domingo, 24 de septiembre de 2017

Langmusi

Auf der Busfahrt nach Langmusi am Freitag (15.09.2017) lernten wir ein sympathisches Paar aus den Niederlanden kennen. Sie hatten vorher knapp drei Jahre in Australien als Ärzte gearbeitet und waren jetzt für 6 Monate mit dem Rucksack unterwegs. Danach wollten sie wieder in Amsterdam Fuß fassen. Ihre geplante Route ging wie unsere von Langmusi nach Songpan und weiter nach Chengdu, aber von dort würden sie nach Lhasa in Tibet fliegen. Eigentlich hatten sie schon zwei Wochen eher in Tibet sein wollen, ihre Reiepläne aber wegen der Wettervorhersage geändert. Jetzt sah es leider nicht besser aus. Wir hatten wohl alle nicht mit so viel Regen in China gerechnet. 

In Langmusi guckten wir uns 3 verschiedene Unterkünfte an und entschiedenen und für ein günstiges, aber nettes Hotelzimmer. 

El 15 de septiembre viajamos en el bus a Langmusi. En el bus conocemos una pareja de doctores holandeses que también estaban de viaje después de haber trabajado tres años en Australia.

En Langmusi buscamos alojamiento y después de haber visto tres lugares nos quedamos en Lucky hotel. La dueña era una mujer muy simpática y el precio del alojamiento estaba muy bien.


 Da im Gegensatz zum angesagten Wetter, die Sonne rauskam, machten wir uns sofort wieder auf den Weg. Nach einer Nudelsuppe, gingen wir bis zum Kloster Serti Gompa und von dort einfach immer weiter den Hügel hoch. Schnell bot sich uns ein toller Ausblick auf die ringsherum gelegenen Berge und Hügel. An vielen Stellen waren Gebetsfahnen aufgehängt worden.

Salimos a dar un paseo ya que el tiempo parecía mejorar. Me abrigue bien, para no dejar que la gripe se haga mas fuerte y de camino buscamos un lugar donde comimos una sopa de fideos. Después de la comida, fuimos en dirección a las montañas para hacer un Trekking.









Als wir uns einer Stelle näherten, an der besonders viele Fahnen hingen, stiegen von uns aufgeschreckt jede Menge Greifvögel in die Luft. Neugierig ging ich ein Stück weiter, ob vielleicht ein totes Tier so viele Vögel angelockt hatte. Geschockt sah ich dann aber ein menschliches Skelett dort liegen. Ich drehte mich sofort wieder um, erinnerte mich aber an die Erzählung meiner Freundin Krissie, dass man in Nepal die Toten auslegt, damit sie von den Greifvögeln gefressen werden. Der Begriff dafür ist Himmelsbestattung.

Die Erinnerung daran beruhigte mich etwas und wir setzen unsere Wanderung fort. Die Wolken rissen immer mehr auf und der Ausblick wurde immer besser. In der Ferne entdeckten wir einen Felsen mit einer Reihe bunter Gebetsfahenen, den wir zu unserem Ziel erklärten (auf dem Foto unten ganz klein zu erkennen, wenn man genau hinguckt).

Las banderas de oraciones flambeaban con el viento. Para los budistas eso significaba que Buddha estaba rezando.  En uno de las tantos lugares con las banderas vivamos que habían muchos buitres. Lo primero que se me habia ocurrido, era que habría un animal muerto y le dije a Christine que no se acerque. De todas formas se acercó y lo que había no era un animal, sino un cadaver de una persona. Se estaba celebrando un funeral celeste. En el Tibet , donde las alturas alcanzan más de 3000 m, el suelo es muy duro para cavar fosas y la madera es un recurso que escasea. Los cadaveres son entregados a los buitres. Para no interrumpir a los buitres, decidimos seguir nuestro Trekking.








Am Ziel angekommen bot sich uns ein herrlicher 360 Grad Ausblick. Wir genossen den besonderen Ort und machten uns dann wieder auf den Rückweg.

Llegamos a un punto de la montaña donde se apreciaba una vista 360 grados y de ahi decidimos volver a casa.








Ich fand eine riesige Feder, die ich mitnahm.
Uno de los buitres deja una pluma. El tamaño era sorprendente



Unser Rückweg führte uns wieder über das Klostergelände, wo wir noch ein paar Bilder machten.




Die Abendsonne tauchte auch das Dorf in ein ganz besonderes Licht, als wir wieder in der Strasse unseres Hotels angekommen waren.

Cuando cae el sol, estábamos ya volviendo a casa. Yo estaba dispuesto para acostarme y descansar todo el dia siguiente. 



Im Hotel angekommen, ruhten wir uns kurz aus und gingen anschliessend für eine Nudelsuppe runter in ein Lokal direkt neben unserem Hotel. 

Nachts fing es dann stark an zu regnen und wir waren früh wach, weil der 6 Uhr Bus hupend an unserem Fenster vorbei fuhr. Kevin hatte nachts das Gefühl gehabt schlecht Luft zu bekommen und so überlegten wir das Hotel doch noch einmal zu wechseln. Ich machte mich auf den Weg zu einem Hostel, das der Reiseführer empfohlen hatte, fand es aber geschlossen vor. Wir entschieden uns also doch noch eine Nacht zu bleiben. Weil Kevin sich immer noch krank fühlte und das Wetter regnerisch war, blieben wir auf unserem Zimmer, lasen und machten zum ersten Mal in China den Fernseher an. Wir fanden einen chinesischen Sender auf englisch (so etwas wie Deutsche Welle auf chinesisch) und schauten ein paar interessante Reportagen. Ich ging nur einmal runter, um Kekse zu kaufen und die Verkäuferin schenkte mir noch einen Schokoladenriegel.

Als das Wetter am Nachmittag noch einmal etwas besser wurde, wollte ich noch einmal rausgehen. Ich machte mich auf den Weg zum zweiten Kloster des Dorfes. Dort folgte ich dem Lauf eines Bachs bis ich zu einer Wiese kam, wohin viele junge Mönche zum Spielen strömten. Am Wasser standen zwei Gebetsräder, die von Wasser gedreht wurden. Auf dem Rückweg nahm ich einen anderen Weg, der etwas am Berg wieder ins Dorf zurückführte. Ich begegnete immer mal wieder Mönchen, aber auch anderen Dorfbewohnern und die einfachen Wohnhäuser wechselten mit ein paar Klostergebäuden ab.








 Leider fing es wieder an zu regnen und so beeilte ich mich wieder nach Hause zu kommen. Kevin fühlte sich immer noch nicht danach vor die Tür zu gehen und so holte ich nur in der Nähe noch schnell etwas Reis mit Gemüse zum Mitnehmen. 

Wir gingen früh ins Bett, weil wir am nächsten Morgen um sieben, den Bus nach Songpan nehmen wollten. Einen Wecker hätten wir gar nicht stellen müssen, weil der sechs Uhr Bus wieder vor unserem Fenster hupte.  

Al volver al hotel decidimos no ir muy lejos a cenar. Fuimos a cenar una sopa con huevo al local que estaba justo al lado del hotel y nos volvimos para ir a dormir. 

El día siguiente me despertaron a las 6am algo de lo que no estoy muy seguro si era ruido de los monasterio para que los monjes vayan a rezar ó eran los buses que tocaban bocinas. En fin, ese día me lo pase en cama ya que todavía estaba resfriado. Por primera vez predí la televisión y encontré un canal muy interesante de noticias chinas y globales en inglés. Por la tarde Chris salió un rato a caminar por el pueblo y tomar unas fotos más de los monasterios, mientras yo seguía colgado de la tele.

Al volver compró algunos dulces en el Kiosko de al lado. La mujer del kiosko siempre le daba algún regalito a Chris. Chris contenta volvía a casa y me mostraba lo que le regalaba.  Después nos dimos cuenta que lo que le regalaba ya estaba caducado hehe

Por la noche comimos en la habitación. Chris fue a buscar algo de arroz y algunas verduras. El dia siguiente nos tendríamos que despertar temprano para irnos a Songpan.





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