martes, 7 de noviembre de 2017

Luang Prabang

Nach drei Tagen auf dem Wasser legten wir am 9. Oktober die letzten Kilometer bis Luang Prabang mit dem Tuktuk zurück. Wir schulterten unsere Rucksäcke und nach ein paar Schritten erkannten wir die Umgebung schon wieder. Wir steuerten das Guesthouse an, in dem wir vor zwei Jahren geschlafen hatten, aber der Preis, der uns genannt wurde, war viel teurer als beim letzten Mal. So klapperten wir noch ein paar weitere Unterkünfte ab, bis wir uns dafür entschieden im Xieng Mouane zu bleiben. Die nett eingerichteten Zimmer mit Klimaanlage und Balkon und der entzückende Innenhof / Garten hatten uns überzeugt. Da wir Kevins 30. Geburtstag in Luang Prabang feiern würden, sollte es eine besonders schöne Unterkunft sein. 

Llegamos a Luang Prabang el 9 de octubre, después de tres días de kayak rio abajo desde Nong Khiaw. Un Tuk Tuk nos acercó los últimos kilómetros faltantes hasta el centro. En esta ciudad celebramos mis 30 años. No habría mejor lugar donde celebrarlos, ya que la ex colonia francesa además de ser un lugar con casas pintorescas coloniales, tenía una gastronomía excelente. Había heredado la panadería francesa y además es una ciudad internacionalmente conocida, dónde se podía encontrar variedad de locales para cenar, brindar, festejar y distenderse.

Encontramos hospedaje en una de esas casas típicas coloniales. Una habitacion muy agradable con heladera, aire acondicionado, y una vista fantástica desde la terraza a un jardín de la casa. En la terraza teníamos un balcón con sillas y mesa dónde podríamos descansar, leer y tomar mate.



Während Kevin sich wenig später auf den Weg machte, um Obst und Baguette zu kaufen, fielen mir auf dem Bett die Augen zu und ich machte eine kleine Siesta. Als Kevin wiederkam gab es als Nachmittagssnack Orangen, Baguette mit Marmele (noch in Chengdu gekauft) und Mate auf dem Balkon. Danach lasen wir und ich recherchierte auf Tripadvisor, welche Lokale für Kevins Geburtstag in Frage kämen.

Estabamos cansados de los últimos 3 días, así que tomamos los próximos días para relax. Por la tarde salí a comprar algo de frutas, una baguette y un croissant. Al volver Chris se levantaba de la siesta. Nos tomamos unos mates en el balcón con pan y mermelada.. Me pasé el resto de la tarde leyendo mi segunda novela de Henning Mankell mientras Chris se ocupaba de preparar mi cumpleaños.


Um halbacht gingen wir nochmal los, um etwas zu essen. Den Night Market, der uns zwei Jahre vorher mit seinen vielen vegetarischen Optionen begeistert hatte (man bedient sich von einem Buffet), wollten wir diesmal lieber meiden, da wir ein paar unappetitliche Sachen darüber gelesen hatten.
Anstattdessen entfernten wir uns etwas vom Haupttouristengeschehen und fanden ein Lokal, das von Einheimischen frequentiert wird. Wir bestellten Reis mit Gemüse und ein Curry und beides war super. Danach waren wir sehr satt und auch sehr müde. Die beiden Nächte vorher hatten wir immer schon vor acht im Bett gelegen, was sich jetzt bemerkbar machte.

Nach dem frühen Aufwachen / Aufstehen der letzten Tage, wollten wir einmal so richtig Ausschlafen, aber um kurz nach sechs waren wir wach, obwohl kein Hahn uns weckte. Unsere innere Uhr hat sich schon daran angepasst, dass in Laos alle sehr früh auf den Beinen sind. Aber der Tag lud uns trotzdem dazu ein etwas zu Faulenzen. Während wir im Gartenpavillon Ananas frühstückten, fing es an zu regnen und hörte bis abends um sieben nicht mehr auf. Ich musste trotzdem vor die Tür, da ich mir die Lokale, die ich für Kevins Geburtstag ins Auge gefasst hatte, angucken und eine Torte bestellen wollte. 

Unterwegs machte ich ein Foto vom Tempel in unserer Straße. Auf der Halbinsel von Luang Prabang findet sich fast in jeder Strasse so ein Tempel, wunderschön. 



Auf dem Rückweg brachte ich frittierten Reis mit Gemüse und Klebreis (sticky rice) mit. Seit unserem Aufenthalt bei Len habe ich das Gefühl sticky rice abhängig zu sein. Auf der Kayaktour hatte es auch wieder morgens, mittags und abends sticky rice gegeben. Dann fehlt mir das gleich, wenn es danach dann wieder schwieriger ist, sticky rice zu kaufen. Eigentlich hatten wir den freien Tag auch nutzen wollen, um mit dem Blog voranzukommen, aber leider war das Internet sehr schwach und funktionierte später am Nachmittag gar nicht mehr. Wir verbrachten die Zeit also weiter mit Lesen. Am späten Nachmittag musste ich nochmal vor die Tür, die Torte abholen, und inzwischen schüttete es. Unglaublich, dass der Regen seit dem Morgen keinen Moment innegehalten hatte. 

Da ich für Kevins Geburtstag einen Kochkurs gebucht hatte, an dem wir unser Abendessen kochen würden, stand für heute Abend schon ein Pre-Geburtstagsdinner an. Dafür hatte ich einen Italiener ausgesucht und wir wurden nicht enttäuscht. Der Wein war gut, die Ravioli waren lecker und besonders die Tagliatelle mit Pilzen und Trüffel war ein Geschmackserlebnis. Anstatt Dessert teilten wir uns dann noch eine unglaublich gute Pizza, obwohl das natürlich mal wieder übertrieben war, denn die Augen waren grösser als der Magen. Aber die tolle Qualität mussten wir ausnutzen, gutes italienisches Essen ist in Asien ja keine Selbstverständlichkeit. Nach dem Essen überkam uns die bekannte Müdigkeit und wir wussten da schon, dass es schwierig werden würde bis Mitternacht wachzubleiben. Wir spielten noch ein wenig Karten, aber konnten nicht standhalten und schliefen ein. Ich hatte aber den Wecker gestellt und stand um kurz vor Mitternacht auf, um die Kerzen auf der Torte anzuzünden. Kevin war so verschlafen, dass er dachte es wäre schon morgens und,  nachdem die Kerzen ausgepustet waren, schliefen wir einfach weiter. 

La noche del 9 cenamos en un restaurant local que quedaba en una esquina, un poco fuera del círculo turístico. Pedimos currys de verduras para cenar, que estaban muy buenos y luego nos fuimos a dormir. 

Nos despertamos muy temprano a eso de las 6:30am, aunque nos hubiera gustado dormir un poco más, el ritmo de vida en Laos no nos lo permitía. Los gallos y gallinas cacareaban desde muy temprano.  Desayunamos con frutas en el balcón y nos quedamos leyendo. Por  la tarde llovió torrencialmente y no paró hasta la noche. Chris tuvo un salir en el medio de la lluvia a preparar mi regalo. La pobre volvió a casa empapada.

Por la noche fuimos a cenar a un restaurant italiano como primer regalo de cumpleaños. Cenamos raviolis con salsa de tomates naturales,  tagliatelle con salsa de trufas, y para brindar una copa de un buen vino tinto. Como del postre no somos muy fanáticos nos dimos el lujo de pedir una pizza.  Ese italiano era una perla perdida en Asia y para nosotros una muy buena cena después de un buen tiempo.

Sabíamos que no ibamos a llegar a las 12pm. Lo venimos intentando hace algunos años, pero venimos fracasando en la lucha de mantenernos despiertos. Así que esta vez sin esfuerzo en vano, Chris puso la alarma para que nos despertemos a celebrar mi cumpleaños. Al sonar el despertador me despierto con una torta de zanahorias, velitas prendidas y una tarjeta con más regalos. 


So gab es die Torte (Carrot Cake) am nächsten Morgen zum Frühstück und entgegen des Wetterberichts war es wieder herrlich sonnig. Eigentlich hatte ich geplant den Tag mit einem Frühstück in dem französischen Café "Le Banneton" zu beginnen, aber das wir noch satt von der Torte waren, schlug Kevin vor joggen zu gehen. Ganz schön anstrengend bei dem drückenden Wetter, aber auch eine schöne Art und Weise Luang Prabang zu erkunden. Nach einer halben Stunde machte ich aber schlapp und wir gingen zu Fuß weiter. Kevin hatte am Tag vorher einen Tischtennisclub entdeckt und da wollten wir mal vorbeischauen. Dort angekommen, sagte man uns, dass die Halle immer nachmittags ab halbfünf geöffnet wäre, mit Ausnahme des Folgetages, denn da würde die Halle für eine Feier genutzt werden. Wir entschlossen uns deshalb noch einen Tag länger zu bleiben und wollten in der Kochschule fragen, ob wir den Kochkurs um einen Tag verschieben konnten. Das klappte zum Glück und anschließend gingen wir für ein spätes Frühstück in das Café, von dem man einen Blick auf die gegenüberliegenden Tempel hat.

A la mañana siguiente desayunamos con la torta. Pensabamos ir también a desayunar a un local, pero estábamos tan llenos de la cena de ayer y de la torta de hoy que decidimos mejor ir a desayunar más tarde. En vez de consumir calorías fuimos a quemarlas. Salimos a correr un poco por la ciudad. Pasamos por uno de los clubes que había averiguado que se podía jugar tenis de mesa y me informaron de que se podría jugar por la noche. Pero por la noche tenía otro regalo más: una clase de cocina tradicional de Laos. Decidimos entonces  quedarnos una noche más en Luang Prabang y postponer la clase de cocina para la siguiente noche. A la vuelta fuimos a casa y luego a almorzar al lugar que tenia planeado Chris para mi cumpleaños. En este café ya habíamos estado hace dos años y nos había gustado mucho porque tenia una vista muy linda a un templo que quedaba junto en frente.


Danach stand für Kevin eine typische laotische Massage auf dem Programm im L´Hibiscus Spa.

Después del almuerzo me tocaba más regalo. El próximo regalo fue un masaje típico laosiano, que vino super bien para aliviar la contractura de la mochila. 


Vom Hibiscus gingen wir zum Wat Xieng Thinge Tempel, einem der schönsten Tempel auf der Halbinsel. Nach einer Runde und ein paar Fotos war es schon Zeit uns wieder auf den Weg zum Tischtennisclub zu machen, der knapp 3 km ausserhalb von Luang Prabang liegt. Als wir dort um 17 Uhr ankamen, war die Halle anstatt mit Tischtennisplatten schon mit Festtischen und Stühlen für den nächstens Tag eingedeckt. Man hatte uns am Morgen falsch informiert und enttäuscht machten wir uns wieder auf den Rückweg. 

Frente al local había un templo que por el que luego paseamos y luego fuimos a nuestro templo preferido en Luang Prabang para volver a visitarlo y hacerle unas fotos.

Por la tarde fuimos al club dónde habíamos averiguado que podría jugar tenis de mesa, y desafortunadamente al llegar nos informan que no era posible porque los docentes estaban preparando un encuentro en la sala donde se hacía deporte. Fue una pena, ya que había postponido el curso de cocina para el día siguiente. 

Wir kamen gerade rechtzeitig in einer Bar am Fluss an, um zu den letzten Sonnenstrahlen mit einem Lao Bier anzustoßen. Essen wollten wir aber in dem Lokal, wo wir zwei Tage vorher schon so lecker gegessen hatten, und zu Hause wartete noch die leckere Torte zum Dessert.

Volviendo a casa, era casi el atardecer como estábamos cerca del rio Mekong buscamos un bar donde poder ver el atardecer y brindar con un Beerlao.


Am letzten Tag mieteten wir Fahrräder, um zum etwas außerhalb liegenden Markt von Luan Prabang zu fahren. Ich liebe die Märkte in Südostasien und bin jedes Mal in Versuchung zahlreiche Kilo Obst und Gemüse einzukaufen. Der Markt in Luang Prabang gefiel uns aber nicht so sehr und so radelten wir nach einer Weile weiter in Richtung Busbahnhof, um Preise und Abfahrtszeiten für den nächsten Tag zu checken. Man kann die Tickets auch direkt bei den Reiseveranstaltern in Luang Prabang kaufen, aber wir dachten direkt am Bahnhof wäre es billiger. Am nächsten Tag würden wir uns aber ärgern, denn es fuhren nicht alle Busse, die man uns angegeben hatte und der Preis war dann auch ein anderer.

En nuestro último día alquilamos bicicletas para pasear por la mañana. Fuimos a conocer el mercado de frutas y verduras. 
Luego fuimos a la estación de buses para averiguar los precios y si nos convenía comprar el ticket por nuestra cuenta ó comprárselo a la agencia que estaba al lado de nuestro alojamiento. Decidimos hacerlo por nuestra cuenta y al final termino saliendo mas caro que comprarlo por la agencia, ya que los tickets en la estacion de bus el dia siguiente nos los vendieron más caros. 

Dejamos las bicicletas al mediodía ya que hacia mucho calor y estabamos cansados. Nos volvimos a descansar hasta que se hizo hora de salir para el curso de cocina. 10 minutos antes de salir comenzó a llover torrencialmente y como nos dejo de llover tuvimos que ir  y llegamos empapados al restaurant.




Da schon wieder dunkele Wolken aufzogen machten wir uns danach auf den Rückweg und wollten eine kleine Siesta machen, bevor der Kochkurs um fünf losging.  Als wir um kurz vor fünf wieder aus dem Haus gingen goss es in Strömen und alles, was nicht von der Regenjacke bedeckt war, wurde klitschnass. 

Im Restaurant Bamboo Tree lernten wir die drei anderen Kursteilnehmer kennen. Ein sehr sympathisches Ehepaar aus Australien (weil der Mann bald in Rente geht, gab es einen Kochkurs, damit er zu Hause dann auch mal fürs Essen zuständig ist) und eine etwas exzentrische ältere Lady aus den USA. Wir bewunderten sie dafür, dass sie schon so viel gereist war, und in ihrem Alter noch unterwegs war, aber es war auch etwas anstrengend ihr zuzuhören (wir hätten uns lieber noch mehr mit den Australiern unterhalten, als zu hören, wie einzigartig und toll sowohl ihr Wohnort in den USA als auch ihre Reisen waren). Wir durften jeder ein Gericht aussuchen und würden dann alle Gerichte zusammen vorbereiten. Anschliessend gesellte sich die sympathische Köchin Linda zu. Wir bekamen eine Schürze und eine Kochmütze und los ging es mit Schnippeln. Dazu erzählte Linda etwas über sich und über die grundlegenden Zutaten der laotischen Küche (Lemongrass, Knoblauch, Galangal, Kaffir Lime Blätter, Chili, Zwiebel, Ingwer und Schalotten). Als alles vorbereitet war fingen wir mit den Frühlingsrollen an. Die Füllung wurde mit Sojasauce un Zucker vermischt (anstatt der Fischsauce gab es für uns einen extra Löffel Sojasauce) und danach in angefeuchtetes Reispapier eingerollt. Man hätte die Rollen auch so frisch essen können, aber die Australierin hatte sich die frittierte Variante ausgesucht. 

Als nächstes füllten wir ein Bananenblatt mit Fisch bzw. Pilzen, das gedünstet wurde. Ein sehr typisches Gericht, dass wegen des starken Geschmacks nach Kaffir Lime Blatt nicht so unser Fall war. 

Danach kam der Reissalat an die Reihe. Der Reis wurde mit etwas Fleisch oder vegetarischen Zutaten zu grösseren Kugeln geformt und dann frittiert. Dann wurden die schönen braun-goldenen Kugeln zu unserem Entsetzten wieder zerstört und mit dem Dressing vermischt. Zum Verzehr wurde etwas Reis mit einem Minzblatt und einem kleinen Stück Chili auf ein Salatblatt gegeben und so in den Mund geschoben. Extrem lecker! 

Zuletzt wurden das Curry und die gebratenen Nudeln gekocht. Als alles fertig war, wurde die Speisen auf einem Tisch mit Klebreis und einem süßen Aperitif serviert. Im Hintergrund spielte ein Trio typische Musik und wir ließen uns das Essen schmecken. Wir hatten zwar weniger praktisch gekocht als im unserem Kurs zwei Jahre vorher in Thailand, aber das Essen war qualitativ hochwertig und ein Genuss. 

La clase de cocina consistía en 5 platos que tendríamos que elegir juntos a nuestros otros 3 compañeros. Nuestros compañeros era una pareja grande de Australia y un mujer charlatana de los Estados Unidos. 

La cocinera a cargo del curso se presentó y  un poco acerca de la comida de Laos y sus influencias con la comida tailandesaPara comenzar nos enseña a hacer algunas decoraciones con tomates y naranjas. Los trucos eran muy sencillos, pero muy buenos. Consistían en pelar los frutos en forma circular de modo que quede una tira larga. Y luego al enrollar la tira larga. Eso daba como resultado una muy decorativas flores. Con pepinos nos enseñó a cortarlos de tal forma que quedasen como un corazón.

Los platos a cocinar fueron: Fried rice salad, Fried Spring Rolls, Fried Tofu curry with vegetables. Steamed Tofu with banana leaves, Fried rice noodles with vegetables. 






Gegen zehn löste sich unser Tisch auf und wir gönnten uns in der Nähe noch ein Eis, obwohl wir mega satt waren. Im Kurs hatten wir alle lieber herzhafte Gerichte kochen wollen als einen Nachtisch. 

Nach 4 Nächten in Luang Prabang nahmen wir am nächsten Tag ein Tuk Tuk zum Busbahnhof, um nach Vang Vieng weiterzufahren. Wir waren ja extra am Vortag schon al da gewesen, um uns zu informieren, aber wir hatten uns mal wieder selbst reingelegt. Den Bus, den mir nehmen wollten, gab es doch nicht und wir mussten einen teureren nehmen. Da wäre es einfacher und besser gewesen, das Ticket direkt im Reisebüro 100 Meter von unserer Unterkunft zu kaufen und von dort abgeholt zu werden. 

So machten wir uns in dem großen Reisebus auf die extrem kurvenreiche Fahrt. Leider hatte unser Bus im Gegensatz zu den kleinen lokalen Bussen eine Toilette, die leider von einigen wagemutigen aufgesucht wurde. Danach schloss die Tür nicht richtig und ein schlimmer Gestank breitete sich aus. Zum Glück hatten wir Apfelsinen, die wir schälten und uns vor die Nase halten konnten.

Después de haber pasado un increíble cumpleaños, gracias a la buena preparación de mi mujer dejamos la ciudad para continuar nuestro viaje rumbo al sur. 

Tomamos el bus a la mañana próxima que nos llevaría Vang Vieng. El viaje fue uno de los peores. Apestaba a Toillete,algunos pasajeros tenían que vomitar, olía tan mal que tuvimos que cortar una naranja y ponérnosla en la nariz. Hacia calor y lo peor de todo era que habíamos pagado para viajar en ese bus que tenía denominación VIP.

jueves, 2 de noviembre de 2017

Nong Khiaw

Am Mittwoch den 4. Oktober kauften wir bei Len ein Busticket nach Pakmong und wurden von einem Tuktuk zur Busstation gebracht. Dort stiegen die 4 anderen Backpacker in einen Minivan, wir wollten aber lieber den lokalen Bus nehmen und waren dort wie so oft die einzigen Touristen. Die Fahrt war kurvig und an Lesen war nicht zu denken, aber es war auszuhalten. Es bot sich uns eine wunderschöne Landschaft, obwohl viele Hügel gerodet schienen. Später lernten wir, dass die Einheimischen die Hügel roden, um dort Bergreis anzupflanzen. 

El 4 de octubre dejamos Luang Namtha por la mañana y compramos un ticket de bus que nos llevaría a Pakmong, lugar desde donde nos transladaríamos a Nong Khiaw. De nuevo éramos los únicos turistas que viajaban en el bus local. El resto de los turistas se desplazaba con las minivans. Preferimos los buses sobre todo porque conducen con menos ferocidad, además viajamos con los locales y son más económicos. 

El camino a Pakmong era por carretera de montaña. Se podían apreciar arrozales y lamentablemente también un poco de deforestación. Por la carretera circulaban muchos camiones Chinos. Muchos de ellos pertenecientes a las obras respectivas a las represas hidroeléctricas que estaban construyendo en Laos, de las que luego hablaremos con más profundidad.  


Wir machten eine Pause in Oudomxai, wo wir vor zwei Jahren eine Nacht verbracht hatten. Obwohl wir die Stadt bei unserem ersten Besuch schrecklich gefunden hatten, kam sie uns diesmal eigentlich ganz sympathisch vor. Auf der Suche nach einer Unterkunft hatten wir damals Jorge und Victoria aus Madrid kennengelernt und sie an mehreren Orten in Vietnam wiedergetroffen. Kevin hatte noch Jorges Nummer und so machten wir ein Selfie, um es ihm zu schicken (auf dem Schildim Hintergrund steht Oudomxai, aber ich gerade man kann es kaum erkennen). 

La parada de camino para almorzar fue en Oudomxai. Ya habíamos estado ahí en nuestro anterior viaje por Laos hace 2 años. Teníamos la imagen mala del lugar, pero sin embargo la teníamos presente en nuestros recuerdos, porque fue ahí donde conocimos a Jorge y Victoria, una pareja de madrileños con los cuales habíamos pasado tiempo en Sa Pa, Vietnam. Aprovechamos que en la estación había WiFi y le enviamos a Jorge una selfie para saludarlo. 



In Pakmong angekommen, mussten wir in einen Minivan umsteigen, da es keine direkte Verbindung von Luang Namtha zu unserem eigentlichen Ziel Nong Khiaw gibt. Man sagte uns, dass wir für 100.000 KIP direkt losfahren könnten. Für den regulären Preis von 25.000 pro Person, müssten wir jedoch noch auf weitere Fahrgäste warten. So setzten wir uns geduldig zu den anderen, einheimischen Wartenden und die Zeit verging. Es wurde ein Fernseher angestellt, auf dem erst Nachrichten liefen. Danach wurde auf einen nervigen Comedysender umgeschaltet. Auch wenn wir nichts verstanden, nervte das alberne Gebrabbel und wir entschieden, uns an die Kreuzung nach Nong Khiaw zu stellen. Wir hatten kaum unsere Rucksäcke abgeschnallt, da hielt auch schon ein Wagen an. Zwar nicht umsonst, aber wir wurden für den regulären Fahrpreis, den wir auch von der Station gezahlt hätten, mitgenommen. Kurz vor dem Ortskern ließ man uns raus, weil die beiden Männer ein Kajak zurückgeben mussten. Sie erzählten uns sie kämen von einer Tour zurück, die von Nong Khiaw nach Luang Prabang führt. Hörte sich spannend an. Wir gingen los, um eine Unterkunft zu suchen. Nach 200 Metern folgten wir einem Schild, das zum Fluss führte. Das Zimmer der River Lodge gefiel uns gut, aber wie immer wollten wir uns noch ein paar weitere angucken. Wir schafften aber nur noch eins, weil die anderen Gasthäuser noch ein Stück weiter weg waren. Es war heiß und so gingen wir zurück zur River Lodge. Dort genossen wir die schöne Aussicht vom Balkon und stießen mit einem Beer Lao darauf an. 

El bus nos dejó en la estación de buses Pakmong,  a una media hora de auto aprox. de Nong Khiaw. Al llegar nos ofrecieron llevarnos por un precio un poco caro a nosotros en Tuk Tuk, ya que éramos los únicos que viajarían. La alternativa era esperar a que llegasen más turistas para compartir el gasto. Rechazamos la oferta y nos decidimos a esperar a que lleguen más turistas. 
Había un único lugar donde esperar en la estación donde habían sillas, y se podía estar en la sombra. Nos sentarnos y espemos a la llegada de más turistas, pero después de qué pasó una hora me empecé a desesperar y estaba con ansias de irme de ahí. Había un televisor encendido a todo volumen pasando una telenovela ridícula y una docena de moscas que volaba sobre nosotros. Tomamos la decisión de irnos a la carretera a hacer dedo para que nos lleven. Funcinó muy rápido, sólo que tuvimos que pagar un precio conveniente. Sobre la camioneta había un kayak atado y solo una persona más, además del conductor.
Llegamos a Nong Khiaw y cuando bajamos nos dice el chico que estaba sentado junto al conductor, que había ido con kayak hasta Luang Prabang. Y esa fue la chispa que encendió nuestro deseo de la aventura.
Buscamos alojamiento y el mejor que encontramos era donde estaba la agencia de turismo donde trabajaba este chico, lo vimos al entrar y nos causó un poco de gracia. El River Lodge daba directo el Río Nam Ou, la vista era privilegiada. En el balcón brindamos con un Beerlao y nos quedamos un rato descansando.





Zum Essen entschieden wir uns für indisch und erkundeten auf dem Weg den kleinen Ort. Die meisten Restaurants und Gasthäuser lagen hier auf der anderen Seite der Brücke. Soweit waren wir am Nachmittag mit unseren Rucksäcken nicht gekommen. Nach dem Essen gingen wir zurück und gönnten uns auf dem Balkon noch ein Bier und Kevin machte Fotos vom Sternenhimmel. 

Muchos de los Restaurants estaban del otro lado del rio. Hicimos una caminata para conocer el pueblo y de camino al restaurante nos detiene Mr Mong (el dueño de la agencia de turismo, y del guesthouse) con su hija en brazos,  para darnos la bienvenida, y ofrecernos sus tours. Mr Mong era un hombre de mediana estatura, un poco gordito, bien alimentado.  Nos esperaba  frente a su casa (casa que de poco empezaría a tener aspecto de mansión). Luego tuvimos la sensación como si el chico del guesthouse, que estaba en la recepción, sacó su batí-teléfono al vernos salir y le aviso que ibamos de camino para que nos pueda interceptar.

Luego de la charla cruzamos el puente para buscar un lugar donde cenar. Cenamos en un restaurant hindú, donde la comida estaba buena, pero no abundaba. Volvimos a nuestro alojamiento y nos sentamos en el balcón. El cielo por la noche ameritaba sacarle fotos.



Am nächsten Morgen waren wir früh wach, weil die Zimmermädchen sich draußen laut unterhielten. Hier fängt der Tag einfach immer schon um 6 Uhr oder früher an. Wir drehten uns trotzdem noch ein paar mal um lasen ein wenig. Der Inhaber der River Lodge hatte uns angeboten zu einem Ausflug mitzukommen, aber 30 $ für einen Tagesausflug fanden wir doch sehr teuer. Es hatte sich auf der anderen Seite die Idee eingepflanzt mit dem Kajak nach Luang Prabang zu reisen, auch wenn die 3-tägige Tour mit 220 Euro auch über unserem Budget lag.

Für den heutigen Tag wollten wir die beiden Aussichtspunkte besuchen. Gegen 10 Uhr gingen wir los und die Sonnen brannte schon ganz schön stark von oben runter. Zum Glück war der ganze Weg zum Aussichtspunkt im Schatten, aber wir schwitzten trotzdem jede Menge, weil der Weg steil bergauf ging. Oben wurden wir dafür mit einer tollen Aussicht belohnt. Wir setzen uns unter das Sonnendach, genossen den Ausblick und aßen den sticky rice, den wir von unten mitgebracht hatten. 

Nach einer halben Stunde gingen wir wieder los. Der gleiche Berg hatte noch einen zweiten Aussichtspunkt. Man musste ein Stück wieder runter gehen und dann in die andere Richtung wieder nach oben. Wir folgten dem Schild, dass für den Rückweg einen alternativen Pfad auswies. Eigentlich unmöglich, denn der Weg auf dem Berg war sonst perfekt sichtbar und präpariert, aber wir verliefen uns. Als wir den Weg wieder gefunden hatten (um ein paar Kratzer und Spinnennetze reicher), versuchten wir es noch einmal aber an der gleichen Stelle verloren wir den Weg wieder. Also blieb uns nichts anderes übrig, als wieder ein Stück hoch, um den gleichen Weg wie auf dm Hinweg nach unten zu nehmen. Nach einer Weile kam aber schon der Abzweig zum zweiten Punkt. Dieser lag sogar noch etwas höher und die Aussicht war wieder fantastisch. Leider hatten wir nicht genügend Wasser mitgebracht und hätten gerne noch mehr getrunken. So blieben wir nicht allzu lange und machten uns wieder auf den Rückweg.

Der Weg nach unten war beschwerlich, weil man bei jedem Schritt aufpassen musste nicht auszurutschen. Unten angekommen wurden wir mit einem Apfelsinenstand belohnt,  deren süßen Saft wir gegen den Durst aus der Schale schlürften.   

A la mañana siguiente debatimos acerca del tour de kayak, ya que el precio estaba más alto de nuestro presupuesto. Evaluamos las posibilidades con el dueño y dijimos que lo pensaríamos. Salimos a recorrer el pueblo yendo a uno de los dos puntos de vista. Había dos miradores en el punto de vista. El primero lo alcanzamos al pasar la primera hora y el segundo se nos complicó, ya que el camino no estaba tan bien marcado. Nos perdimos un par de veces, hasta que decidimos volver al principio de la bajada del primero y regresar por el camino que ya habíamos hecho, para luego retomar al segundo. Eso nos llevo algunos nervios, y una hora más fácilmente. 

Bajamos sedientos, ya no teníamos más agua y habíamos tomado mucho sol. Lo único que se me antojaba en el momento era un agua bien fría. Lo primero que encontramos al volver era un grupo de hombres sentados almorzando y un carro lleno de naranjas. Sin mucha confianza de las naranjas averiguamos el precio. El vendedor nos abre una para que la probemos, era deliciosa. Le compramos algunos kilos, y pensé que tendría que haber comprado unos kilos más.




Eigentlich hatten wir noch den Aussichtspunkt auf der anderen Seite des Flusses besuchen wollen, aber wir waren so kaputt, dass wir erstmal mit einer Flasche Wasser nach Hause gingen. Ich ging nochmal vor die Tür um Sticky Reis zu kaufen, aber der Laden vom Morgen war geschlossen und kurz darauf fing es stark an zu regnen. Die beiden Kioske in der Nähe hatten auch nichts zu bieten. Ich gab meine Suche auf und kam mit leeren Händen nach Hause. Gut dass wir nicht bei diesem Regen auf dem zweiten Berg waren.  Die Regenzeit endet offiziell mit September aber dieses Jahr hat es im Oktober des öfteren noch geregnet. Vor dem Essen machten wir noch einen kleinen Spaziergang in die Richtung, in der wir noch nicht gewesen waren, aber es wurde schon dunkel und gab nicht so viel zu sehen. Auf dem Rückweg sprachen wir ein Pärchen auf der Straße an, weil wir immer noch auf der Suche nach Mitreisenden für unsere Tour waren. Der Preis würde bei zusätzlichen Teilnehmern deutlich sinken. Die Spanier hatten andere Pläne, aber wir unterhielten uns nett. Da wir direkt vor einer Bar standen, lud uns der Kellner mehrfach ein, uns doch zu setzen. Erst als er mit einem Cocktail mit 5 Strohhalmen rauskam und wir alle gleichzeitig einen Schluck nahmen, gaben wir uns geschlagen und gingen auf ein Bier rein.  Das Paar aus Madrid war sehr sympathisch und wir tauschten uns über unsere Reisen aus. Die beiden waren z.B schon in Nepal und schwärmten vom Annapurna Circuit. Nach dem Bier gingen wir zur Brücke, weil ein Feiertag war, an dem die Menschen kleine Bananenblattbötchen, die mit Blumen und einer Kerze dekoriert sind, zu Wasser lassen. Es waren aber nur sehr wenige, weshalb das Schauspiel nicht so beeindruckend war, wie wir gedacht hatten. Die Spanier gingen in ihr Guesthouse zurück und wir assen beim nochmal beim Inder. 

Am nächsten Morgen faulenzten wir und ich ging erst mittags los um etwas zu essen zu besorgen. Der erste Laden war leer bis auf die schlafende Kellnerin. Ich musste sie also wecken, um zu bestellen. Während der frittierte Reis vorbereitet wurde, versuchte ich mein Glück noch in einem anderen Laden, weil ich nach sticky Rice fragen wollte. Aber auch dort stieß ich nur auf zwei Schlafende, die ich jedoch schlafen ließ. Nachdem wir zu Hause gegessen hatten, machten wir uns auf den Weg zum zweiten Aussichtspunkt. Der Weg War einfacher als der vom Vortag aber weniger schattig und es war wieder ganz schön warm. Nur das letzte Stück führte durch ein kühleres Waldstück. Nach einer Stunde waren wir schon oben und lernten dort einen Franzosen kennen. Wir aßen unsere mitgebrachten Pomelos und genossen die Aussicht. Leider hatten wir unser Moskitonetz nicht dabei. Der Spot wäre ideal gewesen um dort zu übernachten und so auch den Sonnenaufgang zu sehen. Nach und nach kamen weitere Leute oben an, um den Sonnenuntergang zu sehen. Nicht alle blieben bis zuletzt, da sie keine Taschenlampen für den Rückweg dabei hatten. Als wir runtergingen war es zwischen den Bäumen schon stockdunkel, aber wir kamen gut unten an. 

El día siguiente nos quedamos buen rato en nuestro Guest house haciendo un poco de blog y leyendo. Por la tarde salimos con intenciones de buscar algunos turistas que se quieran sumar a nuestro tour de kayak a Luang Prabang de tres días, ya que eso reduciría el precio. Pospusimos esa tarea para la noche y nos dirigimos al segundo punto de vista que estaba del otro lado del río (donde estaba la mayoría de los guesthouse) Este tuvo un ascenso mucho más fácil al del día anterior. Nos quedamos para ver el atardecer, y bajamos con linterna ya que estaba oscuro. De no tener linterna el descenso iba a ser casi imposible. Estábamos abajo cuando era de noche. Ya nos habíamos decidido a hacer el tour, después de hablar con Mr Mong y negociar un poco el precio para que nos sea conveniente para nosotros, y él se pueda seguir construyendo su mansión, cosa que causó mucha gracia al mencionarlo. 

Fue entonces cuando nos decidimos a preguntar a otros turistas si quisieran sumarse a nuestro Tour. Hablamos por casualidad con una pareja de españoles, y nos cuentan que les gustaría, pero tenían otros planes. Hablamos por un largo rato en la entrada de un bar. El dueño sale con un trago en la mano para ofrecernos y nos invita a que pasemos. Así quedamos con ellos una hora más hablando y después nos despedimos. Fuimos a cenar a un restaurant, frente el hindú con platos tradicionales de Laos. Buenísimo y abundante!





Dafür dass es am Vortag geregnet hatte und die Regenzeit offiziell erst ein paar Tage vorbei, waren in Laos auch wenig Mücken unterwegs. Vor dem Essen gingen wir noch in der Touragentur, dessen Besitzer auch der Besitzer unserer Unterkunft ist, vorbei, um unseren Kajaktrip zu bezahlen. Wie zu erwarten hatte sich niemand sonst angemeldet. Danach probierten wir ein neues Lokal aus, das uns noch viel besser gefiel als der Inder und für den gleichen Preis viel größere Portionen anbot.  Sehr satt machten wir uns auf den Heimweg.

Am nächsten Morgen packten wir das Nötigste für drei Tage in Kevins kleinen Rucksack und gaben unser restliches Gepäck ab. Es würde uns am Ende mit dem Fahrzeug gebracht werden, das die Kajaks nach Nong Khiaw zurückbringt. Wir tranken noch einen Instantkaffee, der uns an Branco erinnerte, den wir in unserem Urlaub in Herzegovina getroffen hatten. (Nachdem wir im strömenden Regen vom Berg kamen, hatten wir uns beim ersten Haus, auf das wir trafen untergestellt und auch geklopft aber es war niemand zu Hause. In der Nähe des Hauses hatten wir dann auch unser Zelt aufgeschlagen. Fast alle unsere Sachen waren nass und, als wir morgens um sechs aus dem Zelt krochen, war es windig und die Stimmung eher getrübt. Als Branco zur gleichen Zeit aus dem Haus kam und uns auf seinem Grundstück fand, lud er uns zu sich ins Haus eingeladen und servierte uns einen leckeren Instantkaffee. In dem Moment das Beste, was uns passieren konnte! Er hatte uns, als er im Dunklen nach Hause kam, nicht gesehen, sonst hätten wir gern bei ihm übernachten können. Danach lud er uns ein, uns die Geged mit seinem Jeep zu zeigen). Wir hatten es versäumt Branco nach dieser Begegnung zu schreiben, obwohl wir es die ganze Zeit vorhatten, schickten ihm jetzt eine Nachricht und ein paar Bilder aus Laos und erhielten auch sofort eine herzliche Antwort. 

Danach ging es los. Wir lernten unseren Guide Thom kennen, den wir schon auf der Fahrt nach Nong Khiaw gesehen hatten. Kevin und ich stiegen in ein Kajak und unser Guide mit unserem und seinem Rucksack in ein zweites. Das sympathische koreanische Paar, das auch in der River Lodge übernachtete, winkte uns zum Abschied von ihrem Balkon. 

A la mañana siguiente nos despertamos temprano para armar nuestras mochilas, que iban a ser transladadas a Luang Prabang y a preparar nuestro mochila de día que llevaríamos en el kayak. 

Nos hicimos un café con leche, y nos trajo memorias de nuestro viaje a los alpes dináricos en Hersegovenia, de ese mismo año. Nos acordamos cuando bajamos la montaña en medio de la intensa lluvia y buscamos lugar donde protegernos de la tormenta. Fue bajo el techo de la casa de Branco (quién conoceríamos el día siguiente, al despertar). En el exterior de su casa, en el medio del campo luego armaríamos la carpa por si la lluvia volvía a sorprendernos en el medio de la noche, así podríamos volver a protegernos. 
A las 6am de la mañana cuando despertamos el exterior de su casa, nos descubre y nos dice que no nos habia visto, sino nos hubiera invitado a que nos quedemos en su casa. Nos ofreció café con leche instantáneo. Después de haber dormido en la carpa, ese café tenía un valor único, especial. Y luego nos lleva en su coche a su bar a tomar otro café con leche y nos lleva a recorrer la montaña. 

Ese recuerdo volvió a mi mente, y nos decidimos a enviarle un mensaje de adrecimiento y de buenas memorias. 

El tour que contratamos duraba 3 días, y dos noche de las cuales dormiríamos en homestay dentro de las aldeas a orillas del Nam Ou (ó quizás ya no más a orillas, cosa que explicaremos más adelante relativas al la construcción de represas hidroeléctricas de china).
Rio abajo iríamos en nuestro Kayak descendiendo un promedio de 6-7hs por día, salvo el último día que serían unas 4hs aproximadamente, nos llevarían a visitar la aldea del whiskey de arroz y de ahí nos dejarían en Luang Prabang.

Desde el balcón nos desean suerte una pareja super simpática de coreanos que habíamos conocido los días anteriores. Nuestro guía Tom era el mismo que habíamos conocido en la camioneta desde Pakmong a Nong Khiaw. Tom vivía en una aldea cerca de Nong Khiaw y desde chico que iba en botes con su padre a pescar y de ahí su afición por el agua y los kayaks. 




Die Aussicht vom Wasser aus war herrlich und es zogen grüne Hügel, ein paar andere Boote und ab und zu ein Dorf an uns vorbei.  Da die Chinesen im Nam Ou Fluss einen Damm gebaut haben (als wir vor zwei Jahren in Luang Prabang waren, konnte man Nong Khiaw noch mit dem Slow Boot ansteuern, heute nicht mehr), ist der Wasserstand höher und die Strömung viel geringer. So mussten wir ganz schön paddeln um vorwärts zu kommen. Aber wir hielten immer mal wieder inne und unser Guide Thom informierte uns über die Umgebung oder erzählte etwas von sich. Thom wohnt mit seiner Frau und seinem Sohn in einem Dorf in der Nähe von Nong Khiaw. Vorher war er ein Jahr Mönch in Luang Prabang, um Englisch zu lernen und arbeite dort später in einem Spa. Bei der Arbeit lernte er seine Frau kennen und sie kehrten in Thoms Dorf zurück. Ihre Hochzeit mit 200 Personen war eine kleine Hochzeit. Manche würden mit 1000 Gästen feiern, enorm!

Mittags steuerten wir einen schattigen Platz am Ufer an und aßen im Kajak den Reis, den Thom mitgebracht hatte. Danach lehnten wir uns zurück und dösten eine Weile.  Ich legte zum dritten Mal Sonnencreme nach, aber konnte jetzt schon sehen, dass meine Beine und Arme leicht rot waren. Thom hatte nicht ohne Grund eine lange Hose und ein langes Shirt an und auf seinem Cap noch zusätzlich den für Asien typischen Strohhut. Weil seine Hände trotzdem von der Sonne dunkler werden, benutzt er Creme, um die Haut zu bleichen. Wir hatten ja vor zwei Jahren schon die Werbung für weiße Haut ("snail white") gesehen, aber auch diesmal fand ich es wieder verrückt, dass in Europa Selbstbräuner oder Solarium das Streben nach Sonnenbräune bedienen, während sich die Menschen hier die Haut bleichen. 

El hecho de que sea rio abajo subestimaba la dificultad de remar. Pero había que remar más de lo que uno se imaginaba. No hacia falta tener un estado físico buenísimo para hacerlo, pero tenía su dificultad. El sol era muy fuerte estando en el agua por lo cual tendíamos que estar bien protegidos, así y todo nos quemamos. Nuestro guia, ya con algo más experiencia, llevaba un gorro típico de los trabajadores del campo y tanto sus piernas, como sus brazos estaban cubiertos. 

Un trayecto del primer día finalizaba en una aldea que quedaba antes de una represa hidroeléctrica construida por China. El guía nos cuenta de muchas casas que estaban sobre el agua tuvieron que ser transaladadas a otras partes, ya que debido a esta el caudal de agua había crecido habría peligro de que las casas quedaran inundadas. La empresa china financió la relocalizacion de las casas. Otro gran problema era que la repreza había disminuido la corriente, y eso afectaba a la vida marítima del lugar. La mayoria vive de la gente sobre el río vive y come de la pezca. 

Antes también era posible atravesar el rio con embarcaciones desde Luang Prabang. Esto ya no era posible. Algunos eran llevados hasta la primer repreza en una embarcación. Luego tomaban un Tuk Tuk hasta poder continuar en otra embarcación. Lo mismo tuvimos que hacer nosotros, pero en kayak. 

La construcción de esta repreza afectó mucho la vida en Laos, y lo más increíble era que esta era solamente la primera que habia construido y que planeaban construir 8 en total. Esa noticia nos dejo shockeados. Pero en un mundo donde "Money Rules", que se podría esperar. Toda la energía ganada por las reprezas sería transportada a China. Aparentemente y según Tom el acuerdo de construir 8 reprezas era que después de 40 años de uso pasarían a pertenecer a Laos. Ellos a cambio les hacían insfraestructura, caminos, rutas y hasta un tren de altas velocidades. Además proveerían a las aldeas con electricidad.

Durante el viaje Tom nos cuenta que a su mujer la habia conocido en Luang Prabang y ya habían tenido hijos. A su casamiento habían asistido 200 invitados y nos contaba que había bodas todavía mucho más grandes, hasta de 1000 invitados. 






Gegen halbvier erreichten wir das Dorf, in dem wir übernachten würden. Es hatte erst seit einem Jahr Strom mit dem Fertigwerden des Damms.  Auf der anderen Seite hatte der gestiegene Wasserpegel viele Bewohner dazu gezwungen ihre Häuser zu versetzen. Für einige hatten die Chinesen direkt neue Hütten gebaut. Der gestiegene Wasserpegel und die langsame Strömung führen auch dazu, dass es weniger Fische im Fluss gibt und der Strand ist verschwunden. Früher trafen sich die Leute auf den Sandbänken und machten Barbecues. 

Wir zogen die Kajaks aus dem Wasser und durchquerten das Dorf bis wir zum Haus einer alten, sehr dünnen, kleinen Dame kamen. Leider haben wir vergessen vom Haus und unserer Gastgeberin Fotos zu machen. Nach einer typischen Dusche (Wasser, dass man sich aus einer Schüssel über den Kopf gießt), machten Kevin und ich noch einen Rundgang durchs Dorf. Hatte es bei unserer Ankunft bis auf ein paar Kinder gespenstig leer gewirkt, sahen wir jetzt nach und nach die Bewohner von ihren Feldern oder aus dem Dschungel zurückkommen. Eine Frau bot uns Bananen an, aber wir hatten leider kein Geld mitgenommen. Sehr schade, denn wir waren extrem hungrig. 

Zurück in unserem Homestay mussten wir uns noch etwas gedulden, aber dann gab es wenig später Abendessen. Wie bei Len wurde ein kleiner Tisch in die Mitte des Raums gestellt und daneben der Korb mit dem sticky rice. Unsere Gastgeberin aß aber nicht mit uns, sie wartete auf ihren Enkel, der noch Fischen war. Ihr Mann arbeitet auf einem Feld, das weiter weg liegt und kommt nur am Wochenende nach Hause, erzählte uns Thom. Weil ich so hungrig war, aß ich viel zu viel und nach dem Essen fühlte ich mich etwas unwohl und mir war etwas schlecht. Darum war ich froh als unser Lager für die Nacht bereitet war. Thom sagte uns, weil unsere Gastgeberin einen bestimmten Glauben hätte, müssten wir getrennt schlafen. Das hieß aber nur, dass Kevin und Thom unter einem Moskitonetz schliefen und ich daneben unter einem anderen. Ich schlief schnell ein, obwohl ich unzählige Male aufwachte, um mich umzudrehen, da meine Unterlage sehr hart war. Kevin dagegen konnte nicht einschlafen. Die ganze Nacht wurde das Licht nicht ausgeschaltet und der Fernseher lief. Unsere Gastgeberin hatte im gleichen Raum mit ihrer Enkelin Gewürze in kleine Plastikbeutel gefüllt. Das Geraschel des Plastiks und der Fernseher hielten Kevin wach. 

Llegamos a la primera aldea con luz de día, a eso de las 4pm. Nuestro primer homestay fue en la casa de una mujer grande, muy delgada. No podría decir la edad que tenia, pero ya parecia de tener más de 65 años. Su esposo no estaba en casa. Ël trabaja en los  arrozales y solo volvía a casa los fines de semana. En la casa vivían tambièn sus hijos. Uno de ellos llegó más tarde, deberóa tener al rededor de los 7,8 años de edad. Ël ayudaba a la casa ocupandosé de la pezca. Ese día había estado poniendo las redes en el río. 

Ambos tomamos una ducha y cómo la cena todavía no estaba servida, nos decidimos a hacer una vuelta por la aldea. Algunas casas eran de ladrillos,. Tom nos cuenta de que eran las que habían sido transladadas de las orillas por el problema del aumento de caudal en el rio.  La aldea no era muy antigua, tendría entre unos 15 a 20 años. Se podían ver por la aldea arboles de Papaya, Cocos, Bananas y el arroz de montaña ( que era una variedad distinta al sticky rice, y su precio era mas elevado). Teníamos mucho hambre, porque solo habíamos comido al mediodía, sin haber desayunado. Tres señoras que volvían de la jungla cargaban socos grandes con.bananas. Nos ofrecen y con gusto y hambre le hubiéramos comprado, a no ser porque dejamos nuestro dinero en la mochila en la casa. Nos dijimos que siempre tenemos que tener algo de dinero por si acaso.

Cuando volvimos la comida ya estaba lista. Nos sentamos en el suelo al rededor de una mesa donde nos sirvieron la comida. A pesar de estar incomodo sentado en el suelo, Tom me felicito porque no tener los pies con pocos modales como hacían el resto de los extranjeros. La dueña de la casa no comió junto con nosotros. Luego nos enteráramos que era porque ella pensaba que nosotros éramos sus comensales. A nosotros nos hubiera gustado que comiese con nosotros 
Luego de la cena preparamos las camas sobre el suelo donde dormiríamos. Tom nos dice que Chris y yo deberíamos dormir en habitaciónes separadas, para alejar los espíritus de la casa. Nos parecio un poco un cuento, y luego reflexionamos que seguramente algunos otros turistas que se habían quedado en esa casa habrían hecho cosas inapropiadas.  Entonces Tom y yo dormimos bajo la misma red de mosquitos y Chris durmió al lado mío pero bajo otra red.

Me fue muy difícil dormir, ya que la dueña dejo la luz del living encendida para nosotros por si teníamos miedo. Ellos sin embargo miraban la televisión y la hija con empaquetaban algunas especias, ó de dulces que estaban bolsas grandes a bolsas mas chicas y las cerraban quemando la parte superior de la bolsa de plástico. El ruido y el olor me desquiciaron un poco... Y luego para remate apago el ventilador, entonces tenia calor y no podía dormir con la luz prendida y esos ruidos. Ah... me olvide casi de lo mejor, una cucaracha volaba en dentro de la red de mosquitos.... hasta que la maté... y pude dormir con un poco más de paz.  







Ab fünf waren Hähne und Hausbewohner auf den Beinen und um sechs krochen auchwir aus unseren Moskitonetzen hervor. Zum Frühstück gab es eine Instantnudelsuppe und gegen halbacht stiegen wir wieder in unsere Kajaks. Diese ersten zwei Stunden am Morgen waren immer die Schönsten. Wenn Rücken und Po noch nicht schmerzen und die Sonne noch nicht runterbrennt. Ich glaube es war am zweiten Tag, als wir den Damm erreichten, wo wir aussteigen mussten. Ein Tuktuk holte uns und die Kajaks ab und ein Stück flussabwärts setzten wir die Kajaks wieder ins Wasser. 

Am zweiten Tag kamen zum ersten Mal ein paar Stromschnellen und wir kenterten gleich beim ersten kleinen Felsen der sich uns in den Weg stellte. Ein Paddel hatten wir auch verloren, was Thom zum Glück für uns rettete. Wir waren erst eine Minute wieder im Kajak, da kippten wir schon wieder um, diesmal hatten wir einfach das Gleichgewicht verloren. Gut dass unser Rucksack bei Thom mitreiste. Er war zwar in mehrere Plastiksäcke verpackt, aber da wäre bestimmt irgendwo Wasser durchgekommen.

Fürs Mittagessen stiegen wir diesmal aus und es gab leckeren Bambus zum Klebreis. Thom erzählte, dass es im Moment nur Bambus gäbe, in jeglicher Variation. Erst wenn der Reis geerntet ist und der Flusspegel nach der Regenzeit fällt, wird auf den freiwerdenden Flächen etwas Gemüse angepflanzt. Gegen halbvier kamen wir im Dorf an, wo wir unsere zweite Nacht verbringen würden. Unsere Gastgeber empfingen erst zum zweiten Mal Touristen. 6 Tage vorher war Thom mit einem Belgier im Dorf angekommen und hatte einfach gefragt, wer Lust hätte sie aufzunehmen. Das Ehepaar hatte erst gezögert, denn sie könnten ja gar nicht für Europäer kochen, aber Thom beruhigte sie, dass ihr typisches Essen genau das Richtige wäre. Vor dieser Tour hatte es immer nur Zweitagestouren gegeben, da es am dritten Tag ein paar Stromschnellen mehr gab und Thoms Eltern nicht wollten, dass Thom bis Luang Prabang fährt. 
Kevin und Thon gingen zum einem Kiosk in der Nähe und kamen mit Bier und leckeren Bananachips wieder. Wir setzen uns nach draußen und obwohl wir uns mit dem netten Ehepaar nicht unterhalten konnten, war es eine sehr freundliche Atmosphäre. Das Ehepaar hat 6 Töchter, aber die waren alle schon aus dem Haus. In Laos bleiben nur die Söhne im Haus der Eltern, wenn sie heiraten. 

Das Highlight des Abendessens war der Nachtisch. Es gab gedünsteten Kürbis mit Kokosraspeln und Zucker bestreut. Super lecker! Danach bereiteten wir unser Lager für die Nacht und lagen um acht bestimmt schon wieder im Bett. 

Am nächsten Tag gab es zum Kaffee ein paar abgepackte Törtchen, die aber leider nicht mehr in so gutem Zustand waren. Wir sagten nichts, aber als unsere Gastgeberin sah, dass wir die Törtchen nicht aßen, brachte sie uns den leckeren Kürbis vom Vortag. Ein Glück! Bevor wir aufbrachen fragten wir das Ehepaar, ob wir nicht ein Foto machten könnten, aber der Mann sagte er wäre nicht gut genug gekleidet. So insistierten wir nicht weiter, bedankten und verabschiedeten uns. Gegen halbacht saßen wir wieder im Kajak und unser Gastgeber brach zur gleichen Zeit in seinem Boot zur Feldarbeit auf. Das Anpflanzen von Bergreis ist viel mühsamer als das von normalem Reis, da das Feld regelmässig vom Unkraut befreit werden muss. Der Dschungel versucht sein Territorium zurückzuerobern. Da der normale Reis im Wasser steht, kann dort nichts anderes Wurzeln schlagen.  Kurz vor dem Mittagessen trafen wir auf eine bekannte Landschaft. Wir paddelten an der Pak Ou Höhle vorbei, die wir zwei Jahre vorher von Luang Prabang aus mit dem Fahhrad besucht hatten. 

Del segundo día tenemos poca material. Lo anecdótico fue pasar por los rápidos. Y con respecto a los rápidos, el primer día tuvimos nuestro primer rápido y del rápido chocamos el kayak con la primera roca, el kayak volcó y nos tuvimos que volver a subir. 1 minuto después de subir nos volvimos a caer y Chris pierde su remo. Tom nos recupera el remo y volvimos a subirnos. 

Con respecto a los rápidos del segundo día fuimos más cautelosos siguiendo a Tom desde atrás. El primero lo pasamos con éxito y quedamos con un Shot de adrenalina. El segundo fue mucho mejor que el primero! Tom nos cuenta que a su padre no le gustaba que haga tours de tres días, ya que conocía esos rápidos. 

Después de los rápidos faltaba poco para llegar al homestay. Este quedaba justo después de la construcción de la segunda represa hidroeléctrica. Para nuestro favor todavía la estaban construyendo y no nos tuvimos que bajar del Kayak para cruzarla.

En la segunda aldea donde dormimos Tom había estado solamente una vez más con otro turista. Para ver donde dormir, el paraba en algún de las aldeas y preguntaba si podríamos pasar la noche con ellos, cenar y tomar algún desayuno. La familia que esta vez nos toco eran divinos. Ellos tenían 7 hijas y todas vivían fuera. Nos dijeron la casa está vacía, hay mucho lugar y nos alegramos de tener gente con nosotros (traducido por Tom) 
Le pregunté a Tom si podría llevarme a algún kiosko a comprar unas cervezas para invitar a los de la casa y además nos la habíamos ganado, después de pasar esos rápidos. Tom comprá el agua para el dia siguiente y banana chips (BUE NI SI MOS). 

Tomamos una ducha y luego fue cuando la tormenta se avecino. Por un rato largo llovió y el viento sacudía las palmeras y Bambus que están delante de la casa. Fue una lluevia increíble. Poco después dejo de llover. Desde que habíamos partido, veíamos como siempre la tormenta se avecinaba, pero por una ú otra razón nunca nos llovió de camino.  

Cenamos todos juntos en el living y luego de la cena esta vez la mujer nos habia preparado un postre delicioso de calabaza, azúcar.y coco rayado. Él mismo postre nos dio la mujer la mañana siguiente, lo cual fue una gran alegría.   

Nos despedimos de la buena familia y como les daba vergüenza sacarse una foto con nosotros no pudimos hacerla. Ël último día nos despedimos también del Nam Ou a que para ir a Luang Prabang habría cambíamos ruta al gran Mekong. Pasamos con el Kayak por las Cuevas de Nam Ou, lugar que habíamos virado hace 2 años en nuestra visita a Luang Prabang, sólo que esta vez en de ir 29 km en bicicleta, las pasamos de largo por el rio.    
 

Kurz nach der Höhle mündet der Pak Ou in den Mekong. Wir paddelten noch ein Stück auf dem Mekong bis wir die Stelle erreichten, wo schon ein Tuktuk auf uns wartete. Wir aßen noch unser Mittagessen und die Zucchini, die unsere Gastgeber uns mitgegeben hatten, waren fabelhaft. Danach wurden wir bis Luang Prabang gefahren. Wir machten zwar noch im Whisky Village halt, aber uns beeindruckten die Flaschen mit eingelegten Skorpionen oder Schlangen nicht groß. Erzählen, wie der Whisky hergestellt wird, wollte uns aber auch keiner und so fuhren wir schnell weiter. In Luang Prabang angekommen bedankten wir uns bei Thom für die schönen drei Tage und verabschiedeten uns. 

El final del Tour había llegado poco después de entrar al Mekong. De ahi un Tuk Tuk nos fue a buscar y nos llevo hasta Luang Prabang pasando antes por el rice Whiskey village. Lugar del cual nos decepciono un poco, ya que nos llevaban a un Kiosko para que compremos Whiskey sin explicarnos nada. Esa parada fue rápida ya que les dijimos que no queríamos comprar nada.