jueves, 19 de marzo de 2015

Trekking tour

Am nächsten Tag fuhren wir mit zehn anderen Teilnehmern (6 Deutsche, zwei Norweger, eine Französin und ein Japaner) und zwei Guides Richtung Dschungel. Ab halbzwölf ging es dann zu Fuß weiter. Nach einer halben Stunde machten wir schon Pause für ein Mittagessen. Unser Guide hatte gebratenen Reis in Bananenblättern mitgebracht. Danach ging es weiter und unsere Gruppe hatte schon bald rote Gesichter von der Anstrengung und der Hitze. Nach einer Stunde machten wir zum Glück an einem Wasserfall halt, wo wir baden und ausruhen konnten. Danach liefen wir nochmal anderthalb Stunden bis wir im Dorf ankamen, wo wir die Nacht verbringen würden. Mit 200 Bewohnern ist es eins der größeren Dörfer und seine Bewohner gehören zu den Bergstamm der Karen. Es gibt sieben verschiedene Bergvölker, die alle eine eigene Sprache sprechen, die ganz anders ist als Thai (was sie aber in der Schule lernen). Unser Guide, selbst ein Dschungelkind, wie er sagt, hat uns am ersten Abend noch ein wenig vom Leben im Dorf erzählt, unter anderem, dass die Menschen im Dorf glücklicher sind als die Menschen in der Stadt, auch wenn sie kein Geld haben. Von Juni, wenn der Regen kommt, bis Oktober arbeiten sie hart bis sie ihren Reis geerntet haben, aber danach können sie es ruhig angehen lassen. Keine Hast und keine Probleme, solange genug Reis da ist. Und man hatte das Gefühl, dass diese Gelassen- und Zufriedenheit etwas auf einen übergeht

Nos despertamos temprano para ir a nuestro trip por dos noches a la jungla. Viajamos una hora hasta llegar . En el camino fuimos conociendo a la gente (6 alemanes, 2 noruegos, una francesa y un japones) que compartio con nosotros esta experiencia tan agradable e inolvidable.

Durante el día hicimos caminatas cansadoras dentro de la jungla, haciendo pausas en cataratas para refrescarse o para comer. Durante la noche tomabamos juntos cervezas y compartimos anecdotas mirando el cielo lleno de estrellas.














 

Nach dem Frühstück ging es weiter. Unser Ziel war nach zweieinhalb Stunden ein weiteres Dorf wo uns zum Mittagessen eine leckere Nudelsuppe erwartete. Der Weg war schön, aber ich würde ihn gern auch nochmal nach oder während der Regenzeit machen. Dann muss alles noch viel grüner sein und die Reisfelder sind bestellt. Vom Dorf ging es nochmal zweieinhalb Stunden, bis wir das Flusscamp erreichten, wo wir die Nacht verbringen würden. Nach einer Dusche im Fluss gab es ein leckeres Abendessen, das unsere Guides gezaubert hatten und anschließen ein Lagerfeuer. 

El segundo dia nos despertamos primeros por el cacareo de las gallinas y los pollitos y me levante para espantarlos para poder seguir durmiendo. Despues del desayuno caminamos dos horas y media mas por la jungla hasta la siguiente granja, donde nos esperaba una sopa de fideos y bananas de postre. De camino vimos los campos de arroz hasta llegar a nuestro hogar donde pasamos la noche e hicimos un fogon.





Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück wieder los. Unser Ziel waren Elefanten, aber leider wussten wir beim Buchen der Tour nicht, dass ein Ritt auf Elefanten geplant war. Wir hätten sie lieber gefüttert oder mit ihnen gebadet. Also warteten wir einfach während die anderen den Ritt machten (außer die Norweger, die entschieden sich auch noch dagegen). Nachmittags stand dann noch Bamboo Rafting auf dem Programm, was aber ein gemütliches dahinschippern auf einem Bambusfloß war, das von einem Gonduliere mit langem Stab gesteuert wurde, der uns manchmal über die Steine stemmen musste, weil teilweise so wenig Wasser da war. Es war trotzdem witzig besonders, weil die Einheimischen uns vom Ufer aus nassspritzen. Am Ausstiegspunkt angelangt war unsere Dreitagestour zu Ende und wir fuhren zurück nach Chiang Mai. 

El ultimo dia comenzo con el desayuno grupal y luego caminata para nuestra ultima excursion grupal en la jungla: rafting en canoas de bambu. La pasamos muy bien y esperamos de nuestro companieros que nos envien las fotos para poder mostrarles, que no hace falta ir a venecia para pasear por gondolas exoticas, aca en la jungla tambien las habia.






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