miércoles, 13 de septiembre de 2017

Zhangye

El miercoles 6 de septiembre llegamos en tren a Zhangye a eso del mediodía. La estación de tren estaba a unos kilometros 5km aproximados de nuestro alojamiento y de la ciudad a unos 6km. Cuando hicimos la reserva de este alojamiento no lo tuvimos en cuenta. Sólo la habíamos hecho para que nos den el visado de China, así que buscamos algo rápido, económico, con algo de puntuación  y sobre todo que se pueda cancelar gratuitamente.

Para ir hasta el hotel nos subimos al bus local y luego fuimos un poco a pie. Las calles eran como las en un pueblo en la ruta donde paraban los automóviles a reparar sus cubiertas, motores, etc. Algunas calles eran todavía de tierra, la principal estaba asfaltada. Evidentemente no habíamos reservado en el centro de la ciudad. Pero sin embargo tuvimos suerte, ya que la se via mucho mejor de los que por afuera aparentaba. Se podía estar a gusto en este hotel. Muy moderno por dentro, las habitaciones y los corredores brillaban y las camas eran muy cómodas. 

Luego de que nos acomodamos emprendimos hacia el centro de la ciudad. Subimos a un bus que estaba a unos 10 minutos y bajamos luego de algunas paradas. El centro se veía moderno para ser una ciudad de "tan solo" 1.2 millones. Claro eso en China es poco :). Entramos al Giant Buddha Temple. Ahí tomamos algunos mates, y comimos manzanas luego de ver el templo con sus antiquísimos Sutras, y al Buddha reclinado. 

Am Mittwoch (06.09.2017) kamen wir mittags nach knapp 15 Stunden Zugfahrt in Zhangye an. Obwohl die Pritschen im Zug gemütlicher waren, als die harten Betten in Xian, war ich ganz schön müde, weil ich sehr früh schon vom Lärm in meinem Abteil geweckt wurde. Ich konnte mir gar nicht erklären, warum drei oder vier kleine Chinesinnen sich morgens schon so intensiv unterhalten bzw. durcheinanderrufen konnten. Trotzdem versuchte ich weiterzuschlafen. Erst als Kevin um halbzehn von seinem Wagon rüberkam und mich dem Ausblick von meinem Trippelstockbett herunterlockte, sah ich das meine Mitreisenden Karten spielten und darum soviel Emotionen im Spiel waren. 

Der Ausblick war wirklich fantastisch. Nach dem Besuch von drei Grossstädten, freuten wir uns über die Natur. Aus dem Zugfenster sah man eine grosse grüne Ebene mit rot-brauen Hügeln und dahinter teilweise schneebedeckte Berge. Nach der langen Fahrt beschlossen wir nach Zhangye noch etwas weiter in Richtung Norden zu reisen und mehr Ziele in den Provinzen Gansu und Qinghi zu besuchen als ursprünglich geplant. So werden wir Ziele im Süden streichen müssen, da unser Visum nur 30 Tage beträgt, aber China gefällt uns bereits so gut, dass wir im Frühjahr wiederkommen und dann Versäumtes nachholen wollen.

 Vom Bahnhof in Zhangye, der etwas ausserhalb liegt, nahmen wir einen Bus in Richtung Zentrum. Unser Hotel selbst lag auch etwas weiter von der Stadtmitte entfernt. Da wir für das Visum schon für die gesamte Zeit in China unsere Hotels buchen mussten, war das wichtigste Kriterium, dass man das Zimmer wieder stornieren konnte. So wollten wir dann vor jedem Ort immer nochmal gucken, aber dazu waren wir gar nicht mehr gekommen. Von der Bushaltestelle mussten wir noch anderthalb Kilometer laufen und uns kamen auf dem Stück jede Menge Laswagen entgegen. Das Hotel war aber zum Glück super und eine Wohltat nach den Unterkünften der vorherigen Tage. Da fand ich es fast schade, dass wir nur eine Nacht bleiben würden. 

Nach einer heissen Dusche und etwas Ausruhzeit gingen es dann wieder los Richtung Zentrum. Unser Ziel war der Giant Buddha Tempel. Neben dem liegenden Buddha, der uns beeindruckte, war die ganze Tempelanlage an sich sehr schön mit viel Grün und Blumen. So blieben wir anschliessend noch etwas auf einer Bank sitzen, tranken Mate und aßen ein paar Äpfel. Auch das Stadtzentrum gefiel uns. Alles sehr modern und ansprechend, aber durchaus entspannt.



  




Luego del templo decidimos ir a la estación de autobuses para averiguar como llegar al parque nacional Danxia. De camino a la estación hicimos una parada para comprar sandia a uno de los puestos en la calle. Uno de los chicos que salía de la escuela se nos acerca a preguntarnos si nos podía ayudar en algo. Cabe destacar la amabilidad en China hacia el turista. Y las pocas horas que tomamos clases de Chino (5 horas), tengo que admitir que nos abrieron puertas en casi todos los lugares que visitamos. Eso y el google translator :) La estación ya había cerrado, pero uno de los choferes nos dice (en chino) que mañana saldría el primer bus a las 8am.

Ya era la hora en la que se pone el sol y nos dio hambre ( quiero destacar que en este momento que escribo el blog, estamos en Xiahe, tenemos la puerta de nuestra habitación abierta y puedo escuchar musica china tradicional muy agradable), así que vamos a una de las calles recomendadas en la guía que no me gusta nombrarla, pero a veces es útil, para ir a cenar. De paso entramos aun parque y nos quedamos un rato viendo a gente bailar. En China tanto la gente joven como los adultos hacen deporte, o practican danzas en espacios públicos.

Una chica se acerca a pedirnos una foto, por supuesto aceptamos y es a partir de este momento le dije a Chris que todos los que nos pidan fotos nosotros tambien se las vamos a pedir y las vamos a publicar en el blog.

Anschließend gingen wir zum Busbahnhof, denn wir wollten in Erfahrung bringen, wann der erstes Bus am nächsten Tag zum Geologischen Park Danxia  fahren würde. Der Lonely Planet ist in China etwas schwach, wenn man mit einem begrenzten Budget unterwegs ist, denn oft wird man auf Taxifahrten verwiesen. Der Busbahnhof hatte schon geschlossen, aber wir fragten einen der Busfahrer. Es gab natürlich einen Bus und wir wollten den ersten um acht Uhr nehmen. Als wir unterwegs noch eine Wassermelone kauften, wurden wir sogar von einem Schuljungen angesprochen, ob er uns helfen könne, wirklich nett. Auch wenn es nur 5 Stunden Chinesisch waren, ermöglichen es die wenigen Sätze, die wir gelernt bzw. behalten haben, mit den Leuten in Kontakt zu kommen. 

Jetzt, wo alles erledigt war, regte sich bei uns der Hunger und weil wir nicht lange suchen wollten, steuerten wir eine kleine Straße an, die vom Reiseführer empfohlen wurde. Mit dem Tor und den typischen kleinen Häusern wirklich schön und am Ende der Straße entdeckten wir sogar noch einen Park, wo wir eine Runde drehten und einem Paar beim Tanzen zuschauten. Man sieht es in China oft, dass sich junge wie alte Menschen in Parks oder öffentlichen Plätzen treffen, um Sport zu treiben oder Musik zu machen. 

Auf dem Rückweg wurden wir (nicht zum ersten Mal) um ein Foto gebeten und wir wollten jetzt auch immer eins machen, wenn wirgefragt werden. 



Encontramos un lugar para comer que invitaba a entrar. Tenían una carta con imágenes, eso ya nos facilitaba la elección. Elegimos para cenar una sopa con fideos, Tofu y hongos/zetas, verduras. Además pedimos arroz y un plato de coliflor salteado con especias. La sopa ya la habíamos probado en otra oportunidad y no nos gusto. Esta vez era buenísima! Aprendimos a darle una segunda oportunidad a las comidas. Sin duda valió la pena!

Wir fanden ein Restaurant, das uns gefiel und zum Glück gab es eine Karte mit Bildern, von der wir eine vegetarische Suppe und einen Teller Blumenkohl auswählten. Als die Suppe kam, stellten wir fest, dass es die gleiche war, die wir im Bahnhof in Peking bekommen hatten, aber diese schmeckte im Gegenteil zu der ersten ganz hervorragend! Der Blumenkohl war auch sehr gut, aber wir hatten das Gefühl, dass unser Bauch das viele Öl nicht so gern mochte.  Als wir auf dem Rückweg wieder an dem Tor vorbeikamen, musste ich lachen, weil dort so viele weisse SUVs standen. Ich weiss nicht warum, aber gefühlt war im Zentrum von Zhanye jedes zweite Auto ein weisser SUV. 






El día siguiente nos despertamos más tarde de lo pensado, porque Chris todavía tenía un poco de resfrío y necesitaba ganar energías. Al salir del hotel nos deprimimos un poco porque el tiempo ya no era lo que había sido el dia anterior y los colores de las montañas iban a ser menos apreciables. Nos subimos al bus público y a la hora ya estábamos ahí. 

Con respecto al tiempo, fue buenísimo. Las nubes se abrieron el cielo estaba azul, y los colores de las montañas eran un sueño.

Am nächsten Tag ging es doch später als geplant los, weil wir erst spät im Bett waren und ich immer noch ziemlich erkältet war. Als wir aus dem Haus gingen, waren wir etwas frustriert, weil es  ganz anders als am Vortag bedeckt war. Das bedeutete, dass die Farben der bunten Berge im Danxia Park nicht so zur Geltung kommen würden und wir bedauerten nicht schon am Vortag dorthin gefahren zu sein. Aber als wir nach einer Stunde am Park ausstiegen, war die Wolkendecke aufgerissen und die Farben der Berge ein Traum!













Al volver del parque ya estaba claro que donde íbamos a cenar y que iba a ser lo que pediríamos. El entrar nos reconocieron y nos atendieron muy amables. El cocinero nos trae una bandeja con uvas y nos dice que es cortesía de la casa. Le contamos que estuvimos en el Parque nacional Danxia y que nos pareció muy lindo. Enseguida saca una maqueta con una montaña representativa del parque y nos pregunta si nos podría sacar una foto con la maqueta. Aceptamos y le pedimos a el que nos saque una para nosotros tambien.

Wieder in Zhangye stand schon fest, was wir essen würden. Wir gingen ins gleiche Lokal vom Vortag und bestellten diesmal zweimal die vegetarische Suppe. Man erkannte uns wieder und wir bekamen aufs Haus ein paar Trauben. Da konnten wir natürlich nicht nein sagen, als sie uns fragten, ob sie ein Foto von uns mit dem von ihnen hergestellten Souvenir machen könnten. Nur mussten sie auch eins für uns machen.

Am Vortag waren wir die Strecke zu Fuß gegangen, aber diesmal entschieden wir uns nach dem Essen ein Taxi zu nehmen, um die Rucksäcke aus dem Hotel zu holen und uns direkt weiter zum Bahnhof zu fahren. Es stand eine weitere Nachtfahrt an, diesmal nach Dunhuang. 





3 comentarios:

  1. Muy bien chicos, quiero esa sopa también. Kevin, si cue to párrafos en español me salen menos que en alemán, ¿qué nos escondes? ;) un abrazo a los dos

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  2. La percepción es individual, por eso optamos por no traducir, sino contarlo como cada uno lo vivío. Deberías leer el de alemán también, vos podes!

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