domingo, 29 de octubre de 2017

Luang Namtha

Nachdem wir am Tag vorher um 20 Uhr den Sleepingbus in Richtung Süden bestiegen hatten, reisten wir am Morgen des 27. September in Laos ein.

Después de haber tomado el día anterior el sleeping bus hacía el sur, entramos a la mañana del 27 de septiembre en Laos.



Wir gingen von der Grenze einen knappen Kilometer bis in Zentrum von dem winzigen Ort Boten, um von dort mit dem Bus weiter nach Luang Namtha zu fahren. Die zahlreichen LKWs, die an uns vorbeifuhren, zwangen uns immer wieder in den roten Match auszuweichen. 

Caminamos desde la frontera por esa tierra roja mojada de Boten, que nos daba la bienvenida a la ruralidad del tan querido Laos. Camiones chinos pasaban a nuestro lado obligandonos a caminar por el barro.  Conseguimos un minibús que nos acercaría a nuestro primer destino Luang Namtha que quedaba a unos 60km de distancia.


An der Busstation angekommen sagte man uns aber, dass kein Bus fahren würde und wir einen Minivan von der Grenze nehmen müssten. So mussten wir wieder zurück gehen und waren nicht so glücklich, denn wenn es keinen Bus gibt ist man in Bezug auf den Preis immer in einer schlechten Verhandlungsposition. Aber wir hatten Glück, denn nach ein paar Metern hielt ein Wagen neben uns an, der in Richtung Grenze fuhr, um jemanden dort abzuliefern. Da er danach wieder zurückfuhr, nahm er uns für 10 Euro die knapp 60 km mit. 

Unser Ziel war aber nicht das Zentrum von Luang Namtha, sondern wir hatten 14 km ausserhalb über Couchsurfing etwas gefunden. Unser Fahrer war bereit einen kleinen Umweg zu machen, aber die letzten 4,5 km mussten wir laufen. Das war mit unserem Gepäck und der Sonne, die auf uns runterbrannte, ganz schön anstrengend! (und man denkt darüber nach, ob man die Schnorchel nicht doch lieber in Thailand gekauft hätte, als sie den ganzen Weg mitzuschleppen, ob man die Trekkingsandalen wirklich benutzen wird oder die Reiseapotheke doch hätten kleiner ausfallen können...)

Nos dirigíamos a Luang Namtha, pero no hacia el centro, sino a 14km en la ruralidad. Habíamos conseguido un Couchsurfing, donde podríamos compartir los próximos 3 días en la casa de una familia laosiana. Len era nuestro contacto. Él dirigía su propia agencia de turismo y alquilaba bungalows. Cómo sus bungalows no tenían buen marketing, nos ofrecimos a ayudarlo. Le haríamos mejores fotos y las publicaríamos en las páginas donde los podría alquilar.

El hombre que nos llevo en su minibús nos dejo a unos 4,5km de la casa de Len. De ahí, a pleno rayo de sol, caminamos lo faltante.


Aber man schafft es ja dann doch und wir waren glücklich als wir das Schild sahen, dass Lens Bungalows ankündigte. Wir steuerten das Wohnhaus an, dessen Terrasse gleichzeitig ein Restaurant ist. Zuhause war nur die Oma mit Lens Kindern, aber sie schien Bescheid zu wissen und wies uns ein Zimmer zu (bevor die Bungalows fertig geworden waren, hatte Len diese Zimmer (2 oder 3) bestimmt vermietet. Für umsonst durfte man sich natürlich nicht beschweren, aber es war erstmal eine Umstellung. Es gab nur ein "Hockklo", als Spülung und Dusche füllte man Wasser in eine kleine Schale, die man dann über dem Klo oder sich ausschüttete und natürlich bewohnten einige Insekten das Zimmer mit uns. Wir hingen unser eigenes Moskitonetz auf und weil das sehr harte Bett auch etwas modrig aussah, schliefen wir in unseren Schlafsackinlets. 

A lo lejos se veía un cartel anunciando los bungalows. Dimos un respiro algunas veces, ya que el calor era sofocante. Tratamos de hacer dedo, pero no funcionó.
Al llegar a la casa,  se asomó del balcón del restaurant una mujer grande con un bebe en su espalda. Ella era la madre de Len. Nos enseña la habitación donde ibamos a dormir, y nos hace entender que Len llegaría más tarde. La habitación era muy simple. Algunas arañas colgaban del techo, pero estaba bien. Colgamos nuestra red de mosquitos y sacamos nuestras propias savanas para cubrir el acolchado que habia sobre la cama. Con eso ya nos alcanzaba para pasar unos días.  




Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, ließen wir uns auf der Terrasse nieder, von wo man einen herrlichen Ausblick auf den gegenüberliegenden Dschungel hatte. Nachdem zwei einheimische Pärchen ankamen und Bier bestellten, gönnten wir uns unser erstes Beer Lao, das eiskalt mit Eiswürfeln ein Genuss war! Ein wenig später kam einer der Gruppe sogar zu uns herüber, um sich mit uns zu unterhalten und lud uns zu einem weiteren Bier ein, bevor er an seinen Tisch zurückkehrte. Wir machten auch die Bekanntschaft von Hohn. Er wohnt bei Len und geht als Guide bei den Trekkingtouren mit, geht aber noch zur Schule. Bevor die Sonne unterging spielten er und Kevin ein wenig Fussball auf dem Feld unterhalb des Terrasse. 

Después de acomodarnos nos fuimos a la terraza, desde donde se podía ver la jungla al horizonte, los bungalows y por debajo una cancha de fútbol. En otra mesa se sentaban dos parejas de Laos y uno de los chicos se nos acerca a invitarnos una Beer Lao. La familia de Len iba llegando a la casa de a poco. A la tarde volvió Hohn de la escuela, uno de los chicos que trabajaba en la casa de Len y ayudaba como guía cuando se hacían excursiones a la jungla. Con él fui un rato a jugar al fútbol, después de tomar la Beer Lao. Len llegó más tarde, se presentó y se excusó por no poder pasar un mucho tiempo con nosotros, ya que tenía una fiesta de bautismo. 



Abends gab es dann essen im Kreis der Familie. Ein kleiner flacher Tisch wurde aus dem Schuppen geholt und in die Mitte der Küche gestellt und wir saßen auf kleinen Hockern. Es gab eine Schüssel mit Morning Glory (auf Deutsch Wasserspinat oder auch Sumpfkohl, was aber nicht so appetitlich klingt) und neben dem Tisch stand ein Korb mit Klebreis, den man mit der Hand isst. Den Wasserspinat aßen wir alle mit Stäbchen aus der gleichen Schüssel. Und so würden wir alle Mahlzeiten (morgens, mittags, abends) essen. Manchmal gab es zum Spinat oder anstatt noch einen Gurkensalat, Rührei oder Bambus.  Len war nur zwischendurch kurz zu Hause, weil er danach zu einer Feier eingeladen war. 

Por la noche tuvimos nuestra primera cena con la familia. En la cocina habían servido la comida en una mesa muy muy bajita, con unos asientos más bajos por supuesto que la altura de la mesa. Era como estar a centímetros del suelo. La comida básica en Laos es el Sticky Rice y algo que lo acompaña. Abundaba el sticky rice y de acompañamiento había caldos con verduras, el morning glory y algunas veces ellos comían carne.  El método para comer era básicamente con las manos. Se servían sticky rice en un plato propio, y con las manos se hacían bolitas y estas se mojaban en alguna salsa ó sopa. También se usaban palitos chinos para comer de los platos comunes que tenían verduras e.j bambú. Cuando habia sopas se repartían cucharas para poder beber también de los platos con la sopa.



Am nächsten Morgen waren wir früh wach, den der Hahn krähte und der Rest der Familie auch zeitig auf den Beinen war. Der Opa fuhr immer früh mit seinem Sorngtaaou (ein grösseres Tuktuk) weg. Ich denke er transportierte Fahrgäste, manchmal kam er aber auch mit einem grossen Palmstück aus dem Dschungel wieder. Wir hatten schon bei Couchsurfing gelesen, dass Lens Gäste alle Freiwilligenarbeit geleistet hatten. Einige hatten geholfen die Bungalows zu bauen und einer hatte sogar beim Reis ernten geholten. So fragten wir Len, womit wir ihm den helfen könnten und die Antwort war Marketing. So verbrachten wir den Morgen damit bei Tripadvisor, Booking und Facebook Referenzen zu schreiben. Mittags gingen wir los und wollten ein Dorf in der Nähe besuchen. Nachdem am Morgen noch Dunst über den Bäumen gehangen hatte, war es jetzt sonnig und ganz schön heiß. Nach ein paar hundert Metern auf der Strasse bogen wir ins Dorf ein und drehten eine Runde. Man fühlt sich immer etwas als Eindringling, weil überall Dorfbewohner draußen sitzen und einen angucken. Es ist schon faszinierend, dass die Leute immer noch in diesen einfachen Hütten leben. Am Ende des Dorfes nahmen wir einen Weg, der in Richtung Dschungel führte. Wir kamen an einem riesigen Büffel vorbei und eine Omi war barfuß mit einer Herde Ziegen unterwegs. Andere waren mit Körben auf dem Rücken und Machete unterwegs, um vielleicht Holz oder Bambus zu suchen. 

Nach einer Weile trafen wir auf unzählige Bäume, deren Rinde angeritzt war, um in einem Schälchen eine dicke weiße Flüssigkeit aufzufangen. Wir wussten erst nicht, was das war, lernten aber später dass es sich um Gummibäume handelte. Es gibt den Menschen ein Einkommen, weil die Chinesen daraus Plastik herstellen,  leider wird aber dafür der Dschungel abgeholzt. Der Guide unserer späteren Trekkingtouren erzählte uns, heutzutage würde gefragt, wie viele Gummibäume ein Mann besitzt, um zu entscheiden, ob er für eine Hochzeit in Frage kommt. Um ein guter Kandidat zu sein, müsste er schon 1000 oder 2000 Bäume haben. 

La mañana siguiente nos despertamos cuando la mayoría ya estaban despiertos. A eso de las 8am. El abuelo de Len llegaba justo con su Tuk Tuk,  con  un pedazo grande de palmera en la parte trasera. Seguramente era para hacer alguna construcción en los bungalows. La mayoría de la gente de Couchsurfing que se quedó en la casa de Len eran voluntarios que le ayudaban a construir sus bungalows. Nosotros lo ayudamos esa mañana para hacerle las fotos de los bungalows.

Desayunamos cuando llevó Len a la casa por la mañana. De nuevo en la cocina el sticky rice y algunas verduras que cocinaba la abuela, más algo que habría sobrado de la noche anterior. La idea de tener diferentes comidas a diferentes horarios del día era sin duda algo que no pasaba en esa casa. La vida de esa familia a era lo más cercano a la vida rural de Laos. Se comía muy rápido. Comer y pasar a lo siguiente.

Después del desayuno fuimos a dar un paseo por una aldea que estaba cerca, como a unos 15 minutos caminando. En la aldea había casas muy simples, hechas con madera, bambú, algunas de barro. La gente que llevaba vivía ahí se notaba que también llevaba una vida muy básica.  Los chicos jugaban en  en un arroyo que estaba a la entrada de la aldea. Con solo caminar unos pasos uno ya podía sumergirse en la jungla. Así que seguimos un camino que seguramente llevaría a otra aldea y de la nada pasamos a estar en la jungla. Vimos muchos árboles que tenían cortado a los costados del tronco y un balde chico hacia donde llegaba un liquido blanco que lo contenía. Nuestro guia con el que luego hicimos la excursión a la jungla nos contó que eran árboles de goma. Con ese liquido blanco luego procesaba la goma. Y nos cuenta que a veces un criterio para que un hombre podría casarse con una mujer, era  poseer entre 1000 y 2000 árboles de goma. 










Da der Weg in der Gummibaumplantage zu enden schien, machten wir uns wieder auf den Rückweg und verbrachten den Nachmittag auf der Terrasse. Wir unterbrachen unser Faulenzen nur, um ein paar Fotos von den Bugalows zu machen, denn die Fotos die Len im Internet benutzte waren nicht wirklich ansprechend. Wir fragten Len per WhatsApp, ob wir in den nächsten Tagen eine Trekkingtour mit seiner Agentur machen könnten und am nächsten Tag ging es schon los. 



Ausgangspunkt war das Dorf, was wir am Vortag besichtigt hatten. Dort angekommen warteten wir ca. eine Stunde bis es losging. Erst dachten wir, es würden noch andere Teilnehmer fehlen, aber letztendlich war es der richtige Guide, auf den wir warteten. Neben Hohn, den wir ja schon von Lens Haus kannten, begleiteten uns Neu, ein älterer Laote, der kein Englisch sprach, und Khong, der als letzter mit dem Proviant eintraf. So bekamen wir noch Wasser, Redbull und ein Moskitonetz und dann ging es los. Folgendes habe ich direkt am Morgen des zweiten Tages in mein Reisetagebuch geschrieben:

Ich sitze mitten im Dschungel nach einer Nacht in unserer provisorischen Unterkunft. Wir haben vor zwei Jahren ja schon mal eine dreitägige Trekkingtour in Thailand gemacht, aber dies fühlt sich viel echter an. Eine Tour nur für uns. Nachdem wir gestern im Dorf losgegangen sind, hatten wir nach einer Weile bergauf schon einen guten Ausblick und konnten in der Ferne Lens Bungalows sehen. Der Weg war eine Herausforderung im rutschigen Lehm. Auf einer kleinen Lichtung an einem Wasserlauf machten wir Halt für ein Mittagessen. Es gab sticky Reis mit Bambus und anderem Gemüse und ein Salat wurde frisch aus einer Bananenblüte, Koriander, Frühlingszwiebeln und Chili gezaubert. 

Terminamos nuestra caminata esa tarde y volvimos a la casa para hablar con Len y preguntarle si podríamos hacer un tour a la jungla con su agencia. Una vez arreglado esto, pasamos la tarde descansando, haciendo un poco del blog, tirado en la terraza...

El día siguiente salimos temprano a eso de las 9am a la aldea donde habíamos estado el dia anterior, porque desde ahí emperazaría nuestro tour a la jungla, solo que en otra dirección. Hohn nos acompaño, y dos guías más vinieron con nosotros. Kohn un guía que hablaba poco inglés,  Hohn que también hablaba poco, pero se hacían entender y Noi un Ranger nativo Lao.

Antes de empezar el tour nos dieron algo de provisiones, Red Bull pero de una marca de laos,  y agua que habia caducado hace muy poco tiempo. Creo que fue el agua menos caducada que bebimos. Bebimos el "Red Bull" y salimos rumbo a la jungla. 

Los guías portaban machete. Él machete era el fundamental para el tour. Con él pensamos que lo usarías para abrir el camino, pero además eran capaces de cortar árboles, ramas y fabricar lo que necesetasen en el momento. La primera construcción que nos hicieron fueron palos de bambú para caminar. Iba de lo simple a los más complejo. Con el bambú parecían poder hacer todo:  recipientes donde calentar agua, palitos chinos, palos para caminar, vasos, recipientes para la sopa, recipientes para cocinar las sopas. Además del bambú nos enseñaron que se puede beber el agua y hasta a veces encontrar gusanos para comer (para los que no nos vegetarianos)  

Para el almuerzo nos detuvimos en un lugar donde fluía el agua. Cortaron unos arboles de banana. La flor de la banana la lavaron y la cortaron para cocinar junto a otras especies. Con algunas hojas del árbol hicieron un mantel y las otras las usuaron para sentarse encima. 

Hohn el era cocinero del equipo. Red Chili, lima, Ginger y algunas hojas verdes eran el comienzo de sus comidas. Y por supuesto que nunca falte el sticky rice y el querido bambú.

Kohn era el guía líder y el que se encargaba de cortar los arboles y preparar las mesas y los lugares donde dormiríamos y Noi era el más experimentado con el cuchillo. Más tarde nos enteramos que habia sidomilitar. Él también cortaba árboles, fabricaba utensillos como por e.j palitos chinos para comer, recipientes para cocinar, abría camino en la jungla y se ponía feliz cuando encontraba unos frutos exóticos de la jungla, especialmente unos super ácidos.    
  


Nach dem Essen ging es weiter und diesmal durchs dichte Unterholz (darum gibt es auch keine Fotos von dem Abschnitt) und unsere 3 Guides machten mit ihren Macheten den Weg frei. Zwischendurch hatten wir das Gefühl sie waren sich unsicher über den richtigen Weg. Sie diskutierten und zeigten in verschiedene Richtungen. Neben der Bananenblüte probierten wir verschiedene Speisen des Dschungels. Eine Frucht, eine bittere Wurzel, den nussigen Kern einer anderen Frucht, die selbst zu sauer zum Essen war, und ein ingwerartiges Gewächs. An einer Stelle machten wir Pause und Hohn holte einen mega fetten Wurm und zahlreiche kleinere aus Bambusspitzen. Aus einem anderen Bambusrohr wurde ein Gefäß gebaut und die Würmer fürs Abendessen mitgenommen. 

Dentro de los bambús encontraban a veces guzanos enormes,  se les apoderaba la cara de felicidad y nos decían "For Dinner".


Gegen 6 Uhr erreichten wir unser Ziel und waren ganz schön kaputt. Ich war auf dem Weg bestimmt drei oder vier Mal gefallen und wir waren froh angekommen zu sein. Unsere Guides schwärmten in verschiedene Richtung aus und wenig später hörte man es krachen. Für unsere Übernachtung im Dschungel mussten mindestens vier Bananenbäume dran glauben. Der Boden unserer Schlafgelegenheit war auch etwas morsch (Kevin und Khong brachen beide einmal ein) und musste mit dünnen Baumstämmen verstärkt werden. Danach legten wir den Boden mit Bananenblättern aus und Khong machte mit dem Rest später das Dach. Bei so viel Aktivität wollte Kevin auch zur Tat schreiten. Leider befand sich im Bananenbaum, den er fällte, ein Bienennest. Er hatte Glück im Unglück und kam mit drei Stichen davon. Wir hatten uns beide sehr erschrocken. Ein echtes Abenteuer! Die Machete war erstmal verloren und auch Hohn hatte Angst vor den Bienen. Der ältere Neu in seiner Tarnjacke machte das dann für uns. Ein Feuer wurde entfacht, wo für uns eine vegetarische Gemüsesuppe gezaubert wurde. Danach wurde für die anderen das Fleisch auf einem schnell gefertigten Brettchen geschnitten und auch mit einer Suppe gekocht. Als letztes kamen die Würmer an die Reihe. In Bambusrohr gedünstet wurden sie später mit Koriander und Chili vermischt. Wie mittags wurde auf dem Boden ein Platz mit Bananenblättern ausgelegt und jeder bekam seine Portion Klebreis auf einem separaten Bananenblatt serviert. Neu hatte vorher Essstäbchen geschnitzt und unsere Suppe kam in einem Bambusrohr auf den "Tisch". 

A eso de las 18hs llegamos a donde pasaríamos la primera noche en la jungla. Era justo al lado de una cascada, era un lugar estratégico para dormir. La estructura de la tienda ya estaba ahí cuando llegamos, pero le hicieron falta algunos refuerzos. Los guías tiraban algunos arboles abajo para reforzar la tienda y no me quise perder la oportunidad de tirar también algunos. Aunque tuve la desgracia de tirar uno donde habia un nido de avispas. Una vez el árbol callo, sentí una invación hacia a mi, y salí disparando. Por suerte recibí solo 3 picaduras, aunque el susto fue como si hubieran sido más. El machete quedo estancado en la mitad del árbol é ir a buscarlo no era tarea fácil. En uno de los intentos de Hohn vuelven a atacarle a el las avispas y sale también corriendo. Noi con su experiencia logro recuperar el machete, yendo a buscarlo casi imperseptible para las avispas. 

La tienda de campaña estaba lista entonces los guías se pusieron a cocinar.  Para nosotros una sopa de vegetales acompañada con arroz y para ellos los tan esperados gusanos, y algo de carne en sopa de vegetales. Todo fue servido en las hojas de banana. Y la sopa dentro de un bambú con dos compartimientos.







Nach dem Essen legten wir uns unter unseren Moskitonetz und schliefen schnell ein. Wir hatten Glück mit dem Wetter, denn das angesagte Gewitter kam nicht, wir hörten es nur in der Ferne einmal donnern. Zwischendurch wachte ich auf und dachte es würde regnen, aber es war nur der Wasserfall in der Nähe. Heute Morgen standen wir um 7 Uhr auf und nahmen eine herrliche Dusche am Wasserfall. Es war so erfrischend, wenn ich daran denke, würde ich am liebsten noch mal eine Dusche nehmen. 

Después de la cena pusimos la red de mosquitos en la tienda de campaña y nos fuimos a dormir. No era muy tarde, pero estábamos muy cansados. Tuvimos suerte con el tiempo, ya que estaba anunciado tormenta y por suerte no llovió durante la noche. 
A las 7am ya estábamos despiertos y los guías se pusieron activos a calentar agua, y a preparar el desayuno. Nosotros nos duchamos en la cascada fresca. Nada mejor que ese agua fresca cayendo con fuerza para despertarnos.


Als wir zurückkamen brannten schon zwei Feuer. Auf einem wurde sticky Reis gekocht und in dem anderen wurde in einem Bambusrohr Wasser heiß gemacht. Hohn schnitzte uns zwei Becher aus Bambus und es gab leckeren Instantkaffee, ein Luxus im Dschungel! Gestern Abend hatten die anderen anscheinend noch jede Menge Frösche gefangen, die jetzt zubereitet wurden, und wir haben gerade gefrühstückt. Für uns gab es Bananenreis, den wir gestern in einem Bananenblatt verpackt bekommen hatten. Speziell aber konnte man essen. Inzwischen ist es halbzehn und wir hängen hier noch etwas rum. Unsere Guides scheinen ist nicht eilig zu haben loszukommen.

Cuando regresamos el fuego ya estaba encendido y el agua  para el café se calentaba dentro de los bambú. Hohn cortó de una árbol de bambú dos tazas para el café. El café instantáneo dentro de los vasos de bambú era un lujo! Desayunamos luego las provisiones que habíamos empacado al salir. Arroz con banana envuelto en hijas de banana. Luego descansamos un poco y salimos a hacer la caminata cuesta arriba del segundo día.






Dann brachen wir aber bald auf und die erste Zeit ging es bergauf. Es war noch keine Stunde vergangen da machten wir schon wieder Pause. Wir hätten ruhig noch weitergehen können und verstanden erst nicht warum mit den Macheten Bäume gefällt wurden. Nach einer Weile war das Werk aber fertig: Eine Lianenschaukel! Ein Adrenalinkick wenn man nach vorne schwang und sich so viele Meter über den Boden sah. Toll!

El camino era cuesta arriba al principio y los guías hacieron una pausa antes de llegar a la hora de caminar. Nos pareció un poco exagerado, pero en realidad no lo que no habíamos adivinado era su intención. Lianas largas colgaban de los arboles. Los guías cortaban algunas y tiraban abajo algunos árboles. Una avispa la seguía a Chris y nos pusimos un poco impacientes. De pronto vemos que los guías habían construido en ese momento era un columpio en los arboles. Nos sentimos Tarzan en la selva =)



Nachdem wir alle ein paar Mal geschaukelt waren, ging es weiter bis wir mittags wieder an einem Bach anhielten, um Feuer zu machen und zu essen. Wir saßen anscheinend unter einem sehr dichtem Baum, denn als wir nach dem Essen den Blick hoben, sahen wir, dass es stark regnete.  So beeilten wir uns weiterzukommen. 

Seguimos la caminata y a llegado al mediodía hacemos una pausa para almorzar junto a un arroyo. Durante el almuerzo comienzan a caer las primeras gotas, y cuando la lluvia estaba mas intensa levantamos campamento y seguimos camianando.  





Neu schnitzte uns aus Bambus einen kleinen Becher, aus dem wir abends Reiswhisky trinken sollten.

Noi nos hizo de bambú un vasito para tomar whisky a la noche.


Der Regen störte nicht groß, weil der Weg eben war und das saftig grüne Blätterdach nicht alle Tropfen durchkommen ließ. Am Nachmittag als wir aus dem Dschungel auf eine kleine Straße kamen, hatte es schon wieder aufgehört. 

La lluvia no fue muy duradera y por sobretodo nos sentimos protegidos por palmeras, bumbus y otros árboles.



Als wir uns dem Dorf näherten bot sich uns ein herrlicher Auslbick auf die grünen Reisterrassen!

Cuando nos acercábamos al pueblo, tuvimos a nuestra izquierda una vista fantástica a un arrozal gigante!




Als wir im Dorf unsere Unterkunft erreichten, die direkt am Fluss lag, badeten gerade ein Dutzend Frauen, aber auch ein paar Männer im Fluss. Witzig, denn ich hatte gerade am Morgen in meinem Buch eine ähnliche Szene gelesen (Die Krimis mit dem Gerichtsmediziner Dr. Siri Paiboun spielen im Laos der 70er Jahre). Siri hatte eine Frau, dabei beobachtet wie sie in das für Laos typische Badetuch gehüllt im Mekong badete. Er beschreibt das Bild als besonders schön (auch weil er weiß, dass die Frau unter dem Tuch nackt ist), obwohl ihm bewusst ist, was sich neben Bakterien alles so im brauen Wassers des Mekong tummelt. So folge ich der Einladung unseres Guides, mich doch auch im Wasser zu erfrischen eher mit gemischten Gefühlen. Ich habe mich nicht getraut von der Badenden ein Bild zu machen, aber es war schon ein interessantes Schauspiel. Wir zogen uns danach schnell lange Sachen an, um uns vor den vielen Moskitos in Sicherheit zu bringen.

In der Hütte, die uns und unseren drei Begleitern zugewiesen wurde, bereiten unser Nachtlager vor und Hohn lud uns ein, vor dem Essen noch einen Rundgang durch Dorf zu machen. Es wurde schon dunkel uns die meisten Bewohner saßen vor ihren Hütten an einem Feuer oder es wurde in der Hütte gekocht. Als wir zu unserer Hütte zurückkamen, wurde unser Abendessen serviert. Es gab Klebreis, Rührei und Bambus. Auch die grünen Blätter, die Neu aus dem Dschungel mitgebracht hatte, waren zubereitet worden, waren aber nicht so unser Fall. Ich holte noch schnell die Bambusgläschen, die Neu vorher geschnitzt hatte, für den Reiswhisky. Nach dem Essen machten wir erneut eine kleine Runde im Dorf. An einem größeren Platz in unserer Nähe, stießen wir auf eine Gruppe von mindestens 20 Mädchen, die zu typisch laotischer Musik tanzten. Wir wissen nicht genau, ob das jetzt extra für uns war oder ob das eine typische Samstagabendbeschäftigung ist. Am Ende bekamen alle eine Dose Bier. Wir kauften an einem Kiosk auch eine warme Dose, waren aber nicht so begeisterten von dem chinesischen leichten Bier (nur 2%) und froh wenig später ins "Bett" zu gehen.

Am nächsten Morgen weckten uns die Hähne, die im Dorf zahlreich vertreten waren. Wir dösten noch ein wenig, bis die anderen drei aufstanden und packten dann unseren Sachen. Vor dem Frühstück drehten wir mit Hohn eine Runde im Dorf und jetzt war auch genug Licht, um ein paar Fotos zu machen. Die Sonne war jedoch noch nicht durch die tief hängenden Wolken gedrungen. Als wir zurückkamen gab es den üblichen Klebreis mit Ei und Bambus und danach ging die letzte Etappe unserer Tour los.

Llegamos a la aldea al atarceder, a la hora de la ducha. Las mujeres se cubrian con sus toallas y hombres en Slip se duchaban en el rio. Ducharse en el rio era una de las cosas que todavia no teniamos muy claro de hacerlo, pero en Laos lamentablemente todo va directo al rio y después de haber caminado y transpirado en la jungla todo el día no me iba a negar una ducha.

Esta vez dormimos en una casa reservada para los turistas que visitaban la aldea. Sobre el suelo habían algunas colchas que conformaban un colchón y nos dieron ropa de cama. 
Salimos a dar una vuelta por la aldea antes de cenar. Ya era de noche y habia poca luz. Un grupo de chicas practicaban danzas típicas, ya que participarían de un concurso dentro de poco. Algunos cenaban bajo sus casas y otros se ocupaban de los preparativos de la boda que se realizaría el próximo día. Cuando volvimos a la casa, la cena estaba lista y nos sirvieron de comer unos platos abundantes con huevo revuelto, verduras y arroz. 






Wir verließen das Dorf und, als wir den Dschungel erreichten, war der Weg besonders grün. Wir mussten unzählige kleine Bäche überqueren und ich holte mir leider gleich am Anfang einen Nassen. Auch war mir das Frühstück nicht so gut bekommen und ich fühlte mich etwas schwach auf den Beinen.  Aber als Mittags erneut die Bananenblätter ausgebreitet wurden, konnte ich dann doch schon wieder was essen. Diesmal sagte ich auch nicht nein zum Reiswhisky, der bestimmt meinen Magen etwas aufräumen würde. Nach dem Mittagessen ging es noch eine gute Stunde weiter, bis wir die Landstraße erreichten, wo der Opa schon mit seinem großen Tuktuk auf uns wartete. 

El tercer y último día nos despertamos temprano. Tomamos café y comimos arroz, sticky rice, huevo y bambú un desayuno lleno de proteínas para caminar lo ultimo que quedaba de jungla. El ultimo tramo fue sorprendente, la jungla estaba muy linda, fresca y verde. Cruzamos muchas veces el agua de arroyos é hicimos dos pausas. En la última pausa almorzamos y esta vez tomamos más del whisky de arroz hasta que se termino la botella. Una hora más y llegamos hasta donde nos buscó el tuk tuk del padre de Len sobre la carretera y nos condujo hasta casa. Esta fue la última noche que pasamos en la casa de Len junto a su familia.







Wir verbrachten noch eine Nacht bei der Familie und am nächsten Morgen nahm uns Len mit zum Büro seines Reisebüros, das im Zentrum von Luang Namtha liegt. Kevin verbrachte den Morgen damit, einige Bilder von der Tour und den Bungalows auf den verschiedenen Internetseiten hochzuladen und mittags bot Len uns an mit ihm zu essen. Wir bedankten uns für seine Gastfreundschaft, denn wir hatten 3 Nächte in seinem Haus verbracht und sieben Mahlzeiten mit ihm oder seiner Familie eingenommen. Danach suchten wir uns eine neue Unterkunft und gönnten uns eine Siesta. Zum Abendessen besuchten wir den Abendmark, wo es viele Stände mit Essen gab und viele Einheimische unterwegs waren. Wir entschieden uns für einen Stand, der auf Glutamat verzichtet und das Essen sehr lecker.

Am letzten Tag in Luang Namtha mieteten wir Fahrräder um die Umgebung zu erkunden. Unsere erste Station war die Stupa. Danach ging es zu einem Wasserfall, der selbst nicht spektakulär war, aber einen netten Bereich für eine Pause hatte (mit Schaukel). Am schönsten war die Aussicht auf die Reisfelder, die sich unterwegs auf beiden Seiten bot. An einer Stelle hielten wir an und setzten uns in den Schatten einer kleinen Hütte, die die Feldarbeiter für ihre Pausen benutzen. Mit der tollen Aussicht hätte man dort ewig sitzen bleiben können.

El dia siguiente Len nos llevo por la mañana al centro de Luang Namtha donde conocimos su oficina y a la gente que trabaja con él. Pase un rato de la mañana ayudándolo a subir las fotos que sacamos a las plataformas donde alquilaba sus bungalows y después nos fuimos a buscar alojamiento. Al mediodía Len volvió a ofrecernos comida y comimos juntos en la oficina. Este hombre nos dio de comer muchos días como si fuésemos familia, lo cual estuvimos muy agradecidos con él. 
Por la tarde descansamos en la habitación y salimos un rato al mercado para cenar. El mercado de Luang Namtha fue lugar excelente para cenar y emergerse en la vida local. Cenamos en un puesto que cocinaban sin MSG y la comida estaba buenísima.

El último dia alquilamos bicicletas y salimos a visitar el monasterio con su gran stupa y después nos fuimos a una catarata que estaba bien, pero no era algo espectacular, pero si tenia una zona de descanso muy buena. Nos sentamos en las hamacas y comimos algo de fruta que habíamos llevado. A la vuelta pasamos con la bicicleta por entre las terrazas de arroz. El paisaje era hermoso. De camino encontramos una casa que usan los trabajadores del campo para hacer sus descanso y nos sentamos un rato a disfrutar del hermoso paisaje de los arrozales.













Wir waren jedoch hungrig und traten den Rückweg an. Zurück nahmen wir die asphaltierte Straße, was viel schneller ging als der holprige Weg auf dem Hinweg. An einem Markt hielten wir an und kauften etwas Obst gegen den Hunger. Es war noch zu früh fürs Abendessen und so gingen wir in einer Bar ein Bier trinken. Wir bestellten frittierte Erdnüsse dazu und genossen den Ausblick auf die untergehende Sonne und den Mond, der schon zu sehen war.
Zum Essen gingen wir später wieder zum Night Market und bestellten am Stand vom Vortag. Danach fehlte nur noch ein Eis, um den Tag perfekt zu machen. 

Al regresar todavía no era tarde como para cenar asi que decidimos entrar a un bar que estaba muy lindo a disfrutar de la hermosa Beerlao, pedimos unos maníes para acompañar y disfrutamos de un hermoso atardecer de luna llena.

Para despedir la noche decidimos volver a cenar en el mercado y de vuelta compramos un helado para celebrar el buen tiempo que habíamos pasado en Luang Namtha.






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