miércoles, 17 de enero de 2018

Vientiane

Am 16. Oktober kamen wir mit reichlich Verspätung in Vientiane an. Das war etwas unangenehm, denn wir hatten über Couchsurfing eine französische Familie mit kleinen Kindern gefunden, die uns aufnehmen würde, und da wollten wir natürlich nich so spät ankommen. Es war schon dunkel und so nahmen wir ein Tuktuk bis zur Busstation (man kommt in Laos nie an der Busstation an, von der man den nächsten Bus nehmen kann). Dort angekommen hatten wir unseren Bus knapp um ein paar Minuten verpasst. Leider war der 18 Uhr Bus der letzte gewesen und wir mussten noch ein Tuktuk nehmen. Die Familie wohnte weiter ausserhalb als wir gedacht hatten. Das Tuktuk sollte erst 20 Euro kosten, aber als wir stur blieben konnten wir es auf 5 Euro runterhandeln. Wir wurden zu einem anderen Tuktuk gebracht, wo schon zwei andere drin saßen und los ging es. Unterwegs lasen wir nochmal die letzte Nachricht von unserem Host und stellten fest, dass wir die Nachricht missverstanden hatten. Sie wohnten doch nicht an der Friendship-Brücke nach Thailand sondern nur an der Strasse auf dem Weg dorthin. Wir riefen dem Fahrer zu er solle anhalten und stiegen aus. Da wir an unserem Ziel schon vorbei waren, wollte der Fahrer uns ein weiteres Tuktuk rufen, aber wir wollten uns lieber zu Fuß auf den Weg machen. Die anderthalb Kilometer konnten wir ruhig laufen. In der richtigen Strasse angekommen, gingen wir noch ein paar Mal auf und ab, weil wir kein Tor als weiss ausmachen konnten. Zum Glück kam bald darauf Johann raus auf die Strasse und hieß uns willkommen. Im Haus war die Familie schon beim Abendessen. Es gab Galettes, ein typisches Gericht aus der Bretagne (Johanns Zuhause), eine Art Crêpe mit Ei, Käse und Gemüse gefüllt und wir durften mitessen. Sehr lecker! Unsere Crêpes wurden von der ältesten Tocher zubereitet, die mit acht Jahren schon sehr selbstständig in der Küche zurechtkam. Es war interessant zu erfahren, wo die Familie schon überall gewohnt hatte. Kennengelernt hatten sich die Eltern bei ihrem Erasmusaufenthalt in Griechenland. Als Lehrer an französischen Schulen im Ausland waren sie schon viel herum gekommen (Karibik, Marokko, Laos...). Ein nächstes anvisiertes Ziel ist Mauritius, wir drücken die Daumen! Als die Kinder ins Bett gebracht wurden, machten wir uns auch bettfertig.

El 16 de octubre llegamos con demoras del bus a Vientiane. Volvimos a hacer couchsurfing, esta vez nos quedamos en la casa de una alegre familia francesa que ya llevaba unos años viviendo en la capital.

Como mal entendimos el mensaje que nos enviaron pasándonos su dirección, pensábamos que ellos vivían cerca del Friendship bridge, eso quedaba justo en la frontera con Tailandia, a una media hora de viaje. Fuimos hasta la estación de buses para tomar el que nos llevaría a la frontera. El ultimo bus ya había salido hacia unos pocos minutos y la alternativa que nos quedaba era negociar un tuk tuk. Después de un rato llegamos a un acuerdo y nos subimos al tuk tuk. A mitad de camino nos dimos cuenta que habíamos entendido mal donde vivían y nos bajamos por suerte a 10 minutos andando de la casa de ellos.
Encontrar su casa de noche no fue fácil. Pero luego de un rato de dar vueltas por el barrio vemos que sale Johann a recibirnos. Johann, su mujer Sabine y sus tres adorables chicos nos esperaban con la cena: galettes bretones, unos típicos crepes de la region de Bretaña, lugar de origen de Johann. Eran deliciosos. Los niños de el habían cocinado.

La familia llevaba un tiempo viajado por el mundo, ya que su profesión se los permitía. Ellos trabajaban de profesores de francés y podían ser enviados por la escuela de idiomas para trabajar en el exterior. Ya habían vivido en Grecia, Marruecos, en el caribe, ahora en Laos y les gustaría como proximo destino ir a la isla de Mauricios.... y a nosotros visitarlos =)


Als wir am nächsten Tag aufstanden, frühstückten wir alle zusammen bis sich die Familie auf den Weg zur Schule machte. Wir trödelten noch ein wenig und gingen dann auch los, um Vientiane zu erkunden. Leider sah es nach Regen aus und wir nahmen unsere Regenjacken mit. Auf der Hauptstraße Richtung Vientiane herrschte ein mega Stau und so gingen wir die knapp 5 Kilometer lieber zu Fuß. Wir sahen zwar den Bus, aber waren zu Fuß schneller. Als wir im Zentrum ankamen fing es stärker an zu regnen und so entschieden wir uns für ein zweites Frühstück in einem Café.

El dia siguiente desayunamos con la familia antes de que se vayan a sus respectivas escuelas a estudiar y a trabajar. Nosotros salimos a descubrir Vientiane. El día estaba un poco nublado, así que fue una de las primeras veces en el viaje nos pusimos nuestras camperas de lluvia, por si acaso.... Decidimos ir caminando desde su casa los 5km hasta la ciudad. El transito parecía muy denso y creo que llegamos mas rápido a pie que en transporte publico. Cuando llegamos al centro comenzó a llover. Encontramos un café y desayunamos algo mas, de gula. 



Danach gingen wir zur Post, um uns nach dem Verschicken eines Päckchens nach Argentinien zu erkundigen. Wir hatten immer noch den Panda aus Chengdu im Gepäck. Wir waren dann aber doch nicht so überzeugt und nahmen den Panda wieder mit. Danach war es fast schon Zeit wieder umzukehren, denn wir hatten uns mit Johann und Sabine zum Mittagessen verabredet. Der Treffpunkt lag ungefähr in der Mitte zwischen ihrem Zuhause und dem Stadtzentrum. Auf dem Weg kamen wir wieder am Mahosot Hospital vorbei und ich bat Kevin darum ein Bild von mir vor dem Schild für meinen Vater zu machen. Mein Vater hat mir die tollen Siri Krimis, die in Laos spielen, empfohlen und der Arbeitsplatz von Dr. Siri ist die Gerichtsmedizin des Mahosot Krankenhauses.

Luego de que paró de llover pasamos por el correo, ya que queríamos enviar algunos paquetes. Pasamos también por el hospital internacional, lugar que figuraba en uno de las novelas que Chris estaba leyendo.


Obwohl das kleine Restaurant in einer engen Gasse versteckt war, fanden wir es auf Anhieb und da wir eine halbe Stunde zu früh waren, hatten wir noch Zeit ein paar Fotos von der Umgebung zu machen. Das kleine Lokal war wirklich ein Geheimtipp. Wenig später kamen auch Johann und Sabine an. Wir aßen ein leckeres Curry und tranken Mangolassi. 

Nos encontramos con Sabine y Johann para almorzar en un restaurant muy bonito, barato y vegetariano.El restaurant quedaba en un pasaje. Las casas a sus costados tenían algunas un poco de aspecto colonial. Almorzamos currys y de tomar Mangolassi.


Nach dem Mittagessen hatte es zum Glück aufgehört zu regnen und wir streiften noch ein wenig durch Vientiane. Wir gingen zum Mekongufer, aber da war nicht viel los. Ich dachte irgendwo müssten doch noch tolle koloniale Gebäude auf uns warten, aber das war nicht der Fall.

Luego del almuerzo volvimos a ir al centro para visitar algunos monumentos emblemáticos. Vimos por ejemplo a esta estatua que no me acuerdo muy bien de quien se trataba, pero queda de camino a las casas coloniales francesa que no tuvimos suerte en encontrarlas. El Mekong estaba justo frente a donde estábamos y se podia apreciar desde no muy lejos Tailandia.


So machten wir uns auf den Weg zu Vientianes "Arc de Triomphe". Der wird auch vertikale Landebahn genannt, denn der Zement, aus dem er besteht, wurde von den USA eigentlich 1960 für den Bau eines Flughafens zur Verfügung gestellt.

Después del almuerzo visitamos el monumento mas emblemático de Lao Patuxai o"Arc de Triomphe". Fue creado por un sobrante de cemento donado por Estados Unidos. Uno de sus carteles informativos tenia escrito en ingles: "A corta distancia todavía menos impresionante, como un monstruo de cemento". Subimos al arco para apreciar la ciudad desde las alturas. 


Vom Triumphbogen gingen wir zurück Richtigung Busbahnhof, in dessen Nähe sich auch ein grosser Markt befindet. Auf dem Weg kamen wir zum Glück an der Touristeninformation vorbei, wo wir den Nachtbus für den nächsten Tag buchen konnten. Auf dem Markt kauften wir Obst und alle nötigen Zutaten für eine spanische Tortilla ein. Wir hatten versprochen am heutigen Abend zu kochen. Den Bus hatten wir wieder knapp verpasst und wollten nicht eine Stunde warten und so nahmen wir wieder ein Tuktuk für den Heimweg. Dort angekommen machten wir uns sofort in der Küche ans Werk und es dauerte mal wieder viel länger als gedacht. Leider hatten wir diesmal auch nicht die perfekte Pfanne zur Verfügung, die Tortilla blieb in der Pfanne kleben, was das Wenden zu einer Herausforderung machte. Dann hüpfte der Dreijährige in der Küche rum und ich hatte ein wenig Panik, dass es sich am Gasherd oder der heißen Pfanne verbrennen würde. Seine beiden Schwestern halfen das Baguette mit Tomate zu beschmieren und irdengwann aßen die Kinder schon mal, während wir noch die letzte Tortilla fertigstellten. Leider haben wir bei dem Stress gar kein Foto gemacht. Die Tortilla war uns nicht so gut gelungen wir in China, aber es war trotzdem lecker mal wieder etwas anderes zu essen. Als die Kinder im Bett waren, tranken wir noch ein paar Bier Lao und unterhielten uns bevor es ins Bett ging. 

Da unser Bus erst abends startete, hatten wir am nächsten Tag noch Zeit und wollten den Buddha Park besuchen (auch der kam bei Dr. Siri vor als Ort, wo die Hmong Zwillinge, die Siri für eine Zeit bei sich aufgenommen hatte, an ihre Mutter zurückgegeben wurden, um mit ihr nach Thailand zu flüchten. Die Hmong-Minderheit hatte teilweise an der Seite der Antikommunistischen Kräfte gekämpft und deshalb im kommunistischen Laos kein gutes Auskommen.). Errichtet wurde der Park, der 25 km außerhalb von Vientiane liegt, im Jahr 1958 von einem laotischen Priester mit sowohl buddhistischen als auch hinduistischen Statuen. Erst waren wir gar nicht sicher, ob wir hinfahren sollten, aber dann war es für mich bei dem schönen Wetter das Beste an unserem Vientiane-Besuch. Der Park liegt direkt am Mekong und auf der anderen Seite kann man Thailand sehen. 

Antes de volver a casa pasamos por un mercado local para comprar los ingredientes necesarios para de la cena. Prometimos cocinar tortillas españolas para la cena. Una vez comprado todo, regresamos con el autobús hasta la casa.
Los chicos nos ayudaron a cocinar, nos entretuvimos largo rato con ellos en la cocina. De vez en cuando la cocina era: terremoto =). Un lugar muy alegre sin duda!

Cuando terminamos las primeras tortillas, los chicos ya tenían hambre hasta por las orejas, así que les dimos de comer a ellos primero y cuando volvió Sabine de su clase de danza cenamos con los padres. Una pena fue que no pudimos hacer fotos (se nota que somos un poco foodies, no?).  Llevo bastante trabajo volver a poner la cocina en orden y no hubo tiempo para "casi nada" después de la cena. Pero como siempre hay tiempo para un Bierlao, bebimos un par con Johann antes de ir a dormir.

La siguiente mañana le hicimos una visita al Buddha Park, a 25km de la ciudad. Tomamos un bus que justo pasaba por un calle próxima a donde vivíamos. Eramos los únicos turistas otra vez dentro de bus local. La gran mayoría se bajaron en el Friendship bridge, cruzarían la frontera para ir a Tailandia.
El parque quedaba frente al Mekong, desde sus interiores se podia ver Tailandia. Dentro del parque mas de 200 estatuas religiosas de cemento.




Nach der Besichtigung des Parks ließen wir uns in einer kleinen Hütte des dazugehörigen Restaurants nieder und gönnten uns ein Eis. Ein ruhiger Platz um zu dösen und ein wenig Karten zu spielen. Als wir entschieden, dass es Zeit für den Heimweg wäre, hatten wir Glück, denn als wir uns der Hauptstraße näherten kam sofort der Bus. 

Luego de la visita del parque, descansamos en una casa de paja. Jugamos algo de cartas y comimos un helado. Salimos luego de descanso, por suerte vemos un bus que para justo delante de nuestras narices y nos pudimos subir para volver.


Zurück bei unseren Gastgebern hatten wir noch Zeit für einen kurzen Plausch und ein paar Fotos und dann ging es schon wieder los. Eigentlich wollten wir den Bus nehmen, aber Sabine wurde gerade von einer Freundin abgeholt und da die beiden nach Vientiane reinfuhren, nahmen sie uns mit. Wir aßen noch eine Kleinigkeit in der Nähe der Touristeninformation und dann fuhr pünktlich um sieben das große Tuktuk vor, das uns zur Bustation brachte. Alle anderen waren schon vor uns eingesammelt worden und wir passten gerade noch so an Board. Wir fuhren eine ganze Weile und waren überrascht wie weit ausserhalb sich die Busstation befand. Wir bekamen unsere Bustickets ausgehändigt und durften kurz danach schon einsteigen. Diesmal war der Bus wirklich VIP und wir waren begeistert von unserer Schlafgelegenheit für die Nacht und den Decken.

Cuando llegamos a la casa para buscar nuestras mochilas Sabine tenia que salir también y nos ofrece llevarnos con el auto de su amiga cerca del centro donde tomaríamos nuestro VIP nocturno que nos llevaría a nuestro proximo destino. Cenamos en un restaurant cerca de donde nos pasarían a buscar para llevarnos a la estación de buses. 

El bus en la estación tenia camas dobles, almohadas y mantas. Otra noche mas en el bus. 


Nach der Bildbearbeitung sieht dieses Foto aus wie die Graffitis, die wir vor zweieinhalb Jahren in Penang gesehen haben. Die älteren Blogleser erinnern sich vielleicht :)

Después de trabajar la foto se parece a los graffitis que vimos en el 2015 en Penang. Los que ya nos vienen siguiendo desde hace tiempo, quizás se acuerdan :)



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