lunes, 15 de enero de 2018

Vang Vieng

Am Nachmittag des 13. Oktobers kamen wir in Vang Vieng an. Bevor wir die Suche einer Unterkunft angingen, tranken wir erstmal einen leckeren Shake in einem Café. Danach blieb Kevin mit den Rucksäcken sitzen und ich machte mich auf die Suche. Nordwestlich vom Zentrum, auf der anderen Seite des Flusses sollte es zwei Gästehäuser mit einem tollen Ausblick geben. Da man das Überqueren der Brücke bezahlen musste und mir der Weg ganz schön lang wurde, war es mir lieber etwas anderes näher am Zentrum auszuprobieren. Zurück im Café schickte ich Kevin los, mir fiel heute das Entscheiden schwer.

En el 13 de octubre llegamos a Vang Vieng.  Antes de ponernos a buscar un lugar donde dormir, fuimos a hacer algo mas importante: fuimos por un Banana Milkshake. Yo me quedé en el café con las mochilas y Christine salió a buscar Guest House del otro lado del río. Como no encontró nada de lo que a ella le convencía, salí yo a buscar por el mismo lado de rio donde nos encontrábamos. Encontramos uno qué tenía una muy linda vista al rio y paisaje de piedra caliza carstica.

Salimos a recorrer un poco el lugar y encontramos un bar donde tomamos una Beerlao. Más tarde fuimos a cenar a un local, que luego nos dimos cuenta que era coreano. Al principio no entendíamos porque había tantos locales coreanos, hasta que después leímos que hacía unos años había habido un reality show coreano aventurero, de esos que le hacen hacer a la gente pruebas alocadas, y por eso se había hecho popular para los coreanos.

Nach einer ganzen Weile kam Kevin zurück und hatte einen netten Bungalow mit herrlicher Aussicht und einer kleinen Terrasse gefunden. Wir genossen den Ausblick bis es dunkel wurde und flüchteten dann vor den Mücken nach drinnen. Eine halbe Stunde später brachen wir wieder auf und wollten die Umgebung ein wenig erkunden. Wir fanden eine nette Bar, auf dessen Terrasse wir ein Bier tranken und später auch ein Lokal, in dem wir ein Curry und frittierten Reis bestellen. Danach ging es wie immer früh ins Bett.


Trotz früher Bettruhe schliefen wir schlecht. Abgesehen von einem Hund der nachts bellte, störten uns der Lärm der Roller/Motorräder. Obwohl unser Bungalow nur an einer kleinen Straße lag, fuhren die Motorräder gefühlt direkt an unseren Köpfen vorbei. Hier wollten wir nicht bleiben und mussten uns also wieder auf die Suche machen. Einige Unterkünfte waren teuer oder ausgebucht und wir hätten schon beinahe ein eher spärliches Zimmer bezogen, das nicht so nett gelegen war. Aber Kevin entdeckte auf dem Rückweg zum Glück ein Schild, dem wir durch eine sehr schmale Gasse und dann über eine Brücke folgten. Manis Guesthouse lag ruhig auf einer kleinen Insel im Fluss und der große, helle Bungalow gefiel uns sofort. Unsere Rucksäcke hatten wir aber in der alten Unterkunft gelassen. So machten wir uns wieder auf den Rückweg und kauften Shakes und ein Baguette zum Frühstück. Weil Backpacker von Shakes, Baguettes und Pancakes anscheinend nicht genug kriegen, gab es auf der Straße, an der unsere alte Unterkunft lag, 8 identische Stände, die genau diese 3 Dinge im Angebot hatten. Alle genau die gleichen Optionen und die gleichen Preise.

El lugar donde los quedamos era un poco ruidoso, estaba casi pegado a una calle y por la mañana se escuchaban las motos, perros ladrar, entre otros ruidos. Salimos de vuelta a buscar un lugar donde quedarnos la próxima noche. Encontramos rápido, se podría decir que estaba muy tranquilo. Con habitación muy grande y una vista muy linda. Antes de mudarnos con la comida típica qué les gustan los turistas cuándo van a esa ciudad: Baguettes shakes y pancakes. Las pedimos dos banana shakes y nos fuimos a nuestro Guest House a desayunar. 

Nach dem Frühstück auf der Terrasse schulterten wir unsere Rucksäcke und zum Glück waren es nur ein paar hundert Meter bis zu unserem neuen Zuhause. 



Inzwischen war es schon fast 12 Uhr und wir beeilten uns loszukommen. Mit Mountainbikes ging es los und unser erstes Ziel nach 7km war die blaue Lagune. Obwohl es bei schönstem Wetter losging, fuhren wir genau in die Richtung der dunklen Wolken und es dauerte nicht lange bis es anfing zu regnen. Zum Glück kamen wir gerade an einem halbfertigen Haus vorbei, dessen Dach uns vor dem Regen schützte. Es schüttete nämlich gewaltig. Es gesellten sich noch drei Einheimische zu uns, die mit Rollern unterwegs waren. Nach einer halben Stunde nieselte es nur noch und wir setzen unseren Weg fort. Als wir an der blauen Lagune ankamen war ich eher enttäuscht. Es waren mega viele Touristen da und der Ort war nicht besonders schön. Wir beschlossen uns erstmal die Höhle anzugucken, die es dort gab. Nach 20 Minuten bergauf erreichten wir den Eingang und tasteten uns mit der Taschenlampe von Kevins Handy vorwärts. Nach ein paar Metern erreichten wir eine liegende Buddhastatur. Dieser Teil der Höhle wurde ausreichend mit Tageslicht von draussen erhellt. Von dort gingen wir noch ein Stück weiter, aber man musste bei jedem Schritt aufpassen, da es glitschig war und man über Steine klettern musste. Wir hätten vielleicht doch unten die Stirnlampen ausleihen sollen.Wir entschieden uns gegen die große Runde (man hätte noch 500 Meter tiefer in die Höhle vordringen können) und machten uns wieder auf den Weg zum Ausgang.

A las 12 del mediodia alquilamos bicicletas y salimos a nuestro primer destino que quedaba a 7km: la laguna azul. A pesar de haber salido con un dia muy bueno, nos fuimos encontrando con unos nubarrones que terminaron por ser una gran lluvia. Nos pudimos protejer de la lluvia en una casa que estaba a medio construir. Nos sentamos sobre unos ladrillos, y vimos pasar a muchos coreanos conduciendo sus ruidosos descapotados areneros en plena lluvia. Era un placer ver como se empapaban. Despues de media hora el tiempo se recompuso y pedaleamos hasta la laguna. La laguna no nos impresiono de entrada, asi que primero fuimos a visitar una cueva que estaba unas cuantas escaleras arriba. Entramos hasta el punto que no vimos absolutamente nada y nos cruzamos con gente que se habia metido 500m en las profundidades de la cueva. Nosotros sin linternas, decidimos que ya habiamos tenido suficiente con la experiencia dentro de la cueva. Salimos acalorados y nos bañamos en la laguna, que por cierto no estaba tan mal. 


Hatte ich vorher gar keine Lust gehabt in der blauen Lagune zu baden, war mir jetzt so warm geworden, dass ich mich gern im Wasser erfrischen wollte. Witzig war es auch den anderen Badenden zuzugucken, die von einem Baum oder mit einem Seil ins Wasser sprangen. Die meisten waren Koreaner und viele zahlreiche davon mit Rettungsweste im Wasser. Wir schwangen uns auch mit dem Seil vom Rand ins Wasser.

Las ganas de bañarse se incrementaron cuando vimos que habia una soga que colgaba de la rama de un árbol desde la mitad de la laguna. Uno se podia tirar desde el borde al mejor estilo Tarzan en la selva.




Vor ein paar Jahren war Vang Vieng noch ein Mekka für Backpacker, die es auf Party und Drogen abgesehen hatten. Vielen ertranken beim "Tubing" (sich in grossen LKW-Reifen flussabwärts treiben lassen). Seit 2012 wurden die meisten Bars auf der Tubing-Strecke geschlossen und strikter gegen Drogen vorgegangen. Wir fragten uns warum es so viele Koreaner nach Vang Vieng zieht. Der Grund ist eine koreanische Adventure-Reality-Show, die in Vang Vieng gedreht wurde.

Nach unserem kurzen Bad fuhren wir weiter, denn wir hatten noch einige Kilometer vor uns. Nach der Lagune war der Weg auch nicht mehr asphaltiert, weshalb wir langsamer voran kamen. Auf der rechten Seite begleiteten uns die Hügel und auf der anderen Seite wurde der Weg von Reisfeldern gesäumt. Die Einheimischen waren dabei den Reis zu ernten. Dabei wird der Reis 20 bis 30 cm über dem Boden angeschnitten und zu kleinen Bündeln gebunden. Diese werden zum Trockenen wieder wieder auf dem Feld ausgelegt. Eine ganz schön harte Arbeit bei der Hitze.

Hacia unos años atras, Vang Vieng era a Meca para Backpackers. Un lugar unico para los que buscaban fiesta, alcohol, drogas y tubing. La combinacion de drogas, alcohol y tubing termino lamentando con la muertes y lesiones. Desde ya hace tiempo, esta ciudad era mas tranquila y controlada, por lo que nos termino encantando.

Nuestro paseo en bicicletas continuo con hasta la proxima laguna. En el camino bordeamos campos de arroz. Nos detuvimos a ver como lo trabajaban manualmente. A 20-30cm del suelo lo cortaban el arroz y lo ataban en grandes cantidades con unas tiras. Luego dejaban lo ramilletes descansar en los campos para que se sequen. Y una vez ya seco los agitaban y agitaban para desprender los granos de arroz. Un trabajo duro bajo los rayos del sol.



Unterwegs hätten wir auch noch einen Aussichtspunkt und mehrere andere Höhlen besichtigen können, aber wir hatten leider keine Zeit. Halt machen wollten wir aber an Lagune 3. Leider lag sie schon im Schatten, des dahinter liegenden Felsen, als wir ankamen, aber es war trotzdem ein super Ort! Es waren nicht so viele Leute da und die Kulisse am Fuß des Felsens, mit den grünen Bananenpalmen und dem riesigen Reisfeld auf der anderen Seite war einzigartig. Wir erfrischten uns im Wasser und probierten beide die Seilbahn aus. Ich hatte leider nicht mit dem harten Aufprall gerechnet, machte unfreiwillig einen halben Salto und landete auf meinem Nacken.

Salteamos algunas cascadas, y lugares donde uno podría haber hecho unas visitas por la falta de tiempo. Pedaleamos directamente hasta la laguna 3. La laguna ya estaba en la sombra cuando llegamos. Estaba rodeada por campos de arroz y rocas. El paisaje era fantástico. A lo largo de la laguna colgaba un cable de acero (al estilo zip line). Chris le hizo uso primero. Hay un video donde se puede ver como casi se desnuca... 




Wieder draussen gönnten wir uns ein Eis und nahmen unsere Sachen mit zum Parkplatz, der noch in der Sonne lag. Von dort konnte man herrliche Fotos des uns umgebene Panoramas machen. Nachdem wir ein wenig getrocknet waren ging es weiter. Wir kamen an einigen Dörfern vorbei und noch nie in Asien hatten wir so viele Schweine gesehen. Darüber hinaus wäre natürlich auch jede Menge Kühe unterwegs und dicke Enten kreuzten die Straße. Ich wäre gern noch ein paar Mal angehalten, Fotos zu machen, aber es war leider keine Zeit. 



Von Lagune 3 waren es noch 18km zurück nach Vang Vieng und erst nach 14km war die Strasse wieder asphaltiert. Ab da ließen wir es gemütlich angehen und hielten nochmal für ein paar Fotos an. Das erste Mal stoppten wir, um die Abendkulisse mit den Heißluftballons einzufangen. 

Dentro de poco empezaria a oscurecer. Decidimos subirnos a las bicicletas y terminar los 18km que no quedaban para regresar a Vang Vieng. De camino paramos unas cuantas veces para contemplar el horizonte y tomar algunas fotos. Algunos globos terráqueos con turistas se podían apreciar a lo lejos.


Meinen Rucksack hatte ich einfach neben dem Fahrrad stehen lassen und musste ihn von einer Kuh zurückerobern, die es auf die Banane im Seitenfach abgesehen hatte. Ich war aber nicht rechtzeitig, denn das Netz war schon voll grüner Sabber.

Dejamos las bicicletas y los bolsos al costado de los campos para tomar unas fotos y al darnos vuelta vemos como una vaca intenta robarse la banana de la mochila de Chris. Complicada estaba la vaca por sacar la banana, que decide finalmente llevarse la banana junto con la mochila. Reaccionamos a tiempo (por suerte), le gritamos a la vaca para asustarla. Una vez recuperada la mochila nos dimos cuenta que a la vaca se le había hecho "agua la boca" y su saliva quedo impregnada en uno de los bolsillos laterales. Seguimos llevando la marca de la vaca.



Ein Stück weiter hatte ein kleiner Bus mit einer Gruppe Koreaner angehalten, um Fotos zu machen (die sagen anstatt "Cheese" tatsächlich "Kimchi", was ich in dem Moment unglaublich lustig fand). Wir drehten uns um und stellten fest, dass wir dieses Panorama auch festhalten wollten.

Auf dem Feld, wo wir die Fotos machten, war kurz vorher wohl ein kleines Kalb geboren. Der Besitzer ermutigte die Kuh ihr Kalb doch noch ein wenig mehr abzulecken und weil die Kuh nicht den Heimweg antreten wollte, wurde das Kalb auf den Arm genommen und weggetragen. Die Kuh beschwerte sich und ließ sich aber hinterheziehen.

Presenciamos un momento emotivo cuando intentaban separar a la ternera separaban de su madre. Dificultosamente pudieron separarlas y lo lograron llevándose al ternero en brazos. La madre lucho con fuerzas sin así conseguir separarse de su hija.




Einen letzten Fotohalt legten wir auf der Brücke ein, bevor wir das Café ansteuerten, wo wir am Tag vorher nach unserer Ankunft die leckeren Shakes getrunken hatten (viel besser als der Shake, den wir morgens gekauft hatten). Da die Karte auch gut klang, entschieden wir uns die Fahrräder zurückzubringen und dann zu Fuß zum Abendessen zurückzukommen. Ich hatte mir mehr vom Essen versprochen, aber so hatten wir mal was anderes ausprobiert.

Regresamos las bicicletas y cenamos en el restaurant donde tomábamos los milkshakes. No seguimos la regla de "el mucho abarca, poco aprieta". La cena no fue tan buena como los milkshakes, pero tampoco fue algo malo...




Am nächsten Tag wollten wir wieder Fahrräder leihen, denn es gab eine zweite Runde, die sich gut für eine Fahhradtour eignete. Kevin holte zum Frühstück ein Croissant und Baguette und danach ging es los. Unser erstes Ziel war ein Wasserfall und wir waren ganz schön kaputt und erhitzt als wir dort ankamen. Wir stellten die Fahrräder ab, denn das letzte Stück des Weges mussten wir zu Fuß zurücklegen. Sobald wir in die Nähe des Wasserfalls kamen, wurden wir schon erfrischt, denn das von weit oben herabfallende Wasser einen feuchten Nebel erzeugte. Wie liessen unsere Rucksäcke an einem trockenen Ort liegen und genossen das frische Nass mit einer einheimischen Familie. Da Sonntag war, waren nicht nur Touristen unterwegs. Der Mann hatte uns netterweise schon die Hand gereicht, um das Wasser zu überqueren. Sonst hätte mich der starke Wind, der durch den Wasserfall erzeugt wurde, vielleicht  umgeweht. Erst hatte ich noch überlegt meinen Bikini anzuziehen, aber da ich vom Wasser in der Luft eh schon komplett nass war, schien es nicht mehr nötig zu sein.

El dia siguiente volvimos a buscar bicicletas y salimos en conquista de una nueva cascada. Esta estaba un poco mas en las alturas, lo que dificultaba mas la llegada, ya que el día pasado habíamos estado andando en la bici todo el día y el c... dolía =)
Nos pasamos un poco bastante del camino y tuvimos que retomar. La cascada era sin duda algo inesperado. Tenia una caída muy alta, el ruido al asomarse era algo sorprendente.  





Als wir genug vom Rauschen hatten, gingen wir eine Etage tiefer. Da fiel das Wasser nur eine kleinere Stufe herunter und man konnte im Becken etwas plantschen oder auf einem Stein sitzen und den Schmetterlingen zuschauen. 



Als wir ein wenig getrocknet waren, machten wir uns auf den Rückweg zu unseren Fahrrädern und es ging weiter. Die Strecke war heute eine besondere Herausforderung, weil es immer bergauf und wieder bergrunter ging. Nachdem ich am Tag vorher wie durch ein Wunder nicht gestürzt war (bei zhoher Geschwindigkeit bergab kam mir ein zu großer Stein in die Quere, mein Rad fiel, aber obwohl ich mich innerlich auch schon auf den Aufprall eingestellt hatte, landete ich auf meinen Füßen. Glück gehabt!), hatte ich jetzt ein wenig Schiss und war nur sehr langsam, wenn es bergab ging. Ein Stück war so steil, dass wir abstiegen, um zu schieben. Als wir fast oben waren, nutzen wir den Schatten eines Baumes, um etwas zu trinken und, weil der Platz besonders schön war, beschlossen wir eine Ananaspause zu machen. Wir setzten uns ins Gras am Wegesrand und genossen den Ausblick ins Tal, wo man ein Dorf sehen konnte.

Toda la potencia acumulada para subir esa cascada quedaba pendiente de uso para regresar, la vuelta se hizo mas facil, pero el día sin embargo era muy caluroso. Almorzamos un ananá de camino en la sombra y mas tarde encontramos un poco de agua que bajaba del rio por una manguera. El agua era helada (y nosotros hervíamos del calor) así que tomamos esa manguera y nos duchamos con agua fría.  




Als die Ananas aufgegessen war, ging es weiter und auf dem Weg fanden wir eine Wasserstelle, an der wir uns erfrischen konnten, herrlich! Nach einer weiteren Stunde kamen wir auf die Hauptstraße, die uns wieder nach Vang Vieng bringen würde. Auf dem Weg machten wir Halt, um Wasser zu kaufen und da wir nicht gleich weiter fuhren, stellte uns der nette Mann zwei kleine Plastikstühle vor seinen Laden. Dankend ließen wir uns nieder und waren ganz schön erschöpft. So saßen wir eine Weile und schauten zu, was so vorbeikam (z.B. Kühe).
Da wir aber auch hungrig waren und noch Baguette dabei hatten, kaufte ich am Nachbarstand Gurken, Tomaten und Zwiebeln. Unser Salz (noch in Langmusi gekauft), hatten wir zu Hause vergessen und kauften neues, auch wenn es nur einen riesigen Beutel zu kaufen gab. Den Verkäufer machten wir verrückt, weil wir den Beutel, den er uns zeigte, nicht als Salz erkannten. Er musste erst noch jemanden dazuholen bis es sich aufklärte.

Bajando de la cascada llegamos a una calle principal con algunos comercios. Encontramos uno donde comprar algo de beber y otro donde comprar algunas verduras para hacernos una sandwich. En uno de los comercios nos ofrecen unas banquetas de plástico para descansar.  Hicimos nuestra pausa en este local y comenzamos con la elaboración de nuestro sandwich de tomate, cebolla, pepinos y... nos olvidamos la sal en casa!!!! Entramos al local a buscar sal, pero no vimos nada parecido. El hombre nos trataba de ayudar, pero no nos entendíamos muy bien... iba y venia mostrándonos si era "esto lo que necesitábamos" y no había caso. Casi a punto de rendirnos intentamos comunicarnos usando todos los recursos y nos muestra su paquete de sal de 1kg Eureka. Pero 1kg era muchísimo, después de encontrar la aguja en el pajar no nos íbamos a poner pretenciosos pidiendo un paquete mas chico y así fue que incorporamos el segundo kilo de sal a nuestras mochilas.




Ich schlug vor noch nicht nach Vang Vieng zurückzukehren, sondern ein Stück weiter den Fluss zu überqueren. Auf Maps.me waren auf der anderen Seite ein paar Wege eingezeichnet und ich dachte es könnte eine nette Strecke für einen längeren Rückweg sein. Da es erst 16 Uhr war, hatten wir noch Zeit. Wir überquerten die schmale Bambusbrücke und winkten den Koreanern die gerade mit ihren Kajaks vorbeikamen. Auf der anderen Seite fanden wir einen Unterstand, den die Feldarbeiter für ihre Pausen benutzen, und nahmen dort ein verspätetes Mittagessen mit einer tollen Aussicht ein.

Christine no queria volver directo a Vang Vieng, así que tomamos una desviación por los campos de arroz. Supuestamente habría un camino por donde uno podría pasearse dentro de los campos de arroz y terminar en la ciudad del otro lado del rio. Camino que nunca encontramos y termino en una mas que aventura.... en una desventura con suerte.




Bevor wir wieder aufbrachen ging ich ein Stück zurück, um den Weg zu finden, den ich auf der Karte gesehen hatte, ich blieb aber ohne Erfolg. Also schlugen wir den anderen Weg ein, obwohl es nur ein schmaler Pfad zwischen den Reisfeldern war. Nach einer Weile wurden wir von einem bellenden Hund empfangen, der aber so klein war, dass wir keine Angst hatten. Als wir uns dem Haus näherten, gab man uns zu verstehen, dass wir besser umdrehen würden, denn der Weg wäre nicht für die Räder geeignet. Das hätten wir auch besser gemacht, aber wir gingen weiter, weil wir dachten dass der Weg später besser werden würde. Es handelte sich nämlich nicht um einen Weg sondern nur um den kleinen Damm zwischen zwei Reisfeldern oder zwischen Reisfeld und Bewässerungskanal, der verhindert, dass das Wasser wegläuft. Weil es so eng war, trug ich das Fahhrad mehr, als ich es schieben konnte. Die Umgebung war traumhaft und man hätte Stundenlang Fotos machen können. Aber wir hatten es jetzt mal wieder eilig, weil die Sonne nach und nach immer tiefer Stand und unser GPS-Signal auch nicht wirklich verlässlich war.

De camino a nuestra nueva desventura cruzamos uno de los famosos puentes de "suspensión" en los cuales se paga peaje para cruzar el rio.

Los sandwich no los comimos en el "kiosko de la sal", sino que los comimos en una casita de paja que usan los trabajadores en los campos de arroz para descansar. El paisaje era increíble y hasta ahi estábamos muy felices de haber encontrado este lugar de descanso.

Luego nos empezamos a dejar llevar por los campos de arroz, direccionandonos regreso a Vang Vieng. El camino se hacia cada vez mas estrecho y complicado. Terminamos transportando las bicicletas por los canales de riego de los campos de arroz. Nos dimos cuenta que no había tal camino indicado en el GPS y tendríamos que buscar una salida que nos aproxime regreso a la ciudad. La tarde caia, y de poco empezaba a ponerse mas oscuro... y nosotros sin salida.. 







An einer Stelle ließ ich mein Fahrrad stehen, um schneller voranzukommen und zu sehen, ob am Ende des Weges die erhoffte Straße kam. Ich war noch nicht ganz angekommen, da winkte Kevin mich zurück, denn eine Feldarbeiterin schickte uns in die andere Richtung. Weiter und weiter ging es auf dem schmalen Damm bis wir in ein kleines Waldstück kamen. Besonders anstrengend war es, wenn wir Bewässerungskanäle überqueren mussten. Manchmal gab es "Brücken" in Form von zwei Bambusrohren und wenn es nichts gab, warfen wir die Räder rüber so gut es ging. Im Waldstück wurde der Weg auf einmal breiter, aber nur um sich dann später wieder in einem Reisfeld zu verlieren. Wir beeilten uns vorwärts zu kommen und ignorierten alles andere. Ich hielt nur zweimal an, weil sich fiese rote Ameisen in meinen Sandalen befanden und mich gebissen hatten. Normalerweise hätte ich es keine zehn Minuten ausgehalten, das Fahrrad neben mir herzutragen. Irre was Adreanlin ihm Körper möglich macht! Als die Sonne schon untergegangen war stießen wir im Reisfeld auf eine kleine Hütte. Da Erntezeit war, übernachteten zum Glück Leute auf dem Feld. Ein Glücksfall und der nette Mann sprach auch noch Englisch. So konnten wir ihn nach dem Weg fragen. In der Ferne war ein Bambusbaum zu sehen, den wir ansteuern sollten. Von dort aus sollten wir dem Fluss folgen. Als wir am Bambusbaum ankamen, waren wir aber nicht mehr sicher wie es weiter ging. Kevin kletterte mit seinem Rad über ein Gatter, aber dies schien doch nicht der richtige Weg zu sein. Also mit dem Fahrrad wieder auf die andere Seite und weiter am Feld entlang. Inzwischen schob ich Rad auf dem Damm stehend durchs Feld und entschuldigte mich innerlich für den Reis der dabei dran glauben musste. Ein Stück weiter bogen wir links in ein kleines Waldstück ab, da der Fluss in dieser Richtung liegen musste. Dies war aber kein wirklicher Weg und endete an einem Zaun. Kevin kletterte über den Zaun, den wir dabei halb umwarfen. Da es im Waldstück schon stockdunkel und kein Weg erkennbar war, entschieden wir uns wieder umzukehren. Am Feldrand entlang konnte man immerhin noch halbwegs erkennen wo es lang geht. 

Nach einer Weile hatten wir ein weiteres Mal Glück. In der Ferne erkannten wir den Schein eines Feuers und näherten uns wieder ein kleinen Hütte. Ein weiterer netter Man führte uns an seiner Hütte vorbei bis zu einem Gatter. Dort sollten wir rüber klettern und uns dann links halten. Jetzt befanden wir uns tatsächlich auf einer Art Weg und kamen wenig später am Fluss an. Kevin Kette war abgesprungen, ließ sich aber wieder reparieren und wir konnten den Rest des Weges am Fluss entlang radeln. Obwohl wir den Weg nicht wirklich sehen konnten, kamen wir gut durch alle Kuhlen und Pfützen. Als die ersten Bungalows auftauchten waren wir extrem erleichtert und kamen eine Zeit später an einer Stelle an, wo es viele kleine Lokale gab. Es schien so als kämen wir nicht weiter, denn das Wasser versperrte uns den Weg. Auf der anderen Seite mussten die Autos ja auch irgendwie hier angekommen sein. Erst als ein Roller wegfuhr, sahen wir, dass das, was Teil des Flusses zu sein schien, nur knöcheltiefes Wasser war, und fuhren hinterher. 
Noch einmal über die Brücke und dann waren wir wieder in Vang Vieng. Wir hatten es geschafft! Das war mal wieder typisch für uns gewesen. Anstatt den Tag gemütlich ab 15 Uhr ausklingen zu lassen, hatten wir uns meinetwegen unfreiwillig in ein Abenteuer gestürzt und fast im Reisfeld übernachten müssen. 

Als Belohnung für die Strapazen gönnten wir uns einen leckeren Shake und danach einen vegetarischen Burger, in der Bar, wo wir am Vortag das Bier getrunken hatten. Erst am nächsten Tag entdeckte ich die vielen Kratzer und blauen Flecken, die mir unser Abenteuer eingebracht hatte. 

Wir hatten erst überlegt am nächsten Tag vor unserer Abfahrt noch das Tubing zu machen, aber ließen den Morgen dann lieber ruhig angehen. Kevin kaufte die Bustickets nach Vientiane und brachte auf dem Rückweg wieder ein Croissant und Baguette mit. Als wir um eins im Regen an der Reiseagentur ankommen, wo Kevin die Fahrkarten gekauft hat, schliefen die beiden Leute im Lokal. Siestas werden hier ernst genommen. Witzig finde ich auch, dass alle Tuktuks eine Hängematte haben, wo die Fahrer ihre Siesta machen. Zwanzig Minuten später wurden wir von einem grösseren Tuktuk abgeholt, in dem schon ein paar Leute sassen, und fuhren bis zu einer weiter entfernt liegenden Busstation. Da warteten wir wieder eine Weile bis unser Kleinbus ankam. Obwohl wir fast komplett waren dauerte es noch ewig bis wir wirklich losfuhren, aber man muss Geduld haben.



Llegamos a tal punto que tuvimos que preguntar a trabajadores de los campos como salir de ahi. Nos indicaron bien y debido a la poca luz no pudimos completar las indicaciones. Termine por saltar de un campo a otro por una reja de alambres de puas (sali ileso). Al no encontrar el camino decidí volver a donde estaba Chris en búsqueda de otra salida. Ya era bastante oscuro... algunas arañas horripilantes se veian colgar entre los arboles y el pasto crecido. Perdimos un poco la calma y seguimos caminando mas rápido por los campos de arroz ya oscuros en dirección a un puente donde se podría cruzar al otro lado. Era de noche cuando encontramos una casa donde agraciadamente vivía alguien que había estado trabajando en los campos y nos ayuda a encontrar el camino para poder cruzar al otro lado del rio. Todavía quedaba un buen camino (como media hora mas en bicicleta) pero era un camino mas esperanzador, ya que se podia ver el puente a lo lejos por donde cruzar.

Al volver pensamos otra vez "siempre tenemos que llegar hasta el limite". En fin... otra historia para recordar. A pesar de tener un poco de pánico y pensar que íbamos a tener que dormir en esos campos presenciamos los paisajes de campos de arroz mas hermosos vividos. Un inolvidable atardecer. Festejamos la cena con unos shakes y una hamburguesa vegetariana.

El dia siguiente dejamos Vang Vieng. Al llegar al local donde compramos nuestros tickets los trabajadores estaban haciendo la famosa siesta laosiana. Llovió como nunca al llegar a la estación de buses. La minivan que tomamos tarde mas de una hora en llenarse y emprender viaje a ahora si la gran ciudad. 


2 comentarios:

  1. Kevin no te lesiones saltando verjas que las carga el diablo. Un abrazo.

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  2. Precioso blog Kevin. Hermoso veros disfrutar conociendo Asia. Lugares que aún quedan lejos de la gran masa. Espero sigáis aprehendiendo y llenándoos de experiencias que nunca olvidaréis. Sobre todo " No tenéis que llegar hasta el límite ! !!!. Un abrazo. David

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