domingo, 25 de febrero de 2018

Banlung


Am 26. Oktober kamen wir nach kurzer Fahrt schon an der kambodschanischen Grenze an. Im Bus wurden alle Pässe, das Formuar und 40 Dollar für das Visum eingesammelt. Einige unserer Mitreisenden wollten sich nicht darauf einlassen, weil der offizielle Preis für das Visum, den man im Internet findet, geringer ist. Da wir aber schon 2015 die Erfahrung gemacht hatten, dass man eh zahlen muss, was von einem verlangt wird (auf meine Frage damals, ob ich eine Quittung bekommen könnte, hatte man mir gesagt die Quittungen wäre leider gerade aus und würden aus Phnom Penh erwartet), blieben wir im Bus sitzen, während einige andere ausstiegen und ihre Rucksäcke aus dem Bus mitnehmen mussten. Als alle, die wollten, ausgestiegen waren, wurden wir ein Stück weiter über die Grenze gefahren und stiegen an einem kleinen Restaurant aus, wo wir auf unsere Pässe warteten.

Wir aßen eine Wassermelone und Kevin schnitzte aus den leeren Hälften Masken, mit denen er die Kinder erfreute, die zum Restaurant gehörten. 

El 26 de octubre después de un corto viaje a la frontera de Cambodia. Directo en el bus se recogían los pasaportes y se pagaba al ayudante del conductor el importe de la visa para acelerar el tramite. Como el importe era el mismo que se pagaba en la embajada confiamos en hacerlo. Algunos viajeros mas asustados, bajaron del bus e hicieron el tramite por su cuenta mientras nosotros almorzamos. Unos cuantos niños del restaurant se acercaba curiosos a nosotros. Pasamos un tiempo jugando con ellos hasta que llegaron nuestros pasaportes. 


Nach einer Weile kamen die ersten an, die ihr Visum auf eigene Faust beantragt hatten. Sie hatten 2 Dollar gespart, weil sie die Touristen-, Ausreise- oder die Gesundheitsabgabe verweigert hatten. Ich erinnere mich gerade nicht mehr, welche es war, aber alle werden auf den Preis des Visums aufgeschlagen.

Wir waren froh, als uns unsere Pässe wieder ausgehändigt wurden, denn seinen Pass gibt man nur ungern aus der Hand. Normalerweise tragen wir ihn immer in unserer Geldkatze am Körper. Darum ist meiner etwas gebogen und durchs Schwitzen blättert außen schon das Rote ab. 
Als alle Pässe verteilt waren ging unsere Busfahrt weiter bis wir nach anderthalb Stunden an einer Tankstelle ausstiegen. Hier wurden alle wieder neu auf Bus oder Bulli verteilt, je nachdem ob ihr Ziel Siem Riep oder Phnom Penh war. Nach Banlung (Hauptstadt der Ratanakiri Provinz) wollte außer uns nur ein anderes Mädchen und da wir noch Zeit kauften wir in der Tankstelle zwei Fertigsuppen, die vor Ort mit heißem Wasser aufgegossen wurden.

Als unser Bulli kam, quetschten wir uns neben zwei andere auf die letzte Bank und es dauerte nochmal zweieinhalb Stunden bis wir in Banlung ankamen. An der Haltestelle bot uns jemand seine Unterkunft für 4 Dollar die Nacht an. Wir willigten ein, stiegen jeder auf eins der wartenden Motorbikes und schon wehte uns der Fahrtwind um die Nase. Im Vorbeifahren konnten wir die ersten Eindrücke der Umgebung sammeln, mir ist besonders die rote Erde in Erinnerung. 
Die Unterkunft Nature House gefiel uns gut. Unser Zimmer, Teil des Haupthauses,  war riesig und hatte zwei Doppelbetten und ein grosses Badezimmer. Darüber hinaus gab es einige Bungalows, von denen man einen tollen Blick ins Grüne hatte. Der Besitzer zeigte und auch seinen Katalog mit Trekkingtouren in den Dschungel und wir sagten wir würden es uns überlegen. Die Tour war etwas teuer und führte wegen eines Disputs zwischen Laos und Kambodscha nicht in den Nationalpark, wegen dem wir eigentlich gekommen waren.

Nach einer Dusche und einer kurzen Ruhepause, machen wir uns zu Fuß auf den Weg, das Städtchen etwas zu erkunden. In unserer Straße winken uns die Kinder zu und wir gehen weiter bis zum Markt. Es gibt aber nichts besonderes zu sehen und so machen wir uns wieder auf den Rückweg. Unterwegs treffen wir zwei Spanierinnen, die wir fragen, ob sie eine Tour gemacht haben, weil man im Internet überhaupt keine Erfahrungsberichte findet. Haben sie aber nicht, weil es ihnen auch zu teuer war. Sie waren auch schon in Mondulkiri, wo wir noch hinwollen, sind aber auch nicht übermäßig begeistert.

In der Nähe unserer Unterkunft finden wir ein nettes Restaurant, wo wir Gemüse und Reis bestellen. Der Reis kommt in einem riesigen Topf, aber natürlich essen wir alles auf, obwohl wir fast platzen.

Después de recuperar nuestros pasaportes, viajamos una hora y media más con el bus, ahora si dentro de Cambodia. Nos dejaron en una gasolinera. De ahi nos recogió una minivan que nos llevo hasta Banlung, capital de la provincia de Ratanakiri.

Llegamos después de unas horas a Banlung. El paisaje camino a la ciudad se veía bastante deforestado. Esto se debe al negocio de los árboles de goma. La jungla esta desapareciendo en estos lugares y esta siendo reemplazada con estos arboles que son el negocio de Chinos y Vietnamitas de los últimos tiempos.

Nos dejaron sobre una carretera principal. Al bajar nos ofrecen alojamiento por 4 dolores a noche y hasta nos ofrecen llevarnos en sus motos hacia él. Nature House se llamaba el alojamiento. Estaba muy bien, y el precio era sorprendentemente económico.

Al llegar nos cuenta el hombre que llevaba el Guesthouse sobre todas los tours que ofrecía. Nosotros veníamos con la idea de hacer un Trekking en la jungla, pero a mi no me convencía la idea que no nos iban a llevar dentro del parque nacional, ya que por conflictos limítrofes ningún turista podia entrar. Los tours serian entonces fuera de la reserva natural. Le dijimos que lo pensaríamos y salimos por la tarde a recorrer un poco la ciudad.
La ciudad no era de lo mas agradable. Había unas calles principales ruidosas y no mucho mas. Nos cruzamos con unas catalanas y nos quedamos charlando un poco sobre el este de Cambodia. Ellas venían un poco disgustadas con lo que venían experimentando. Cenamos esa noche en un lugar que nos recomendaron las dos chicas que conocimos esa tarde.


Zurück in unserem Zimmmer machen wir Bekanntschaft mit einem Frosch. Ich verscheuche ihn und bin fasziniert und auch etwas erschrocken wie groß er ist, als er wegläuft.

De vuelta en la habitación nos esperaba un nuevo amigo =)


Wir schlafen gut aber am nächsten Morgen wartet eine Überraschung auf uns. Der nette Besitzer klopft um halbneun an unsere Tür und sagt wir müssten uns eine neue Bleibe suchen, weil er das Zimmer anderweitig vermietet hätte. Wir können es auf der einen Seite verstehen, da das Zimmer bestimmt mehr als 4 Dollar wert ist, sind auf der anderen Seite aber auch verärgert, weil er uns vor die Tür setzt. Unsere Anfrage, für mehr Geld in einen der Bungalows umzuziehen, wird auch verneint, obwohl sie bei Booking verfügbar scheinen. So machen wir uns zuerst ohne unsere Rucksäcke auf den Weg zum anderthalb Kilometer entfernten Banlung Balcony, das von Frank, einem netten Franzosen, geführt wird. Das riesige Haus war früher einmal die Residenz des Gouverneurs von Raranakiri und das Dekor der Flure spiegelt das noch ein wenig wieder.

El dia siguiente nos golpea la puerta temprano el dueño del Guesthouse. Nos pide que le dejemos la habitación porque según dice le habían reservado por booking un grupo de franceses y no les podia cancelar. Obviamente eran gente que pagarían mas que nosotros y por eso nos estaba hechando del lugar con una excusa.

Le ofrecemos alquilarle uno de sus bungalows por mas dinero, pero nos dicen que no tenia más. 
Salimos entonces a buscar otro alojamiento.  Encontramos el Banlung Balcony. El lugar era la antigua casa del gobernador de Ratanakiri que lo habían convertido en una Guesthouse.
Frank lo gestionaba. Frank es un cheff francés muy simpático que había emigrado hace unos años y había formado su familia en Cambodia. Le contamos que estábamos en otro lugar y nos echaron. Sin seguir con la historia el nos dice que ya lo sabe todo. Este hombre es conocido por echar gente de su alojamiento cuando:  no comen ahí ó no le contratan sus tours.

Buscamos nuestras mochilas y al irnos el hombre del guesthouse nos dice que si queríamos una moto, el nos podría alquilar la suya.... (yo ahi pensé: este caradura nos acaba de echar y todavía quiere que le alquilemos su moto). Amablemente le dijimos:  ni loco.



Wir entscheiden uns für ein einfaches Zimmer, müssen aber nochmal zurück, um unsere Rucksäcke zu holen. Als wir erzählen, warum wir umziehen, erfahren wir, dass wir nicht die ersten sind, denen das passiert ist. Wer keine Tour bucht oder nicht im Nature House sein Abendessen bestellt, ist nicht erwünscht. Als wir unsere Rucksäcke holen, will uns der Besitzer trotzdem noch seinen Roller vermieten, dreister geht es nicht.

Zurück im Banlung Balcony, trinken wir einen Shake im Restaurant und setzen uns später auf den großen Balkon. Dort schreiben wir ein wenig am Blog und essen eine Wassermelone, die noch in Laos gekauft ist. Es sind auch noch Tomaten, Gurken und Frühlingszwiebeln übrig, die ich mit Zitrone und Chili in den leeren Melonenhälften zu einem leckeren Salat verarbeite.

Nos decidimos por una habitación simple y tomamos unos shakes de banana en el restaurant al lado de la pileta. Por la tarde escribimos un poco de Blog y comemos una ensalada dentro de lo que antes era una sandia. 

Hatten wir vorher das Baden im Pool auf später verschoben, weil es so heiß war, müssen wir uns jetzt schon beeilen, um noch die letzten Sonnenstrahlen zu erhaschen. Ohne Sonne ist es im Wasser frisch und so halten wir es nicht lange aus und ziehen ins Restaurant um. Dort geniessen wir bei einem Shake den Blick auf den See, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite anfängt. Die Idylle wird nur durch den musikalischen Lärm der Nachbarschaft gestört. Dort ist anscheinend schon den ganzen Tag eine Beerdigung im Gange. In Laos werden die Beerdigungen mehrtägig gefeiert anstatt offen Trauer zu zeigen, weil der Geist des Toten sonst nicht ins Jenseits übergeht.

Als es dunkel ist, bestellen wir zwei Currys und lernen beim Essen zwei weitere Reisende kennen. Juan aus Spanien ist mit seinem Motorrad unterwegs und Celine aus Frankreich spricht auch perfekt Spanisch.

Wir verabreden uns für den nächsten Tag, um gemeinsam die Umgebung zu erkunden. Auch das Frühstück wird wieder von der Musik aus der Nachbarschaft begleitet und wird ohrenbetäubend als der offene Wagen, der wahrscheinlich den Toten transportiert, auf der Straße an uns vorbeifährt. (Kevin nimmt die Musik auf und stellt sie für den Wecker ein, was mir danach ein paarmal fast in den Wahnsinn treibt als der Wecker klingelt. Jedes Mal frage ich mich, wo ich bin und woher diese schreckliche Musik kommt, die ich nie mit dem Wecker assoziiere.)

Frank hat uns einen Roller besorgt und Cecile kann bei Juan mitfahren. Das Banlung Balcony bot zwar günstigere Trekkingtouren an als das Nature House, aber die führten natürlich auch nicht in den Nationalpark und ein Paar, das von der Tour zurückkam, zeigte sich auch nicht besonders begeistert. Nach unserer tollen Tour im Norden von Laos würden wir nur enttäuscht sein. Trotzdem schade, denn waren wir doch davon angelockt worden, in Ratanakiri dichten Dschungel vorzufinden.

Aber das war vielleicht der Fall bevor ein Teil des Dschungels den Kautschuk-Plantagen weichen musste. Als wir am nächsten Tag mit dem Roller losfahren, kommen wir an vielen Plantagen vorbei. Waren es in Laos die Chinesen, die investieren, sind es hier Investoren aus Vietnam. Schade, dass es nie die armen Länder selbst sind, die den Profit behalten dürfen.

Auf dem Programm stehen auch heute wieder zwei Wasserfälle. Kevin und Juan baden am ersten sogar, während Celine und ich die Höhle erkunden, die sich hinter dem Wasserfall befindet.

Pasamos el resto de la tarde en el restaurant del Guesthouse. De afuera se escuchaba a todo volumen gente hablando por el altavoz y ademas música tradicional. Pensamos que seria solo un rato, pero después me entero que se trataba de la celebración de un funeral y duraría 3 días, empezando a las 5am. Como estaba cerca del alojamiento, me acerque para ver que de que trataba todo esto y grabe un audio. Lo que mas tarde se convertiría en la detestable alarma de mi de móvil . Se veía desde afuera como si fuese la celebración de una boda.

Según sus creencias cuando una persona muere hay que festejarlo alegremente, sino su alma no trasciende.

Esa misma noche conocimos en el bar de nuestro  guesthouse a Juan y Celine. Los dos hablaban muy buen español. Celine era de Francia y andaba dando vueltas por el mundo. Y Juan era un madrileño que había vivido por el mundo y ahora estaba viajando por el sudeste asiático con su moto.
Pasamos el siguiente dia juntos. Primero fuimos a visitar una cascada donde Juan y yo nos tiramos a nadar.


Danach fahren wir den hückeligen und furchigen Weg wieder zurück, um zum nächsten Wasserfall zu gelangen. Nach ein paar Fotos ging es auch schon weiter.

Seguimos camino a la segunda cascada, esta no era algo que nos haya sorprendido muchísimo.



Auf dem Rückweg machen wir noch an einem Kloster halt, das auf einem Berg liegt und eine schöne Aussicht bietet.

De vuelta pasamos un monasterio que ofrecía una buena vista, donde unos locales estaban preparando sus barbacoas. Tenían altoparlantes enormes y bastantes cervezas, así que decidimos irnos rápido del lugar.


Als es den Berg wieder runter geht, machen wir uns leider mit unserem Roller lang. Aus Unsicherheit bremsen wir und rutschen auf den kleinen Steinen aus. Auch wenn wir nur langsam umgekippt sind, hat Kevin leider sein Knie aufgeschürft. So fahren wir zurück zum Guesthouse, um die Wunde zu reinigen bevor es weiter zum Markt geht. Wir leihen auch Juan unser Desinfektionsmittel, denn er hatte sich am Wasserfall an einem Stein den Fuß verletzt.

Auf dem Markt kaufen wir Maiskolben und probieren ein typisches Straßengericht, das Juan empfiehlt. Normalerweise kommt Fleisch in den Teig, aber bei uns kam nur etwas Gemüse rein. Dann wird einem das ganze mit Gurkenscheiben, grünen Blättern und einem Dip gereicht. War ok, aber müsste ich nicht wiederholen. 

Al bajar del monasterio tuvimos que bajar una pendiente y por inseguridad frenamos sobre las gravilla. La moto se cae y yo me lastimo un poco la rodilla. Aunque íbamos muy lentos, la rodilla se raspo y había que volver a curarla. Juan se había lastimado en la cascada, así que los dos aprovechamos para volver y desinfectarnos en las heridas.

Al mediodía fuimos al mercado y comimos unos pancakes tradicionales que Juan nos había recomendado.



Nach dem Markt fahren wir zum kreisrunden Vulkansee Boeung Zeak Laom. Da dieser für die Einheimischen heilig ist, ist der Wald um den See erhalten und nicht bebaut. Um den See herum stehen nur einige Pavillons, wo die Menschen picknicken.Wir baden im Wasser und machen anschließend einen Spaziergang um den See herum. Abseits vom Steg ist es total ruhig und der Ausblick auf den See und die grüne Umgebung gefällt uns.

Nach unserer Runde lassen wir uns wieder am Steg nieder und schauen den Jungs zu,  die auf die Bäume klettern, um sich von dort ins Wasser zu stürzen oder an einem langen Seil hin und her zu pendeln. Manchmal springen vom Steg noch zusätzliche Passagiere aufs Seil und wir halten mehr als einmal de Atem an, weil es so aussieht als würden sie sich verletzen.

Después del mercado nos vamos hasta Lago volcánico: Boeung Laom. Este era para locales un lugar sagrado.  Se venían locales de picnic. Los chicos sobre todo disfrutaban del agua. El color del agua era azul y sin dudarlo a pesar de las heridas volvimos a meternos al agua.

Una liana colgaba desde un árbol y los chicos se lanzaban desde la liana al agua o simplemente columpiaban de ella. Nosotros nos quedamos viéndolos con asombro porque lo hacían muy bien. Le dimos una vuelta al lago. Juan nos cuenta de camino la historia graciosa de cuando lo grabaron para Madrileños en el mundo y nunca salió en vivo. El le había avisado a sus familiares y a sus amigos que saldría en el tele, que se acuerden de ver el programa... y... nunca salió =)




Als es dunkel wird machen wir uns auf den Heimweg. Ich hätte auch nochmal in unserer Unterkunft gegessen, aber die anderen sind eher für etwas außerhalb. Das ist mit uns Vegetariern nicht immer so einfach und letztendlich laufen wir ewig bis wir das Richtige finden, obwohl Juan und Kevin wegen ihres Fußes bzw. Knies beide humpeln. Das Essen ist gut, aber wir müssen natürlich den ganzen Weg wieder zurück.

Da wir uns gegen ein Tour entschieden haben und es sonst nichts gibt, was wir noch machen könnten, geht es am nächsten Tag schon weiter nach Kratie.

Se hizo oscuro y volvimos al guesthouse. Entre todos buscamos un lugar donde cenar. El dolor en mi rodilla había empeorado y Juan tampoco podia caminar bien. Terminamos yendo a un lugar que recomienda Celine, los dos cojeando por la noche...  pero cenamos bien.

miércoles, 21 de febrero de 2018

4000 Islands

Los geht es am 23. Oktober zuerst per Boot. Wir werden zusammen mit einer anderen Familie auf die andere Seite des Mekongs gefahren, von wo uns wenig später ein Kleinbus abholt. Wir sind erst etwas irritiert als wir auf dem Handy sehen, dass wir an unserem Ziel vorbeifahren und es heißt , dass zuerst einige Mitfahrer an der Grenze abgesetzt werden. Ich bin etwas schlecht gelaunt, weil ich denke, dass wir jetzt zusätzliche Sunden im Auto verbringen werden, nur weil die uns nicht kurz rauslassen konnten. Später merke ich aber, dass mir nur nicht bewusst war, wie nah die Grenze zu Kambodscha schon ist und dass es sich nur um einen kleinen Umweg handelt. Wir werden in Nadasang rausgelassen, von wo wir ein Boot nach Don Khon nehmen. Vorher machen wir noch einen Abstecher auf den Markt, um uns mit Obst und Gemüse einzudecken.

Die Überfahrt ist bereits schön, auch wenn das Wasser nicht blau ist. Die Franzosen ist Vientiane hatten angekündigt, dass das Wasser des Mekongs an dieser Stelle klar ist. Wir hatten uns das nicht vorstellen können und sind deshalb auch nicht enttäuscht, den Mekong braun wie eh und je vorzufinden. Vielleicht ist es direkt nach der Regenzeit der Fall, wir wissen es nicht. Wir wollen auf jeden Fall nicht im Mekong baden, denn es schwimmt alles mögliche vorbei.

Auf Don Khon werden wir direkt am Souksanh Guesthouse rausgelassen, wo ich mit unserem Gepäck bleibe. Kevin macht noch eine Runde, um sich andere Unterkünfte anzuschauen,  aber wir bleiben im Souksanh. Die Zimmer sind einfach, aber es ist herrlich auf der Veranda in den Hängematten abzuhängen und die Aussicht zu genießen. Nachdem die Sonne untergegangen ist, machen wir noch einen kleinen Spaziergang, auf dem wir an ein paar anderen Unterkünften und Restaurants vorbeikommen. Da wir aber schon Sticky Rice gegessen haben, genehmigen wir uns nur noch ein Eis.

El 23 de octubre partimos desde primero Champasak con un bote para cruzar el Mekong. Del otro lado del rio nos esperaba una minivan que nos llevaría a nosotros a las 4000 islas; y a una familia a la frontera de Cambodia. Nos irritamos un poco porque pensamos que la frontera quedaría más lejos y a nosotros nos tendrían paseando todo el día en la minivan, pero resultó quedar más cerca de lo que pensamos.

Desde nos dejaron compramos un ticket hacia la isla Don Khon. Antes de partir hicimos un paseo por el mercado local y compramos algo de verduras.

El viajar sobre el Mekong era una vez más sentir la vida de Laos. El agua no era azul como nos habían contado previamente los franceses de Vientiane, lo que no nos daba mucha ilusión de bañarnos contemplando los atardeceres desde el agua. 

Nos quedamos en el Guesthouse Souksanh. La habitación era chica, pero tenia una linda terraza al Mekong con hamacas dónde pasamos las tardes escribiendo blog, tirados en las hamacas ó en las colchonetas leyendo ó simplemente descansando. Hicimos un paseo para terminar la tarde, descubriendo un poco los locales que habían en la isla y de cena comimos helado de palito.








Den nächsten Tag lassen wir es gemütlich angehen. Zwischen Mate trinken, Obstfrühstück und lesen in der Hängematte, ist es schon zwei Uhr bis wir uns auf den Weg machen um unsere Umgebung etwas zu erkunden. Wir leihen Fahhräder und unser Ziel ist die Nachbarinsel Don Det, die mit Don Khon über eine Brücke verbunden ist. Zwischen Don Det und der nächsten Insel liegt mehr Wasser und so hoffen wir auf einen noch spektakuläreren Sonnenuntergang. Nach nur einer halben Stunde Fahrt über den teilweise recht unebenen Pfad, machen wir an einem netten Café mit guter Aussicht Halt. Bei einem Shake geniessen wir die Aussicht auf unsere Umgebung. Nach und nach füllt sich das Café, es ist anscheinend ein beliebter Spot für den Sonnenuntergang. Die Leute sind interessant und in Erinnerung ist uns noch ein alter US-Amerikaner, der mit einer Engländerin, die für mehrere Monate mit ihren Kindern unterwegs ist, spaßt und ihr androht Child Protection Services zu benachrichtigen, falls sie ihre Kinder im Mekong baden lässt. Ab halbvier steht die Sonne schon so tief, dass wir anfangen Fotos zu machen. Besonders schön sieht es aus, wenn ein Boot durch das glänzende Wasser fährt. Wenig später verschwindet die Sonne aber doch recht schnell, da es ein wenig bewölkt ist. Vielleicht kommen wir am nächsten Tag für einen neuen Versuch wieder.

Wir gehen von Shake zu Bier über und bestellen uns einen Gemüseburger, der sehr lecker ist. Gegen neun, extrem spät im Vergleich zu unseren sonstigen Zubettgehzeiten machen wir uns auf den Heimweg. Der Weg ist stockdunkel und wird nur ab und zu vom Licht eines Hauses oder eines Restaurants erhellt. War es auf dem Hinweg schon eine Herausforderung gewesen, nicht in die erdigen Furchen oder Pfützen zu geraten, gilt das jetzt noch mehr. Es wird eine witzige Fahrt, aber nach einer Weile beleuchteten wir den Weg doch ein wenig mit der Taschenlampe und kommen gut bei unserer Unterkunft an.

El dia siguiente nos tomamos el dia a la ligera. Tomamos mate, leímos y descansamos en las hamacas. Por la alquilamos bicicletas y salimos de paseo a la isla vecina Don Det. Nos quedamos a ver en el atardecer en un bar con buena vista. Algunos americanos é ingleses parecían ya ser habitué del bar y charlaban de diversas cosas como por ejemplo del color del agua del Mekong. Un americano le dijo a una madre que si dejaba meter a sus hijos al Mekong la iba a denunciar a asociación gubernamental Child Protective Services =)
Pedimos Banana Shakes y disfrutamos del atardecer. Cenamos en el bar unas deliciosas veggie burgers y nos quedos charlando con un canadiense un largo rato y disfrutando de una Bierlao.
Salimos por la noche en plena penumbra regreso a nuestra isla. Volvimos con la linterna del móvil y la luz de luna llena.





Am nächsten Tag sind wir weniger faul und starten schon morgens mit den Rädern. Wir fahren vom nördlichsten Zipfel der Insel Richtung Süden und es geht durch Felder und kleine Dörfer. Wir sehen jede Menge Büffel (diese riesigen, trotzdem zu niedlichen Tiere faszinieren uns!) und machen auch an den als Aussichtspunkt markierten Wasserfällen Halt, obwohl diese eher unspektakulär sind und wir ja schon den einen oder anderen Wasserfall gesehen haben. Bei den Somphamit Fällen gefielen uns die kleinen mit Kissen und niedrigen Tischen ausgestatteten Pavillons in der Nähe eines Strandes besser als der Wasserfall. Dort bereiten wir wieder unsere Mischung für den Sticky Rice zu, den wir morgens in unserer Unterkunft bestellt hatten. Da dieser aber komisch riecht, verzichteten wir lieber darauf ihn zu Essen. Zwei Tage vorher hatten wir auch Reis gekauft, der so roch und ihn lieber weggeschmissen. Vielleicht liegt es am Wasser, mit dem der Reis gedünstet worden war, uns ist er auf jeden Fall unappetitlich.

Ein anderer Pavillon hat sogar einen Billardtisch (wenn auch heruntergekommen). Wir spielen eine Partie und machen uns dann auf den Weg ans 4km entfernte andere Ende der Insel.

El dia siguiente volvimos a hacer uso de nuestras bicicletas, modelo único en la isla, mas bien chico...  Nos metemos por entre los campos de arroz y tomamos dirección a una cascada. Cruzamos enormes y simpáticos búfalos de camino. Algunos se daban baños en el lodo, otro simplemente yacían en los arrozales. Algunas serpientes, de metros de  largo, cruzaron a velocidades increíbles cazando animales de menor tamaño.

Fuimos a unas cascadas que tenían una zona de relax con casas de paja donde tirarse a descansar y en una de esas casitas había hasta un mesa de pool.
















Wir wollen mit dem Boot rausfahren, um die seltenen Flussdelphine zu sehen. Vor Sonnenuntergang soll eine besonders gute Zeit sein, um dabei Erfolg zu haben. Wir verfahren uns erst kurz und nehmen dann einen Weg, der anscheinend wenig benutzt wird und etwas zugewachsen war. Dort treffen wir auf eine riesige Büffelherde, von der wir gern Fotos gemacht hätten, aber da wir es mal wieder eilig haben, können wir nicht anhalten. In Ban Hang finden wir jemanden mit einem Boot und los geht es. Nach ca. 20 Minuten Fahrt erreichen wir den Spot und der Motor wird abgestellt. Und tatsächlich können wir in der Ferne ab und zu einen Delphin nach Luft schnappen sehen. Sie tauchen aber nur für den Bruchteil einer Sekunde auf und, einmal entdeckt, sind genau so schnell wieder verschwunden. Unser Kapitän bietet uns an für einen Aufpreis rüber in kambodschanische Gewässer zu fahren, weil dort angeblich mehr Delphine zu sehen sind.   Weil wir schon da sind, willigen wir ein (letztendlich waren es nur an die 200 Meter Entfernung). Wir stoppen an einer kleinen Sandinsel, von wo man eine bessere Sicht aufs Wasser hat und sehen in der Ferne noch ein paar Mal einen Delphin auftauchen. Überhaupt ein Wunder, dass die es bei dem Krach, den die Fischerboote machen, im Fluss aushalten. Denn auch wenn unser Motor ausgestellt war, kam ab und zu natürlich ein anderes Boot vorbei.

Por la tarde queríamos hacer la gran excursion de la isla que era ir a ver los delfines de rio. Fuimos con las bicicletas hasta uno de los spots donde saldrían los barcos y nos encontramos con un montón de gente jugando billar y nada de botes. Volvimos a chequear en el mapa y nos dimos cuenta que estábamos un poco en otro lugar. Volvimos a ajustar las coordenadas y y nos apuramos un poco antes de que caiga el sol. Al fin encontramos el lugar de donde salían los botes a motor. No teníamos muchas expectativas de ver a los delfines por lo que  habíamos leído, sin embargo queríamos pasear en bote y ver el atardecer.

Luego de 15 minutos el hombre que nos llevaba  para el motor y nos empieza a señalar algo que podrían ser delfines. Como a 20 metros estaban. Yo le dije a Chris si nos estaba tomando el pelo porque yo sinceramente no veía nada... El insistía que los podia ver... y en un momento hasta me hizo dudar... y se me fueron las dudas porque yo también los empece a ver con mis propios ojos.

Nos cuenta el conductor que como estamos en aguas de Cambodia hay que pagar un impuesto para quedarse mas tiempo. Esto ya nos sonaba a una trampa para sacarnos mas dinero, y creo que la habíamos leído en algún blog. Seguramente ese impuesto no se pagaba en Cambodia, sino en el bar de al lado de casa donde le daban las Bierlao.

Estábamos disfrutando del paseo y del atardecer, así que le dimos "el dinero del impuesto" para quedarnos más tiempo, que al finar no era tanto. Valió la pena quedarse mas tiempo en el agua, porque el atardecer fue muy lindo y vimos unos cuantos mas delfines saltando.









Auf dem Rückweg verfärbt sich der Himmel schon und es wäre auch ohne Delphine ein sehr schöner Ausflug gewesen. Nur als der Motor ausgeht und beim Versuch ihn wieder zu starten das Seil reisst, wird mir kurz etwas mulmig. Zwischen den Inseln strömt der Mekong ganz schön schnell und wer weiß wo der nächste Wasserfall wartet. Nach einer Weile ist der Motor aber wieder an und wir erreichen unseren Ausgangspunkt. 

Jetzt müssen wir wieder ganz schön in die Pedale treten, denn es ist schon fast komplett dunkel und wir haben noch ein ganzes Stück vor uns. Natürlich ist auch unser Akku vom Handy leer. Wir haben zwar noch einen Ersatzakku zum Laden, aber es dauert erstmal einen Moment bis das Handy wieder angeht. Eigentlich wollen wir bei Maps.me den Weg noch einmal checken, aber jetzt fahren wir direkt los, um noch das letzte Licht auszunutzen. Auch hier geht es wieder über Hückel und durch Pfützen, aber wir kommen trotz Dunkelheit gut voran. Schneller als gedacht erreichen wir den nördlichen Rand der Insel, wo es wieder Unterkünfte, Restaurants und darum Licht gab. Dafür, dass die Räder eher aussehen wie Kinderräder für die Stadt, haben sie die etlichen Kilometer über Stock und Stein überraschend gut ausgehalten. Die letzte Herausforderung des Tages ist es unseren Fahrradverleih zu finden. Da es schon etwas spät ist, stehen die Räder nicht mehr draußen und wir fahren mehrere Male an der kleinen Hütte vorbei. Als wir die Räder endlich abgegeben haben, entscheiden wir uns für ein indisches Restaurant. Das Essen ist super und wir freuen uns schon auf unsere Zeit in Indien.

Am nächsten Morgen heisst es Abschied nehmen, denn unser Visum ist keinen weiteren Tag gültig. Sonst wären wir bestimmt noch einen oder zwei Tage längergeblieben, um zu faulenzen.  Um zehn Uhr werden wir von einem kleinen Boot abgeholt, das uns zurück nach Nadasang bringt. Bis der Bus abfährt, der uns nach Kambodia bringen wird, haben wir noch etwas Zeit und so mache ich noch eine Runde über den Markt, um ein paar Melonen und Ananas abzustauben. Danach tauschen wir alle restlichen Kip in Dollar um. Als wir schon im Bus sitzen findet Kevin noch mehr Kip in seiner Hosentasche und der Fahrer erlaubt ihm nochmal kurz rauszuspringen und auch den Rest einzutauschen.

De regreso era otra vez de noche y tuvimos que volver esta vez desde bastante mas lejos en la oscuridad, a linterna del movil otra vez iluminados gran parte por la luna llena. Estaba vez estaba mas complicado porque habia bastante agua de camino, y no era un camino bastante parejo sino que tenia muchos pozos y grietas. Así y todo lo logramos y como premio decidimos cenar en el restaurant indio que habia cerca de nuestro alojamiento

jueves, 8 de febrero de 2018

Champasak

Schon der Weg nach Champasak war ein Vergnügen. Der Jeep von Paksong setzte uns in Pakse wieder an dem Markt ab, an dem wir zwei Tage vorher auch gewesen waren. Wir hatten noch eine knappe Stunde Zeit bis zur Abfahrt nach Champasak und ließen unsere Rucksäcke schon mal im Wagen. Wir drehten eine Runde über den Markt und bestellten ein Gericht, das leider sehr nach Glutamat schmeckte. Ich hatte schon zwei große Portionen Klebreis gekauft und so besorgten wir noch Zitrone, Chili, Frühlingazwiebeln, Gurken und Tomaten um unseren eigenen Dip für den Reis herzustellen.

Zwei Wassermelonen nahmen wir auch noch mit. Wir bestiegen den Wagen und bereiteten in einer Plastiktüte eine leckere Mischung zu, die wir mit dem Klebreis aßen. Die Einheimischen, die mit uns mitfahren würden, schauten uns vergnügt zu. Auch ein Hahn in einem Käfig war unter den Mitfahrern. Auf der Fahrt begeisterte mich die Landschaft, die an unseren Augen vorbeizog. Hatte ich erst noch etwas bedauert, dass wir in Tadlo keine Zeit für eine Tour gehabt hatten, dachte ich nun, dass diese Fahrt in dem grossen Tuktuk bestimmt viel besser war als jede Tour. Wir überquerten den breiten Mekong und kamen auf der anderen Seite an vielen Feldern vorbei.

Para viajar a Champasak tuvimos que ir primero desde Paksong hasta Pakse en jeep. Nos dejaron el en mercado. Ahi encontramos un Sŏrngtăaou (Tuk-Tuk grande) para viajar a  Champasak una hora más tarde.
Aprovechamos para hacer unas compras en el mercado. Compramos sticky rice y nos preparamos un dip que aprendimos en la jungla: limón, cebolla de verdeo, pepinos, tomate,  chili, mani (cacahuate) y sal. Todo bien triturado. Con el arroz hicimos bolas y las mojamos en el dip (salsa). Los locales nos miraban con agrado mientras preparábamos nuestra comida en el Tuk-Tuk.

Compramos además algunas sandias. Los locales iban subiendo de a poco. Unos subían con sus gallinas, otros con bolsas grandes. El transporte se llenó y los últimos pasajeros fueron dos aire acondicionados que iban medioatados (a mi parecer) y un joven que viajaba medio adentro, medio afuera de la camioneta asegurándose de que los aires estén bien sujetados.

Dejamos la ciudad atras cruzando por un puente el gigante Mekong.



In Champasak setzte uns der Bus an einem Guesthouse ab. Kevin ging los und schaute sich noch zwei weitere an, aber letztendlich blieben wir dort, wo wir angekommen waren. In der Nähe fand ich zum Glück eine Schneiderin, denn meine Hose war am Hintern aufgerissen. Ich hatte es ein paar Mal notdürftig genäht, aber es entstanden immer neue Risse und ein Flicken war dringend notwendig. Danach gingen wir zum Wasser, was die untergehende Sonne schon rosa färbte.

El transporte en Champasak nos dejó en un Guesthouse, decidimos de todas maneras dar unas vueltas a ver si alguno nos convencía mas, pero no fue el caso.
Ya estaba por terminar la tarde, decidimos acercarnos al agua para contemplar el atardecer. Dicen muchos que los mejores atardeceres en Laos son los del Mekong, y no creo que se equivoquen. Era algo muy hermoso.
Frente a Champasak había una Isla que podia observar desde las cercanías del agua. Esta nos la habían recomendado visitar nuestros huéspedes de Couchsurfing, pensamos en no visitarla por falta de tiempo en Laos, pero esa misma tarde conocimos otro francés que nos recomendó ir a la Isla, así que no descartamos la idea.


Wir lernten einen Franzosen kennen, der schon seit über zehn Jahren in Laos lebt, und uns den Besuch eines kleinen Klosters und der gegenüberliegenden Insel empfahl. Er hatte in Champasak eine Theatergruppe gegründet, was gar nicht so einfach gewesen war. Mehrmals kam die Polizei und wollte das Zusammenkommen der Gruppe verbieten aus Angst, dass die Gruppe politisch motiviert sein könnte. Jetzt lief es aber so gut, dass sie zu einem Festival nach Kambodscha eingeladen worden waren. Auch gar nicht so leicht, weil die meisten keine Ausweise besaßen und die Beantragung sehr kompliziert war. Wir hoffen, es hat trotzdem alles gut geklappt. 

Es wurde schon dunkel und so holten wir nur noch meine Hose ab. Zum Abendessen gab es wieder Klebreis mit Gemüsedip bevor es ins Bett ging.

Am nächsten Tag liehen wir Fahrräder in unserer Unterkunft und radelten 7km zur kleinen Anlage Wat Phou, um die alten Tempelreste zu sehen, die Vorgänger der Angor Wat Tempel sein sollen. Auf dem Weg hielten wir auch schon ein paar Mal an, um Fotos zu machen.

El francés que conocimos esa tarde vivía hace mas de 10 años en Laos. Su pasión era el teatro y las marionetas. Pudo constituir un grupo de teatro, con el esfuerzo de muchos años y la oposición que le ejercía el gobiernos. Al parecer los grupos artísticos é intelectuales suponen una amenaza para el gobierno. Ahora le iba tan bien con su grupo, que los habían invitado a un festival en Cambodia. Lo cual requería de este hombre gran esfuerzo porque la gran mayoría de sus alumnos no tienen ni pasaporte, ni acta de nacimiento y los tenia que ayudar uno a uno a tramitarlos para poder viajar, además claro de convencer a sus padres.

El día siguiente fuimos a visitar las antiguas ruinas Wat Phou que quedaban a 7km y de camino paramos un par de veces para hacer fotos.



Als wir ankamen war Kevin etwas enttäuscht, denn die Tempel von Angkor Wat sind natürlich um ein Vielfaches größer und beeindruckender, aber ich fand die Lage auf einem Hügel und die Tatsache wie alt die Reste sind trotzdem sehenswert. 

Algunos arqueólogos decían que había una conexión entre los templos encontrados en este lugar y los de Angkor. Existiría tal vez una ruta por la cual estén comunicados, y si así fuese ese quiere decir que habría todavía muchos templos mas por descubrir.
Debo admitir que una vez visto los templo de Angkor es difícil ver otros de este mismo carácter que me deslumbren. Así y todo no estaba mal recorrer las ruinas para verlos.











Den 2 Kilometer weit entfernen Tempel, der auch zu dem Komplex gehörte, hätten wir uns in der Hitze eigentlich sparen können, aber wir kamen an niedlichen Kühen vorbei. 



Auf dem Rückweg machten wir noch einen Umweg, um ein kleines Kloster zu besuchen, das uns der Franzose empfohlen hatte. Bevor wir dort eine Runde drehten, aßen wir eine Wassermelone mit Blick auf den Mekong und nach ein paar Fotos vom Kloster ging es zurück zu unseren Guesthouse.

De regreso tomamos un desvío para conocer un pequeño convento que nos había recomendado nuestro colega francés.


Wir aßen eine Kleinigkeit und fragten den Besitzer, ob er uns ein kleines Boot besorgen könnte, dass uns nach Don Daeng bringt, einer Insel, die im Mekong gegenüber von Champasak liegt. Unsere Fahrräder dürfen auch mit und mit ihnen umrunden wir die Insel. Wir kommen durch kleine Dörfer, Reisfelder und kleine Waldstücke. Besonders begeistern uns die tollen Büffel.

En casa almorzamos nuestra mezcla favorita con el sticky rice. Nos decidimos por ir a visitar la isla, ya que todavía era temprano. Le pedimos al encargado del guesthouse que nos llame a alguien con un bote para cruzarnos al otro lado con las bicicletas.

Le dimos una vuelta completa a la isla. Pasamos por campos de arroz, algunos pueblos y algunos lugares un poco mas forestados. Y de camino vimos decenas de los preciosos búfalos.














Auf der Inselseite gegenüber von Champasak hat sich ein Teil des Strandes, den der sinkende Mekongspiegel freigegeben hat, in saftig grüne Gemüsebeete verwandelt.

Del otro lado de Champasak, donde el caudal del Mekong disminuyó, se utilizo como espacio verde para plantar verduras.



Als wir an unserem Ausgangspunkt ankommen, setzten wir uns an den Strand, von wo wir eigentlich den Sonnenuntergang sehen wollen. Da heute Wolken da sind, verfärben sich Himmel und Mekong aber leider nicht wie am Vortag rosa. So ist es auch nicht schlimm, dass unser Bootsmann schon eine halbe Stunde vorher ankommt, um uns abzuholen. Wir geniessen nochmal die Überfahrt und den Blick übers Wasser. Im Guesthouse fragen wir den Besitzer nach dem Busticket zu den 4000 Inseln und ruhen noch etwas aus, bevor wir essen gehen.

In dem Restaurant, das wir aussuchen, sind wir die einzigen Gäste und um uns und alle Lichter schwirren unglaublich viele Insekten. Das Essen ist auch nur so lala und so hätten wir besser wieder Sticky Rice mit unserem eigenen Dip gegessen.

Terminamos nuestro circuito en bicicleta al rededor de la isla un rato antes de lo que habíamos quedado con el hombre que nos cruzo la isla. Descansamos frente a la orilla apreciando el atardecer y poco mas tarde nos vinieron buscar.

Para terminar un excelente decidimos ir a cenar fuera. Cenamos en un restaurante frente al rio. No nos imaginamos una magnitud de insectos semejante. Cenamos rápido porque los insectos eran algo insoportable.  Pensamos que el postre sería conveniente para otra ocasión.