miércoles, 18 de octubre de 2017

Emei Shan & Leshan

Am 21. September kamen wir nach einer kurzen Zugfahrt am späten Nachmittag am Bahnhof von Emei an. Unser Ziel war Emei Shan, für die Buddhisten einer von Chinas vier heiligen Bergen. Vom Bahnhof mussten wir noch ein Stück zu Fuß gehen bis wir den Bus fanden, der uns nach Baoguo fuhr, ein touristisches Dorf, dass direkt am Berg liegt. In den kleinen antiken oder auf alt gemachten Bus stiegen ausser uns lauter Schulkinder ein. 

El 21 de septiembre llegamos a Emei con el fin de ir a subir a una de las 4 montañas sagradas para el budismo de China: Emei Shan. Viajamos en el bus con chicos que salían de la escuela hasta que entramos al complejo turístico donde haríamos el ascenso a la montaña la mañana siguiente.



Als wir uns mit dem Bus Baoguo näherten war der Berg im Nebel kaum zu erkennen. Eine Enttäuschung, denn, nachdem wir in Chengdu besseres Wetter gehabt hatten, dachten wir den Regen hinter uns gelassen zu haben. Nach dem Eingangstor reihte sich ein Hotel / Guesthouse ans andere und so wurden wir schnell fündig. 

Al bajar del bus se me ocurre la terrible idea de preguntarle a una mujer, que estaba sentada esperando el bus, donde estarían los hostels. Resulta ser que ella nos quería llevar al hostel de un familiar suyo. Hablaba muy fuerte, y aunque le decíamos que no, nos seguía y nos gritaba. Llegamos al hostel de su familiar y por fin dejamos atrás a la gritona para seguir buscando alojamiento.



Am nächsten Morgen ließen wir unseren grossen Rucksäcke im Hotel und packten das Nötige ein, um eine Nacht auf dem Berg zu bleiben. Wir nahmen einen Bus, der uns die ersten 15km bis zu einer Seilbahnstation fuhr (wenn man direkt von Baoguo losgeht, dauert die Tour drei Tage). Von dort begannen für uns die unzähligen Stufen. Erst machten wir noch Witze, dass die Chinesen mit den Stufen ja mal wieder alles perfekt präpariert hatten und es sich gar nicht wie ein Hike anfühlte. Später merkten wir aber, dass wir bei der Feuchtigkeit den Berg ohne Stufen gar nicht hochgekommen wären und  es war auch so unglaublich anstrengend.

El dia siguiente dejamos las mochilas en el hotel y nos vamos en un bus que nos acercaría 15km, para poder ascender en 2 días, ya que más tiempo no dispondríamos. 
El ascenso estaba preparado perfectamente con escaleras y barandillas. Cómo en la mayoría de los complejos turísticos, los chinos te lo ponían a punto para que no tengas que pensar por donde ir, ni te falte de donde agarraste. Al principio nos pareció una exageración. Después no dimos cuenta que con el tiempo que tuvimos en la montaña, lo mejor era agradecer esas escaleras con barandillas. Y  para resumir el ascenso:  dos días de mal tiempo subiendo escaleras. Lluvia, niebla, muy poca visibilidad de principio a fin. Después de esto no me quejo nunca mas de subir una escalera....



Auch wenn es am Anfang noch nicht regnete, war es doch so neblig und feucht, dass man das Gefühl hatte im Regen zu gehen. So gab es auch zu keinem Zeitpunkt eine Aussicht und ich begnügte mich für den Moment die Figuren auf den Steingeländern abzulichten. Auf Fotos hatten wir aber gesehen, dass die Bergspitze über den Wolken liegt und man dort herrliche Sonnenauf- und Untergänge sehen kann. 

Es todo momento cuando pasabamos los carteles nos preguntamos dónde estaría aquella cosa que nos indicaban, porque  hasta no tenerlo a metros de distancia, no se podía a reconocer entre niebla.



In dem Pavillon eines Tempels machten wir unsere erste Pause. Auf dem Weg kamen wir an zahlreichen Tempeln vorbei, die eher unspektakulär, aber immer ein guter Grund für eine kleine Pause waren. 

En uno de los templos hacemos una pausa para tomar un te caliente y descasar de la subida. 




Außer uns waren nur wenige auf den Stufen unterwegs. Nur ein paar Mal mal trafen wir andere Gruppen sehr junger Chinesen. Die anderen nahmen alle die Seilbahn oder den Bus. Eigentlich hatten wir es ja bis zur Spitze schaffen wollen, aber da wir erst kurz vor 12 losgelaufen waren, war nach ein paar Stunden klar, dass wir das nicht schaffen würden. So war unser Ziel das Kloster, das am nächsten am Gipfel liegt, um am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang oben zu sein.

No eran muchos los que se aventuraban a subir por las escaleras como nosotros, sino que eran muchos más los que se dejaban subir por buses, parar en para sacar alguna foto. A algunos de los que subían nos los ibamos encontrando en las paradas de los templos, o descansando en alguna escalera.





Je höher wir kamen, desto stärker wurde die Feuchtigkeit und am Ende regnete es richtig. Als wir gegen halbsieben ein Kloser erreichten, in dem wir übernachten konnten, überlegten wir nicht lange zu bleiben. Auch wenn das hieß, dass wir noch zu weit weg waren, um es am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang bis zur Spitze zu schaffen. Wir waren einfach kaputt, was man auch daran merkt, dass wir gar kein Foto mehr vom Kloster und seinem Tempel gemacht haben. Ein sehr sympathischer Mönch checkte uns ein und nach dem im Kloster angebotenen Abendessen gingen wir früh ins Bett. 

A la tarde la lluvia se intensificó. Sabíamos que estábamos cerca de del monasterio donde podríamos pasar la noche, asi que apuramos el paso. Ya todos emapapados, cansados llegamos al monasterio donde nos recibe un monje muy simpático. Nos enseña nuestra habiatacion y no dice que pronto seria la hora de la cena. Estábamos felices der haber llegado después de 7hs de ascenso. Sopa, verduras y arroz servían en la cocina del monasterio. 


Am nächsten Morgen ging es in trübem Wetter weiter. Der einzige Unterschied war, dass wir uns auf den Stufen an unzähligen chinesischen Tourgruppen vorbeischlängeln mussten. Bis zu dem Ort, an dem das Kloster liegt, fahren auch Busse und obwohl wir früh losgingen, waren schon Massen am Berg angekommen. Zum Glück mussten wir das Gedränge nur eine gute halbe Stunde ertragen, weil dann eine weitere Seilbahnstation kam, und die Reihen auf den Stufen lichteten sich wieder. Es gab auch Pilger, die das letzte Stück alle paar Meter niederknieten und sich tief verbeugten.

A la mañana siguiente nos despierta el monje a eso de las 7am para avisarnos de que iban a servir desayuno. Después del desayuno seguimos camino a la cima. Caminamos unas 2hs más




Als wir am Gipfel ankamen (nach insgesamt 2 Stunden), waren wir erstmal nur froh angekommen zu sein, aber dann auch enttäuscht, dass sich immer noch alles im Nebel befand. Aber da war es  dann auch nicht so schlimm, dass wir es nicht zum Sonnenaufgang geschafft hatten. Man hätte eh nichts gesehen. So drehten wir eine Runde und machten ein paar Fotos, aber da es ungemütlich kalt und windig war, ging es dann wieder bergab. Mit blauem Himmel wäre der Tempel schon beeindruckend gewesen, im Nebel wirkte alles ein wenig unwirklich.

El llegar a la cima , luego de tanto sacrificio ,era por una parte algo alegre, pero por otra parte un poco decepcionante. La niebla dejaba poco que apreciar.









Wir mussten wieder zurück bis zu dem Punkt, wo wir übernachtet hatten und von dort wolllten wir dann einen anderen Weg zurück nach unten nehmen, der laut Reiseführer besser war als der vom Vortag. Als wir aber an der Busstation vorbeikamen, entschieden wir uns spontan um. Ich wäre auf der einen Seite gern zu Fuß gegangen, um die Wanderung abzuschliessen. Auf der anderen Seite würde der Weg im Regen bestimmt genauso trist sein wie am Vortag und so entschieden wir uns mit dem Bus nach unten zu fahren. Zurück in Baoguo suchten wir nochmal eine neue Unterkunft, da uns in der vorherigen das Geräusch einer benachbarten Klimaanlage gestört hatte. Den Nachmittag verbrachten mit Ausruhnen und gingen nur nochmal zum Essen vor die Tür. 

Am nächsten Tag brachen wir mit Sack und Pack nach Leshan auf. Erst hatten wir mit dem Zug fahren wollen und die Idee war unsere grossen Rucksäcke am Bahnhof zu lassen, aber dann nahmen wir doch einen Bus. Nach einer knappen Stunde kamen wir in Leshan an und wussten leider nicht, dass uns der Bus direkt am Eingang zum grössten antiken Buddha der Welt rausgelassen hätte. Da alle anderen Fahrgäste ausstiegen oder bereits ausgestiegen waren, verließen wir auch den Bus. Direkt an der Haltestelle war ein Park und so machten wir erstmal eine späte Frühstückspause bevor es weiterging. Danach nahmen wir einen Bus, der zum Schiffsanleger auf der anderen Seite des Buddhas fuhr. Wir hatten gehofft dort irgendwo einen Aussichtspunkt zu finden, um immerhin aus der Ferne einen Blick auf den Buddha zu werfen, aber das war nicht möglich. Einen auf der Karte markierten Aussichtspunkt konnten wir nicht erreichen, weil die kleine Fähre wegen der schnellen Strömung diesen Flussarm nicht überquerten. So mussten wir nach diesem Versuch  ein ganzes Stück wieder zurückgehen und entschieden uns dann doch für die kurze Bootsfahrt, am Buddha vorbei. Auf die andere Seite würden wir es wahrscheinlich nicht mehr schaffen, da wir nachher wieder nach Emei zurück und von dort den Zug nach Kunming nehmen mussten.

Nuestra intención era bajar a pie desde el primer momento. Cambiamos de opinión por el mal clima y decidinos bajar en bus. Nos buscamos un nuevo alojamiento, ya que donde dormimos anteriormente había ruido proveniente de los aires acondicionados de afuera. El resto de la tarde la pasamos en la ciudad leyendo y descansando.

El día siguiente salimos temprano en un bus a Leshan. Llevamos nuestras mochilas porque luego seguiríamos con destino a Kunming.
En Leshan vinos al Buddha más grande y más antiguo del mundo. Había uno más grande en Afganistán pero a causa de las absurdas guerra lo han destruido.

Nos habían comentado que la mejor forma de apreciarlo era ir con el ferry que se posicionaba delante y se podía tener una imagen completa. Claro al ser el más grande habría que tener una buena estrategia para poder apreciarlo de la mejor manera. Nos decidimos por esa variante y disfrutamos de la inmensidad de esa escultura. 














Vom Anleger nahmen wir zwei Busse bis zum Bahnhof. Als wir auf den zweiten Visa warteten, wurden wir mal wieder nach einem Foto gefragt. Am Bahnhof hatte zum ersten Mal ein Zug, den wir nahmen, Verspätung. Vielleicht weil wir zum ersten Mal einen Highspeed Zug nahmen. Das lohnte sich kaum,  denn nach knapp 20 Minuten waren wir schon am Ziel. Leider kamen wir aber wieder in der Nähe von Baoguo an und nicht wie wir geplant hatten am Emei Bahnhof. Wir wollten wieder mit dem antiken Bus fahren,  der eigentlich in der Nähe sein müsste, aber die Busfahrer verwiesen uns alle auf ein Taxi. Die Haltestelle schien auf der anderen Seite des Bahnhofs zu sein und erst sah es so aus als käme man dort nicht hin. Dann fanden wir aber jemanden,  der so nett war uns den Weg zu zeigen (durch ein Parkhaus und dort am Ende in einen Fahrstuhl,  das hätten wir allein nicht gefunden). 

Para tomar el tren a nuestra próximo destino Kunming tuvinos que volver a Emei. Está vez en vez de ir en bus, decidimos volver en tren. Viajamos en uno de los hight speed train hasta Emai shan en tan solo 15- 20 minutos. De ahí unos chicos nos ayudaron a encontrar el bus hasta la estación de tren.

De camino a la estación de tren un grupo de niñas nos pide sacarse una foto con nosotros.



Mit uns in den Bus stieg eine Gruppe junger Frauen, die viel lachten und es auch auf ein Foto abgesehen hatten. Am Bahnhof bereiteten wir schon unsere Instantssuppe zu (hatten wir schon erwähnt, dass hier alle Reisenden eine Instantssuppe dabei haben?) und waren danach quasi bettfertig. 

Dentro del .bus que llevaba a la terminal de nuevo nos pidieron tomarse una foto con nosotros. Compramos unas sopas instantáneas para la cena dentro del tren y pronto vendría nuestro tren con destino a Kunming.




















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