miércoles, 21 de febrero de 2018

4000 Islands

Los geht es am 23. Oktober zuerst per Boot. Wir werden zusammen mit einer anderen Familie auf die andere Seite des Mekongs gefahren, von wo uns wenig später ein Kleinbus abholt. Wir sind erst etwas irritiert als wir auf dem Handy sehen, dass wir an unserem Ziel vorbeifahren und es heißt , dass zuerst einige Mitfahrer an der Grenze abgesetzt werden. Ich bin etwas schlecht gelaunt, weil ich denke, dass wir jetzt zusätzliche Sunden im Auto verbringen werden, nur weil die uns nicht kurz rauslassen konnten. Später merke ich aber, dass mir nur nicht bewusst war, wie nah die Grenze zu Kambodscha schon ist und dass es sich nur um einen kleinen Umweg handelt. Wir werden in Nadasang rausgelassen, von wo wir ein Boot nach Don Khon nehmen. Vorher machen wir noch einen Abstecher auf den Markt, um uns mit Obst und Gemüse einzudecken.

Die Überfahrt ist bereits schön, auch wenn das Wasser nicht blau ist. Die Franzosen ist Vientiane hatten angekündigt, dass das Wasser des Mekongs an dieser Stelle klar ist. Wir hatten uns das nicht vorstellen können und sind deshalb auch nicht enttäuscht, den Mekong braun wie eh und je vorzufinden. Vielleicht ist es direkt nach der Regenzeit der Fall, wir wissen es nicht. Wir wollen auf jeden Fall nicht im Mekong baden, denn es schwimmt alles mögliche vorbei.

Auf Don Khon werden wir direkt am Souksanh Guesthouse rausgelassen, wo ich mit unserem Gepäck bleibe. Kevin macht noch eine Runde, um sich andere Unterkünfte anzuschauen,  aber wir bleiben im Souksanh. Die Zimmer sind einfach, aber es ist herrlich auf der Veranda in den Hängematten abzuhängen und die Aussicht zu genießen. Nachdem die Sonne untergegangen ist, machen wir noch einen kleinen Spaziergang, auf dem wir an ein paar anderen Unterkünften und Restaurants vorbeikommen. Da wir aber schon Sticky Rice gegessen haben, genehmigen wir uns nur noch ein Eis.

El 23 de octubre partimos desde primero Champasak con un bote para cruzar el Mekong. Del otro lado del rio nos esperaba una minivan que nos llevaría a nosotros a las 4000 islas; y a una familia a la frontera de Cambodia. Nos irritamos un poco porque pensamos que la frontera quedaría más lejos y a nosotros nos tendrían paseando todo el día en la minivan, pero resultó quedar más cerca de lo que pensamos.

Desde nos dejaron compramos un ticket hacia la isla Don Khon. Antes de partir hicimos un paseo por el mercado local y compramos algo de verduras.

El viajar sobre el Mekong era una vez más sentir la vida de Laos. El agua no era azul como nos habían contado previamente los franceses de Vientiane, lo que no nos daba mucha ilusión de bañarnos contemplando los atardeceres desde el agua. 

Nos quedamos en el Guesthouse Souksanh. La habitación era chica, pero tenia una linda terraza al Mekong con hamacas dónde pasamos las tardes escribiendo blog, tirados en las hamacas ó en las colchonetas leyendo ó simplemente descansando. Hicimos un paseo para terminar la tarde, descubriendo un poco los locales que habían en la isla y de cena comimos helado de palito.








Den nächsten Tag lassen wir es gemütlich angehen. Zwischen Mate trinken, Obstfrühstück und lesen in der Hängematte, ist es schon zwei Uhr bis wir uns auf den Weg machen um unsere Umgebung etwas zu erkunden. Wir leihen Fahhräder und unser Ziel ist die Nachbarinsel Don Det, die mit Don Khon über eine Brücke verbunden ist. Zwischen Don Det und der nächsten Insel liegt mehr Wasser und so hoffen wir auf einen noch spektakuläreren Sonnenuntergang. Nach nur einer halben Stunde Fahrt über den teilweise recht unebenen Pfad, machen wir an einem netten Café mit guter Aussicht Halt. Bei einem Shake geniessen wir die Aussicht auf unsere Umgebung. Nach und nach füllt sich das Café, es ist anscheinend ein beliebter Spot für den Sonnenuntergang. Die Leute sind interessant und in Erinnerung ist uns noch ein alter US-Amerikaner, der mit einer Engländerin, die für mehrere Monate mit ihren Kindern unterwegs ist, spaßt und ihr androht Child Protection Services zu benachrichtigen, falls sie ihre Kinder im Mekong baden lässt. Ab halbvier steht die Sonne schon so tief, dass wir anfangen Fotos zu machen. Besonders schön sieht es aus, wenn ein Boot durch das glänzende Wasser fährt. Wenig später verschwindet die Sonne aber doch recht schnell, da es ein wenig bewölkt ist. Vielleicht kommen wir am nächsten Tag für einen neuen Versuch wieder.

Wir gehen von Shake zu Bier über und bestellen uns einen Gemüseburger, der sehr lecker ist. Gegen neun, extrem spät im Vergleich zu unseren sonstigen Zubettgehzeiten machen wir uns auf den Heimweg. Der Weg ist stockdunkel und wird nur ab und zu vom Licht eines Hauses oder eines Restaurants erhellt. War es auf dem Hinweg schon eine Herausforderung gewesen, nicht in die erdigen Furchen oder Pfützen zu geraten, gilt das jetzt noch mehr. Es wird eine witzige Fahrt, aber nach einer Weile beleuchteten wir den Weg doch ein wenig mit der Taschenlampe und kommen gut bei unserer Unterkunft an.

El dia siguiente nos tomamos el dia a la ligera. Tomamos mate, leímos y descansamos en las hamacas. Por la alquilamos bicicletas y salimos de paseo a la isla vecina Don Det. Nos quedamos a ver en el atardecer en un bar con buena vista. Algunos americanos é ingleses parecían ya ser habitué del bar y charlaban de diversas cosas como por ejemplo del color del agua del Mekong. Un americano le dijo a una madre que si dejaba meter a sus hijos al Mekong la iba a denunciar a asociación gubernamental Child Protective Services =)
Pedimos Banana Shakes y disfrutamos del atardecer. Cenamos en el bar unas deliciosas veggie burgers y nos quedos charlando con un canadiense un largo rato y disfrutando de una Bierlao.
Salimos por la noche en plena penumbra regreso a nuestra isla. Volvimos con la linterna del móvil y la luz de luna llena.





Am nächsten Tag sind wir weniger faul und starten schon morgens mit den Rädern. Wir fahren vom nördlichsten Zipfel der Insel Richtung Süden und es geht durch Felder und kleine Dörfer. Wir sehen jede Menge Büffel (diese riesigen, trotzdem zu niedlichen Tiere faszinieren uns!) und machen auch an den als Aussichtspunkt markierten Wasserfällen Halt, obwohl diese eher unspektakulär sind und wir ja schon den einen oder anderen Wasserfall gesehen haben. Bei den Somphamit Fällen gefielen uns die kleinen mit Kissen und niedrigen Tischen ausgestatteten Pavillons in der Nähe eines Strandes besser als der Wasserfall. Dort bereiten wir wieder unsere Mischung für den Sticky Rice zu, den wir morgens in unserer Unterkunft bestellt hatten. Da dieser aber komisch riecht, verzichteten wir lieber darauf ihn zu Essen. Zwei Tage vorher hatten wir auch Reis gekauft, der so roch und ihn lieber weggeschmissen. Vielleicht liegt es am Wasser, mit dem der Reis gedünstet worden war, uns ist er auf jeden Fall unappetitlich.

Ein anderer Pavillon hat sogar einen Billardtisch (wenn auch heruntergekommen). Wir spielen eine Partie und machen uns dann auf den Weg ans 4km entfernte andere Ende der Insel.

El dia siguiente volvimos a hacer uso de nuestras bicicletas, modelo único en la isla, mas bien chico...  Nos metemos por entre los campos de arroz y tomamos dirección a una cascada. Cruzamos enormes y simpáticos búfalos de camino. Algunos se daban baños en el lodo, otro simplemente yacían en los arrozales. Algunas serpientes, de metros de  largo, cruzaron a velocidades increíbles cazando animales de menor tamaño.

Fuimos a unas cascadas que tenían una zona de relax con casas de paja donde tirarse a descansar y en una de esas casitas había hasta un mesa de pool.
















Wir wollen mit dem Boot rausfahren, um die seltenen Flussdelphine zu sehen. Vor Sonnenuntergang soll eine besonders gute Zeit sein, um dabei Erfolg zu haben. Wir verfahren uns erst kurz und nehmen dann einen Weg, der anscheinend wenig benutzt wird und etwas zugewachsen war. Dort treffen wir auf eine riesige Büffelherde, von der wir gern Fotos gemacht hätten, aber da wir es mal wieder eilig haben, können wir nicht anhalten. In Ban Hang finden wir jemanden mit einem Boot und los geht es. Nach ca. 20 Minuten Fahrt erreichen wir den Spot und der Motor wird abgestellt. Und tatsächlich können wir in der Ferne ab und zu einen Delphin nach Luft schnappen sehen. Sie tauchen aber nur für den Bruchteil einer Sekunde auf und, einmal entdeckt, sind genau so schnell wieder verschwunden. Unser Kapitän bietet uns an für einen Aufpreis rüber in kambodschanische Gewässer zu fahren, weil dort angeblich mehr Delphine zu sehen sind.   Weil wir schon da sind, willigen wir ein (letztendlich waren es nur an die 200 Meter Entfernung). Wir stoppen an einer kleinen Sandinsel, von wo man eine bessere Sicht aufs Wasser hat und sehen in der Ferne noch ein paar Mal einen Delphin auftauchen. Überhaupt ein Wunder, dass die es bei dem Krach, den die Fischerboote machen, im Fluss aushalten. Denn auch wenn unser Motor ausgestellt war, kam ab und zu natürlich ein anderes Boot vorbei.

Por la tarde queríamos hacer la gran excursion de la isla que era ir a ver los delfines de rio. Fuimos con las bicicletas hasta uno de los spots donde saldrían los barcos y nos encontramos con un montón de gente jugando billar y nada de botes. Volvimos a chequear en el mapa y nos dimos cuenta que estábamos un poco en otro lugar. Volvimos a ajustar las coordenadas y y nos apuramos un poco antes de que caiga el sol. Al fin encontramos el lugar de donde salían los botes a motor. No teníamos muchas expectativas de ver a los delfines por lo que  habíamos leído, sin embargo queríamos pasear en bote y ver el atardecer.

Luego de 15 minutos el hombre que nos llevaba  para el motor y nos empieza a señalar algo que podrían ser delfines. Como a 20 metros estaban. Yo le dije a Chris si nos estaba tomando el pelo porque yo sinceramente no veía nada... El insistía que los podia ver... y en un momento hasta me hizo dudar... y se me fueron las dudas porque yo también los empece a ver con mis propios ojos.

Nos cuenta el conductor que como estamos en aguas de Cambodia hay que pagar un impuesto para quedarse mas tiempo. Esto ya nos sonaba a una trampa para sacarnos mas dinero, y creo que la habíamos leído en algún blog. Seguramente ese impuesto no se pagaba en Cambodia, sino en el bar de al lado de casa donde le daban las Bierlao.

Estábamos disfrutando del paseo y del atardecer, así que le dimos "el dinero del impuesto" para quedarnos más tiempo, que al finar no era tanto. Valió la pena quedarse mas tiempo en el agua, porque el atardecer fue muy lindo y vimos unos cuantos mas delfines saltando.









Auf dem Rückweg verfärbt sich der Himmel schon und es wäre auch ohne Delphine ein sehr schöner Ausflug gewesen. Nur als der Motor ausgeht und beim Versuch ihn wieder zu starten das Seil reisst, wird mir kurz etwas mulmig. Zwischen den Inseln strömt der Mekong ganz schön schnell und wer weiß wo der nächste Wasserfall wartet. Nach einer Weile ist der Motor aber wieder an und wir erreichen unseren Ausgangspunkt. 

Jetzt müssen wir wieder ganz schön in die Pedale treten, denn es ist schon fast komplett dunkel und wir haben noch ein ganzes Stück vor uns. Natürlich ist auch unser Akku vom Handy leer. Wir haben zwar noch einen Ersatzakku zum Laden, aber es dauert erstmal einen Moment bis das Handy wieder angeht. Eigentlich wollen wir bei Maps.me den Weg noch einmal checken, aber jetzt fahren wir direkt los, um noch das letzte Licht auszunutzen. Auch hier geht es wieder über Hückel und durch Pfützen, aber wir kommen trotz Dunkelheit gut voran. Schneller als gedacht erreichen wir den nördlichen Rand der Insel, wo es wieder Unterkünfte, Restaurants und darum Licht gab. Dafür, dass die Räder eher aussehen wie Kinderräder für die Stadt, haben sie die etlichen Kilometer über Stock und Stein überraschend gut ausgehalten. Die letzte Herausforderung des Tages ist es unseren Fahrradverleih zu finden. Da es schon etwas spät ist, stehen die Räder nicht mehr draußen und wir fahren mehrere Male an der kleinen Hütte vorbei. Als wir die Räder endlich abgegeben haben, entscheiden wir uns für ein indisches Restaurant. Das Essen ist super und wir freuen uns schon auf unsere Zeit in Indien.

Am nächsten Morgen heisst es Abschied nehmen, denn unser Visum ist keinen weiteren Tag gültig. Sonst wären wir bestimmt noch einen oder zwei Tage längergeblieben, um zu faulenzen.  Um zehn Uhr werden wir von einem kleinen Boot abgeholt, das uns zurück nach Nadasang bringt. Bis der Bus abfährt, der uns nach Kambodia bringen wird, haben wir noch etwas Zeit und so mache ich noch eine Runde über den Markt, um ein paar Melonen und Ananas abzustauben. Danach tauschen wir alle restlichen Kip in Dollar um. Als wir schon im Bus sitzen findet Kevin noch mehr Kip in seiner Hosentasche und der Fahrer erlaubt ihm nochmal kurz rauszuspringen und auch den Rest einzutauschen.

De regreso era otra vez de noche y tuvimos que volver esta vez desde bastante mas lejos en la oscuridad, a linterna del movil otra vez iluminados gran parte por la luna llena. Estaba vez estaba mas complicado porque habia bastante agua de camino, y no era un camino bastante parejo sino que tenia muchos pozos y grietas. Así y todo lo logramos y como premio decidimos cenar en el restaurant indio que habia cerca de nuestro alojamiento

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