domingo, 1 de octubre de 2017

Songpan

Am Sonntag den 17.09.2017 stiegen wir um sieben in den Bus Richtung Songpan. In Zöige mussten wir umsteigen und hatten eine knappe Stunde Zeit bis der Bus nach Songpan weiterfuhr. Die einzigen Touristen ausser uns waren ein Pärchen (sie Chinesin, er Franzose), das in Chengdu studiert. Wir kamen ins Gespräch und gingen zusammen etwas essen. Die einzige vegetarische Suppe, war eher ein Nachtisch und entpuppte sich obwohl mit Ei, als sehr süße Reissuppe. Ich war froh, dass ich keine eigene bestellt hatte.

Später am Ziel gingen wir mit den beiden mit, da sie Songpan vorher schon mal besucht hatten, aber das Hostel überzeugte uns nicht. Es war das, was auch der Lonely Planet empfohlen hatte, aber die dort hochgelobte Besitzerin war uns höchst unsympathisch. Wir guckten uns noch zwei Hotelzimmer an, die ok gewesen wären, aber blieben letztendlich im Ice Mountain Hostel. Das Zimmer war ok und die Besitzerin auf den ersten Blick sympathisch. (Da konnten wir auch verzeihen, dass es zwischendurch kein fließendes Wasser gab).

Wir stellten nur unsere Rucksäcke ab und gingen in der Nähe etwas essen. Wir bestellten gebratenes Gemüse und gebratenen Reis mit Gemüse. Anstatt des Gemüses bekamen wir zwar eine Suppe, aber die war sehr lecker und wir waren letztendlich froh, nichts sehr Fettiges bekommenzu haben. Als wir bezahlten regnete es und so machten wir es uns mit Keksen, Mate und unserer Lieblingsserie (Los Simuladores, wir sahen manche Folgen zum dritten oder vierten Mal) im Bett bequem. 

Am späten Nachmittag hörte der Regen auf und wir erkundeten den alten Ortskern. Wir waren nur mäßig begeistert. Auf der einen Seite war der Ortkern (vielleicht temporär) kitschig dekoriert und viele der alten oder auf alt gemachten Häuser wirkten zu aufgemöbelt. 

El 17.09.17 viajamos en bus a Songpan, un pueblo tibetano que se encuentra a 3000m de altura. El bus no fue directo. En uno de los pueblos paramos para cambiar de bus y aprovechamos para desayunar. 
En el bus habíamos conocidoal francés Julian, que estudiaba en Chengdu y su novia china. 
Nos fuimos los cuatro a desayunar a un local, que quedaba al lado de la estación. Como plato novedoso comimos una típica sopa dulce que era un azco. Tenía algo de arroz, unos fideos,  huevos y mucho azúcar. Para bajarla vendían unos pancitos caseros, que mal no vinieron para sacarse el sabor dulce de la boca.

Al llegar a Songpan fuimos a un alojamiento que Julian ya conocía, y después nos dimos cuenta que era el mismo que recomendaba la Lonely Planet. No estaba tan mal, pero la dueña era tan BRUJA que no pudimos quedarnos. 

Nos fuimos a buscar otro guesthouse. Un tipo nos para, nos hace señas para dormir, tenia la camiseta a la mitad doblada, dejándosele ver la panza a la mitad. Se frotaba la panza y hablaba como si se hubiera tomado 10 kilos de cocaina. Ya nos parecía un poco crazy igualmente fuimos a ver que nos ofrecía. Mientras nos llevaba se ría como loco y se frotaba las manos en la panza. Llegamos al hospedaje en un primer piso y nos miramos y dijimos mejor nos vamos a buscar otro, este hombre esta muy mal. 

Por suerte encontramos uno donde la que lo administraba era todo lo mas normal. Una persona super amorosa, que con el poder de su sonrisa le perdonábamos todo.  Ahi nos quedamos en el Ice mountain Hotel. Un hotel dónde de ratos se iba el agua ó a veces algunas puertas se atascaban. Pero como ya lo dije antes, con la simpática de la encargada todo nos venia bien =)

Nos quedamos viendo los simuladores ya por 4 vez, comiendo galletitas y tomando mate porque el tiempo afuera era una lagrima. Un poco mas tarde cuando ya había parado de llover salimos caminar por el pueblo. Creo que era el pueblo mas feo que vimos en China... estaban construyendo una ciudad artificial,  exagerademante decorada... quizás porque llovía ó porque le faltaba la risa de la encargada del Ice Mountain, pero era con mal gusto.











Als es langsam dunkel wurde, machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant und entschieden uns für eins, das die typischen großen, runden Tische mit Drehscheibe hatte. Wie bei unserer Einladung in Zhenzhou würde es dort viel Gemüse zur Auswahl geben, nahm ich an. So war es auch, aber leider gab es keine Bilder, was die Auswahl etwas erschwerte. Aber die Kellnerin war sehr bemüht und schlug uns Brokkoli und Aubergine vor. Obwohl es noch vor acht war, hatte das Restaurant, das eher aussah wie ein kleiner Festsaal, kaum Gäste ausser uns. In China wird früh zu Abend gegessen. Unser Brokkoli wurde anscheinend extra noch eingekauft, dennn nach einer Weile sahen wir eine Kellnerin mit einem Brokkoli von draussen reinkommen. Das Warten lohnte sich, denn beide Gerichte waren extrem lecker. Da es dazu einen Eimer voll Reis gab, konnten wir gar nicht alles aufessen und liessen uns den Grossteil der Auberginen zum Mitnehmen einpacken. 

Por la noche volvimos  a nuestro hospedaje, buscando por el camino un lugar donde cenar. Entramos a uno que quedaba muy cerca donde dormíamos. Tenía una decoración que parecia un salón de bodas. Empapelados muy agradables en las paredes,  mesas redondas grandes con el plato giratorio en el centro y y las sillas con fundas de tela blanca. Nos hicimos entender que éramos vegetarianos y nos trajeron un plato con brócoli, que lo habían ido a comprar porque no tenían mas. Otro plato con berenjenas en una salsa rica y un balde de arroz. Delicioso y abundante!  




Als wir im Bett lagen goss es draussen schon wieder als wollte die Welt untergehen, aber am nächsten Tag hatte der Regen aufgehört und wir wollten eine kleine Wanderung zum ehemaligen Westtor des Dorfes machen, das weit oben auf einem Hügel lag. Eigentlich ist Songpan beliebt für seine mehrtägigen Trekkingtouren auf dem  Rücken eines Pferdes, aber da Kevin sich noch nicht gesund fühlte und das Wetter sich so unbeständig zeigte, war das keine Option. 

Wir mussten nur die Strasse überqueren und schon ging es bergauf, wenn auch langsam, denn wir beide hatten das Gefühl sehr leicht aus der Puste zu kommen. Das lag daran, dass wir uns  immer noch auf über 3000 Metern befanden. Schon relativ weit oben, sahen wir uns auf einmal gezwungen doch wieder ein Stück zurückzugehen. Ein riesiger Bulle starrte uns so aufmerksam an, dass wir das Gefühl hatten er würde uns gleich über den Haufen rennen, um seine Herde zu verteidigen. So gingen wir wieder ein Stück zurück und schlugen einen anderen Weg ein. Nach anderthalb Stunden kamen wir an unserem Ziel an. Wir machten Fotos, aßen ein paar Äpfel und machten uns dann wieder auf den Rückweg, da es ganz schön frisch dort oben war. 

Antes de ir a dormir se escucha una fuerte tormenta, parecia que le mundo se venia abajo. El dia siguiente despertamos todavía con nubes pero sin lluvia, asi que cruzamos la calle y subimos una de las montañas hasta que vimos unos cuantos toros que no les gustaba que sigamos por ese camino. Así que volvimos a bajar y nos fuimos por otro.. 

Subimos una hora hasta llegar un templo que estaba a medio construir. Paramos un poco para comer unas manzanas y bajamos porque empezaba a llover y se escuchaban sirenas fuertes desde el pueblo, cuyo significado desconocíamos, pero por si acaso bajamos. 








Keinen Moment zu früh, denn auf dem Rückweg fing es schon wieder an zu regnen. Im Dorf angekommen kauften wir nur noch zwei Portionen Reis, die wir im Hostel mit Tomate, Gurke und den Auberginen vom Vortag mischten. Draußen ging schon wieder die Welt unter und wir waren froh, dass die heftigen Schauer nicht eingesetzt hatten, als wir noch auf dem Berg waren. Abends gingen wir nur noch mal vor die Tür, um im "Ballsaal" vom Vortag nochmal den Brokkoli zu bestellen. Es war uns zwar etwas peinlich so wenig zu bestellen, weil die Tische der anderen Chinesen immer überquellen, aber  wir hatten ja am Vortag gesehen, dass wir mehr nicht schaffen würden. 

Zurück im Hostel packten wir nur noch unseren Rucksäcke, denn am nächsten Morgen um 6.30 Uhr würden wir schon den Bus nach Chengdu nehmen.  

Al volver al hospedaje pasamos por un local, compramos algo de comida y con los restos de la super cena del la noche anterior y algunas verduras preparamos un almuerzo tarde en la habitación. A la noche volvimos a comer al mismo restauran del día anterior. Después solo faltaba preparar las mochilas para escapar del frío, la lluvia y las alturas de los pueblos tibetanos para ir a Chengdu la mañana siguiente.

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