht und so ließen wir uns im Jeep ein Stück weiter bringen. Dort setzten wir uns an den Straßenrand und nach einer Viertelstunde kam auch schon der Bus. Den nahmen wir bis zu einem größeren Dorf und mussten dort nochmal umsteigen. In Paksong hielt der Bus an der Hauptstraße an und als wir ausgestiegen waren, merkten wir, dass noch anderthalb Kilometer fehlten. Warum hatte der Bus uns jetzt schon rausgelassen? Wir wussten es nicht und marschierten los. Aber so kamen wir an einem netten Obststand vorbei, wo wir günstig leckere Maracujas kauften. Es gab nur wenige Unterkünfte und so wurden wir schnell fündig. Im Hof gab es einen Tisch mit Blick auf einen kleinen See. Dort frühstückten wir Bananen und Maracuja und tranken Maracuja-Mate :)

Nos fuimos a dormir temprano, ya que en el bus nocturno del día pasado no habíamos dormido muy bien.

La mañana siguiente viajamos con un Jeep hasta una parada donde pasaba el bus local por el pueblo. Mientras esperábamos el autobús, fui al kiosko por un cafe típico laosiano. Los granos provenían de la region, y lo típico del cafe era que lo servían con leche condensada.

El bus nos llevó hasta una terminal de autobuses y ahí tomamos el bus que nos llevo hasta Paksong, bueno casi hasta Paksong porque el nos dejo a unos 2 km del pueblo.
De camino al pueblo compramos Maracuyas y bananas en un puesto de calle.
Habían pocos alojamientos en Paksong. Elegimos el más tranquilo, lejos de la calle. Tenia una buena vista a un arrollo. Desayunamos con mate con Bananas y Maracuya. Y con el maracuya nos hicimos un nuevo mate.



Etwas später gesellte sich Riitta zu uns, eine Finnin, die in Laos ihren Sohn besuchte. Sie ist pensionierte Leherin und wollte ihren Besuch nutzen, um ehrenamtlich Englisch zu unterrichten. Wir unterhielten uns sehr nett und schenkten Ritta ein paar Maracujas, die sie noch nie gegessen hatte. Danach wollten wir einen Roller mieten, um die Umgebung etwas zu erkunden. Es gab nicht wirklich eine Vermietung, aber in einem Shop lieh uns jemand seinen persönlichen Roller. Da er nur halbautomatisch war, war es am Anfang eine kleine Herausforderung, aber dann klappte es gut. So düsten wir die Straße herunter auf dem Weg zum ersten Wasserfall. Der fiel von ziemlich weit oben in ein rundes Loch, das so tief war, dass man es von unserem Aussichtspunkt nicht sehen konnte. Für einen Moment überlegten wir die Zip-Line auszuprobieren, die von unserem Punkt über die Schlucht führte, aber machten es dann doch nicht.

Un poco después del desayuno conocimos a Riitta en nuestro alojamiento. Una mujer finlandesa que había viajado a Laos a ayudar a su hijo que daba clases de ingles, y aparentemente no le estaba yendo muy bien y además ella también aprovechaba el tiempo para dar clases de inglés en escuelas.

Para el resto del día alquilamos unos moto y visitamos algunas cascadas.




Zurück am Roller ging es zu einem weiteren Wasserfall. Weil die Erde der Straße sehr uneben war, ließen wir irgendwann den Roller stehen und gingen zu Fuß weiter. Der Weg wurde von beiden Seiten von einer Kaffeeplantage gesäumt. Wir pflückten ein paar rote Kaffeebohnen und nahmen sie mit. Am Wasserfall angekommen, waren wir ausser einem anderen Pärchen, das sogar im Wasser badete, die einzigen und suchten uns einen Platz um unsere Melone zu essen. Der sollte gut ausgesucht sein, denn es gab viele riesige Spinnen zwischen den Bäumen. Danach probierte Kevin am Eingang zum Wasserfall noch einen lokalen Kaffee bevor es zurück zum Roller ging. 

Unsere letzte Station für heute war ein dritter Wasserfall. Man musste von oben zahlreiche Stufen runtergehen, um das fallende Wasser in seiner ganzen Pracht zu sehen. Ganz unten war man sofort nass von dem aufsteigenden Feuchtigkeit. Es war auf jeden Fall von allen dreien der beste Wasserfall. Leider stand die Sonne schon so tief, dass er schon etwas im Schatten lag.

Seguimos camino a visitar otra cascada. De camino se podían ver lo campos de cafe, tomamos algunos granos con la ilusión de luego prepararnos un cafe fresco.

Aparcamos la moto cerca de la cascada y caminamos al rededor de los campos de cafe cercados.  Frente a la cascada comimos una sandia. Algunas cuantas arañas colgaban de sus redes entres los árboles de plátanos. A la salida de la cascada volvimos a hacer una parada técnica para tomar otro café con granos molidos frescos del Boulaven Plateau.






Auf dem Rückweg dämmerte es schon und wir mussten uns beeilen zurückzukommen, da unser Licht nicht ging. Wir hielten trotzdem nochmal an um noch zwei weitere Kilo Maracujas zu kaufen. Nach der Rückgabe des Rollers wollten wir direkt etwas essen gehen. Wir hatten morgens schon in direkter Nähe zu  unserer Unterkunft drei Lokale gesehen, davon würden wir eins aussuchen. Als wir ankamen hatten sich witzigerweise alle drei Lokale in Karaokebars verwandelt. Klar, es war Freitag. Wir setzten uns an einen Tisch im ersten Lokal, aber blieben dann doch nicht, weil uns die Musik zu laut war. Hier war das Publikum im mittleren Alter gewesen. Im zweiten Lokal war das Publikum jünger und die Musik etwas angenehmer. Wir waren beeindruckt wie gut alle singen konnten, besonders die Jungs. Wir aßen Fried Rice und waren so animiert, dass wir sogar zwei grosse Flaschen Lao Bier tranken. Als wir müde wurden, brauchten wir nur einmal schräg über die Straße zu gehen und waren zu Hause. So begleiteten uns die Karaokeklänge auch noch im Bett, aber da wir wie immer sehr müde waren, schliefen wir trotzdem schnell ein.

De regreso a casa visitamos la última cascada. En uno de los puestos de la ruta compramos 2 kilos de maracuyas (passion fruit). Regresamos la moto donde la habíamos alquilado y volviendo a nuestro hospedaje elegimos uno de los pocos restaurante para cenar. Lo curioso es que de los 2 o 3 restaurantes que había, todos tenían karaoke, luces tenues y el volumen muy alto. Nos sentamos en uno que estaba lleno de adolescentes. Cada mesa tenia la posibilidad de pedir el micrófono, además de la comida y las Beerlao ,y cantar su canción favorita. Sorprendentemente los locales cantaban muy bien. La afición por el Karaoke les duro hasta largas horas en la noche. Desde la cama todavía los podíamos escuchar.



Am nächsten Morgen frühstückten wir wieder im Hof, schrieben Blog und trödelten ein wenig. Als es losging verabschiedeten wir uns herzlich von Riitta, die uns zu sich nach Finnland einlud. Die Einladung werden wir gern annehmen, wenn wir von unserer langen Reise zurück sind. 

Dann ging es zur Hauptstraße, um dort auf den Bus zu warten oder unser Glück per Anhalter zu versuchen. Als ein Jeep anhielt, der uns für einen anständigen Preis mitnehmen wollte, stiegen wir ein. Super war auch, dass der Fahrer uns bis zum Markt in Pakse fuhr, an dem wir schon gewesen waren. Von dort fuhren nämlich die Busse weiter nach Champasak.

El dia siguiente desayunamos en la terraza del alojamiento y nos despedimos de Riitta. Salimos a la calle principal del pueblo a buscar transporte para regresar a Pakse y continuar nuestro viaje viajando nuestro próximo destino.

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