lunes, 28 de agosto de 2017

Flores + Komodo National Park

Von Lombok aus landeten wir (nach einem Zwischenstopp auf Bali) auf Flores. Dank der App maps.me, die unser Freund Cornelius uns in KL empfohlen hatte, konnten wir alle Fahrer am Ausgang abwimmeln, denn es waren nur zwei Kilometer bis Labuanbajo. Auf dem Weg bot sich schon ein toller Blick auf das Städtchen.

Llegamos por avión a Flores, habiendo volado de Lombok a Bali y de Bali a Flores. En el aeropuerto gracias a nuestra aplicación de GPS Maps.me (que nos recomendó Cornelius en KL) nos dimos cuenta que estábamos ya muy cerca para ir a pie desde el aeropuerto hasta el pueblo. De camino ya tuvimos una linda vista de Labuanbajo.



Bevor wir das Zentrum erreichten, sahen wir uns die Unterkunft an, die uns gefiel, aber wie immer wollten wir noch ein paar weitere anschauen, bevor wir uns entschieden. So drehten wir noch eine Runde durch das Zentrum, aber alles andere war gefiel uns nicht so gut und so gingen wir wieder zurück (bergauf), um die Nacht bei Cornelis zu verbringen. Von der Terrasse hatte man einen tollen Blick und zur Begrüßung bekamen wir einen Tee und super leckere Bananapancakes. Unser Zimmer war mit Kūche und Badezimmer super ausgestattet, da war es fast schade, dass wir nur fūr eine Nacht bleiben würden.

Así que con mochilas al hombros salimos a conocer el centro mientras que íbamos buscando hospedaje. Después de dar unas vueltas y negociar, decidimos quedarnos en lo de Cornelis. Nos ofrecía por la primera noche una habitación que estaba muy bien, con pequeña cocina y baño. Además de bienvenida nos preparó té con unos riquísimos pancakes de banana. Así casi no daba pena que solo nos íbamos a quedar una noche.







Nach den Pancakes gingen wir wieder runter ins Zentrum, um die Tour nach Komodo zu buchen. Kein leichtes Unterfangen! Wir klapperten alle Reiseagenturen ab, aber nirgendwo wollte man uns den Preis anbieten, von dem wir im Internet gelesen hatten (einer machte uns einen relativ guten Preis, aber wir hätten noch drei oder vier andere Reisende auftreiben müssen). So entschieden wir uns fūr Nelson, den sympathischsten aller Verkäufer und begossen unsere Entscheidung anschliessend mit einem Tee und schōner Aussicht. Die zweitägige  Tour startete am nächsten Tag und wir würden an Deck schlafen.

El primer dia dimos vueltas por todos los locales y agencias que hacían el tour al parque nacional de  Komodo, intentando de conseguir el precio mas aproximado, que habíamos visto que mochileros habrían pagado. Al parecer habría un acuerdo entre los comerciantes que ninguno bajaría del precio que tienen "fijado"para el turista. Intentamos hacerlo todo un día, y el día siguiente nos dimos cuenta que por mas buena voluntad que tengamos, no íbamos a conseguir mucho, así que Nelson, el vendedor mas simpatico de la isla nos gano con su carisma y decidimos ir con su tropa. Contratamos 2 días y una noche durmiendo en la cubierta del barco. Lo cual dormir en la cubierta del barco fue sin duda una experiencia inolvidable.



Am nächsten Morgen ging es zusammen mit einem Indonesier, einem holländischen und einem italienischen Pärchen und der Crew los (auf dem Foto sehr ihr den Kapitän und ein Crew-Mitglied).

La mañana siguiente salimos con un chico de Indonesia, una pareja de holandeses, otra de Italia y la tripulación (en la foto de abajo se ve el capitán y un chico de la tripulación).



Die erste Station auf der Tour war der Manta Point. Da wir keine Unterwasserkamera mithatten, können wir leider keine Bilder von diesem einmaligen Erlebnis zeigen. Auf einmal tauchten in der Ferne zwei Manta Rochen auf und zuerst schwammen wir noch auf sie zu. Als sie dann immer größer wurden guckten Kevin und ich uns unter Wasser etwas erschrocken an und schwammen sogar reflexartig etwas weg, obwohl wir keine Angst haben brauchten. Danach warteten wir und sahen noch zweimal einen Manta Rochen unter uns hinwegschweben. Wirklich atemberaubend!

In der Zwischenzeit  hatten die Jungs an Board leckeres Essen gezaubert und anschliessend gab es Tee, Kaffee, Kekse und Bananen. Als nächste Station steuerten wir den Pink Beach an, der wirklich rosa ist und wo man toll snorcheln konnte.

El primer dia comienza el Tour con una de las paradas tan especiales: Nadar con las mantas raya.
No dicen que nos tenemos que tirar al agua porque en ese spot habría mantas raya... Christine y yo saltamos del bote, mascaras puestas y a nadar, mientras desde el bote nos iban indicando donde las veían venir. Cuando las vimos desde lejos tuvimos curiosidad, admiración por esas gigantes de cola larga, pero cuando se nos acercaron para nadar con nosotros nos miramos el uno al otro y nos asustamos como niños... jejeje

Mientras tanto la tripulación del barco, unos jóvenes muy simpáticos preparaban comida, y bebidas. Café, té, frutas y galletas para la merienda.

Después de este parada épica nos vamos a hacer snorkel a la famosa playa Pink Beach conocida por su formidable arena color rosa y su bellísimo coral y cantidad de peces, tortugas especias que lo rodean. Sin duda fue algo maravilloso, abrir los ojos y ver ese coral, fue una de las cosas mas fascinantes que vi bajo el agua.










Nach Pink Beach steuerten wir unsere letzte Station für den Tag an, wo wir vor Anker gingen. In der Beschreibung der Tour hatte man uns vorher schon von den Flying Foxes erzählt. Ich konnte mit dem Begriff, aber nichts anfangen und dachte erst es handele sich vielleicht um Fische, die aus dem Wasser springen :)

In der Abenddämmerung sahen wir dann zuerst einige Greifvögel und ein wenig später stiegen aus den Bäumen der nah gelegenen Insel nach und nach unzählige, riesige Fledermäuse auf und schwebten über unsere Köpfe hinweg.  Ihre Größe war einfach beeindruckend!
Auch als die Sonne schon untergegangen war blieben wir noch etwas auf dem Deck sitzen und genossen die Stille und die tolle Atmosphäre bis wir zum Abendessen gerufen wurden. Nach dem Essen gab es vom Kapitän noch Musik und wir sassen noch ein wenig mit unseren Mitreisenden zusammen. Später im Bett trennte uns nur unser Moskitonetz com Sternenhimmel und wir waren froh, dass wir nicht wie die anderen Pärchen in eine Kabine mussten.

El tour seguia ya por la tarde para ver el atardecer desde un punto donde el agua estaba calma, rodeada por algunos islotes. Apenas empieza a caer la tarde se asoman los cóndores, que sobrevolaban el barco e iban al agua a cazar sus presas.

Luego de los cóndores sobrevolaron miles Flying Foxes (una especie de murciélago enorme), otra maravillosa aparición antes de que llegue la noche y tengamos que ir a dormir.

Llego la noche, llego el champagne, llego la hora de la cena... por supuesto sin champagne =) y es cuando compartimos con nuestros compañeros de viaje: un local (si no me equivoco de Jakarta), que nos contó mucho acerca de Indonesia, una pareja jóvenes de Italianos y una pareja joven de Holandeses.







Nach einer super Nacht an Deck war unser erstes Ziel nach dem Frühstück die Insel Rincha, die auch schon Teil des Nationalparks ist. Ein Guide führte uns über die Insel und machte uns auch auf einen Drachen aufmerksam, aber als wir in die richtige Richtung schauten, hörte man es nur rascheln und der Drache hatte sich schon aus dem Staub gemacht. Nachher sahen wir noch einen Büffel, eines der Beutetiere der Warane. Man fragt sich, wie sie einen Büffel erlegen können, der viel größer ist als sie, aber ein Biss mit dem giftigen Speichel der Warane lässt seine Opfer an Blutvergiftung sterben. Bis es so weit ist (bis zu zwei Wochen) folgt der Drache seinem Opfer und selbst die Knochen werden mitgegessen. Beim Büffel bleibt nur der Schädel übrig!

Llegamos a Rincha, que fue la primera estación después de desayunar en el bote é hicimos una caminata para ver si se aprecian los Lagartos de Komodo. En esta isla estaban un poco escondidos y  no se hicieron ver, pero si vimos algunos búfalos tomando un baño de lodo.






Von Rincha fuhr uns das Boot anschliessend nach Komodo und wir machten wieder eine kleine Wanderung über die Insel.

Bajamos del barco para hacer la segunda parada en Komodo Island. Ahora si vimos a los famosos lagartos de Komodo. Acompañado con una caminata por la isla.





  Die meisten Drachen fanden wir in der Nähe der Parkkueche. Sie werden vom Essensgeruch angelockt.

Como era de esperar todos el grupo se centra en los lugares donde hay olor acomida, y ahi estaban tirado afuera de La Cocina.










Nach Komodo Island machten wir noch einen letzten Stop auf einer kleinen Insel. Wir stiegen auf den kleinen Berg der Insel, von wo sich uns ein toller Ausblick bot. Wieder unten badeten wir noch etwas im Meer obwohl wir bei unserer Ankunft eine der giftigsten Schlagen im Wasser gesehen hatten. Aber da die Schlange so ein kleines Maul hat, kann sie einen nur in die duenne Haut zwischen den Fingern beißen, was ja eher unwahrscheinlich war.

El barco se puso en marcha para hacer la ultima parada. Esta consistía en ir a una de estas islas para alcanzar un punto de vista. No era muy fácil llegar, ya que había que escalar un pggfffoco sobre las rocas. Al bajar del barco íbamos a bañarnos en el mar, hasta que vimos a la segunda de las serpientes mas venenosas del mundo ( Marina de Blecher) nadando en el agua y optamos mejor por ir al punto de vista....







Nachdem wir wieder an Land waren,  gingen wir zurück zu Cornelis, aber leider war das Zimmer, das wir vorher bewohnt hatten besetzt. Das einzige Verfügbare Zimmer war eher ein Holzverschlag,   wo es vor Mücken wimmelte, aber wir blieben trotzdem und Cornelis zündete etwas unterm Bett an, was auch die größte Anzahl der Mücken vertrieb.

Am nächsten Tag mieteten wir einen Roller und fuhren ein wenig über die Insel. Wir hatten im Reisefuehrer von einer Wanderung gelesen, die wir machen wollten. Den Ort habe ich inzwischen aber leider vergessen. Als wir in dem kleinen Dorf ankamen, mussten wir Eintritt und einen Guide bezahlen, obwohl wir lieber auf eigene Faust losgegangen wären. Der Weg war schön, aber nach den Wahnsinsseindruecken der letzten zwei Tage, riss es uns nicht vom Hocker. Auf dem Rueckweg hatten wir auch noch einen Platten. Zum Glueck trafen wir einen anderen Touristen, dem das gleiche eine Stunde vorher passiert war und so konnte er uns gleich eine Werkstatt empfehlen. Er nahm mich bis dahin mit, damit unser Roller weniger Gewicht hatte und Kevin alleine langsam bis zur Werkstatt weiterfahren konnte.  

Al terminar la excursion volvimos a casa de Cornelis, y lamentablemente no tenia mas la habitación que nos había alquilado, solo le quedaba una al lado de la de el. No era sinceramente de las mejores que tuvimos. Al contrario, entra en el ranking de las peores ( polvorienta, sucia, ruidosa, llena de mosquitos). Dormimos como pudimos y al día siguiente nos despertamos con el buen café de siempre y pancakes en la mesa, lo cual no estaba nada mal. Decidimos alquilar una scooter e irnos a visitar algunos puntos, sinceramente no me acuerdo como habíamos encontrado que había una excursion de trekking en la isla y la fuimos a hacer. Después de haber manejado un tiempo, llegamos al lugar y nos cruzamos con turistas que nos dicen que no vale la pena hacerla, era medio una perdida de tiempo, pero ya que habíamos llegado la hicimos de todas formas. Al entrar al parque en una casilla nos hacen pagar la entrada y el acompañamiento de un guía ( el cual no lo queríamos, pero venia en el pack). Nos llevan por la un poco busque de bosque selvático hasta ,según el guía, una catarata buenísima.

Estaba tan buena que no nos animamos a meternos al agua. Tenia un color barro grisáceo y ya me parece que estábamos con un poco de mala gana. Solo íbamos a meternos para no decepcionar al guía, pero nos dio un poco igual y no nos metimos.









Volviendo a casa con la moto, pinchamos.... Estabamos sin saber muy bien como solucionar el problema. Vemos que una moto venia hacia nosotros y era un turista americano, que casualmente el tambien ya habia pinchado y sabia quien me la podia emparchar. Un poco de dicha a la mala suerte! =)


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