martes, 7 de noviembre de 2017

Luang Prabang

Nach drei Tagen auf dem Wasser legten wir am 9. Oktober die letzten Kilometer bis Luang Prabang mit dem Tuktuk zurück. Wir schulterten unsere Rucksäcke und nach ein paar Schritten erkannten wir die Umgebung schon wieder. Wir steuerten das Guesthouse an, in dem wir vor zwei Jahren geschlafen hatten, aber der Preis, der uns genannt wurde, war viel teurer als beim letzten Mal. So klapperten wir noch ein paar weitere Unterkünfte ab, bis wir uns dafür entschieden im Xieng Mouane zu bleiben. Die nett eingerichteten Zimmer mit Klimaanlage und Balkon und der entzückende Innenhof / Garten hatten uns überzeugt. Da wir Kevins 30. Geburtstag in Luang Prabang feiern würden, sollte es eine besonders schöne Unterkunft sein. 

Llegamos a Luang Prabang el 9 de octubre, después de tres días de kayak rio abajo desde Nong Khiaw. Un Tuk Tuk nos acercó los últimos kilómetros faltantes hasta el centro. En esta ciudad celebramos mis 30 años. No habría mejor lugar donde celebrarlos, ya que la ex colonia francesa además de ser un lugar con casas pintorescas coloniales, tenía una gastronomía excelente. Había heredado la panadería francesa y además es una ciudad internacionalmente conocida, dónde se podía encontrar variedad de locales para cenar, brindar, festejar y distenderse.

Encontramos hospedaje en una de esas casas típicas coloniales. Una habitacion muy agradable con heladera, aire acondicionado, y una vista fantástica desde la terraza a un jardín de la casa. En la terraza teníamos un balcón con sillas y mesa dónde podríamos descansar, leer y tomar mate.



Während Kevin sich wenig später auf den Weg machte, um Obst und Baguette zu kaufen, fielen mir auf dem Bett die Augen zu und ich machte eine kleine Siesta. Als Kevin wiederkam gab es als Nachmittagssnack Orangen, Baguette mit Marmele (noch in Chengdu gekauft) und Mate auf dem Balkon. Danach lasen wir und ich recherchierte auf Tripadvisor, welche Lokale für Kevins Geburtstag in Frage kämen.

Estabamos cansados de los últimos 3 días, así que tomamos los próximos días para relax. Por la tarde salí a comprar algo de frutas, una baguette y un croissant. Al volver Chris se levantaba de la siesta. Nos tomamos unos mates en el balcón con pan y mermelada.. Me pasé el resto de la tarde leyendo mi segunda novela de Henning Mankell mientras Chris se ocupaba de preparar mi cumpleaños.


Um halbacht gingen wir nochmal los, um etwas zu essen. Den Night Market, der uns zwei Jahre vorher mit seinen vielen vegetarischen Optionen begeistert hatte (man bedient sich von einem Buffet), wollten wir diesmal lieber meiden, da wir ein paar unappetitliche Sachen darüber gelesen hatten.
Anstattdessen entfernten wir uns etwas vom Haupttouristengeschehen und fanden ein Lokal, das von Einheimischen frequentiert wird. Wir bestellten Reis mit Gemüse und ein Curry und beides war super. Danach waren wir sehr satt und auch sehr müde. Die beiden Nächte vorher hatten wir immer schon vor acht im Bett gelegen, was sich jetzt bemerkbar machte.

Nach dem frühen Aufwachen / Aufstehen der letzten Tage, wollten wir einmal so richtig Ausschlafen, aber um kurz nach sechs waren wir wach, obwohl kein Hahn uns weckte. Unsere innere Uhr hat sich schon daran angepasst, dass in Laos alle sehr früh auf den Beinen sind. Aber der Tag lud uns trotzdem dazu ein etwas zu Faulenzen. Während wir im Gartenpavillon Ananas frühstückten, fing es an zu regnen und hörte bis abends um sieben nicht mehr auf. Ich musste trotzdem vor die Tür, da ich mir die Lokale, die ich für Kevins Geburtstag ins Auge gefasst hatte, angucken und eine Torte bestellen wollte. 

Unterwegs machte ich ein Foto vom Tempel in unserer Straße. Auf der Halbinsel von Luang Prabang findet sich fast in jeder Strasse so ein Tempel, wunderschön. 



Auf dem Rückweg brachte ich frittierten Reis mit Gemüse und Klebreis (sticky rice) mit. Seit unserem Aufenthalt bei Len habe ich das Gefühl sticky rice abhängig zu sein. Auf der Kayaktour hatte es auch wieder morgens, mittags und abends sticky rice gegeben. Dann fehlt mir das gleich, wenn es danach dann wieder schwieriger ist, sticky rice zu kaufen. Eigentlich hatten wir den freien Tag auch nutzen wollen, um mit dem Blog voranzukommen, aber leider war das Internet sehr schwach und funktionierte später am Nachmittag gar nicht mehr. Wir verbrachten die Zeit also weiter mit Lesen. Am späten Nachmittag musste ich nochmal vor die Tür, die Torte abholen, und inzwischen schüttete es. Unglaublich, dass der Regen seit dem Morgen keinen Moment innegehalten hatte. 

Da ich für Kevins Geburtstag einen Kochkurs gebucht hatte, an dem wir unser Abendessen kochen würden, stand für heute Abend schon ein Pre-Geburtstagsdinner an. Dafür hatte ich einen Italiener ausgesucht und wir wurden nicht enttäuscht. Der Wein war gut, die Ravioli waren lecker und besonders die Tagliatelle mit Pilzen und Trüffel war ein Geschmackserlebnis. Anstatt Dessert teilten wir uns dann noch eine unglaublich gute Pizza, obwohl das natürlich mal wieder übertrieben war, denn die Augen waren grösser als der Magen. Aber die tolle Qualität mussten wir ausnutzen, gutes italienisches Essen ist in Asien ja keine Selbstverständlichkeit. Nach dem Essen überkam uns die bekannte Müdigkeit und wir wussten da schon, dass es schwierig werden würde bis Mitternacht wachzubleiben. Wir spielten noch ein wenig Karten, aber konnten nicht standhalten und schliefen ein. Ich hatte aber den Wecker gestellt und stand um kurz vor Mitternacht auf, um die Kerzen auf der Torte anzuzünden. Kevin war so verschlafen, dass er dachte es wäre schon morgens und,  nachdem die Kerzen ausgepustet waren, schliefen wir einfach weiter. 

La noche del 9 cenamos en un restaurant local que quedaba en una esquina, un poco fuera del círculo turístico. Pedimos currys de verduras para cenar, que estaban muy buenos y luego nos fuimos a dormir. 

Nos despertamos muy temprano a eso de las 6:30am, aunque nos hubiera gustado dormir un poco más, el ritmo de vida en Laos no nos lo permitía. Los gallos y gallinas cacareaban desde muy temprano.  Desayunamos con frutas en el balcón y nos quedamos leyendo. Por  la tarde llovió torrencialmente y no paró hasta la noche. Chris tuvo un salir en el medio de la lluvia a preparar mi regalo. La pobre volvió a casa empapada.

Por la noche fuimos a cenar a un restaurant italiano como primer regalo de cumpleaños. Cenamos raviolis con salsa de tomates naturales,  tagliatelle con salsa de trufas, y para brindar una copa de un buen vino tinto. Como del postre no somos muy fanáticos nos dimos el lujo de pedir una pizza.  Ese italiano era una perla perdida en Asia y para nosotros una muy buena cena después de un buen tiempo.

Sabíamos que no ibamos a llegar a las 12pm. Lo venimos intentando hace algunos años, pero venimos fracasando en la lucha de mantenernos despiertos. Así que esta vez sin esfuerzo en vano, Chris puso la alarma para que nos despertemos a celebrar mi cumpleaños. Al sonar el despertador me despierto con una torta de zanahorias, velitas prendidas y una tarjeta con más regalos. 


So gab es die Torte (Carrot Cake) am nächsten Morgen zum Frühstück und entgegen des Wetterberichts war es wieder herrlich sonnig. Eigentlich hatte ich geplant den Tag mit einem Frühstück in dem französischen Café "Le Banneton" zu beginnen, aber das wir noch satt von der Torte waren, schlug Kevin vor joggen zu gehen. Ganz schön anstrengend bei dem drückenden Wetter, aber auch eine schöne Art und Weise Luang Prabang zu erkunden. Nach einer halben Stunde machte ich aber schlapp und wir gingen zu Fuß weiter. Kevin hatte am Tag vorher einen Tischtennisclub entdeckt und da wollten wir mal vorbeischauen. Dort angekommen, sagte man uns, dass die Halle immer nachmittags ab halbfünf geöffnet wäre, mit Ausnahme des Folgetages, denn da würde die Halle für eine Feier genutzt werden. Wir entschlossen uns deshalb noch einen Tag länger zu bleiben und wollten in der Kochschule fragen, ob wir den Kochkurs um einen Tag verschieben konnten. Das klappte zum Glück und anschließend gingen wir für ein spätes Frühstück in das Café, von dem man einen Blick auf die gegenüberliegenden Tempel hat.

A la mañana siguiente desayunamos con la torta. Pensabamos ir también a desayunar a un local, pero estábamos tan llenos de la cena de ayer y de la torta de hoy que decidimos mejor ir a desayunar más tarde. En vez de consumir calorías fuimos a quemarlas. Salimos a correr un poco por la ciudad. Pasamos por uno de los clubes que había averiguado que se podía jugar tenis de mesa y me informaron de que se podría jugar por la noche. Pero por la noche tenía otro regalo más: una clase de cocina tradicional de Laos. Decidimos entonces  quedarnos una noche más en Luang Prabang y postponer la clase de cocina para la siguiente noche. A la vuelta fuimos a casa y luego a almorzar al lugar que tenia planeado Chris para mi cumpleaños. En este café ya habíamos estado hace dos años y nos había gustado mucho porque tenia una vista muy linda a un templo que quedaba junto en frente.


Danach stand für Kevin eine typische laotische Massage auf dem Programm im L´Hibiscus Spa.

Después del almuerzo me tocaba más regalo. El próximo regalo fue un masaje típico laosiano, que vino super bien para aliviar la contractura de la mochila. 


Vom Hibiscus gingen wir zum Wat Xieng Thinge Tempel, einem der schönsten Tempel auf der Halbinsel. Nach einer Runde und ein paar Fotos war es schon Zeit uns wieder auf den Weg zum Tischtennisclub zu machen, der knapp 3 km ausserhalb von Luang Prabang liegt. Als wir dort um 17 Uhr ankamen, war die Halle anstatt mit Tischtennisplatten schon mit Festtischen und Stühlen für den nächstens Tag eingedeckt. Man hatte uns am Morgen falsch informiert und enttäuscht machten wir uns wieder auf den Rückweg. 

Frente al local había un templo que por el que luego paseamos y luego fuimos a nuestro templo preferido en Luang Prabang para volver a visitarlo y hacerle unas fotos.

Por la tarde fuimos al club dónde habíamos averiguado que podría jugar tenis de mesa, y desafortunadamente al llegar nos informan que no era posible porque los docentes estaban preparando un encuentro en la sala donde se hacía deporte. Fue una pena, ya que había postponido el curso de cocina para el día siguiente. 

Wir kamen gerade rechtzeitig in einer Bar am Fluss an, um zu den letzten Sonnenstrahlen mit einem Lao Bier anzustoßen. Essen wollten wir aber in dem Lokal, wo wir zwei Tage vorher schon so lecker gegessen hatten, und zu Hause wartete noch die leckere Torte zum Dessert.

Volviendo a casa, era casi el atardecer como estábamos cerca del rio Mekong buscamos un bar donde poder ver el atardecer y brindar con un Beerlao.


Am letzten Tag mieteten wir Fahrräder, um zum etwas außerhalb liegenden Markt von Luan Prabang zu fahren. Ich liebe die Märkte in Südostasien und bin jedes Mal in Versuchung zahlreiche Kilo Obst und Gemüse einzukaufen. Der Markt in Luang Prabang gefiel uns aber nicht so sehr und so radelten wir nach einer Weile weiter in Richtung Busbahnhof, um Preise und Abfahrtszeiten für den nächsten Tag zu checken. Man kann die Tickets auch direkt bei den Reiseveranstaltern in Luang Prabang kaufen, aber wir dachten direkt am Bahnhof wäre es billiger. Am nächsten Tag würden wir uns aber ärgern, denn es fuhren nicht alle Busse, die man uns angegeben hatte und der Preis war dann auch ein anderer.

En nuestro último día alquilamos bicicletas para pasear por la mañana. Fuimos a conocer el mercado de frutas y verduras. 
Luego fuimos a la estación de buses para averiguar los precios y si nos convenía comprar el ticket por nuestra cuenta ó comprárselo a la agencia que estaba al lado de nuestro alojamiento. Decidimos hacerlo por nuestra cuenta y al final termino saliendo mas caro que comprarlo por la agencia, ya que los tickets en la estacion de bus el dia siguiente nos los vendieron más caros. 

Dejamos las bicicletas al mediodía ya que hacia mucho calor y estabamos cansados. Nos volvimos a descansar hasta que se hizo hora de salir para el curso de cocina. 10 minutos antes de salir comenzó a llover torrencialmente y como nos dejo de llover tuvimos que ir  y llegamos empapados al restaurant.




Da schon wieder dunkele Wolken aufzogen machten wir uns danach auf den Rückweg und wollten eine kleine Siesta machen, bevor der Kochkurs um fünf losging.  Als wir um kurz vor fünf wieder aus dem Haus gingen goss es in Strömen und alles, was nicht von der Regenjacke bedeckt war, wurde klitschnass. 

Im Restaurant Bamboo Tree lernten wir die drei anderen Kursteilnehmer kennen. Ein sehr sympathisches Ehepaar aus Australien (weil der Mann bald in Rente geht, gab es einen Kochkurs, damit er zu Hause dann auch mal fürs Essen zuständig ist) und eine etwas exzentrische ältere Lady aus den USA. Wir bewunderten sie dafür, dass sie schon so viel gereist war, und in ihrem Alter noch unterwegs war, aber es war auch etwas anstrengend ihr zuzuhören (wir hätten uns lieber noch mehr mit den Australiern unterhalten, als zu hören, wie einzigartig und toll sowohl ihr Wohnort in den USA als auch ihre Reisen waren). Wir durften jeder ein Gericht aussuchen und würden dann alle Gerichte zusammen vorbereiten. Anschliessend gesellte sich die sympathische Köchin Linda zu. Wir bekamen eine Schürze und eine Kochmütze und los ging es mit Schnippeln. Dazu erzählte Linda etwas über sich und über die grundlegenden Zutaten der laotischen Küche (Lemongrass, Knoblauch, Galangal, Kaffir Lime Blätter, Chili, Zwiebel, Ingwer und Schalotten). Als alles vorbereitet war fingen wir mit den Frühlingsrollen an. Die Füllung wurde mit Sojasauce un Zucker vermischt (anstatt der Fischsauce gab es für uns einen extra Löffel Sojasauce) und danach in angefeuchtetes Reispapier eingerollt. Man hätte die Rollen auch so frisch essen können, aber die Australierin hatte sich die frittierte Variante ausgesucht. 

Als nächstes füllten wir ein Bananenblatt mit Fisch bzw. Pilzen, das gedünstet wurde. Ein sehr typisches Gericht, dass wegen des starken Geschmacks nach Kaffir Lime Blatt nicht so unser Fall war. 

Danach kam der Reissalat an die Reihe. Der Reis wurde mit etwas Fleisch oder vegetarischen Zutaten zu grösseren Kugeln geformt und dann frittiert. Dann wurden die schönen braun-goldenen Kugeln zu unserem Entsetzten wieder zerstört und mit dem Dressing vermischt. Zum Verzehr wurde etwas Reis mit einem Minzblatt und einem kleinen Stück Chili auf ein Salatblatt gegeben und so in den Mund geschoben. Extrem lecker! 

Zuletzt wurden das Curry und die gebratenen Nudeln gekocht. Als alles fertig war, wurde die Speisen auf einem Tisch mit Klebreis und einem süßen Aperitif serviert. Im Hintergrund spielte ein Trio typische Musik und wir ließen uns das Essen schmecken. Wir hatten zwar weniger praktisch gekocht als im unserem Kurs zwei Jahre vorher in Thailand, aber das Essen war qualitativ hochwertig und ein Genuss. 

La clase de cocina consistía en 5 platos que tendríamos que elegir juntos a nuestros otros 3 compañeros. Nuestros compañeros era una pareja grande de Australia y un mujer charlatana de los Estados Unidos. 

La cocinera a cargo del curso se presentó y  un poco acerca de la comida de Laos y sus influencias con la comida tailandesaPara comenzar nos enseña a hacer algunas decoraciones con tomates y naranjas. Los trucos eran muy sencillos, pero muy buenos. Consistían en pelar los frutos en forma circular de modo que quede una tira larga. Y luego al enrollar la tira larga. Eso daba como resultado una muy decorativas flores. Con pepinos nos enseñó a cortarlos de tal forma que quedasen como un corazón.

Los platos a cocinar fueron: Fried rice salad, Fried Spring Rolls, Fried Tofu curry with vegetables. Steamed Tofu with banana leaves, Fried rice noodles with vegetables. 






Gegen zehn löste sich unser Tisch auf und wir gönnten uns in der Nähe noch ein Eis, obwohl wir mega satt waren. Im Kurs hatten wir alle lieber herzhafte Gerichte kochen wollen als einen Nachtisch. 

Nach 4 Nächten in Luang Prabang nahmen wir am nächsten Tag ein Tuk Tuk zum Busbahnhof, um nach Vang Vieng weiterzufahren. Wir waren ja extra am Vortag schon al da gewesen, um uns zu informieren, aber wir hatten uns mal wieder selbst reingelegt. Den Bus, den mir nehmen wollten, gab es doch nicht und wir mussten einen teureren nehmen. Da wäre es einfacher und besser gewesen, das Ticket direkt im Reisebüro 100 Meter von unserer Unterkunft zu kaufen und von dort abgeholt zu werden. 

So machten wir uns in dem großen Reisebus auf die extrem kurvenreiche Fahrt. Leider hatte unser Bus im Gegensatz zu den kleinen lokalen Bussen eine Toilette, die leider von einigen wagemutigen aufgesucht wurde. Danach schloss die Tür nicht richtig und ein schlimmer Gestank breitete sich aus. Zum Glück hatten wir Apfelsinen, die wir schälten und uns vor die Nase halten konnten.

Después de haber pasado un increíble cumpleaños, gracias a la buena preparación de mi mujer dejamos la ciudad para continuar nuestro viaje rumbo al sur. 

Tomamos el bus a la mañana próxima que nos llevaría Vang Vieng. El viaje fue uno de los peores. Apestaba a Toillete,algunos pasajeros tenían que vomitar, olía tan mal que tuvimos que cortar una naranja y ponérnosla en la nariz. Hacia calor y lo peor de todo era que habíamos pagado para viajar en ese bus que tenía denominación VIP.

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