jueves, 17 de agosto de 2017

Gili Air + Lombok

Nach Bali hatten wir leider nicht mehr die Zeit von den darauf folgenden Abenteuern zu berichten. Wieder in Deutschland trafen wir Freunde und Familie in Hamburg, Berlin, Karlsruhe und Detmold und Ende August ging es schon nach Barcelona.

Knapp zwei Jahre sind wir jetzt schon hier und beglückwünschen uns immer wieder zu dieser Entscheidung, weil uns unser neues Zuhause unglaublich gut gefällt!

Genauso gut hat uns aber auch unsere Reise durch Asien und Australien gefallen und darum brechen wir in zehn Tagen wieder auf. Diesmal wollen wir ein Jahr unterwegs sein und unser erstes Ziel heisst Peking. Gleichzeitig haben wir uns zu diesem Anlass mal wieder den Blog und die Fotos angeschaut. Neben vielen "Weisst du noch...?" und "Ach ja das Foto, wie cool..." fanden wir es schade, den Blog nach Bali nicht weitergeschrieben zu haben. Darum wollen wir das jetzt nachholen, auch wenn nach mehr als zwei Jahren nicht mehr alles so frisch in Erinnerung ist.

Von Bali ging es mit dem Speedboat zu den Gili Inseln und wir hatten uns die etwas ruhigere Insel Gili Air ausgesucht. Auch wenn am Steg kleine Einspänner auf die Touristen warteten, machten wir uns zu Fuss auf die Suche nach einer Unterkunft.

Después de Bali lamentablemente no tuvimos tiempo de contar de nuestras aventuras que seguían. De vuelta en Alemania nos encontramos con amigos y Familie en Hamburgo, Berlin, Karlsruhe y Detmold y fin de agosto ya viajamos a Barcelona.

Ya llevamos casi 2 años y nos felicitamos de haber tomado esta decisión, porque nos encanta vivir en Barcelona!

Nos encantó el viaje por Asia y Australia,  y por eso en diez días dejamos nuestro nuevo hogar para volver a rutas lejanas.  Esta vez queremos estar un año de camino y nuestro primer destino es Peking. Para esta ocasión miramos de vuelta nuestro blog. Aparte de muchos "te acuerdas de esto..?" y "mira esta foto que buena..." nos arrepentimos haber abandonado el blog después de Bali. Por eso queremos seguir ahora, aunque pasaron más de dos años y la memoria ya no está tan fresca.

De Bali viajamos en un speedboat a las Islas Gili.  Elegimos Gili Air porque era las mas tranquila, más que su hermana, la Gili Trawangan. Afuera del pequeño muelle de llegada, esperaban caballos y carrozas para llevar a los turistas. Nosotros salimos andando a pie en la búsqueda de alojamiento.


Am anderen Ende der Insel wurden wir fündig und konnten unser Glück kaum fassen. Zu einem günstigen Preis fanden wir eine traumhafte kleine Hütte direkt am Strand.

En la otra punta de la isla encontramos alojamiento. Se terminó la búsqueda y no pudimos creer nuestra suerte. A un precio muy accesible encontramos una cabaña muy linda, al lado de la playa.


Morgens wurde uns das Frühstück direkt am Meer serviert und rückblickend denke ich wir hätten noch länger als 3 Nächte bleiben sollen.

A las mañanas nos servían el desayuno directamente en la playa. Mirando atrás nos preguntamos porque no nos quedamos más que 3 noches en este paraíso. 


Das Wasser war himmlisch und beim Schnorcheln sahen wir zahlreiche Fische.  Darum ärgern wir uns immer noch ein wenig,  dass wir nicht auch Tauchen waren. So richtig leicht fällt und das Faulenzen nicht, darum ging es am zweiten und dritten Tag gleich einmal zum Joggen um die Insel. Das hört sich viel an, war aber in einer guten halben Stunde erledigt :)

El agua era un sueño. Hiciendo snorkel vimos muchas peces. Nos arrepentimos un poco no haber hecho buceo allí. Pero hasta en el paraíso nos costó hacer vida vaga y ya el segundo y el tercer día salimos a correr y rodeamos la isla. Suena a mucho pero igual en un poco más que media hora estaba hecho :)



Abends hatte man von unserem Strand auch einen tollen Blick auf den Sonnenuntergang und den auf Bali liegenden Vulkan. 

A la noche se nos presentaba desde nuestra playa una vista espectacular a la puesta de sol y también al volcán de fondo, ubicado en Bali.


Nach drei Nächten liessen wir die paradiesische Insel hinter uns und fuhren nach Lombok hinüber. In einer kleinen Bar, die gleichzeitig auch Reiseagentur war, erkundigten wir uns nach dem Boot, das von Lombok nach Komodo fährt und feilschten um den Preis. Obwohl man uns mit dem Preis entgegen kam, waren wir aber trotzdem nicht total überzeugt. Im Internet hatten wir eher negative Dinge über die Bootsfahren gelesen. Über 20 Leute auf einem kleinen Boot, wenn man nicht schnell genug ist, bleibt man hungrig, teilweise stärkerer Seegang und keine Rettungswesten. Das wollten wir in den nächsten zwei Tagen auf Lombok nochmal überlegen. 

Also war die nächste Herausforderung erstmal von Bangsal nach Kuta zu kommen. Als wir nach einem Bus fragten, sagte man uns, es gäbe keinen. Aber das hatte man uns ja schon mehrfach auf Bali gesagt, obwohl es dann doch einen Bus gab. Es wurde wild diskutiert, aber wir wollten den Preis, den man uns für eine Fahrt anbot nicht annehmen. So setzten wir irgendwann unsere Rucksäcke auf und marschieren einfach los. Nach einer Weile hielt ein Kleinbus neben uns an und wir einigten und doch noch auf einen Preis. Der Fahrer war sehr nett und wir hatten eine schöne Fahrt über die Insel. Der Weg führte teilweise durch den Dschungel, wo am Strassenrand viele Affen zu sehen waren, aber auch durch kleine Orte mit kleinen Moscheen. 

In Kuta angekommen gingen wir zuerst etwas essen. Entweder war das Essen so gut oder wir so hungrig, ich erinnere mich jedenfalls, dass wir noch ein drittes Gericht bestellten. Einen Tisch weiter sass ein Holländer, mit dem wir ins Gespräch kamen. Er erzählte uns von seiner Tour zum Vulkan Rinjani. Dazu hätten wir auch Lust gehabt, auch wenn es nach keiner leichten Übung klingt, aber leider haben wir keine Zeit für die dreitätige  Tour, da wir ja noch nach Komodo wollen. "Nächstes Mal" denken wir uns. 

Nach wir gezahlt und uns vom Holländer verabschiedet haben, informieren wir uns noch etwas im Internet. Bevor wir auf die Suche nach einer Unterkunft gehen können, warten wir auf unser Wechselgeld, aber der Wirt scheint darauf zu hoffen, dass wir das vergessen haben und rückt nur scheinbar widerwillig nach erneutem Nachfragen damit raus. Kein "Entschuldigung, das habe ich vergessen" oder so. Vielleicht geben die Australier zu hohe Trinkgelder.  Da fällt mir nämlich unsere Überfahrt von Bali nach Gilt Air wieder ein. Wir kamen mir zwei australischen Pärchen ins Gespräch und als wir den Preis, den wir für die Überfahrt bezahlt hatten, nannten, guckte sie uns komisch an und fragte "in Dollar?".  Das sprach dafür, dass sie ein Vielfaches von unserem Preis für die Überfahrt ausgegeben hatten. 

Nach einer kleinen Runde durch Kuta fanden wir eine schöne Unterkunft, in der wir jedoch nur eine Nacht bleiben konnte, weil das Zimmer danach schon gebucht war. Also machten wir uns am nächsten Tag wieder auf den Weg. Die neue Bleibe war so lala, aber alles andere war deutlich teurer oder ausgebucht und so willigten wir ein. Wir wollten auch nicht noch länger suchen sondern einen Roller mieten und noch was von der Insel sehen. 

Der erste Roller, den man uns anbot schien kaputt zu sein und wir lehnten dankend ab. Im nächsten Laden, sagte man uns die Roller wären eigentlich teurer, aber vielleicht habe man etwas für uns. Jemand ging los und kam mit einem Roller wieder. Es schien der gleich kaputte Roller von vorher zu sein und so gaben wir die Suche auf und gingen einfach zu Fuss los. 

Después de tres días nos cruzamos en una embarcación rápida a Lombok. Y ahí de nuevo nos encontramos en la situación de cuentos urbanos y regateo. Queríamos hacer en primera medida el Tour a Flores y averiguamos en la única agencia que estaba justo al bajar del bote. 
No nos convencía mucho ir 3 días en bote desde Kuta a Flores por lo acciedentes que hubieron en el pasado, ademas de que los botes no tienen las medidas de seguridad mínimas como: comunicaciones radio frecuencia, chalecos salvavidas. Asi que solo tratamos el Taxi ya que 
  "Supuestamente" no había un bus que nos lleve hasta Kuta y tuvimos que lidiar con los locales que hacían de taxis hasta tal punto que nos fuimos sin llegar a un acuerdo, pero al irnos nos llaman para llegar a un precio mas "justo".

Llegamos a Kuta en el auto compartiendo con otro pasajero que se bajo antes que nosotros. En Kuta nos pusimos a la búsqueda de alojamiento. No había mucho de lo que nos guste. Terminamos por optar por algo mas o menos. Nos pusimos a buscar moto porque al día siguiente queríamos ir a unas de las playas, y las motos como todo "Otra historia". había una moto medio rota que nos las querían ofrecer en todos los lugares que preguntamos. Ya eso nos hizo descartar la idea de la moto y fuimos a la playa caminando. Era un poco lejos, al rayo del sol, pero no nos íbamos a dejar engañar.


Und unser Marsch wurde von einem herrlichen türkisfarbenen Strand belohnt. Noch leuchtender als der Strand auf Gili Air! 

Una de las playas más lindas hasta el momento!.




Auf dem Rückweg bot man uns an uns zu fahren, aber zu einem horrenden Preis. Da wir kaputt waren hätten wir bei einer kleinen Annäherung ja gesagt, aber unser Gegenüber wollte ein Stück handeln. Man sagte uns noch wir sollten aufpassen, der Weg wäre gefährlich (eine Frechheit!). So blieben wir erst recht stur und gingen los. 

In unserem Guesthouse packten wir zum allerersten Mal auf der Reise unser Moskitonetz aus, da es keine Klimaanlage gab und die Fenster kein Mückengitter hatten. Gerade auf Lombok, der ersten Station, wo Malaria auftauchen kann. Aber so hatten wir das Netz nicht umsonst mitgeschleppt :)

Bereits am Morgen hatten wir uns gegen die Tour mit dem Boot von Lombok aus entschieden und Flüge nach Flores gebucht. Es wurde also eine kurze Nacht, weil wir am nächsten Morgen schon ganz früh abgeholt wurden. 

Pese al desgano que tuvimos de volver caminando a Kuta desde la playa lo tuvimos que hacer, ya que los moto taxis no eran no simpáticos, ni baratos y de hecho nos dijeron que si nos vamos con ellos nos podría para algo en el camino =)  suena un poco mafioso eso, no ? 

Una vez de vuelta decidimos que a Flores no vamos a ir en Bote tres días a hacer el Tour, sino que vamos ir en avión.

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