martes, 30 de octubre de 2018

Aurangabad


Nach einer Nacht im Bus, erreichen wir am Morgen des 16. Februars Aurangabad. Hier haben wir wieder eine Schlafgelegenheit über Couchsurfing gefunden und ein Tuktuk bringt uns zum Haus unseres Gastgebers Malik. Maliks Eltern stammen aus dem Sudan, er ist aber in Saudi Arabien geboren. In Indien ist er zum studieren. Wir bekommen ein leckeres Frühstück zubereitet und danach überlässt uns Malik sein Zimmer, um etwas auszuruhen. 

Gegen Mittag wollen wir das sogenannte Baby-Taj besuchen. Malik und sein Mitbewohner fahren uns auf ihren Motorrädern hin. Der Name ist treffend, denn was wir zu sehen bekommen, erinnert uns stark an das Taj Mahal. Nach ein paar Fotos suchen wir uns schnell ein schattiges Plätzchen auf dem Gelände, denn es ist unglaublich heiß. Zum Glück haben wir eine Wassermelone dabei. 

Después de una noche de viaje en autobus, llegamos el  16 de febrero por  a la mañana a Aurangabad. Aquí conseguimos de vuelta alojamiento por Couchsurfing.  Un tuk-tuk nos llevó a la casa de Malik.  Malik nació en Saudi Arabia, pero nunca pudo obtener la nacionalidad, ya que sus padres habían nacido en Sudan y en su momento no la tramitaron. Él estaba en la India estudiando administración de empresas. Compartía el piso con amigos del Africa. Su piso quedaba en el barrio musulmán, a la vuelta de una mesquita, dónde iba diariamente a rezar junto a sus amigos. Nos recibió Malik con un rico desayuno y después nos ofreció ir a descansar un poco en su habitación. 

Al medio día salimos para visitar el Baby-Taj. Malik y su compañero de piso nos llevaron en moto. El nombre es bien elegido porque nos hizo acordar mucho al Taj Mahal de Agra. Buscamos rápido un lugar con sombra dentro del complejo para comer nuestra sandia, porque hacia mucho calor y teníamos hambre. Por suerte llevamos siempre una sandía con nosotros. Como algunos tienen un As bajo la manga, y nosotros tenemos una Sandia en el bolso.






Nach unserer Pause im Schatten, machen wir uns zu Fuß auf den Rückweg und kaufen unterwegs Reis und Gemüse ein. Die Gelegenheit, dass wir bei Malik eine Küche zur Verfügung haben, wollen wir nutzen und uns so auch bei Malik fürs Frühstück revanchieren. Die Kinder, die wir auf der Straße treffen, sind an Fotos interessiert. Zu Hause sind noch Freunde von Malik da, die auch aus dem Sudan stammen und wir kochen eine größere Menge. Die Jungs spielen in der Zwischenzeit Domino. Wir sind begeistert, denn wir haben auch ein Dominospiel dabei und bisher war es für mich ein typisch argentinisches Spiel. Die Jungs machen dabei einen Radau als ginge es um Leben und Tod und lachen sich kaputt. 

Después de nuestra pausa en la sombra, volvimos caminando a la casa de Malik. De camino  compramos arroz y verduras. Algunos chicos nos preguntaban de donde éramos y se sacaban fotos con nosotros. En la casa de Malik se podía cocinar, y no quisimos dejar de cocinarles a él, y a sus amigos. Mientras cocinábamos, en el living pasaba de todo: Risas y carcajadas acompañaban a los duelos de dominó.









Unser essen kommt nur so lala an, aber das macht nichts, uns schmeckt es. Mein Magen ist zwar immer noch nicht fit (und das wo es hier nur ein Hockklo gibt), aber nichts essen ist auch doof. 

Am nächsten Tag wollen wir die eine gute Stunde entfernten Ellora Höhlen besichtigen. Noch bekannter sind die Ajanta Höhlen, die aber zwei oder drei Stunden entfernt sind, und so wollen wir erstmal in Ellora anfangen. Wir nehmen ein Tuktuk zum Busbahnhof und während wir warten, kommen immer neue Busse an. Wir sind nicht sicher, welcher unser Bus ist, und wollen immer schon rüberlaufen. Ein netter Mann gibt uns aber Handzeichen zu warten und sagt und Bescheid als unser Bus dann wirklich da ist. Alle drängen in den Bus und als wir endlich drin sind, gibt es keine Sitzplätze mehr. Der nette Mann hat aber einen ergattert, den er mir überlässt. Die Frau neben mir rückt noch ein Stück und so passt Kevin auch noch mit auf den Sitz. Wirklich sehr nett!

Die Höhlenklöster wurden zwischen dem 5. und 11. Jahrhundert in Handarbeit aus einer über zwei Kilometern langen Felswand aus dem überaus harten Stein geschlagen. Besonders beeindruckend ist der Kailasanatha Tempel, der komplett aus dem Fels gehauen wurde. Wir gehen von Höhle zu Höhle und, obwohl die Tatsache, dass die großen Höhlen mit ihren vielen Buddhas und Verzierungen per Hand erstellt wurden, unglaublich ist, werden wir in der Hitze schnell müde. Ich habe das Gefühl, dass mir der Durchfall jegliche Energie entzogen hat, will aber natürlich auch nichts verpassen. 

El día siguiente visitamos las cuevas de Ellora. Más conocidas eras conocidas las cuevas de Ajanta, pero algunos nos habían dicho que sin duda debíamos visitar estas, ya que serían menos turísticas. Tomamos un Tuk-Tuk a la estación de buses. La gente en el bus fue muy amable con nosotros. A Christine le ofrecieron sentarse, y hasta nos dijeron que no nos preocupemos por la parada, que ellos nos avisarían.

Los cuevas datan del 500 y 1100, y lo más sorprendente era que fueron construidas a partir una sola roca inmensa. Dentro de las rocas se podían apreciar templos de las distintas religiones Budistas, Jianitas é Hindus.
















Am Nachmittag fahren wir wieder zurück. Weil wir nicht wissen, wann der nächste Bus kommt, nehmen wir das Angebot an, in einem Jeep mitzufahren. Wir sitzen eng, aber es geht noch. Lachen müssen wir, dass vorne immer noch mehr Leute einsteigen, obwohl man denkt, dass ginge gar nicht mehr. Irgendwann sitzen sie mit dem Fahrer zu viert oder sogar zu fünft vorn. 


Al mediodía, luego de tomar una gaseosa en el restaurante de la cuevas volvimos a la casa de Malik. Esperando el autobús, un jeep con gente nos ofreció llevarnos por el mismo precio que bus. Así que sin dudarlo mucho nos subimos al Jeep. Ibamos un poco apretados, y nos preguntábamos cuanta gente más iba a subirse al ese Jeep. Nos reímos mucho durante el viaje, porque se subían más y más personas. 



Wieder bei Malik angekommen, werden wir heute bekocht und unterhalten uns nett mit Malik und seinen Freunden. Kevin spielt eine Weile beim Domino mit. Weil wir erledigt sind, sehen wir davon ab, am nächsten Tag noch nach Ajanta zu fahren. Wir wollen abends den Nachtbus nach Mumbai nehmen. Morgens bekommen wir wieder ein leckeres Frühstück, aber danach gehe ich wieder zurück ins Bett und döse die meiste Zeit und fühle mich nicht fit genug, um auf zu ein. Kevin leistet den anderen im Wohnzimmer Gesellschaft und abends wollen wir zusammen ins Kino gehen, da unser Nachtbus erst um 23 Uhr abfährt. 

Wir waren schon ewig nicht mehr im Kino und finden die Idee super. Kevin fährt bei Malik mit und ich bei seinem Mitbewohner. Ein weiterer Freund begleitet uns und so brausen wir durch den Verkehr. Es geht viel zu schnell und da wir keinen Helm haben, bin ich etwas ängstlich. Als mehr auf der Straße los ist, freue ich mich, weil ich denke, dass wir jetzt langsamer fahren, aber der Slalom, den wir jetzt fahren, scheint mir noch gefährlicher zu sein. Wir sind bestimmt eine halbe Stunde unterwegs, bis wir im Shopping Center ankommen. Wir haben noch Zeit und essen bei KFC zu Abend (für uns der erste Besuch bei KFC). Mit Bedenken nehme ich den Burger, Pommes und einen halben Liter Pepsi zu mir, aber später entpuppt es sich als perfekte Medizin für meinen Bauch und ich bin geheilt. Der Film Black Panther wird in 3D gezeigt und ich muss zugeben, dass ich mir auch zum ersten Mal einen Film in 3D angucke. Die anderen fragen sich bestimmt unter welchem Stein wir hervorgekrochen sind ;)

Bevor der Film beginnt, wird die indische Nationalflagge eingeblendet und alle stehen auf, um die Nationalhymne mitzusingen. Malik erklärt uns, dass das bei jedem Film so ist, sehr kurios!

Nach dem Film müssen wir noch einmal die Fahrt bis nach Hause überstehen und werden dann zum Bus gebracht. Wir verabschieden uns herzlich und hoffen, dass wir uns irgendwann einmal wieder sehen. Wir hatten wirklich nette Tage bei Malik und seinen Freunden und haben ihn in unser Herz geschlossen. 

De nuevo en la casa de Malik, conversamos un rato con los chicos y jugamos unas partidas de dominó. Decidimos no ir a la cuevas de Ajanta, ya que no había quedado fascinado con las cuevas de Ajanta. Preferí irnos a Mumbai por la noche.

El día siguiente fuimos con los chicos al cine. Se estrenaba la peli Black Panther.  Malik y su amigos nos llevaron en moto para verla. El viaje duró como un media hora. Ibamos sin casco y los chicos venían jugando como adolescentes con la moto por las avenidas. No veíamos la hora de llegar. Pensar en la vuelta nos daba terror. 


En el Shopping ya nos relajamos y cenamos en KFC hamburguesas vegetarianas. Milagrosamente las hamburguesas, y los litros de coca curaron a Chris de la pansa. Entramos al cine con palomitas en la mano. Antes de que comience la película nos soprendió que todo el cine se puso de pie y se cantó el himno nacional de la India.

Volvimos a casa después del cine para buscar nuestras mochilas é irnos a la estación de buses. Los chicos nos llevaron en las motos. Ya éramos familia, y nosotros los sentíamos como nuestros hermanos.  
Durante el viaje pasó un de las anécdotas más graciosas del viaje. Yo venia con Malik en en la moto. Chris con uno de los otros chicos. Y al costado mío venia uno más solo en su moto. 
Unos chicos jugaban, que jugaban fu útbol al costado de la calle, patearon la pelota y se vino cerca de la moto de Malik. Malik, esquiva la pelota con la rueda de adelante, y le pega al mejor estilo Messi con la pierna izquierda al balón. El balón trágicamente, terminó en la rueda de adelante del que venía solo en la moto, y este dió un terrible porrazo PUUUUM! Escuchamos cuando se calló la moto. Malik paró la moto y se empiezo a reír como un loco, las carcajadas se hicieron contagiosas. Todos terminamos matándonos de la risa. Al chico no le paso nada por suerte, venia despacio. Todo el viaje siguiente hasta la estación de buses no pudimos parar de reírnos de la situación que casi se convierte en una tragedia. Gracias Malik y amigos. God bless you! 

viernes, 26 de octubre de 2018

Udaipur

Am 11. Februar kommen wir schon gegen vier Uhr morgens in Udaipur an. Wie gern wären wir noch ein wenig liegen geblieben! Auch wenn es unterwegs etwas rumpelt, schläft man im Bus auf der Doppelmatratze mit Unterbrechungen ganz gut. Da es noch dunkel ist, suchen wir in der Nähe ein Hotel, um dort bis Tagesanbruch zu warten. Wir bestellen einen Tee, der ganz scheußlich ist, und warten im Restaurant. Trotz der frühen Uhrzeit, ist die Musik ganz schön laut und irgendwann fragen wir, ob sie die Lautstärke nicht etwas drosseln können. Als es hell wird, schultern wir unsere Rucksäcke und gehen Richtung Zentrum, das noch ein ganzes Stück entfernt liegt. 

Auf einem Platz wird jede Menge Grünzeug verkauft und Kevin bekommt einen Strauß geschenkt. Wir sind nicht ganz sicher, denken aber, dass es für die Kühe ist. Auch in Pushkar hatte ich einen kleinen Stand gesehen, an dem die Leute Grünzeug kaufen, um es dann den Kühen zu geben.

El 11 de Febrero llegamos al rededor de las 4am a Udaipur. Nos hubiera gustado gustado dormir un poco más en el bus, pero por sorpresa habíamos llegado temprano. Como todavía era oscuro para buscar alojamiento, fuimos a un hotel a esperar que amanezca. Tomamos un té en el restaurant. A pesar de que ser tan temprano, la música en el restaurant estaba a tope. Cuando ya empezó a amanecer salimos en dirección al centro. Vimos como por las calles pasaban autos y tuk-tuks con la comida de las vacas. Descargaban los forraje, y los apilaban en las esquinas. Los indios compraban en alguna de las esquina un poco comida para las vacas, y hacia una ofrenda dandole de comer a ese animal tan sagrado.


Vom Platz geht eine Straße ab, an der die erste Unterkunft liegt, die wir im Internet rausgesucht haben. Das Zimmer ist schön und, als wir auf die Dachterrasse kommen, ist gerade die Sonne aufgegangen. Der Preis ist aber etwas höher, obwohl das Hotel weiter weg vom Zentrum liegt, und so wollen wir es uns überlegen. 

Vimos el amanecer desde la terraza de un alojamiento. Visitamos unos dos ó tres alojamientos antes de elegir donde nos íbamos a quedar. Nos terminamos quedando en uno que tenía una terraza con vista a la ciudad, y a lago. Cómo nuestra habitación todavía no estaba lista, esperamos en la terraza donde fuimos invitados con un té.


Die zweite Unterkunft, die wir uns anschauen wollen, ist bereits ausgebucht, aber wir gucken uns ein Zimmer im Nachbarhaus an. Das Zimmer im Erdgeschoss ist zwar günstig, aber gefällt uns nicht so gut. Es gibt noch ein Zimmer im dritten Stock, aber dafür müssen wir noch warten bis die Gäste ausgecheckt haben. Wir trinken in der Zwischenzeit einen Tee auf der Dachterrasse, von wo man einen tollen Blick auf den See hat. 

Kevin geht anschließend los, um das Hostel gegenüber zu sehen und als er wieder da ist, gehe ich auch nochmal los um ein anderes Hotel zu besichtigen. Letztendlich bleiben wir aber wo wir sind. Das Zimmer ist schön und dass das Badezimmer anfängt zu stinken, merken wir erst später. 

Obwohl unsere Nacht kurz war, sind wir erstaunlich fit und wollen los, um die Stadt zu erkunden. Unser Weg führt uns zuerst zum großen See, von wo man einen tollen Blick hat. In der Nähe haben wir ein kleines Café gesehen, wo wir auf dem Rückweg einen Milchkaffee trinken und Rührei essen. Danach werfen wir einen Blick in den Tempel und gehen weiter zum Palast, in dem bis 1956 der Maharana von Mewar regierte. Wir kaufen nur das Ticket, um den Koplex besichtigen zu können, lassen aber das Museum aus. Rajasthan hat einfach zu viele Burgen und Paläste, um sie sich alle anschauen zu wollen. Wir bewundern den Palast von außen und wandern weiter zu dem Teil des Anwesens, der heute ein Luxushotel ist. Da keine Gäste da sind, ist man so nett und bittet uns herein. Wir bewundern die Aussicht von innen, die Möbel und die Bilder an den Wänden.

Esa mañana salimos a recorrer el centro de la ciudad. Nuestro primer destino fue el lago. La vista era increíble, y hacia recordar a la película Octopussy (película antigua del agente 007, firmada en la mismísima ciudad). Hicimos una pausa en un café, cerca del lago.
Luego continuamos para visitar un templo, y seguimos caminando hacia el palacio. Compramos solamente un ticket para visitar el palacio desde afuera. Nos deslumbramos de lo hermoso que era el complejo. Entramos a un hotel de lujo que se accedía desde el palacio. El personal fue muy amable con nosotros, y nos invitó a conocer el lujosísimo hotel por dentro y también a conocer la piscina.








Vom Palast geht es weiter zum See, von wo man einen tollen Blick hat. In der Mitte des Sees liegt das Lake Palace Hotel, wo 1983 Teile von Octopussy gedreht wurden. Wir flanieren eine Weile entlang dieser Seite des Sees und gehen anschließend außerhalb der Burgmauern zurück ins Zentrum. Jetzt merken wir doch, dass wir ganz schön müde sind und entscheiden uns dazu im Hotel etwas auszuruhen. 

Richtig schlafen kann ich aber nicht und, weil ich hungrig bin, mache ich mich auf den Weg etwas Obst und Gemüse zu kaufen. Ich muss ganz schön weit laufen, aber nach einer halben Stunde finde ich einen kleinen Markt, wo ich Obst, Tomaten und Rettich kaufe. An einer Stelle sitzen mehrere Frauen und flechten Körbe und ich setze mich eine Weile dazu, bevor ich mich wieder auf den Rückweg mache. 

Caminamos al costado del lago. Paseamos por los palacios y disfrutamos el del sol. Tomamos unas fotos, y después ya nos decidimos por volver a nuestro alojamiento, ya que todavía estábamos cansados del viaje. Chris no pudo dormir, y cómo teníamos un poco de hambre, ella salió a comprar algo de frutas y verduras. Después de un rato caminar, encontró un mercado, en donde algunas mujeres estaban sentadas haciendo unos canastos de mimbre. Chris se quedó sentado junto a ellas para apreciar como trabajaban.





Zu Hause freut sich Kevin über das Obst, aber trotzdem brauchen wir noch eine richtige Mahlzeit. Wir schauen im Internet, wo wir wohl hingehen könnten und entscheiden uns für das Millets. Bevor es losgeht, gehen wir noch einen Moment auf die Dachterrasse, wo gerade die Sonne untergeht. Im Dunkeln erreichen wir später das von uns ausgesuchte Restaurant, aber trotz guter Kritiken schmeckt uns das Essen nicht besonders und als wir zahlen, müssen wir mal wieder die Rechnung berichtigen.

Mucha alegría me dió ver a Chris volver con frutas y verduras. Por la noche quisimos ir a cenar. Tras leer en internet críticas de restaurantes nos decidimos por el Millets. Antes de salir, nos volvimos a sentar en la terraza para disfrutar de la vista y del atardecer. A pesar de tener buenas críticas el restaurant, no nos sentimos sorprendidos, ni maravillados por la comida, y algo que ya nos venía dando mal gusto nos volvió a suceder: la cuenta estaba mal. Nos sorprendió que no se hayan disculpado, parecía una estafa normal que venía sucediendo a diario. 



Am nächsten Morgen besichtigen wir das Bagore-ki-Haveli, das im 18. Jahrhundert erbaut wurde. Es liegt direkt am See und man hat einen schönen Blick von den oberen Mauern. Die zahlreichen Ausstellungsräume zeigen wie die Familie gelebt hat und typische Dinge des Alltags. Interessant ist auch die Turbansammlung und der Raum voller Marionetten.

Nach dem Haveli steuern wir ein Café an, das wir am Vortag gesehen haben. Es liegt direkt am See und wir genießen wieder die Aussicht. Hier hätte ich den ganzen Morgen sitzen bleiben können, aber wir wollen noch ein wenig durch die Altstadt von Udaipur streifen. Wir werfen auch einen Blick in den Tempel, aber dort ist gerade eine Zeremonie im Gange, bei der die ganze Zeit eine Glocke geläutet wird. Da uns das fast taub werden lässt, suchen wir wieder das Weite. Die Gassen, in die wir einbiegen, sind ganz still und wir genießen unseren Spaziergang ohne das nervige Gehupe. An einer Straßenecke entdecken wir einen Frisör und Kevin lässt sich spontan die Haare schneiden.

La mañana siguiente visitamos el Bagore-ki-Haveli, construido en el siglo XVIII. Quedaba directo al lago, y ofrecía una vista estupenda desde la parte superior de los muros. Dentro del edificio uno podría recorrer el museo, dónde se explicaban como se llevaban a cabo las bodas tradicionales. Se podían ver los patios interiores del edificio, que eran sorprendentes. Había también un cuarto de marionetas, otro cuarto con turbantes y algunos artefactos. Para entrar había que pagar una entrada y además un impuesto adicional a la cámara de fotos.

Luego del Havali, caminamos por la ciudad y descubrimos sus barrios. En una peluquería local me decidí espontáneamente a dejarme cortar el pelo. El lugar era muy auténtico y al final del corte estaban incluido unos masajes en la cabeza.








Vom Frisör geht es weiter, bis wir einen Bäcker entdecken. Vom Duft angelockt, werfen wir einen Blick in die Auslage und kaufen von verschiedenen Keksen ein paar, um alle mal zu probieren. Einer ist besser als der andere!
Compramos algunas galletas en una panadería tradicional, y seguimos caminando para tratar de encontrar un mercado.




Eigentlich sind wir auch auf der Suche nach etwas Richtigem zu essen, aber es ist gar nicht so leicht ein Lokal zu finden. Nach einer weiteren halben Stunde werden wir fündig. Aus einem von außen nicht einsehbarem Lokal kommt gerade eine einheimische Familie heraus und da wissen wir schon, dass wir hier richtig liegen. Wir studieren die Karte und als wir nach einem Thali Set fragen, werden wir ein Stockwerk höher geschickt. Dort essen alle Thali Sets und die Bedienungen sind stets da, um Currys oder Chapatis nachzufüllen. Alles ist sehr lecker und so essen wir gefühlt für vier Personen. Vielleicht zu viel, denn Kevin fühlt sich so lala, als wir uns in der Hitze auf den Rückweg machen. Leider müssen wir noch eine ganze Weile gehen. Die enge Straße ist an einer Stelle total verstopft und es wird überall gehupt. Die Roller stehen so dicht, dass man auch zu Fuß kaum durchkommt. So sind wir total erschöpft, als wir wieder im Hotel ankommen und müssen erstmal ausruhen. 

Vielleicht wären wir einfach im Bett liegen geblieben, aber zum Glück sind wir noch mit Archie verabredet. Archie habe ich 2009 in Edinburgh kennengelernt. Ich hatte eine Freundin in St. Andrews besucht und musste eine Nacht in Edinburgh übernachten, weil mein Flug am nächsten Morgen schon so früh ging. Archie war mein Couchsurfing-Host und nahm mich zu einem tollen schottischen Tanzfest mit. Als Kevin und ich vor ein paar Tagen durch Jaisalmer streiften, trafen wir dort auf Archie. Was für ein Zufall! Da wir in Jaisalmer nicht fit waren, hatten wir es nicht mehr auf ein Bier geschafft, aber das wollen wir heute in Udaipur nachholen. Unser Treffpunkt ist das Ambrai Ghat, ein toller Ort, um sich den Sonnenuntergang anzuschauen. Besonders der gegenüberliegende Palast bietet in dem Licht ein tolles Fotomotiv.

Al mediodía buscamos un lugar para almorzar. Caminando por las calles del la ciudad no nos fue fácil decidirnos por un restaurante, hasta que pronto vimos como a 15 personas saliendo de uno.  No lo dudamos mucho y nos sentamos en la parte superior del restaurante, donde servían los Thali sets. En la parte inferior del restaurante se comía a la carta, pero a lo que nosotros nos interesaba era la bandeja de con los currys y el arroz. Los mozos nos ofrecían constantemente rellenar los currys, servirnos con más pan y arroz hasta que no podamos más. La comida era muy picante, y no me sintió muy bien a la panza. Tras regresar a nuestro alojamiento volvimos a sentir la india en pleno auge: Las motos y los bocinazos resonaban por los callejones. Yo ya no veía la hora de llegar a nuestra habitación y recostarme a descansar.

Por la tarde nos encontramos con Archie, un amigo de Chris que conoció en Edimburgo haciendo  Couchsurfing hace ya unos 10 años. Con el quedamos para ver el atardecer del otro lado del lago.




Als die Sonne untergegangen ist, suchen wir uns ein nettes Lokal in der Nähe und trinken ein leckeres Bier. Die Aussicht ist auch schön und wir tauschen uns über unsere Reise aus. Archie war vorher schon auf einer Hochzeit in Calcutta. Spannend!


Cuando calló el sol, tomamos unas fotos y luego de ver el atardecer nos mudamos a un bar donde acompañamos la charla con unas cervezas.


Am nächsen Morgen gönnen wir uns wieder einen Kaffee in dem schönen Café am See. Unser heutiger Plan ist es einen anderen See zu besuchen und rauf zum Monsoon Palast zu gehen, den man schon aus der Ferne sieht (und auch im James Bond Film von 1983). Auf dem Weg dorthin streifen wir durch enge Gassen und müssen ein paar Mal umkehren, weil wir in einer Sackgasse landen. Die Menschen grüßen uns freundlich und besonders die Kinder sind neugierig und wollen Fotos machen. Als wir das nette Viertel verlassen, ist der Weg nicht mehr so schön und, als wir endlich ankommen, ist auch der See eine Enttäuschung. Der Palast sieht noch weit weg aus und so kehren wir lieber um. Diesen Marsch hätten wir uns sparen können und wären besser im Café sitzen geblieben. 

Wieder im Hotel überlegen wir, was wir essen können, aber wir sind etwas ratlos. In der Nähe sind nur touristische Lokale und da schmeckt das indische Essen nie so wirklich gut. In unserem Hotel wird das nicht besser sein und so entscheiden wir uns dafür aus unserer Dachterrasse gebratenen Reis und gbratene Nudeln zu bestellen. Da kann man nicht viel falsch machen, denke ich. Ein großer Fehler (wie ich in der Nacht feststellen werde)!!!

Nach dem Essen wollen wir noch eine Runde durch den Ort gehen, weil wir gelesen haben, das heute zu Ehren der Göttin Shiva gefeiert wird. Vorgestellt hatten wir uns das aber anders und sind überrascht, dass vor den Tempeln riesige Boxen aufgestellt wurden, aus denen Technomusik schallt. Die Musik ist so laut, dass wir uns jedes Mal die Ohren zuhalten müssen, wenn wir an einem Tempel vorbeikommen. Als wir den Eingang des Palasts erreichen, sehen wir, dass das Gelände noch göffnet ist und es findet sogar eine Veranstaltung statt. Ausgestellt wird der Mond (Museum of the Moon von Luke Jerram) und es ist wirklich ein interessanter Anblick. Wir kommen gerade in dem Moment als Arvind Singh Gewahr, der mit seiner Familie noch einen Teil des Palastes bewohnt, ein paar Worte sagt. 

El próximo día nos levantamos, y para desayunar fuimos a un café que estaba pegado al lago. Nos sentamos en unos banquitos y disfrutamos del sol. Nuestro plan para este día era visitar otro lago, que quedaba un poco más en las afueras y el palacio que quedaba en una cima. Salimos a pie, y descubrimos esta vez los barrios al otro lado del lago. De camino vimos como en algunos templos se estaban preparando para bodas y otros para la gran celebración de la noche rindiendo honores al dios Shiva.

Llegamos después de un largo rato caminar al lago. Nos nos había gustado mucho, y nos terminamos decidiendo en contra de continuar hasta el palacio. Regresamos a la ciudad. La música ya resonaba por la calles, ya que se preparaban para la gran fiesta de la noche.

De vuelta en el hotel almorzamos en la terraza. Los cocineros eran unos chicos demasiado jóvenes, por lo que no nos daba mucha expectativa. Sin embargo pedimos unos platos simples. Arroz frito y fideos con verduras. Después del almuerzo nos vino un gran arrepentimiento, acompañado con dolores estomacales, lo que nos dejó a los dos tirados un poco en la cama.

Por la noche salimos a ver lo que sucedía en la ciudad y a descubrir la fiesta en honor a Shiva. Curiosamente afuera de los templos hindus, habían puesto altoparlantes gigantes de donde se escuchaba música electrónica psicodélica, y por las calles los jóvenes repartían gratuitamente unos tragos blancos alucinógenos, los que dejamos por ahí sin beber. Nos pareció una reverencia un poco curiosa, pero no queríamos dejar de ver lo que pasaba en esa calles.

Llegamos al palacios y compramos entradas para volver a entrar, porque nos habían dicho que por la noche era una experiencia muy linda. Al entrar nos encontramos con la sorpresa de que esa noche había una exposición de la luna. Habían colgado una luna enorme que quedaba en el centro de los jardines del palacio. Fue algo muy impresionante que convocó a la asistencia del Maharana de Udaipur, un considerado custodio del imperio Sri Eklingji (dios Shiva).









Eine nette Sache zum Abschied, morgen Nachmittag wollen wir den Nachtbus nach Aurangabad nehmen. Leider ist mir das Abendessen so schlecht bekommen, dass wir unsere Abfahrt aber noch um einen Tag verschieben müssen. Ich ärgere mich tierisch, dass die jungen Köche mich vergiftet haben und verbringe den ganzen nächsten Tag im Bett.

Fue una linda despedida con noche de luna. A la mañana queríamos partir hacia Aurangabad en un bus nocturno, pero la comida del hotel nos dejo tan mal que tuvimos que quedarnos una noche extra para recuperarnos.