domingo, 3 de septiembre de 2017

Beijing


Am Dienstag (29.08.2017) sind wir nach einem angenehmen Flug gut in Peking angekommen. Kevin konnte unterwegs schon seine Chinesischkenntnisse einsetzten und erfolgreich Wasser und Tee bestellen. Wir können jetzt schon sagen, dass sich die 5 Stunden Unterricht in Barcelona auf jeden Fall gelohnt haben.
Der Airport Express brachte uns super schnell in die City. Von der Endhaltestelle war es noch eine halbe Stunde zu Fuß bis zu unserem Hotel und so konnten wir auf dem Weg schon ein paar Eindrücke. Gleich fiel uns auf, dass sehr viele Fahrräder unterwegs sind. Zum Glück war der Weg zum Hotel und der Straßenname einfach, denn nach dem ersten Blick auf dem Plan, verabschiedete sich schon der Akku und wir hatten uns die Adresse auch nicht auf Papier aufgeschrieben. Eine Lehre für die nächsten Ziele. Unser Hotel sieht von außen nett aus, aber unser Zimmer ist leider ein Raum im Untergeschoss ohne Fenster. Das machte bei Booking einen besseren Eindruck.

El martes (29.08.2017) llegamos después de un vuelo cómodo a Pekín. Arriba del avión ya pude aplicar mi conocimientos de chino para pedir agua y té. Podemos decir ya que nuestras 5 clases de chino valieron la pena!
El Airport Express nos llevó rapidísimo al centro. De la última estación el hotel nos quedaba media hora caminando, así ya íbamos a conocer un poco la ciudad. Enseguida notamos que había un montón de bicis en la calle. Por suerte el camino al hotel y el nombre de la calle fueron fáciles porque después del primer vistazo al mapa del celular, nos quedamos sin batería y sólo teníamos la información guardando allí. Así ya sabemos para la próxima vez anotar todo también en papel. El hotel se ve lindo de afuera, pero nuestra habitación quedaba en el sótano y no tenía ventanas. En las fotos booking tenía mucha mejor pinta. 





Wir legten uns noch eine gute Stunde hin, weil wir die Nacht vor dem Flug auch nur drei Stunden geschlafen hatten und erkundeten anschliessend verschiedene Hutongs (enge Gassen mit tradionellem, einstöckigem Wohnungsbau) in Dongcheng North. Abseits von der rummeligen Hauptgasse mit hauptsächlich Essenslokalen (wo Einhemische (Touristen?) riesige Eistüten mit Churros verspeisten. Es sieht so aus als hätten die Chinesen auch die Churros erfunden ;)) und Souvenirgeschäften, konnte man abseits davon einen Blick in manches offene Tor wagen und entspannt durch die Gassen bummeln. 

Nos acostamos para una hora, porque la noche antes de vuelo también solo habíamos dormido tres horas, y después recorrimos varios Hutongs (pequeños callejones con casitas tradicionales de una planta) en el barrio de Dongcheng Norte. Entramos por la principal, que era una calle peatonal, aunque a veces pasaban algunas motos ó bicicletas. A ambos lados de la calle había comercios gastronimicos y tiendas de regalo muy lindas. Una de las sorpresas fue ver los conos de helados con churros (me pregunto si los churros también los habrán inventando los chinos). Luego nos fuimos metiendo por los callejones laterales, donde se podría apreciar más el barrio, y hasta se podía hechar un vistazo a las casas que tenían las puertas abiertas. Entramos a una exhibición de un escritor literario donde fuimos agradablemente bienvenidos con un folleto en la mano.




Wir stiegen auf den Trommelturm, von dem einst mit den Trommeln die Zeit verkündet wurde und setzten uns einen Momen auf den Platz hinter dem gegenüberliegenden Glockenturm, um den Alten bei ihren Brettspielen zuzugucken. Es war so ruhig und entspannt (auch weil die Roller um uns rum alle elektrisch waren), dass wir uns kaum vorstellen konnten uns in der 20 Millionen-Metrole Peking zu sein. Auf dem Rückweg aßen wir bei Mr Shi unsere ersten Dumplings in China, die sehr lecker waren.

Seguimos nuestro paseo rumbo a las Bell Towers, torres que desde lo alto hacían sonar los tambores en distintos momentos del día para informar la hora. Subiendo a una de ella vimos los respectivos tambores y tuvimos la oportunidad presenciar la actuación.














Danach wollten wir wenigstens von aussen schon mal einen Blick auf die verbotene Stadt erhaschen. An einer Stelle des Wassergrabens, der normalerweise wahrscheinlich nicht unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen hätte, standen ein Dutzend Leute mit Kamera und Stativ am Geländer und schienen zu warten. Da liess Kevin es sich natürlich nicht nehmen, auch sein Stativ dazuzustellen. Zwanzig Minuten später, hätte er keinen Platz mehr erwischt. 

Continuamos a pie hacia la ciudad prohibida, ya era casi el atardecer, pero no queríamos dejar de verla aunque sea por fuera. Caminamos al lado del agua, y en un punto especifico vimos a muchos fotógrafos con sus trípodes tomando fotos del atardecer con fondo de uno de los templos de la ciudad prohibida, y usamos de excusa el momento para sacar el trípode y ver el primer atardecer en Beijing.

Eigentlich wollten wir anschliessend noch am Eingang der Verbotenen Stadt nach den Eintrittskarten fragen, aber dann wollten unsere Füße doch nicht mehr und wir machten uns auf dem Heimweg (zu Fuß, weil wir den EIngang zur Metro verpassten). Auch zum Lesen, welchen Teil der Chinesischen Mauer wir am nächsten Tag ansteuern wollten, kamen wir nicht mehr und schliefen um neun ein. Der Wecker war auf 5.30 Uhr gestellt und wir wachten sogar noch auf bevor er klingelte. Während Kevin duschte, las ich im Reiseführer nach, welches Stück Mauer am besten für uns war. Als Kevin aus der Dusche kam, stellte Kevin fest, dass der Wecker nicht geklingelt hatte und wir verschlafen hätten. Dafür war ich aber deutlich zu müde und anschliessend stellen wir fest, dass er zuerst auf das noch nicht umgestellte Handy geguckt hatte und es erst Miternacht war. Wir hatten also nur drei Stunden geschlafen und konnten uns, leider viel zu wach, wieder hinlegen.

Finalmente llegamos a la ciudad prohibida y como estábamos muy cansados nos volvimos para descansar, ya que el día siguiente nos queríamos despertar temprano para ir a ver la gran muralla. Mi despetardo suena, veo la hora y marcaban las 12, levanto a Christine y le digo, NOS QUEDAMOS DORMIDOS, SON LAS 12! No puede ser... Voy a ducharme, me siento todavía muy cansado y Chris me dice que esta muy cansada. Ella mira su reloj y me dice que no puede ser... Lo que no me había acordado, era que todavía no había cambiado la hora y no eran las 12 del mediodía, sino que eran las 12 de la noche y solo habíamos dormido 3 hora. Así que a la cama volvimos a despertar para estar a las 7:00am en la estación de bus. 






Um halbsechs klingelte dann also wirklich der Wecker und wir machten uns mit der Metro auf den Weg zur Dongzhimen Wei Bus Station, von wo laut Lonelz Planet um sieben ein Bus direkt ins 70km entfernte Mutianyu fahren sollte. Wir kamen im Laufschritt um Punkt sieben an. Entweder haben wir den Bus knapp verpasst oder es gab nur den 8.30 Uhr Bus. Auf jeden Fall nutzten wir die Wartezeit um in einem Park in der Nähe Mate zu trinken und zu frühstücken. Mit uns waren schon jede Menge Einheimische zum Frühsport unterwegs und einer spielte sogar Trompete. 

Wieder an der Station fanden wir unseren Bus und der Fahrer beäugte neugierig unseren Mate. Wegen des Halms dachte er erst, es wäre etwas zu essen, aber wir konnten dann erklären es wäre argentinischer Tee zum Trinken. 
Nach anderthalb Stunden erreichten wir (und die 3 anderen Fahrgäaste) Mutianyu und kauften ohne warten zu müssen die Eintrittskarten. Nach einer kurzen Shuttlebusfahrt ging es dann schon den Berg hinauf und oben angekommen waren wir beeindruckt von dem Ausblick, der sich uns von der Mauer bot. Einfach beeindruckend zu sehen, wie die Mauer im Horizont einfach immer weiter läuft. 

Llegamos a las 7 en punto. El bus ya se había ido ó solo pasaba 8:30am. Así que  fuimos a un parque a desayunar con mate y fruta, y a repasar un poco de Chino.  En el parque se veía mucha gente que iba a hacer deporte, algunos corrían, otros caminaban, un trompetista practicaba. La mayoría nos miraban a nosotros y/ó al mate. 

Averiguamos cual era el bus, y ahora intercambiamos pocas palabras con el conductor, le pudimos explicar lo que era el mate y las 8:30am salió el bus rumbo a Matianyu con solo 3 personas. Llegamos una hora y media mas tarde a la entrada de la muralla. Sin muchas palabras boquiabiertos nos quedamos impactados por la gran muralla, y es cuando se aplica la frase una imagen vale mas que mil palabras.












Auf unser Wanderung boten sich immehr wieder neue, tolle Ausblicke, aber es ging teilweise auch ganz schön bergauf und bergab, was wir am nächsten Tag noch in den Beinen spüren würden. Wir wären am liebsten immer weiter gegangen, weil man immer neugierig war, wie die Mauer nach dem nächsten Hügel oder der nächsten Biegung weitergehen würde, aber gegen zwei traten wir den Rückweg an, weil der letzte Bus zurück nach Peking schon um 16 Uhr abfuhr. Die Rückfahrt dauerte deutlich länger als die Hinfahrt, weil wir in den Feierabendverkehr gerieten und jetzt machte sich zum bemerkbar, dass doch unglaublich viel los ist in der Stadt. 

Zurück in unserem Viertel fanden wir ein nettes kleines Restaurant und bestellten zwei vegetarische Nudelgerichte ("Wir essen Gemüse, wir essen kein Fleisch"). Weil an dem Tag noch nicht wussten, was Fisch heisst, holten wir zur Sicherheit noch unser Reisebilderbuch raus, um zu zeigen, dass auch kein Fisch dabei sein sollte :)

Caminando por el muro se nos abrieron cada vez nuevas vistas. Igual algunas subidas y bajadas eran bastante inclinadas lo que íbamos a sentir en las piernas el día siguiente. Nos habría gustado seguir todavía más el camino del muro, curiosos por las vistas que esperaban desde la próxima colina o detrás de la próxima curva, pero a las dos cosas pegamos la vuelta para llegar a tiempo al bus, que salía a las 4  para traernos de vuelta a Pekín. El bus tardó mucho más para volver que a la ida porque había mucho trafico y ahora si no dimos cuenta que estábamos en lugar con mucha gente. 

De vuelta en nuestro barrio encontramos un restauran pequeño, que nos gustó, y pedimos dos platos vegetarianos de fideos ("Comemos verduras, no comemos carne"). Como todavía no conocimos la palabra chino para pescado, sacamos nuestro librito de imágenes para avisar que tampoco queríamos pescado en nuestra comida (Indicando en un imagen de un pez y diciendo en chino "no quiero, no quiero")




An unserem letzten Tag in Peking stand natürlich noch die Verbotene Stadt auf unserem Programm. Vorher machten wir noch einen Schlenker durch die Innenstadt, um noch einmal nach einer SIM-Karte zu fragen. Aber unter 40 Euro wollte man uns die nicht verkaufen, was uns viel zu teuer erschien. Also zogen wir ohne los, gingen einmal durch die extrem breite Fußgängerzone und über eine Fressmeile zurück in Richtung Verbotener Stadt. 

En nuestro último día en Pekín obviamente no podía faltar visitar la Ciudad Prohibida. Antes pasamos por el centro para preguntar por una tarjeta SIM, pero 40 euros nos parecía muy caro, y así decidimos no comprarla. De paso pasamos por la calle muy ancha de tiendas y un mercado de puestos de comida. 


Da es inzwischen schon Mittag war, hatte ich Angst, dass wir jetzt ewig anstehen müssen würden, aber innerhalb von zwei Minuten hatten wir unsere Tickets und durften eintreten. Leider war es für die Fotos etwas bedeckt und die Farben wären bei blauem Himmel sicher noch mehr zur Geltung gekommen, aber trotzdem waren wir beeindruckt von der Dimension des Palastes und der Anzahl der Gebäude. 
Ich hatte Kevin noch gefragt, ob ich für die Fotos meinen Audioguide vom Ohr nehmen sollte, aber er meinte das sei nicht nötig, aber als wir jetzt die Fotos angucken, lacht er sich doch kaputt...

Como ya eran las 12 del medio día Chris ya tenía miedo que íbamos a tener que hacer mucha cola, pero después de dos minutos ya tuvimos en manos los tickets y pudimos entrar. Lamentablemente para que salgan perfectamente los colores en las fotos estaba un poco nublado, pero sin embargo estuvimos impresionados por las dimensiones del predio y la cantidad de palacios. Cuando Chris me pregunto si debería sacar el audio guía de las orejas para las fotos le dije que no hacía falta, pero ahora que vemos las fotos me parece bastante gracioso...












Besonders schön fanden wir auch den Garten im nördlichen Teil der verbotenen Stadt. 

Especialmente bonito también nos pareció el jardín que se encuentra en el norte de la Ciudad Prohibida.

Auch wenn wir noch nicht alles gesehen haben, machen wir uns um drei auf den Weg Richtung Ausgang, weil wir noch einen Blick auf den Tiananmen Platz werfen wollen. 

Aunque no pudimos recorrer todo, a las tres nos dirigimos hacia la salida para echar un vistazo a la plaza Tiananmen. 

Von dort fahren wir mit der Metro zum Temple of Heaven Park (übrigens wird man hier immer vor dem Betreten der Metro kontrolliert wie am Flughafen und alle Taschen und Rucksäcke werden gescannt. Ein paar Mal mussten wir schon unser Taschenmesser und den Stick der GoPro auspacken, durften aber zum Glück beides, wie auch unsere Wasserflaschen, behalten). Der Park ist wunderschön und man könnte dort einen ganzen Tag verbringen. Die Sehenswürdigkeiten des Parks innerhalb des Parks sind leider schon geschlossen, aber wir können von aussen einen Blick drauf werfen.

De la plaza tomamos el metro al Temple of Heaven Park (a propósito en cada entrada al metro hay un control de seguridad como en el aeropuerto y todas las bolsas pasan por un escaner. Ya un par de veces tuvimos que sacar nuestra navaja suiza y el palo de la GoPro pero por suerte lo pudimos llevar.) El parque es muy bonito y podríamos haber pasado todo un día entero allí. Lamentablemente las atracciones turísticas adentro del parque ya estaban cerrados, pero pudimos echar un vistazo de más lejos.



Auf dem Rückweg zur Metro sind unsere Füße schon ganz schön müde, aber wir müssen noch zum Westbahnhof fahren, denn von dort fährt am nächsten Tag unser Zug nach Zhengzhou. In einem schnellen Zug dauert die Strecke weniger als drei Stunden, aber wir buchen die günstigste Klasse für eine sechsstündige Fahrt. Leider sind alle Sitzplätze schon ausgebucht und so buchen wir Stehplätze. Weil wir hungrig sind, bestellen wir in einem Bahnhofslokal etwas zu Essen und sind gespannt, was es gibt. Kevins Nudeln sind vom Geschmack her ok, aber die Suppe beinhaltet etwas was unsere Lippen taub werden lässt, obwohl sie nicht scharf ist. Meine Dumplings haben auch irgendein Kraut was extrem durchschmeckt und so lassen wir unsere Teller lieber stehen und wollen nochmal in das Lokal vom Vortag. Als wir später dort ankommen, lacht der junge Kellner schon als er uns sieht. Diesmal bestellen wir Reis mit Gemüse.

Volviendo del parque al metro nuestros pies ya estuvieron sufriendo un poco, pero tuvimos que ir todavía a la estación de trenes oeste, porque de allí salía nuestro tren el día siguiente a Zhengzhou. En el tren rápido se puede hacer el camino e menos de tres horas pero nosotros compramos el billete para un trayecto de 6 horas. Lamentablemente todos los asientos estaban ya vendidos, así tuvimos que comprar un billete para estar parados. Como estábamos con hambre, pedimos en un restauran de la estación comida y esperábamos con curiosidad lo que nos iban a servir. Mi sopa no estaba mal de sabor pero algún ingrediente nos dejaba sin sensibilidad los labios aunque no era picante. Los dumplings de Chris tenían algún ingrediente con un sabor raro muy fuerte y así al final no comemos casi nada y decidimos volveré al restauran del día anterior. El camarero joven ya se ríe cuando entramos por la puerta. Esta vez comemos arroz con verduras. 


2 comentarios:

  1. A saber qué llevaría la sopa para dormiros los labios. Un abrazo fuerte y a seguir posteando.

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  2. Joseeep! Le volvimos a dar una segunda oportunidad a la sopa en otro sitio y nos encanto! Aprendimos a que no hay que juzgar la comida de las estaciones de tren, no puede ser muy buena =)

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